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Armada

Roman

»Armada« ist große Science Fiction von Ernest Cline, dem Autor des von Steven Spielberg verfilmten Weltbestsellers »Ready Player One«.
Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.
Das perfekte Buch für alle Gamer, Popkultur-Nerds und Fans von »Independence Day«, »EVE Online«, »Elite: Dangerous« oder »Star Citizen« und für alle User von Oculus Rift, Vive oder PlayStation VR.
Rezension
Idealer Stoff für einen spektakulären Disney-Film. Bunte 20170327
Portrait
Ernest Cline ist international erfolgreicher Roman- und Drehbuchautor, Vater und Vollzeit-Geek. Er ist Verfasser der Romane »Ready Player One« und »Armada« und hat am Drehbuch für Steven Spielbergs Verfilmung von »Ready Player One« mitgearbeitet. Seine Bücher wurden in über 50 Ländern veröffentlicht und standen mehr als 100 Wochen auf der »New York Times«-Bestsellerliste. Zusammen mit seiner Familie – sowie einer großen Sammlung klassischer Videospiele und einem zeitreisenden DeLorean – lebt er in Austin, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29661-3
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 19/12,7/3,2 cm
Gewicht 360 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sara Riffel
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Konnte mich nicht fesseln
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 06.07.2019

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch zusammen mit Ready Player One geschenkt bekommen und habe mit diesem gestartet, weil es hieß „nicht direkt nach Ready Player One lesen“. Cover: Das Cover finde ich mega cool: der Typ, der im Halbschatten mit seinem Controller sitzt und hinter ihm bricht die ... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch zusammen mit Ready Player One geschenkt bekommen und habe mit diesem gestartet, weil es hieß „nicht direkt nach Ready Player One lesen“. Cover: Das Cover finde ich mega cool: der Typ, der im Halbschatten mit seinem Controller sitzt und hinter ihm bricht die Schlacht gegen Raumschiffe aus. Man erkennt direkt den SF-Charakter und um was es ungefähr geht. Inhalt: Zack liebt es, Videospiele zu spielen. Bereits sein Vater hatte eine große Sammlung, auch mit vielen Alien-Theorien. Eines Tages stellt sich heraus, dass sein Vater wirklich recht hat, dass die Videospiele eine Art Training für den Alien-Ernstfall sind. Für Zack beginnt die Schlacht. Handlung und Thematik: Mir passierte während des ganzen Buches viel zu wenig. Man wird bereits am Anfang mit etlichen Fakten über alte Filme und alte Spiele bombardiert, die man definitiv auch kürzer fassen hätte könnten. Es dauerte ewig, bis alles losging und dann kam nicht mal richtig Fahrt auf. Es gab immer wieder Wiederholungen und super spannend war es leider nicht. Generell finde ich das Konzept des Gamer-Heldens eine coole Sache, hier wäre aber noch mehr Potential gewesen. Ich bin eigentlich vom Herzen her Gamer, aber hier war für mich nicht viel Neues drin. Es las sich wie ein Mix aus schon Bekanntem. Charaktere: Der Protagonist Zack ist Gamer aus Leidenschaft. Er ist gut darin, was auch an seinen Gamer-Genen liegen kann, denn auch sein Dad war Gamer. Man merkt, dass ihm sein Vater fehlt, den er leider nie kennenlernen durfte. Es gab noch einige weitere Charaktere, aber auf die wurde nie genauer eingegangen, zumindest blieb mir niemand speziell im Gedächtnis. Schreibstil: Auch wenn das Buch einfach geschrieben ist und sich theoretisch schnell lesen lässt, war es mir zu zäh. Die Wendungen waren vorhersehbar und es gab einige Wiederholungen. Der Autor schafft es zwar, stellenweise beeindruckende Bilder im Kopf entstehen zu lassen, aber mir fehlte hier ein Bild das sich einbrennt. Manchmal verstand ich die Kapitelübergänge nicht, da sie stellenweise völlig willkürlich wirkten. Schön fand ich, dass die Story aus Zacks Ich-Perspektive geschrieben wurde, aber das war es dann auch schon. Richtig verbunden fühle ich mich mit ihm leider nicht. Persönliche Gesamtbewertung: Viel Potential das nicht genutzt wurde. Es las sich wie eine Sammlung aus bereits bestehenden Werken. Für mich war so gut wie keine Spannung spürbar. Einzig und allein die gigantischen Bilder, die im späteren Verlauf in den Kopf gezaubert wurden, fand ich toll. Ich hoffe Ready Player One ist besser, damit warte ich aber nun noch ein bisschen. Dieses Buch hier kann ich aber leider nicht empfehlen.

ok, aber vorausschaubar
von Patrick am 03.03.2019

Armada stammt vom gleichen Autor wie das Buch "Ready Player One", welches inzwischen verfilmt wurde und mir wirklich sehr sehr gut gefallen hat. Aus diesem Grund habe ich mir auch Armada geholt. Leider wirkte Armada nicht ganz so tiefgreifend im Bezug auf Charaktere und die Handlung. Während "Ready Player One" ein Szenario in de... Armada stammt vom gleichen Autor wie das Buch "Ready Player One", welches inzwischen verfilmt wurde und mir wirklich sehr sehr gut gefallen hat. Aus diesem Grund habe ich mir auch Armada geholt. Leider wirkte Armada nicht ganz so tiefgreifend im Bezug auf Charaktere und die Handlung. Während "Ready Player One" ein Szenario in der Zukunft beschreibt, in dem die Realität nicht mehr wirklich lebenswert ist und die Menschen in ein Videospiel flüchten, wird in Armada das Spiel zur Realität. Aliens greifen wirklich die Erde an und die Videospiele dienten der Rekrutierung der zivilen Bevölkerung. Leider bleiben die Charaktere sehr oberflächlich und vorausschaubar. Armada lässt sich gut zum Zeitvertreib lesen, Spannung und Überraschungen lassen jedoch zu wünschen übrig. Ernest Cline hat bei mir mit "Ready Player One" hohe Erwartungen geweckt, die nicht vollends gedeckt werden konnten. Möglicherweise schafft er in künftigen Werken wieder einen Aufschwung.

Klassischer „Nur einer kann die Welt retten“-Plot
von FrauSchafski am 23.04.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Zack lebt mit seiner Mutter in einem verschlafenen Nest in den USA. Eigentlich ist Zack niemand besonderes. Bis auf die Tatsache, dass er der totale Sci-Fi-Geek ist und noch dazu unter den Top 10 der besten Armada-Spieler der Welt. Wer könnte auch ahnen, dass das Flugsimulationsspiel die Gamer auf den Ernstfall vorbereitet: Die ... Zack lebt mit seiner Mutter in einem verschlafenen Nest in den USA. Eigentlich ist Zack niemand besonderes. Bis auf die Tatsache, dass er der totale Sci-Fi-Geek ist und noch dazu unter den Top 10 der besten Armada-Spieler der Welt. Wer könnte auch ahnen, dass das Flugsimulationsspiel die Gamer auf den Ernstfall vorbereitet: Die Invasion der Erde durch feindliche Außerirdische ... Ja, die Handlung klingt ziemlich 0/8/15 und ja, viele Überraschungen hat sie nicht im Gepäck. Zack entpuppt sich als Auserwählter und soll zusammen mit den anderen Spielern die Welt retten. So weit, so gut. Allerdings ist das durchaus amüsant zu lesen. Die Story entwickelt sich schnell und kurzweilig. Die Charaktere schließt man leicht ins Herz, auch wenn sie dem gängigen Gaming-Geek-Spektrum entspringen und nicht gerade als tiefgründig zu bezeichnen sind. Zack ist ein armer Kerl als Halbwaise, der nie seinen Vater kennengelernt hat. Aber das ist nicht kitschig dargestellt, sondern angenehm realistisch und bodenständig. Generell kommt das ganze Buch ohne großen Pathos, Gefühlsduseleien und Nationalpatriotismus aus, wovon Filme wie „Armageddon“ oder „Independence Day“ ja nur so triefen. Am amüsantesten war für mich der ganze Nerd-Talk, auch wenn ich mich zeitweise durch die vielen Verweise auf Spiele, Filme und Serien, die ich nur zu einem kleinen Teil überhaupt kenne, etwas außen vor gefühlt habe. Aber dem Autor gelingt es, dass sich seine Figuren sehr selbstironisch darstellen und sich dadurch alles nicht so furchtbar ernst gestaltet. Daher konnte ich die vielen kleinen Schwächen mit einem Schmunzeln und Augenzwinkern einfach übergehen. Bei all den bekannten Elementen war ich vom Ende hingegen angenehm überrascht - nicht, dass es ohne Schwächen war, aber es passte insgesamt gut zum Rest der Story. Der Kampf war nicht überzogen, die überraschende Wendung bezüglich des Motivs der Aliens war mal ein ganz anderer Ansatz, der sich nicht nur auf Gut gegen Böse beschränkt. Fazit: Insgesamt war das eine runde Sache, ich wurde nett unterhalten, aber mehr auch nicht. Sozusagen ein Booksnack für Zwischendrin ;)

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