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Mädchenfresser (Thriller)

dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

Empfehlung der tolino select Redaktion:

Unheimliches Thriller-Erlebnis: definitiv nichts für schwache Nerven!Mit „Mädchenfresser“ ist Andreas Schmidt ein unglaublich düsterer, aber fesselnder Thriller gelungen, der den LeserInnen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der bildhafte Stil und die authentischen Charaktere lassen Sie tief in diese packende Geschichte eintauchen, die Ihnen die dunkle Seite der menschlichen Seele zeigen wird. Wer also auf der Suche nach einer Lektüre wie dieser ist, wird dieses Buch lieben. Zum Fürchten gut!Im Wuppertal treibt ein grausamer Serienmörder sein Unwesen. Seine Opfer sind ausschließlich junge Frauen, die er durch Bisse tötet. Franka Hahne und Michael Stüttgen versuchen keine Zeit zu verlieren und den brutalen Täter so schnell wie möglich zu schnappen – denn man weiß nie, wann er das nächste Mal zuschlagen wird...

Er will ihr Leben. Er will ihr Blut. Er ist eine Bestie. Eine Stadt in den Fängen einer brutalen Bestie: Ein Serienmörder treibt sein grausames Unwesen. Er macht Jagd auf junge Frauen, die er auf brutalste Weise zu Tode beißt. Er zieht seine blutige Spur durch die Stadt und stürzt seine Opfer und Verfolger in einen Alptraum, aus dem es kein Entkommen gibt. Franka Hahne und Michael Stüttgen ermitteln unter extremem Druck, denn niemand weiß, wann der Wahnsinnige das nächste Mal zuschlagen wird … Erste Leserstimmen „Der Thriller ist ganz gewiss nichts für schwache Nerven!" „ein düsterer und packender Thriller, der die finsteren Seiten der menschlichen Seele aufzeigt" „Perfekt für alle, die das perfide Katz- und Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Killer lieben!" „ein Pageturner, der mit jeder Seite fesselnder wird" Über den Autor Seit 1999 schreibt Andreas Schmidt Kriminalromane und Kurzgeschichten. Den Kontakt zu seinen Lesern sucht - und findet - er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Sein liebster Tatort: Die bergische Metropole Wuppertal!
Portrait
Prof. Dr. Andreas Schmidt ist Professor für BWL und Controlling an der FH Oldenburg-Ostfriesland-Wilhelmshaven.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.12.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783960875925
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 1018 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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2
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Spannend, mit überraschendem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 16.03.2019

Mädchenfresser (Thriller) Von Andreas Schmidt Das Cover samt Titel lässt schlimmes erahnen und hat mich direkt neugierig gemacht. Als ich dann den Klappentext lass, war meine Neugier vollends geweckt. Worum es geht: Alle hielten ihn für verrückt, wenn er ihnen sagte, was er sei, sie wollten ihn sogar einweisen lassen. Abe... Mädchenfresser (Thriller) Von Andreas Schmidt Das Cover samt Titel lässt schlimmes erahnen und hat mich direkt neugierig gemacht. Als ich dann den Klappentext lass, war meine Neugier vollends geweckt. Worum es geht: Alle hielten ihn für verrückt, wenn er ihnen sagte, was er sei, sie wollten ihn sogar einweisen lassen. Aber das ist er nicht und das werden auch diese ignoranten Menschen noch begreifen. Mandy träumt von einer Modelkarriere und ist bereit einiges dafür in kauf zu nehmen. Ihr Freund Tom hat ein ungutes Gefühl bei ihren letzten Fotoshooting und er soll recht behalten, denn es findet in einer alten, verlassenen Fabrikhalle, mitten in der Nacht statt. Ist Mandy das erste Opfer des Fotografen? Und was ist sein Beweggrund? Das sind fragen denen Franke Hahne und ihr Kollege Michael Stüttger nachgehen müssen. Die Geschichte wurde in der personellen Perspektive Geschieben und wechselt hauptsächlich zwischen dem Täter und den ermittelnden Beamten, aber auch die restlichen Charaktere kommen zu Wort. Ich habe von dem Autor schon „Grabesschuld“ gelesen, welches mich damals nicht wirklich überzeugen konnte, das ist dieses Mal anders. Ich mochte die Charaktere, Franke und Michael die sich wunderbar ergänzen und deren Macken sie authentisch machen. Ich konnte auch das Motiv des Täters nachvollziehen, was nicht heißt, dass ich es gutheiße und hatte Mitleid mit den Opfern. Der Schreibstil ist wieder flüssig geschrieben und lässt sich angenehm lesen. Die Täter Szenen werden bildreich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte. Der Spannungsbogen stieg schnell an, hatte zwar ein paar Hänger, wenn es zu ausschweifend wurde, aber das Ende hat mich überrascht. Ich fand die Aufteilung der Kapitel in Tag und Uhrzeit übersichtlich und das hat mir gut gefallen. Fazit: Ein interessantes Thema, mit kleinen schwächen, aber im Großen und Ganzen gut umgesetzt. Der Autor hat mich dieses Mal positiv überrascht. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber auch bildhaft. Was mit dieser Thematik nicht jedermanns Sache sein dürfte. Den Titel finde ich nicht hundertprozentig stimmig mit der Geschichte, da es dem Täter eher um das Blut, als um das Fleisch der Opfer geht. Aber das ist rückwirkend nur meine Meinung.

interessantes Thema super spannend umgesetzt
von Inas Buecherregal am 11.01.2019

Das farbige Cover samt dem Titel springen einem sofort ins Auge, der Zahn erregt Aufmerksamkeit. Der Klappentext macht neugierig auf den Inhalt, gibt einen kleinen Einblick ohne zu viel zu verraten. Story-Einstieg: Heute Nacht wird es soweit sein, alle hielten ihn für verrückt, wollten ihn sogar einweisen. In einer verlasse... Das farbige Cover samt dem Titel springen einem sofort ins Auge, der Zahn erregt Aufmerksamkeit. Der Klappentext macht neugierig auf den Inhalt, gibt einen kleinen Einblick ohne zu viel zu verraten. Story-Einstieg: Heute Nacht wird es soweit sein, alle hielten ihn für verrückt, wollten ihn sogar einweisen. In einer verlassenen Fabrikhalle hat er den idelaen Unterschlupf gefunden. Liebevoll streicheln seine Finger über das kalte Leder der Bahre. Hier wird das Treffen ungestört statt finden können, hier wird sie liegen und ihm gehören.... Chraktere: Mandy ist eine wunderschöne Frau die von einer Modelkarriere träumt. Um einen Fuß in die Türe zu bekommen beginnt sie, sich für Erotik-Fotos auszuziehen. Ihrem Freund Tom passt dies allerdings gar nicht, kommt er doch jedes Mal fast um vor Eifersucht. Beide sind ein Paar das sich eigentlich liebt, wenn da nicht ein Geheimniss zwischen ihnen stehen würde. Franke Hahne ist eine 30jährige Kommissarin, die mit ihrem Kollegen Michael Stüttger auf der Jagd nach dem Mörder sind. Beide sind authentisch, mit kleinen Fehlern die sie glaubwürdig erscheinen lassen. Franke ist oft impulsiv, Michael eher der ruhigere Pol, obwohl bei ihm mit der Zeit auch die Nerven blank liegen. Beide Ermittler haben mir sehr gut gefallen. Schreibstil: Der Mörder macht in Wuppertal Jagd auf seine Opfer, dabei geht er nicht zimperlich mit ihnen um. Diese Szenen werden bildhaft beschrieben, sind nichts für schwache Nerven. Aufgrund dieser bildhaften Sprache kann sich der Leser gut in die Situation der Opfer hineinversetzten, man hat Mitleid mit ihnen, kann aber ein Stück weit auch nachvollziehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Sämtliche Figuren werden authentisch dargestellt, kein Charakter wirkt überzogen oder unglaubwürdig. Durch den flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Kapitel, die in verschiedene Tage und in verschiedene Uhrzeiten unterteilt sind. Der Spannungsbogen steigt schnell an und sorgt am Ende für eine Überraschung. Einen Minuspunkt gibt es dafür, dass der Mörder wohl schon viele Jahre auf der Jagd war und nie ein Zusammenhang zwischen den alten und den aktuellen Morden hergestellt werden konnte. Fazit: Ein tolles Buch mit einem interessanten Thema, das vom Autor spannend umgesetzt wurde. Hat mit gut gefallen, empfehle ich gerne weiter.

Langweilig, schade
von einer Kundin/einem Kunden aus Mertesheim am 08.01.2019

Langweilig, schade Der sogenannte Thriller Madchenfresser von Andreas Schmidt hat mich sehr enttäuscht. Voller Spannung begann die Storie um einen Serienmörder der ein Mädchen zu tode beißt. Bald darauf muss auch ihr Freund sein Leben lassen, da er für den Mörder gefährlich werden könnte. Die Ermittler beginnen ihre Arbeit u... Langweilig, schade Der sogenannte Thriller Madchenfresser von Andreas Schmidt hat mich sehr enttäuscht. Voller Spannung begann die Storie um einen Serienmörder der ein Mädchen zu tode beißt. Bald darauf muss auch ihr Freund sein Leben lassen, da er für den Mörder gefährlich werden könnte. Die Ermittler beginnen ihre Arbeit und ich beende das Buch nach 230 von 360 Seiten weil nichts mehr passiert außer Ermittlungsarbeiten. Fazit: Andreas Schmidt fesselt gleich zu Anfang und läßt auf einen spannenden Thriller hoffen. Was leider bleibt, nach zwei Morden passiert nichts mehr. Es werden über ausführliche Ermittlungsarbeiten berichtet, die sich immer wieder wiederholen. Für mich war überhaupt keine Spannung mehr da und ich habe es aufgegeben weiter zu lesen.


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