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Mörderische Renovierung

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Empfehlung der tolino select Redaktion:

Gänsehaut und großartige Unterhaltung garantiert! Mit „Mörderische Renovierung“ hat Edgar Cantero einen Roman der Extraklasse geschaffen. Neben zahlreichen Komponenten klassischer Horror- und Spukgeschichten, überrascht der Autor mit modernen Elementen. Die abwechslungsreiche und erfrischende Mischung überzeugt und lässt die LeserInnen in eine herausragende Story eintauchen, die mithilfe von Briefen, Notizen und diversen Aufzeichnungen erzählt wird. Der unterschwellige aber mitreißende Humor und der außergewöhnliche Aufbau des Buches versprechen ein sensationelles Lektüreerlebnis – Nervenkitzel inklusive! Ambrose Wells, der letzte der Wells Söhne, stürzt sich aus dem Fenster von Axton House. A. reist zusammen mit seiner Freundin Niamh als offizieller Erbe an, um von nun an in dem sagenumwobenen Haus zu leben. Schnell zeigt sich, dass das Anwesen weit mehr Geheimnisse birgt, als vorerst gedacht...

Der Geister-Thriller für alle, die unheimliche Filme lieben - und denen Stephen King zu langweilig geworden ist.
Portrait
Edgar Cantero ist Katalane, Filmjunkie, vertilgt Tonnen von Nudeln, vergöttert Frauen, zeichnet Comics und schreibt Romane. Für die meisten Leute sind nur die letzten zwei Punkte irgendwie von Wichtigkeit. Edgars Muttersprachen sind Spanisch und Katalanisch, und in letzterer machte er auch seine ersten Schritte als Autor. The Supernatural Enhancements (2014) ist der erste Roman, den er auf Englisch verfasst hat. Sein neuester Roman Meddling Kids wird gerade in den USA verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783946503545
Verlag Golkonda Verlag
Dateigröße 13024 KB
Übersetzer Thomas Görden
eBook
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12,99
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Kundenbewertungen

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Eine außergewöhnliche Geschichte in einem außergewöhnlichen Haus
von Anja L. von "books and phobia" am 15.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Geschichte kann man vielfach erzählen, doch sich zu trauen, aus der gängigen Gegenwarts – oder Ich-Form auszubrechen trauen sich nur wenige. Wovon ich hier überhaupt rede? „Mörderische Renovierung“ war eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe, welche nur anhand der Angaben von Tagebucheinträgen, Notizzetteln, Überwachu... Eine Geschichte kann man vielfach erzählen, doch sich zu trauen, aus der gängigen Gegenwarts – oder Ich-Form auszubrechen trauen sich nur wenige. Wovon ich hier überhaupt rede? „Mörderische Renovierung“ war eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe, welche nur anhand der Angaben von Tagebucheinträgen, Notizzetteln, Überwachungskameras und Abhörgeräten erzählt wurde. Da ich diese Form der Erzählung bereits bei Videospielen sehr schätzte, konnte ich es kaum erwarten dieses Buch zu öffnen. Bevor es jedoch soweit war, musste ich mir einfach die Gestaltung näher ansehen. Der in schwarz/weiß gehaltene Stil erweckte mit seinen vielen Details einfach meine Interesse. Allerdings empfehle ich, es nach dem Lesen noch einmal anzusehen, denn dann ergaben einige Gestaltungen auch Sinn. Nun war es soweit, ich gelang ins Buch und freute mich auf eine packende Geschichte. Die bekam ich auch, nur blickte ich selbst, gerade am Ende nicht mehr durch. Mir blieben nicht nur Fragen unbeantwortet, sondern auch Geschehnisse. Das war sehr schade, denn der Aufbau faszinierte mich noch weit nach Schließen des Buches. Fangen wir jedoch mit vorne an. Schon zu Beginn wurde ich als Leser im Dunkeln gelassen, da man die 2 Hauptcharaktere kennenlernt, aber ihre Herkunft oder gar ihre Namen verschwieg. Das fand ich jedoch nicht schlimm, da ich ja noch alle Seiten der Welt hatte, die mich aufklären könnten. Doch weit gefehlt, gerade die wichtigsten Personen des Buches blieben Unbekannte. Ganz im Gegensatz zu Nebencharakteren, von denen man meist alles erfuhr. Machte es neugierig? Aber ja. Ein bitterer Beigeschmack blieb trotzdem. Die Geschichte von Axton House, in dem unsere Hauptcharaktere schließlich lebten, war da schon faszinierender. Sklavenhaltung und andere schreckliche Dinge geschahen hier und gaben dem eher an einen Thriller-erinnernden Buch eine Horror-Nuance. Vielschichtigkeit ist hier wohl das passendste Wort, denn auch ein Mystery-Aspekt wurde mit im Buch eingebaut. Leider schützte es das Buch nicht davor, das einige Dinge auf der Strecke blieben. Auch wenn die Story mit zunehmender Seitenzahl immer irritierender wurde und ich am Ende das Gefühl hatte, nur noch Bahnhof zu verstehen, gab es einen Punkt im Buch, den ich einfach nur loben kann und das ist die Detailliebe. Fast jede Form der Wiedergabe von Gesprächen oder Aufnahmen hatte einen leicht abgewandelten Schriftstil und wurde oftmals mit dem Hinweis angekündigt, was für ein Medium man jetzt erlas. Doch nicht nur hier hatte man etwas zum Bestaunen, denn hin und wieder gab es Rechnungen oder Schreiben, die wie kopiert aussahen. Somit würde mir fürs Auge einiges geboten. Doch auch für den Kopf gab es etwas zu entdecken, denn im Buch erfährt man eine Menge über Codes und Verschlüssungstechniken, die zwar interessant waren, aber meiner Meinung nach nicht so ausladend hätten behandelt werden müssen. Wer sich allerdings dafür interessiert, der hat hier eine Menge Spaß. Ich selbst bin von der Art und Weise der Erzählung immer noch geflasht, aber auch enttäuscht, denn die Geschichte war trotz emotionaler, spannender und mystischer Erlebnisse ein großes Fragezeichen. Mein Fazit Wenn dieses Buch eines bot, dann Einfallsreichtum. Gerade in die optischen Aspekte wurde sehr viel Liebe zum Detail gesteckt, welche aber leider bei der Story fehlten. Noch immer frage ich mich, was mir das Ende sagen wollte oder wieso einige Dinge geschahen. Das ärgert mich ehrlich gesagt sehr, da ich große Hoffnungen in das Buch gelegt hatte.

Erbe mit Nebenwirkungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 12.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn man ein Haus von einem entfernten Verwandten erbt, weiß man zwar nie was auf einen zukommt, aber so was? Axton House hat so seine Geheimnisse. Das Buch war seltsam faszinierend – seltsam und faszinierend sollte ich wohl besser sagen. Denn es war nicht der typische Mysteryroman und die Geschichte wurde auch nicht auf typi... Wenn man ein Haus von einem entfernten Verwandten erbt, weiß man zwar nie was auf einen zukommt, aber so was? Axton House hat so seine Geheimnisse. Das Buch war seltsam faszinierend – seltsam und faszinierend sollte ich wohl besser sagen. Denn es war nicht der typische Mysteryroman und die Geschichte wurde auch nicht auf typische Weise erzählt. Was am ehesten einer klassischen Erzählweise nahekam, waren die Tagebucheinträge von A (genauer Name unbekannt), die dementsprechend aus der Ich-Erzähler-Perspektive auf die Ereignisse eingehen und sie beleuchten. Desweiteren wird man beim Lesen mit Briefen, Überwachungsvideos, Tonbandaufnahmen, Gesprächsnotizen und ähnlichem konfrontiert. Aus dem Zusammenspiel dieser einzelnen Komponenten kristallisieren sich nach und nach mehr Details der Geschichte heraus um ineinandergreifend ein Gesamtbild zu bilden. Trotz der meist eher unpersönlichen Art des Erzählens, schafft es das Buch doch ihren Hauptcharakteren (A. und Niamh) und auch den meisten der Nebencharaktere ihre ganz eigene Persönlichkeit zu verleihen, seien sie nun von der sympathischen oder unsympathischen Sorte. Und natürlich dürfen auch seltsame und etwas gruselige Details und Ereignisse nicht fehlen, schließlich haben wir es hier mit einem Mysteryroman zu tun. Die Kriterien dafür erfüllt das Buch zu meiner vollen Zufriedenheit. „Mörderische Renovierung“ ist eindeutig kein 08/15 Roman und auch die Geschichte ist alles andere als Durchschnitt. Mir hat das Buch gut gefallen und so weiter ich in die Geschichte vorgedrungen bin um so mehr hat sie mich fasziniert.

Im Stil von Edgar Allen Poe
von einer Kundin/einem Kunden aus Randersacker am 29.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Von sunny_brooks A. erbt unerwartet von seinem Cousin 4. Grades ein altes Anwesen in Virginia. Er zieht mit der jungen, stummen Niamh in das Gebäude, das Axton House genannt wird ein und merk bald, dass nicht nur sein Cousin einiges zu verbergen hat, sondern auch das Haus selber. Anscheinend leitetet nämlich Ambrose... Von sunny_brooks A. erbt unerwartet von seinem Cousin 4. Grades ein altes Anwesen in Virginia. Er zieht mit der jungen, stummen Niamh in das Gebäude, das Axton House genannt wird ein und merk bald, dass nicht nur sein Cousin einiges zu verbergen hat, sondern auch das Haus selber. Anscheinend leitetet nämlich Ambrose Wells eine Geheimgesellschaft und Nachbarn erzählen Geschichten vom Spuk im Hause. A. und Niamh packt die Neugier und so versuchen sie dem alten Hause seine Geheimnisse zu entlocken und werden bald mit Dingen konfrontiert, anderen Existenz sie nie geglaubt hatten. Lovecraft und Edgar Allen Poe waren gleich zwei Namen die mir zum Stil dieser ungewöhnlichen Geistergeschichte eingefallen ist aber Edgar Cantero schafft es in seinem ersten in Englisch verfassten Roman auch seinen ganz eigenen Stil einzubringen. Der Autor lässt nämlich z. B. Videoaufnahmen, Tonbänder etc. die Geschichte erzählen, das bringt Spannung und sticht heraus. Die Charaktere leiden darunter etwas A. und Niamh bleiben recht blasse Charaktere, trotzdem schafft es dieser Roman zu fesseln. Mir haben die Ideen und der außergewöhnliche Stil auf jeden Fall zu gesagt.

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