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Der Sommerdrache

Die ewigen Gezeiten

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»Der Sommmerdrache« ist der erste Band einer neuen epischen Fantasytrilogie voller Magie, politischer Intrigen und Drachen - von einem der berühmtesten Illustratoren (»Dungeons & Dragons« und »Magic: The Gathering«) des Genres. Maia wächst als Tochter des Brutmeisters in einem Aery auf, dem Ort, an dem Drachen ausgebrütet und großgezogen werden. Genau wie ihr Bruder Darian wartet sie gespannt auf den Tag, an dem sie ihr eigenes Drachenjunges bekommen wird. Doch sie hat Pech: Als sich der Nesttag nähert, zeichnet sich ab, dass die Delegation des Kaisers sämtliche Jungtiere für das Militär requirieren wird. Enttäuscht und verärgert macht sie sich mit ihrem Bruder auf in die Wildnis - wo sie nicht nur auf die Leiche eines weiblichen Drachen stößt, der von Wilderern erlegt wurde, sondern auch dem mythischen Sommerdrachen begegnet. Zurück im Aery versetzt ihre Geschichte alle in helle Aufregung. Die religiösen und militärischen Autoritäten streiten darüber, wie der Sommerdrache gedeutet werden soll. Maia hat an all dem wenig Interesse. Sie fragt sich vor allem eines: Wenn es eine tote Drachenmutter gibt, wo ist dann ihr Junges? Kurzerhand macht sie sich auf eine gefährliche Reise in die Wildnis, um das Drachenjungtier zu finden. Ein neues Drachenepos für alle LeserInnen von Naomi Novik, Christopher Paolini, Boris Koch, Anthony Ryan und Marie Brennan.
Rezension
Die Lektüre drückt einen für Stunden in den Sessel. Am Schluss gibt man das Buch mit der Hoffnung auf bald mögliche Fortsetzung aus der Hand.
Portrait
Todd Lockwood

Todd Lockwood ist einer der bekanntesten amerikanischen Fantasy-Künstler. Er hat für »Dungeons & Dragons« und »Magic: The Gathering« gearbeitet und zahlreiche Buchcover gestaltet, u.a. zu Büchern von R.A. Salvatore, Tad Williams und Marie Brennan. »Der Sommerdrache« ist sein erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 656 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.04.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783104904184
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel The Summer Dragon
Dateigröße 3660 KB
Übersetzer Franca Fritz, Heinrich Koop
eBook
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine neue Art von Drachen
von Friederike Brückmann am 23.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich bin absolut verliebt in diese Welt, die Figuren, den Konflikt. Es ist so vielschichtig und komplex, dass ich wieder einmal nicht weiß, wie ich eine Rezension tippen soll, die dem gerecht wird. Ich würde es thematisch zu George R. R. Martin und Robin Hobb packen, es hat ähnliche Themen und ist genauso gut ausgearbeitet. Es ka... Ich bin absolut verliebt in diese Welt, die Figuren, den Konflikt. Es ist so vielschichtig und komplex, dass ich wieder einmal nicht weiß, wie ich eine Rezension tippen soll, die dem gerecht wird. Ich würde es thematisch zu George R. R. Martin und Robin Hobb packen, es hat ähnliche Themen und ist genauso gut ausgearbeitet. Es kann brutal und eklig sein, witzig und gefühlsduselig. Die Welt ist nicht so schwarz und weiß, wie man zu Beginn denkt und die einzelnen Handlungsstränge sind wunderbar miteinander verwoben. Der Sommerdrache ist der Auftakt der Ewige-Gezeiten-Trilogie, aber bisher ist noch nichts über einen zweiten Teil bekannt. Todd Lockwood schreibt unglaublich gut über Drachen, er bindet so viele verschiedene alltägliche Elemente mit ein, setzt diese so genial mit Drachen zusammen, dass einfach alles absolut logisch und glaubhaft wirkt. Dinge wie Luftströmungen, Futtergewohnheiten, Körperbau und sozialer Kontakt spielen zum Beispiel eine Rolle. Drachen sind keine mythologischen Wesen, sondern feste Bestandteile des Ökosystems und sogar die Grundlage von Religionen. Glaube spielt in diesem Buch eine größere Rolle als erwartet, aber es ist sehr essentiell für die Welt und Handlung. Es gibt Priester, Kriegermönche, Extremisten und Magie, die in Form von Avar, Erscheinungen in Drachenform auftreten und ein Spiegel der Strömungen ihrer Zeit sein sollen. Die Religion der Drachenhoheit Korruzon hat eine Möglichkeit entwickelt eine geistige Verbindung zwischen einem Drachen und einem Menschen herzustellen, welche durch Tattoos gefestigt wird. Das Land Gurvaan, in dem Maia lebt, befindet sich im Krieg mit dem Nachbarland Harodh, einem Volk bleicher Menschen, die für diesen Krieg unvorstellbare Dinge tun. Sie haben eine Art Zauber erschaffen, der Menschen und Drachen in verbrannte Kampfmaschinen verwandelt und es sogar erlaubt ihre Körper zu kombinieren. Diese Krieger nennt man Skraak und sie überrennen die Zuchtstätten der Drachen von Gurvaan. Ein großer Aery ist zu Beginn des Buches bereits verloren und die Harodhi scheinen sich nur dem Aery von Rita, dem von Maia, zuzuwenden. Maia ist eine junge Frau, die mehr sein will als ein schönes Gesicht und sich, als niemand von den Männern sich für sie einsetzt, eben selbst hilft. Maia hat ein natürliches Gespür für Drachen, eine Begabung und will diese nutzen. Sie begibt sich auf die Suche nach einem Drachenküken und entdeckt dabei in einem nahe gelegenen Berg eine Gruppe feindlicher Spione. Auf der Flucht durch diesen Berg stolpert sie über die Reste einer Zivilisation, von der sehr wenig bekannt ist. In eine heftige Verfolgungsjagd verwickelt bleibt Maia kaum Zeit, sich Gedanken über diese Zivilisation zu machen, aber das ausgeprägte Höhlenlabyrinth, dass offenbar mehr als einer Drachenhoheit gewidmet ist, bringt viele Geheimnisse. Maja ist sehr einfallsreich und zielstrebig, sie ist vorsichtig und überlegt, eine Heldin ganz nach meinem Geschmack. Mit ihrer Aktion tritt Maia eine Revolution los, etwas, das sie nie gewollt hatte, aber nicht verhindern kann. Sie gerät zwischen die Mühlräder von Politik und Religion, Glaube und Wissen und dabei wollte sie nur endlich ein eigenes Drachenküken. Sie wird zum Symbol einer Sache, ohne es zu wollen oder zu provozieren und es wird mehr in ihre Handlungen hineininterpretiert, als sie sich dabei gedacht hat und passiert ist. Der schiere männliche Unglauben, dass eine junge Frau recht haben könnte, stand dabei vielen Figuren im Weg. Apropos Drachenküken: Alle Tierbabys sind süß, aber Drachenküken setzen dem nochmal die Krone auf. Durch ihre ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten sind Drachenküken neugierig, abenteuerlustig und zutraulich. Wenn ich vor lauter Spannung nicht fast gestorben bin, war ich von den Drachen total entzückt, es wurde einfach nie langweilig mit ihnen. Ein Drachenküken beispielsweise, ist beim erlernen der Befehlsworte etwas langsam gewesen und war schlussendlich von seinem Lernerfolg für das Wort für Huhn – Bak Bak – so stolz, dass es nur noch dieses Wort benutzt hat und sein Spitzname Bak Bak wurde. Andere Drachen haben es so gerufen und die Reaktion des Besitzers war einfach göttlich. „Du hast aus meinem Drachen ein Huhn gemacht!“ (S. 328) Das Buch besticht zwar auch durch seine tolle Darstellung von Drachen, aber für mich waren auch die familiären Bande wichtig, die hier eine Rolle spielen. Maias Familie besteht seit dem Tod ihrer Mutter aus ihr, ihrem Vater, ihrem großen Bruder Tauman, seiner Frau Jhem und ihrem minimal älterem Bruder Darian. Jhem und Maia verbindet eine tolle Beziehung, sie unterstützen sich auf eine Art und Weise, wie es nichtmal Maias Brüder tun. Maia leidet etwas unter ihrem Bruder Darian, der sie immer dumm dastehen lässt und bevorzugt wird. Der unterschwellige Sexismus, dem Maia im Buch gegenüber steht, ist von Mikroaggressionen und Verunsicherung gespeist und wird durch die religiösen Vertreter nur gefördert. Maia kämpft dagegen an, nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht falsche Verhaltensweisen offen an. Eine Sache hätte für mich in diesem Buch nicht sein müssen: Die Liebesgeschichte. Maia selber hat keinerlei Gedanken in diese Richtung verschwendet, dazu war ihr Zuhause zu sehr in Gefahr. Die Aufmerksamkeit, die sie bekam war nicht immer positiver Natur, aber ich fand es unnötig ihre Schönheit dafür verantwortlich zu machen. Maia kann auch durch ihre Intelligenz und Charaktereigenschaften anziehend sein. Dazu muss ich aber auch sagen, dass der Fokus auf ihr Aussehen immer von den männlichen Figuren ausging und Maia selber sich nicht darüber definiert hat. Zuletzt muss ich noch erwähnen, dass der Autor ein sehr talentierter Zeichner ist. Nicht nur hat Todd Lockwood das Cover selbst designt, er hat auch für das Buch bis zu 12 Zeichnungen angefertigt, die in den Kapiteln verstreut sind. Das hat manchen Szenen mehr Gestalt verliehen, als mir lieb ist, war aber dennoch einfach unglaublich cool.

Super Story
von Karina Hofmann aus Fürth am 20.05.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Cover: Das Cover spricht mich sehr an es ist Hellblau und man sieht zwei Kämpfende Drachen. Dies zeigt auch gleich das es sich um einen High Fantasy Roman handelt. Protagonistin: Maia ist eine tolle Persönlichkeit. Sie hat ein gutes Herz und versucht immer alles richtig zu machen. Ihre Handlungen und Gefühle konnte ich ungl... Cover: Das Cover spricht mich sehr an es ist Hellblau und man sieht zwei Kämpfende Drachen. Dies zeigt auch gleich das es sich um einen High Fantasy Roman handelt. Protagonistin: Maia ist eine tolle Persönlichkeit. Sie hat ein gutes Herz und versucht immer alles richtig zu machen. Ihre Handlungen und Gefühle konnte ich unglaublich gut nachvollziehen und mochte sie deswegen sehr. Sie scheint nicht wirklich ernst genommen zu werden in ihrer Familie, was mir immer sehr leid tat. Ihr Vater wollte immer eine starke Tochter, doch sie ist ihm eher ein Dorn im Auge. Auch ihr Bruder ist nicht wirklich freundlich zu ihr und bringt sie meist in Schwierigkeiten. Schreibstil: Man wird im Buch mehr oder weniger direkt in die Geschichte geschmissen, was aber nicht schlecht ist. Als Leser kommt man sehr schnell mit und lernt die Charaktere kennen. Hier gibt es einige und am Anfang kommt man ab und zu mit den Namen noch durcheinander, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Die Idee das es Drachen gibt die man Züchtet und auch Fliegen kann finde ich super, daher hatte ich viel Freude an dem Buch. Fazit: Ein tolles Buch für Fans von Drachen.

Zu viel Politik
von einer Kundin/einem Kunden aus Bellmund am 11.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Das Buch ist ziemlich politisch aufgegleist mit vielen verschiedenen, exotischen Namen. Der Autor macht es schwierig, sich die Landschaft bildlich vorzustellen. Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen.

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