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Der blutrote Teppich

Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall

Hollywood - Hardy Engel ermittelt Band 2

Hollywood im Februar 1922: Der berühmte Regisseur William Desmond Taylor stirbt unter mysteriösen Umständen in seinem Bungalow. Bald sucht die gesamte Stadt seinen Mörder. Doch nur einer scheint ihn wirklich finden zu wollen: der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel.

Eigentlich hat Hardy Engel genug von der Filmbranche. Doch dann braucht William Desmond Taylor, dem Hardy einen Gefallen schuldig ist, seine Dienste als Ermittler. Als er ihn aufsucht, findet er den Starregisseur erschossen in dessen Wohnzimmer. Selbst als Verdächtiger im Visier der Staatsanwaltschaft, hat Hardy keine Wahl: Er muss den wahren Mörder finden.

Am Tatort werden Liebesbriefe zweier prominenter Schauspielerinnen sichergestellt, eine Sammlung von Damenunterwäsche sowie Hinweise auf eine Erpressung. Doch den Filmstudios scheint eher an der Vertuschung des gewaltigen Skandals als an der Aufklärung gelegen zu sein: Beweise werden manipuliert und Zeugen ermordet. Hardy legt sich einmal mehr mit den mächtigsten Männern der Stadt an – und verliebt sich in die junge Regisseurin Polly Brandeis, die ihm immer wieder dazwischenfunkt und in den Fall verstrickt zu sein scheint. Die Spurensuche führt ihn in das Studio von Superstar Charlie Chaplin und bis nach New York. Knallharte Überraschungen warten auf ihn. Und am Ende wird Hardy zur Schlüsselfigur in Hollywoods blutigstem Jahr ...
Portrait

Christof Weigold, geboren 1966, schrieb Theaterstücke und war von 1996 bis 1999 fester Autor bei der »Harald-Schmidt-Show« in Köln, für die er auch vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. Im Frühjahr 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel im Hollywood der 1920er-Jahre, »Der Mann, der nicht mitspielt«. Er lebt in München.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 11.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05141-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,8/14,1/3 cm
Gewicht 503 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Paperback)
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Weitere Bände von Hollywood - Hardy Engel ermittelt

  • Band 1

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    Der Mann, der nicht mitspielt
    von Christof Weigold
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  • Band 2

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    von Christof Weigold
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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7
1
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Gelungener Krimi mit vielen überraschenden Momenten
von denise am 16.07.2019

Der Krimi „Der blutrote Teppich – Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall“ wurde von Christof Weigold geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Die Hauptfigur ist Hardy Engel, ein gescheiterter Schauspieler, der früher in Deutschland als Polizist gearbeitet hat. Nun versucht er seinen Lebensunterhalt in Ho... Der Krimi „Der blutrote Teppich – Hollywood 1922: Hardy Engels zweiter Fall“ wurde von Christof Weigold geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Die Hauptfigur ist Hardy Engel, ein gescheiterter Schauspieler, der früher in Deutschland als Polizist gearbeitet hat. Nun versucht er seinen Lebensunterhalt in Hollywood als Privatdetektiv zu verdienen. Durch seine früheren kleinen Rollen als Schauspieler hat er Kontakte zu verschiedenen Personen der Filmbranche. Wie fast immer ist Hardy mal wieder pleite und dringend auf einen neuen Job angewiesen. Einen kleinen Auftrag erhält Hardy vom Starregisseur William Desmond Taylor, der ihm auch einen weiteren, größeren Auftrag in Aussicht gestellt hat. Als Hardy, um diesen mit Herrn Taylor zu besprechen, in Taylors Haus geht, findet er diesen erschossen auf seinem Teppich vor. Da Hardy nicht rechtzeitig von der Leiche verschwindet, wird er vom Buttler gefunden und gilt als möglicher Tatverdächtiger. Bei seinen Recherchen zum vorgenannten Mord kann sich Hardy nie sicher sein, wer auf seiner Seite steht und wer nur von ihm profitieren oder ihn beeinflussen möchte. Seine Recherchen führen immer wieder zu unerwarteten Entdeckungen, so dass die Spannung konstant hoch bleibt. Jedes Mal, wenn der Leser den Eindruck hat, dass die Lösung des Mordfalls Taylor kurz bevorsteht, erfährt Hardy neue Details, die dazu führen, dass die Ermittlungen weitergehen. Es wird im Krimi aufgezeigt, wie verschworen die Gemeinschaft der Filmproduzenten ist, obwohl es eigentlich Konkurrenten sind. Eine wichtige Rolle spielen auch Alkohol und andere Drogen. Mit der Treue nehmen es die meisten Figuren des Krimis ebenfalls nicht so genau. Hardy ist zwar ein etwas seltsamer Charakter, der gerne mal einen über den Durst trinkt, aber gerade seine Ecken und Kanten und die Eigenschaft, dass er sich nicht unterkriegen und auch nicht einschüchtern lässt, machen ihn liebenswert. Um Hardy Engels zweiten Fall zu verstehen, ist es auf Grund der vom Autor immer wieder gegebenen Informationen über Hardys bisheriges Leben, nicht erforderlich, das Buch vom ersten Fall gelesen zu haben. Gleichzeitig wird aber auch nicht zu viel über den ersten Fall verraten, so dass es sich immer noch lohnt, diesen zu lesen. Meine einzige kleine Kritik an dem Buch ist, dass leider keine Personenübersicht enthält ist. Dieses wäre allerdings für den Leser sehr hilfreich, da viele Personen im Buch vorkommen. Insgesamt ist es ein gelungenes Buch, das durch die immer wieder neuen Erkenntnisse, die enthaltenen Intrigen und den Schreibstil von Herrn Weigold mir sehr gut gefallen hat und das ich deshalb sehr gerne weiterempfehle.

Gelungener, spannender Krimi von Weigold
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2019

Hollywood 1922: Die ganze Stadt rätselt, wer der Mörder des Starregisseurs William Desmond Taylor ist. Doch nur einer will ihn wirklich finden -- der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel. Ein berühmter Regisseur wird in seinem Bungalow erschossen. Hardy entdeckt die Leiche, am Tatort liegen Liebesbriefe prominenter Schauspiele... Hollywood 1922: Die ganze Stadt rätselt, wer der Mörder des Starregisseurs William Desmond Taylor ist. Doch nur einer will ihn wirklich finden -- der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel. Ein berühmter Regisseur wird in seinem Bungalow erschossen. Hardy entdeckt die Leiche, am Tatort liegen Liebesbriefe prominenter Schauspielerinnen. Schnell stellt er fest: Den Filmstudios ist eher an der Vertuschung eines gewaltigen Skandals als an der Aufklärung gelegen. So sieht Hardy sich gezwungen zu ermitteln -- in dem wohl legendärsten Mordfall der Stummfilmzeit ... Christof Weigold entführt die Leserschaft seines neuesten Krimis in das Hollywood der Zwanziger Jahre und schafft es ein sehr detailliertes Bild zu malen, dass LeserInnen die Tür in dieses Zeitalter öffnet. Man folgt nicht nur Hardy Engel und seiner Partnerin “in crime” Polly, sondern begegnet auch berühmten Schauspielern und Regisseuren. Des Weiteren erfährt man mehr über die Entstehungsgeschichte Hollywoods und der Filmstudios. Weigold greift das Element des darstellenden Bildes aus der Kinematographie auf und bringt es zu Papier. Gleichzeitig gelingt es ihm, den Leser immer wieder durch neue erregende Momente gar schon zum Weiterlesen zu zwingen und sich auf die Ermittlung Engels einzulassen. Spannung erzeugt der Autor ebenfalls durch unvorhersehbare Wendungen und Enthüllungen, die das Buch so einzigartig machen. Bis zum Ende lässt sich nicht sagen, wer der Mörder ist. Drum rate ich, die mehr als 600 Seiten tatsächlich zu lesen, denn sowohl die Spannungsmomente, Überraschungen als auch das Ende sollten nicht verpasst werden.

Realität trifft auf Fiktion
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 18.06.2019

Inhalt: Der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel wird von dem berühmten Filmregisseur William Desmond Taylor beauftragt. Die beiden verabredeten sich um weitere Details zu besprechen doch leider findet ihn Hardy tot auf. Die Mächtigen aus der Filmindustrie sind nicht daran interessiert Hardy´s Theorie zu unterstützen deshal... Inhalt: Der deutsche Privatdetektiv Hardy Engel wird von dem berühmten Filmregisseur William Desmond Taylor beauftragt. Die beiden verabredeten sich um weitere Details zu besprechen doch leider findet ihn Hardy tot auf. Die Mächtigen aus der Filmindustrie sind nicht daran interessiert Hardy´s Theorie zu unterstützen deshalb gerät er schnell selbst unter Mordverdacht. Nun liegt es wieder an ihm den wahren Mörder zu finden. Schreibstil/Art: Der Schreibstil und die Sprache sind teilweise etwas anspruchsvoller aber dennoch angenehm und leicht zu lesen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Hardy Engel, dem Protagonisten geschrieben. Fazit: Ich bin, wie bereits im ersten Fall, der Meinung, dass auch dieser Kriminalroman definitiv etwas kürzer sein könnte. Teilweise ist es einfach zu umfangreich, zu detailliert und zu lang. Stellenweise hätte ich mir einen Personenverzeichnis gewünscht um mir einen besseren Überblick zu verschaffen. In Anbetracht des realen Mordfalls ist das Ende definitiv stimmig. Nichtsdestotrotz hat es mich stark an ersten Fall erinnert, zumindest war das Ende ähnlich. Ich fühlte mich oftmals in die 1920er Jahre versetzt und spürte die Atmosphäre der Zeit. Spannend finde ich die Zusammensetzung zwischen der Wahrheit und den fiktiven Fakten. Lobenswert und bewundernswert finde ich auch das ganze Detailwissen rund um die Entstehung von Hollywood und der Filmindustrie. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass es sehr viel Zeit und Arbeit gekostet haben muss um auf so eine Idee zu kommen, reale Mordfälle von vor knapp 100 Jahren nochmal neu aufzurollen und sie mit eigenen Ideen, Einfällen und Vorstellungen zu kombinieren.


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