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Dich schickt der Himmel

Roman

Fixie führt den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie in London. Für mehr hat sie eigentlich keine Zeit - außer für Ryan, den besten Freund ihres Bruders, zu schwärmen. Als sie den Laptop eines Fremden vor einer einstürzenden Decke rettet, ist das ihre Chance, Ryan nahezukommen. Denn der Jungunternehmer Sebastian besteht darauf, Fixie einen Gefallen für ihre gute Tat zu schulden. Und so bittet sie ihn kurzerhand, den arbeitslosen Ryan einzustellen. Die Bitte stellt sich jedoch als fatal heraus, denn in Sebs Unternehmen zeigt Ryan sein wahres Gesicht. Und so ist es plötzlich Fixie, die dem charismatischen Sebastian einen Gefallen schuldet ...
Portrait
Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre romantischen Komödien und Shopaholic-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen und erobern regelmäßig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641226060
Verlag Random House ebook
Originaltitel I Owe You One
Dateigröße 2293 KB
Übersetzer Jörn Ingwersen
Verkaufsrang 2120
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein schwächerer Kinsella-Roman
von Liebe dein Buch aus Bremen am 19.02.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Ich bin ein wirklich großer Kinsella-Fan und lese jeden ihrer Romane. Denn bisher konnte mich die Autorin, bis auf wenige Ausnahmen, vollkommen überzeugen. Leider muss ich "Dich schickt der Himmel" auf die Seite der nicht ganz so guten Ausnahmen zählen. Die Geschichte war nicht komplett schlecht, aber ich bin ande... Meine Meinung: Ich bin ein wirklich großer Kinsella-Fan und lese jeden ihrer Romane. Denn bisher konnte mich die Autorin, bis auf wenige Ausnahmen, vollkommen überzeugen. Leider muss ich "Dich schickt der Himmel" auf die Seite der nicht ganz so guten Ausnahmen zählen. Die Geschichte war nicht komplett schlecht, aber ich bin anderes gewohnt. Vor allem an Leichtigkeit hat es mir gefehlt. Zumindest der typische Kinsella-Humor war nicht weg. Mit ihrem ganz besonderem Charme erzählt sie die Geschichte von Fixie und ihrem Familiengeschäft und reißt damit viel nach oben. Der Schreibstil ist gewohnt leicht und unterhaltsam. Aber durch die etwas schwierigeren Charaktere und die Länge der Geschichte zieht sich das Buch immer mehr, je länger man dabei ist. Fixie an sich war eine sympathische Protagonistin, aber manchmal wollte ich sie einfach nur schütteln. Sie ist sehr naiv, planlos, überhaupt nicht durchsetzungsfähig und lässt sich von jedem einschüchtern und einlullen. Ihre Geschwister sind komplett ichbezogen und Ryan, der Freund von Fixies Bruder, setzt dem ganzen die Krone auf. Zu großen Teilen waren deren Handlungen und vor allem die Tatsache, dass Fixie nichts dagegen unternimmt, kaum zu ertragen. Natürlich gibt es diverse charakterliche Weiterentwicklungen in diesem Buch. Besonders Sebastian öffnet Fixies Augen für die Realität und bestärkt sie darin, für sich einzustehen. Am Ende lernt (fast) jeder etwas dazu, aber insgesamt hat mir bei dieser Geschichte trotzdem das gewisse Etwas gefehlt, dass mich in die Welt von Fixie und ihrem Familienladen hingezogen hätte. Fazit: Mit der Geschichte von Fixie und ihrem Familienladen konnte mich Sophie Kinsella überraschend nicht überzeugen. Der typische Humor der Autorin wurde in "Dich schickt der Himmel" nicht durch die ebenfalls gewohnte Leichtigkeit und den Charme ergänzt. Stattdessen ziehen die teilweise sehr unerträglichen Nebencharaktere und die Dicke des Buches die Geschichte sehr in die Länge. Für mich ein schwächerer Kinsella - aber Ausrutscher passieren jedem Mal. Beim nächsten Buch der Autorin werde ich trotzdem direkt hinlangen!

Kinsella in Höchstform - trotz naiver Protagonistin
von Lesendes Federvieh aus München am 27.11.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern führt Fixie den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie, solange ihre Mutter sich eine Auszeit gönnt. Daneben bleibt ihr kaum Zeit für andere Dinge, außer für Ryan zu schwärmen, den besten Freund ihres Bruders, der nach seiner gescheiterten Karriere in Hollywood zurück in London ist. Al... Gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern führt Fixie den Tante-Emma-Laden ihrer chaotischen Familie, solange ihre Mutter sich eine Auszeit gönnt. Daneben bleibt ihr kaum Zeit für andere Dinge, außer für Ryan zu schwärmen, den besten Freund ihres Bruders, der nach seiner gescheiterten Karriere in Hollywood zurück in London ist. Als Fixie in einem Café den Laptop eines Fremden vor der einstürzenden Decke rettet, sieht Fixie ihre Chance gekommen, dem charismatischen Ryan näherzukommen, da der Besitzer des Laptops darauf besteht ihr einen Gefallen für ihre gute Tat zu schulden. Kurzerhand bittet sie Sebastian den arbeitslosen Ryan einzustellen, doch diese Bitte stellt sich in mehrerlei Hinsicht aus fatal heraus und nun ist es Fixie, die Sebastian einen Gefallen schuldet. Ich hatte das Glück Sophie Kinsella letztes Jahr auf der lit.Love bei einem Meet & Greet persönlich kennenzulernen, wo sie mir unglaublich sympathisch war. Deshalb habe ich natürlich prompt ihr zu dem Zeitpunkt aktuelles Buch "Muss es denn gleich für immer sein?" verschlungen, war zugegebenermaßen aber schon sehr neugierig auf ihr kommendes Buch, von dem sie schon das ein oder andere Detail verraten hat. Als "Dich schickt der Himmel" dann endlich erschienen ist und ich davon ein wundervolles Überraschungspäckchen vom Verlag mit einem MIA-Wein bekommen habe, waren tolle Lesestunden natürlich vorprogrammiert. Sophie Kinsellas Schreibstil ist locker leicht und erlaubt es dem Leser innerhalb kürzester Zeit in die Geschichte einzutauchen. Ihre Charaktere sind allesamt liebenswürdig, sogar die etwas fieseren Protagonisten, denen ich manchmal echt gerne in den Hintern getreten hätte, wie beispielsweise einem gewissen Herren. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die harmoniesüchtige Fixie, die sich gerne mal von ihren Geschwistern ausnutzen lässt, weil sie einfach nicht nein sagen kann. Sie hat einen Drang zur Ordentlichkeit, wenn beispielsweise eine Vase falsch im Regal steht, muss sie dies sofort ändern. Diesen leicht zwanghaften Charakterzug finde ich eigentlich ganz sympathisch, aber was mich zunehmend genervt hat, war Fixies grenzenlose Naivität, die mich oft dazu gebracht hat sie gehörig durchschütteln zu wollen. Träume und Fantasien von dem perfekten Partner zu haben ist schön und gut, aber derart die Augen vor der Realität zu verschließen und teilweise unglaublich engstirnig zu sein, hat mich während des Lesens beinahe in den Wahnsinn getrieben. Noch dazu lässt sie sich ein ums andere Mal von ihren Geschwistern unterkiegen, obwohl sie diejenige ist, die das Familiengeschäft am besten leiten könnte. Aber gerade diese etwas spezielleren Hauptcharaktere, die allesamt liebenswerte Chaoten sind, sind charakteristisch für Sophie Kinsellas Geschichten und machen ihren Reiz aus. Mein lacht und leidet mit den Protagonisten, ist deren beste Freundin und Weggefährtin und würde ihr im Falle von Fixie am liebsten mal ordentlich den Kopf waschen und sagen, was für eine tolle Persönlichkeit sie eigentlich ist und dass sie gefälligst an sich selbst glauben soll. "Dich schickt der Himmel" ist ein weiterer mitreißender Roman von Sophie Kinsella, mit dem man perfekt aus dem Alltag abtauchen kann. Auch wenn die Protagonistin Fixie zugegebenermaßen stellenweise eine anstrengende Naivität und Gutgläubigkeit an den Tag legt, die einen als Leser die Haare raufen lässt.

Kurzweilige Unterhaltung
von Thala am 01.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Das Cover von Sophie Kinsellas Buch ist ein echter Traum: Bonbonrosa und dazu leichte Pastellfarben- ein Traum aus Zuckerwatte in Buchform. In das Cover habe ich mich gleich verliebt, hier hat das Coverdesign ganze Arbeit geleistet. Zum Inhalt: Fixie führt zusammen mit ihrer Mutter den Tante Emma-Laden "Farrs" in London. Die... Das Cover von Sophie Kinsellas Buch ist ein echter Traum: Bonbonrosa und dazu leichte Pastellfarben- ein Traum aus Zuckerwatte in Buchform. In das Cover habe ich mich gleich verliebt, hier hat das Coverdesign ganze Arbeit geleistet. Zum Inhalt: Fixie führt zusammen mit ihrer Mutter den Tante Emma-Laden "Farrs" in London. Die Kunden finden hier alles zu günstigen Preisen. Fixies Bruder Jake und ihre Schwester Nicole haben allerdings ein anderes Bild des Ladens im Sinn: Jake träumt von einem Laden für die Upper Class und Nicole möchte gerne Yoga in dem Laden anbieten. Fixie hat zwar gute Ideen, kann sich aber bei ihren Geschwistern nicht durchsetzen. Zudem ist sie in Ryan, Jakes besten Freund seit Schultagen verknallt. Dieser nutzt sie allerdings nach Strich und Faden aus, was Fixie resolut ausblendet. Als ein erfolgreicher Geschäftsmann ihr einen Gefallen schuldet, nutzt sie die Chance, Ryan einen Job zu besorgen... Meine Meinung: Mit der Heldin Fixie hatte ich meine Probleme. Sie ist so unglaublich naiv, dass man fast laut aufschreien möchte: Hat die Autorin dies tatsächlich ernst gemeint? Kann ihre Heldin so dermaßen naiv sein? Ist das irgendeine Form von Kunst? Ein Blinder mit Krückstock sieht doch, dass Ryan Fixie nur ausnutzt und in keinster Weise an ihr interessiert ist. Ein einziger Blender, der zwar ganz ansehnlich, aber ansonsten ein totales A.. ist. Zudem lässt sich Fixie generell von allen Menschen ausnutzen, auch von ihrer Familie. Warum lässt sie allen Ernstes zu, dass ihre Schwester Nicole Yogastunden im Tante-Emma-Laden anbietet? Natürlich nutzt Sophie Kinsella die Schwächen ihrer Heldin, um sie zum Ende hin charakterlich reifen zu lassen und zu einer Erkenntnis zu führen. Muss man aber die Naivität so auf die Spitze führen? Ich fand es überaus schwierig, Sympathie für Fixie zu empfinden. Dass sie sich letztendlich in einen erfolgreichen, gutaussehenden Geschäftsmann verliebt, entspricht noch mehr dem Klischee. Warum muss IMMER der Mann derjenige sein, der erfolgreicher im Job ist? Schließlich war Fixie selbst in der Vergangenheit selbstständig, ist aber mit ihrem Cateringservice gescheitert. Sebastian dagegen hat eine eigene Firma erfolgreich aufgebaut. Trotzdem war das Buch recht kurzweilig, aber wie bereits beschreiben, hätte ich mir eine stärkere, weniger naive Heldin gewünscht.