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Schluss. Mit. Plastik.

Was du konkret tun kannst, um den Wahnsinn zu stoppen - 30 Zwei-Minuten-Lösungen

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Taschenbuch
Ein bisschen die Welt retten - und das in zwei Minuten. In einer immer unübersichtlicher werdenden Flut aus Plastik liefert dieses kleine Buch klare Informationen und schnell umsetzbare Tipps für leerere Mülleimer und ein leichteres Gewissen.
Portrait
Martin Dorey lebt in Cornwall und ist Autor, Surfer und Strand-Liebhaber. Er gründete das "Beach Clean Network" und rief #2minutebeachclean ins Leben: User in auf der ganzen Welt sammeln für 2 Minuten am Strand Müll, posten ein Foto davon und entsorgen ihn dann. #2minutesolution ist die Fortsetzung des Kampfes gegen das Plastik im Alltag.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641240271
Verlag Random House ebook
Originaltitel No. More. Plastic.
Dateigröße 1781 KB
Übersetzer Martin Bauer
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Kundenbewertungen

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Nützliche Tipps, anmaßende und kritische Adressatenanrede
von Saskia M. aus Berlin am 12.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In der Öffentlichkeit ist momentan kein Thema so laut wie der Klimawandel. Umweltaktivisten und Maßnahmen gegen den Klimawandel und der Umweltverschmutzung stehen dabei ganz oben auf der Liste. Man kann dem Thema nicht entgehen, vor allem nicht, wenn man in den Sozialen Medien aktiv ist. Ich muss hier aber gestehen, dass ich dem... In der Öffentlichkeit ist momentan kein Thema so laut wie der Klimawandel. Umweltaktivisten und Maßnahmen gegen den Klimawandel und der Umweltverschmutzung stehen dabei ganz oben auf der Liste. Man kann dem Thema nicht entgehen, vor allem nicht, wenn man in den Sozialen Medien aktiv ist. Ich muss hier aber gestehen, dass ich dem ganzen Umweltthema sehr skeptisch gegenüberstehe. Allen voran dem Thema Plastik. Daher habe ich dieses Buch von Martin Dorey beim Bloggerportal als Rezensionsexemplar angefragt und auch bekommen. Man muss ja offen für Neues sein und seine Meinung auch revidieren können. Dieses Buch wurde von Martin Dorey geschrieben, der die Plattform "Beach Clean Network" gegründet hat. Eine Vermittlung von Freiwilligen an Organisatoren, die helfen die Strände von allem möglichen Müll zu säubern. Er ist der Erfinder der #2minutenbeachclean - Challenge, bei der man innerhalb 2 Minuten jenen Müll vom Strand mitnimmt, der dort angespült wurde. Dieses Jahr schrieb er seine Tipps und Wegweiser in diesem kleinen Büchlein nieder. Das Schöne an dem Buch ist tatsächlich die Kürze. Für Laien, die sich gerne über das Thema informieren wollen, aber kein 400 Seiten Sachbuch durchlesen möchten, ist das eine ideale Möglichkeit. Das Buch liest sich schnell weg und man nimmt doch etwas Wissenswertes mit. Martin Dorey liefert zu Beginn jedes Abschnitts Fakten. Fakten in Form von Zahlen, Vorfällen usw. Im Anschluss sagt er dir, was du sofort dagegen tun könntest. Klingt im ersten Moment nicht schlecht, wenn man jedoch mal darüber nachdenkt, sind die Umsetzungen keineswegs immer einfach, geschweige denn möglich. Ich möchte nun zu zwei Punkten kommen, die mich wirklich sehr gestört haben und mir einen bitteren Beigeschmack beschert haben: Schreibstil-Formulierungen-Adressatenanrede und einige Maßnahmen zur Plastikvermeidung Der Schreibstil war flüssig und ich verständlicher Sprache geschrieben. Viele komplexe Themen wurden auf das Nötigste runter gebrochen und trotzdem hat man verstanden, was er damit sagen möchte. Dennoch gab es Sätze bzw. Aufforderungen, die vor allem durch die Formulierungen mich abgeschreckt haben. Ich habe mich persönlich angegriffen gefühlt. Gleich zu Beginn steht auf Seite 12 geschrieben: "Keine Sorge, ich kritisiere dich nicht dafür, dass du noch Plastik verwendest". Hier musste ich sehr schlucken und dachte so was wie: "Ahja, ist aber nett von dir." Ich habe mich hier persönlich angegriffen gefühlt, als würde die Tatsache, dass ich Plastik verwende, mich zu einem schlechten Menschen machen. Auf Seite 59 fordert er "SOFORT" auf, dass der Leser seinem Abgeordneten eine Mail schreiben sollte, in der er fordert, dass "ich SOFORT Anti-Plastik-Gesetze möchte, dass Umweltverschmutzer AB SOFORT bezahlen müssen und dass meine Kinder AB SOFORT in einer plastikfreien Welt aufwachsen sollen". Ja, ich verstehe die Intention und das Ziel dahinter, aber auf diesem Weg bezweifle ich, dass wir dorthin kommen. Allein die Bestrafung von Umweltverschmutzern sehe ich als utopische Maßnahme an, die schwer zu organisieren und zu kontrollieren ist. Aber ich lasse mich gerne vom Besseren überzeugen. Das beliebte Thema Strohhalme. Ja, auf Strohhalme kann man verzichten. Da gibt es, denke ich, nichts zu diskutieren. Ich war letztens in einer Bar, wo es eine Nudel als Strohhalm kam. Der Rat von Martin Dorey ist aber zunächst den Kellner daraufhin zu weisen, dass du keinen Plastikstrohhalm haben willst. Finde ich ok, kann man machen. Aber: "Besser noch: Besuche Bars und Restaurants, in denen keine Strohhalme ausgegeben werden" (S. 76.). Damit sagt er, man soll eine Bar meiden, wenn sie Plastikstrohhalme anbietet. Ich finde diesen Tipp mehr als anmaßend und völlig übertrieben. Man kann doch wirklich Bescheid geben, dass man keinen Strohhalm haben möchte. Aber die Bar oder Restaurant gleich meiden? Wo leben wir denn? Auf Seite 87/88 geht es um die Verwendung von Feuchttüchern. Das selbst, wenn man ohne sie nicht kann, sie nicht in die Toilette geworfen werden sollten. Hier rät Martin Dorey einmal den Begriff "Feuchttücher Kanalisation" zu googeln, "wenn du einen starken Magen hast. Noch Fragen?". Dieses "Noch Fragen?" kam bei mir sehr kritisierend an, schon fast wütend. Natürlich kann ich den Ärger darüber verstehen, weil Feuchttücher nichts in der Toilette zu suchen haben, aber den Leser so anzugreifen, fand ich wieder anmaßend. Solch eine anmaßende und kritische Formulierung tauchte auch auf Seite 94, so er zum Thema Tamponapplikatoren sagt: "Glaub nur nicht, das ginge dich nichts an, nur weil du in der Stadt wohnst-letztlich münden alle Flüsse im Meer". Vielleicht bin ich da auch zu empfindlich, aber ich denke, dass man das auch anders hätte formulieren können. Martin Dorey gibt wirklich nützliche Tipps und macht auf das viele Plastik aufmerksam. Erst heute war ich mit meinem Freund einkaufen und wir haben Wattestäbchen aus Papier geholt, statt aus Plastik. Wir haben die Netze für Obst und Gemüse statt Plastiktüten. Kleine Schritte, die hoffentlich etwas bewirken. Und dahingehend ist das Buch wirklich hilfreich. Aber am meisten störten mich seine Formulierungen. Vielleicht sind sie in der Originalsprache gar nicht so direkt, kritisch und manchmal wirklich unpassend und es liegt nur an der deutschen Übersetzung, wer weiß. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen, würde es aber jedem weiter empfehlen, der sich in einem kleinen Rahmen mal mit diesem Thema auseinander setzen will.

Es ist Zeit etwas zu ändern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 20.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als leidenschaftlicher Surfer fällt dem Engländer, Martin Dorey, auf, dass die Strände immer verschmutzter werden. Das führte zu seiner wirksamen Idee Menschen aufzurufen bei jedem Strandbesuch zwei Minuten lang Müll aufzusammeln. Eine kleine, überschaubare Aufgabe, die Kreise zieht. Ausgehend von dem Gedanken, wie viel in zw... Als leidenschaftlicher Surfer fällt dem Engländer, Martin Dorey, auf, dass die Strände immer verschmutzter werden. Das führte zu seiner wirksamen Idee Menschen aufzurufen bei jedem Strandbesuch zwei Minuten lang Müll aufzusammeln. Eine kleine, überschaubare Aufgabe, die Kreise zieht. Ausgehend von dem Gedanken, wie viel in zwei Minuten erreicht werden kann, zeigt er in diesem Buch viele Tipps auf, mit denen im Alltag Plastik gespart werden kann. Neben Informationen über Plastiksorten und den Schäden, die von Plastik verursacht werden, enthält dieses Buch dreißig „Zwei-Minuten-Lösungen“ für das Problem unserer zugemüllten Meere. Am Ende des Buchs werden diese Ideen noch einmal als Checkliste aufgezählt. Neben den „Zwei-Minuten-Lösungen“ finden sich unter der Überschrift „Was du sofort tun kannst“ weitere hilfreiche Ideen. Vieles davon ist selbstverständlich, z.B. beim Einkauf Verpackungen möglichst zu vermeiden, aber einiges wird dem Leser neu sein. So gibt es zum Beispiel Repair-Cafes, in denen kaputte Geräte unter Anleitung repariert werden können, oder der Hinweis auf ein Schnittmuster für eine Stofftasche, die beim Einkaufen verwendet werden kann. Schnell gelesen, erfährt man in diesem Buch Neues darüber, was unseren Meeren und den Meeresbewohnern schadet. Durch die Sammel-Aktion am Strand weiß der Autor welche Artikel besonders oft in den Meeren landen. Luftballons, Feuchttücher und Plastikstrohhalme sollten neben den bekannteren Artikeln wie Ohrstäbchen und Plastiktüten am besten ganz vermieden werden, auf keinen Fall aber in die Kanalisation gelangen. Fazit: Mit einer abwechslungsreichen Gestaltung und in kurzen Abschnitten erfährt der Leser hier, wie er einen einfachen Beitrag leisten kann, um die Plastikflut in den Meeren zu bremsen. Der Autor hat erlebt, wie kleine Schritte einen großen Unterschied machen können. Dieses Buch ist besonders gut geeignet, um ein Bewusstsein für das Plastik-Problem zu schaffen, aber auch diejenigen, die sich schon länger mit der Thematik beschäftigen, können Neues entdecken.

Informativ, aufklärend und trotzdem unterhaltsam!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hundisburg am 29.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Welt ohne Plastik? - Tatsächlich möglich. Und gar nicht so schwer. "Danke, dass du bis zum Ende des Anfangs durchgehalten hast." - so bedankt sich der Autor am Ende des Buches. Und Recht hat er! Das ist tatsächlich der Anfang. Der Anfang endlich mal nicht nur an sich zu denken sondern das große Ganze im Blick zu haben. Wie... Eine Welt ohne Plastik? - Tatsächlich möglich. Und gar nicht so schwer. "Danke, dass du bis zum Ende des Anfangs durchgehalten hast." - so bedankt sich der Autor am Ende des Buches. Und Recht hat er! Das ist tatsächlich der Anfang. Der Anfang endlich mal nicht nur an sich zu denken sondern das große Ganze im Blick zu haben. Wie wichtig es ist, dass jeder einzelne von uns seinen Beitrag leistet. Klar die ein oder andere Sache hatte man bereits auf dem Schirm aber, wie bei mir, nicht immer so konsequent durchgezogen. Das Buch ist bespickt mit vielen, nützlichen Infos und tollen Tipps zur Bekämpfung des Plastik-Wahnsinns. Informativ, aufklärend und trotzdem unterhaltsam! Klare Kaufempfehlung für alle, die es bisher mit dem Plastikverzicht nicht so ganz Ernst gemeint haben.

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