Das Leben ist kein Punschkonzert

Ein Weihnachtsroman

(15)

Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche

Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ...

Portrait
Heike Wanner, geboren 1967, arbeitet als Angestellte bei einer Flughafengesellschaft und lebt in der Nähe von Frankfurt. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 302
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28968-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/120/30 mm
Gewicht 284
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Für mich einer der schönsten Weihnachtsromane 2017 :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.12.2017

Autorin: Heike Wanner wurde in Dortmund geboren, zum BWL-Studium verschlug es sie aber erstmal gen Süden nach Kempten (Allgäu). Heute arbeitet sie bei einer großen deutschen Fluggesellschaft und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden. Seit 2008 hat sie bereits zahlreiche, größtenteils heitere, Frauen- bzw. Familienromane sowie einen... Autorin: Heike Wanner wurde in Dortmund geboren, zum BWL-Studium verschlug es sie aber erstmal gen Süden nach Kempten (Allgäu). Heute arbeitet sie bei einer großen deutschen Fluggesellschaft und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden. Seit 2008 hat sie bereits zahlreiche, größtenteils heitere, Frauen- bzw. Familienromane sowie einen Jugendroman veröffentlicht. „Das Leben ist kein Punschkonzert“ ist nach „Oh du fröhliche Weitermacht“ (erschienen 14.10.2016 bei Ullstein) bereits ihr 2. Weihnachtsroman. Handlung: Julia ist Anfang 20 und betreibt auf Volksfesten und dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt den alten Kartoffelpufferstand ihrer Eltern. Ihre beiden um 10 und 13 Jahre älteren Schwestern Caro und Melanie waren dagegen immer sehr zielstrebig: Caro ist die klassische Karriere-Frau, Single, Luxus-Wohnung, Reisen und beruflicher Erfolg. Melanie hat bereits mit 2o ihre Mann Ole kennengelernt, mit dem sie sehr schnell eine Familie gegründet hat und das mit dem beruflichen Erfolg nun ihm als Firmendirektor überlässt. Als sich Julia kurz vor Beginn der Weihnachtsmarkt-Saison den Arm bricht und ihre Eltern sich in der Überwinterung in Portugal befinden, springen ihre beiden Schwestern als Aushilfen ein: Für Melanie eine Flucht aus ihrem Mutter-Dasein und für Caro eher eine unliebsame Hilfeleistung. Drei unterschiedliche Ansichten über die Führung der Kartoffelpufferhütte prallen aufeinander und führen so kurz vor Weihnachten zu viel Ärger. Aber auch unerwartete männliche Verstärkung lässt hier nicht auf sich warten … Fazit: Ein weihnachtliches Bild mit Schal und Punschtopf ziert dieses Cover, verrät aber ansonsten nichts über die eigentliche Geschichte. Die 303 Seiten enthalten Prolog, 24 Kapitel (kann also auch als „Adventskalender“ gelesen werden) von sehr angenehmer Leselänge in optimalem Schriftbild, Epilog, Dankeswort und als weihnachtliche Zugabe noch einige Rezepte von Süßem und Herzhaften, wie man es auch auf Weihnachtsmärkten genießen kann. Dieses Buch ist seinerzeit bei der Durchsicht der Verlagsvorschauen nicht wegen seines Covers – sondern eher wegen des interessanten Klappentextes auf meine Wunschliste gewandert: Ein Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt (für mich dort jedes Jahr der wichtigste Stand, weil ich sonst das ganze Jahr über nirgendwo Kartoffelpuffer essen kann) sozusagen als Protagonist und mit ihrer Heimatstadt Wiesbaden hat die Autorin mal einen Handlungsort gewählt, wo nicht so oft Romane spielen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und es war auch nicht das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Heike Wanner schreibt sehr schöne Familiengeschichten. Die Charaktere sind absolut real gezeichnet und haben normale menschliche Eigenarten und Wünsche: Julia mit ihrem Stottern und dass sie noch nicht so recht ihren Weg im Leben gefunden hat und auch nicht so richtig mit ihrem Geschäft planen kann; Melanie, die neben dem Familienleben so gern wieder ein Stück eigenes Leben hätte und Caro, die eher etwas kühle und selbstsichere Karrierefrau, die eigene Probleme nicht gerne anspricht. Drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und in dem nicht allzu langen Roman für eine Menge Stoff sorgen, aber auch zeigen, was möglich ist, wenn trotz allem Familienzwist noch eine gute Basis besteht. Auch die Nebencharaktere bereichern die Story sehr und machen das Buch mit zu einer absoluten Wohlfühl-Geschichte, die ich wahnsinnig gern gelesen habe. Für mich einer der besten Weihnachtsromane 2017, der sehr unterhaltsam war und für den ich gerne eine großartige 5*****- Sterne-Leseempfehlung gebe – absolut empfehlenswert.

Das Leben ist kein Ponyhof – und auch kein Punschkonzert
von peedee am 23.12.2017

Die Weihnachtszeit ist die Zeit, in der Julia mit ihrem Kartoffelpufferstand den grössten Umsatz des Jahres macht. Dumm nur, dass sie noch vor Beginn des Weihnachtsmarktes ausrutscht und das Handgelenk bricht! Was nun? Ihre Schwestern Melanie und Carolin wollen Julia helfen und stellen sich selbst hinter den Tresen –... Die Weihnachtszeit ist die Zeit, in der Julia mit ihrem Kartoffelpufferstand den grössten Umsatz des Jahres macht. Dumm nur, dass sie noch vor Beginn des Weihnachtsmarktes ausrutscht und das Handgelenk bricht! Was nun? Ihre Schwestern Melanie und Carolin wollen Julia helfen und stellen sich selbst hinter den Tresen – Familie verpflichtet eben. Aber es ist nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen… Erster Eindruck: Allein der Titel war für mich schon Ausschlag genug, mir das Buch zuzulegen. Das Cover ist sehr schön gestaltet und man kann den Punsch förmlich riechen. Hinter der Deckklappe hat es zudem ein Rezept über Apfelwein-Punsch – sehr schön! „Sternschnuppen fallen vom Himmel, wenn Engel Hausputz machen.“ (Volksglauben im 19. Jahrhundert) – ein sehr schönes Bild! Die drei Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein: Melanie „Melly“, die Dreifach-Mama, die Familie und Haushalt managt; Carolin „Caro“, die beruflich Erfolgreiche, die nun endlich Urlaub hat; Julia „Julchen“, die Kleine, der die älteren Schwestern oftmals wenig zutrauen. Nach dem Unfall wurde ein Taxi bestellt, um ins Krankenhaus zu fahren. Aber Melly und Caro sind sich nicht einig, welches das Beste wäre. Sie diskutieren auf dem Rücksitz des Taxis, währenddessen Julchen Schmerzen hat. Da schaltet sich zum Glück der aufmerksame Taxifahrer Tolga ein. Witzig, wie Melly, als älteste Schwester, kurzum Caro überzeugt, den Kartoffelpufferstand über die Weihnachtssaison zu managen. Mellys Mann Ole war ja nicht wirklich begeistert, denn dann fehlt ihm, dass Melly alles zu Hause wuppt und ihm den Rücken freihält. Er könnte ja selbst Hand anlegen und mal mithelfen… aber das kommt ihm gar nicht in den Sinn. Schliesslich ist er ein vielbeschäftigter Mann und alle haben sich doch nach ihm zu richten, oder? Tja, Ole, so sammelst Du keine Punkte! Ole bringt sogar noch seine Mutter Rita ins Spiel, um Melly davon zu überzeugen, wieder regulär daheim zu bleiben. Aber die Dinge entwickeln sich nicht so, wie von ihm erhofft. Caro wurde von Mellys Entscheid regelrecht überrumpelt. Eigentlich hätte sie doch endlich Urlaub und wollte mal so gar nichts tun. Aber sie ist kein Unmensch – man muss der Kleinen doch helfen. Sie will dann auch mal kurzum den Betrieb neu organisieren und stösst nicht überall auf Gegenliebe. Ich sage nur Frau Pfeiffer. Und da wäre ja noch Jan, der mysteriöse Karussellbetreiber… Für Julchen ist es wahrlich nicht einfach: sie ist ausser Gefecht gesetzt, denn mit nur einer Hand kann sie nicht viel ausrichten. Sie ist dankbar für die Hilfe der Schwestern, merkt aber schnell, dass die beiden – wie so oft – das Ruder an sich reissen und alles anders machen wollen. Es berührt sie sehr, dass Tolga sich nach ihr erkundigt und ihr die im Taxi vergessenen Dinge zurückbringt. Ich fand es sehr schön, die drei Schwestern über die Weihnachtszeit zu begleiten. Überraschend fand ich, dass einmal das Stottern thematisiert wurde. Ich mag mich nicht erinnern, dass ich schon mal in einem Roman über das Stottern gelesen habe, daher ist es umso wertvoller. Über das Stottern zu schreiben, wird wahrscheinlich nicht so einfach sein, denn es soll ja respektvoll sein und nicht plump daherkommen. Die Autorin hat das sehr gut geschafft. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mich in verschiedene Leben hineinblicken lassen. Weihnachten, Kartoffelpuffer mit Apfelmus (mmmhhh!), Liebe, Wunschzettel und gute Unterhaltung – was will man mehr? Vielen Dank.

Wunderbare Geschichte um drei grundverschiedene Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2017

Inhalt Julchen hat den Kartoffelpufferstand ihrer Eltern übernommen und zieht mit diesem von Markt zu Markt. Das Highlight ist jedes Jahr der Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden. Kurz vor dem Start des Weihnachtsgeschäfts bricht sich Julia das Handgelenk. Da Caro und Melly nicht ganz unbeteiligt an dem Unglück sind, wollen sie ihrer... Inhalt Julchen hat den Kartoffelpufferstand ihrer Eltern übernommen und zieht mit diesem von Markt zu Markt. Das Highlight ist jedes Jahr der Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden. Kurz vor dem Start des Weihnachtsgeschäfts bricht sich Julia das Handgelenk. Da Caro und Melly nicht ganz unbeteiligt an dem Unglück sind, wollen sie ihrer Schwester helfen und einspringen. Während sich die drei normalerweise nur einmal im Monat treffen, sitzen sie nun Tag für Tag stundenlang auf engstem Raum zusammen. Kein Wunder, dass da Gefühle hochkochen und es zwischen den Schwestern ordentlich knallt. Steht damit Julchens Existenz auf dem Spiel? Und was können ein Taxifahrer und ein Karussell-Besitzer zum Familienfrieden beitragen? Die Protagonistinnen und ihre Geschichte Carolin (Caro) hat Karriere gemacht und dabei ist die Liebe auf der Strecke geblieben. Sie will ihre Kenntnisse einsetzen, um den Kartoffelpufferstand zu optimieren und gewinnorientierter zu wirtschaften. Melanie (Melly) ist verheirat und Mutter von drei Kindern. Um Julchen unterstützen zu können, muss sie ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten auf Eis legen. Ihr Geschäftsführer-Ehemann, der sie für Auftritte an seiner Seite bei verschiedenen Weihnachtsfeiern vorgesehen hatte, ist nicht bereit zurückzustecken und hetzt ihr dafür sogar seine Mutter auf den Hals. Julia (Julchen) ist mit Anfang 20 mehr als zehn Jahre jünger als ihre beiden Schwestern und wird von ihnen seit ihrer Kindheit bemuttert. Sie hat ständig das Gefühl, als ob man ihr nichts zutraut, steckt aber lieber zurück, als sich mit ihren Schwestern anzulegen. Meine Gedanken zum Buch Heike Wanner hat hier einen ganz zauberhaften Weihnachtsroman geschaffen. Sie arbeitet mit verschiedenen Handlungssträngen. Zum einen geht es natürlich um den Kartoffelpufferstand auf dem Sternschnuppenmarkt, die Autorin beleuchtet aber auch die unterschiedlichen Leben der drei Schwestern und ihre Beziehungen zu Männern. Während das letzte Buch, das ich von Heike Wanner gelesen habe, sehr humorvoll war und ich viel geschmunzelt habe, setzt sie in dieser Geschichte auf die ganz großen Gefühle und erzählt von Sternschnuppenwünschen, Zusammenhalt, Trauer und Liebe. Für die passende Untermalung sorgt der Weihnachtsmarkt mit seinen Lichtern und den typischen Düften. Besonders gefallen hat mir hier, wie die Autorin die Gemeinschaft der Standbetreiber und die gegenseitige Unterstützung zeichnet und damit verdeutlicht, welche Bedeutung diese Menschen für Julia haben. Als Bonus hat die Autorin hinten im Buch „Rezepte für den Weihnachtsmarkt zu Hause“ mit den Kartoffelpufferrezepten, Apfelweinpunsch, Kinderpunsch, Gebrannte Mandeln, Weihnachtliche Waffeln und Monikas Punschkuchen angehängt. „Das Leben ist kein Punschkonzert“ ist eine wunderbare Geschichte um drei ungleiche Schwestern, die mich mit einem wohligen Gefühl im Bauch zurückgelassen und außerdem frühzeitig auf die Weihnachtszeit eingestimmt hat.


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