Verwandt in alle Ewigkeit

Roman

Hera Lind

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Beschreibung


Die eigene Familie ist nichts für Feiglinge

Lisa schwor sich einst, nie in die hässliche Kleinstadt zurückzukehren, in der ihre spießige Zwillingsschwester freiwillig blieb. Doch als Lisas Mann sich eine Jüngere schnappt, kommt sie mit ihrer 17-jährigen Tochter am Steuer im zweiten Gang buchstäblich wieder angekrochen. Sie findet eine überarbeitete Schwester und eine verwirrte Mutter vor. Hannah braucht Urlaub, und Lisa behauptet, sie komme schon klar. Doch Ursula hat Alzheimer, und Lisa versteht nicht, was sie ihr mitteilen will. Erst ein altes Tagebuch offenbart ein gut gehütetes Geheimnis der Mutter, und so kommt Lisa auf die Idee, dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen ...

"Lustig geschrieben und regt gleichzeitig zum Nachdenken an." Das Neue Blatt

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit »Hinter den Türen«, »Die Frau, die frei sein wollte«, »Über alle Grenzen« und »Vergib uns unsere Schuld« eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihr Roman »Die Hölle war der Preis«, eine bewegende Geschichte, die im Frauengefängnis Hoheneck in der ehemaligen DDR spielt, stieg sogar direkt auf Platz 1 ein. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35867-6
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,2 cm
Gewicht 353 g
Verkaufsrang 13181

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wie es im Leben so ist!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.06.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein hervorragend geschriebener Roman. Lebensnah, mit Humor! Ich habe Tränen gelacht und Tränen geweint. Hochachtung an Hera Lind!

Witziger, sehr lebendiger und spannender Familienroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 07.03.2016

Hallo! Zum Inhalt: Die fast 70-jährige Uschi hat Alzheimer. Sie ist Mutter der Zwillingstöchter Lisa und Hannah. Deren schwere Geburt erlebt sie - durch ihre Demenz - teils immer noch hautnah. Als Hannah (Bestatter-Ehefrau und Mutter 2-er Söhne, die im erfolgreichen Familienbetrieb mitarbeiten) mit ihrem Mann länger auf R... Hallo! Zum Inhalt: Die fast 70-jährige Uschi hat Alzheimer. Sie ist Mutter der Zwillingstöchter Lisa und Hannah. Deren schwere Geburt erlebt sie - durch ihre Demenz - teils immer noch hautnah. Als Hannah (Bestatter-Ehefrau und Mutter 2-er Söhne, die im erfolgreichen Familienbetrieb mitarbeiten) mit ihrem Mann länger auf Reisen ist, betreut die mondäne Lisa, die in Scheidung lebt, ihre Mutter. Lisa, ehemals Mit-Unternehmerin in einem Reisebüro, hat eine Tochter namens Ronja, die mit 17 ihren Führerschein in der Praxis vorbereitet. Und das ist nicht so leicht wie gedacht ... Immer wieder gelingt es Ursula, ihre Tochter Lisa in peinliche Situationen zu bringen. Oder Uschi verwechselt das Telefon mit der TV-Fernbedienung. Eine deutsch-russische Liebesgeschichte von Uschis Freundin Renate und Wanja ist auch ein Bestandteil der Story. Und dann verliebt sich Lisa wieder. Bald danach hält das Leben für sie mehr als eine Überraschung bereit. Fazit: Dieser Familienroman ist spannend, heiter, intelligent und flüssig geschrieben. Mein Erstes, aber sicher nicht das letzte Buch, das ich von Hera Lind las. Viele Grüße Linda aus Passau

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwetzingen am 06.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist sehr außergewönlich, da es von der Gegenwart in die Vergangenheit wechselt und umgekehrt. Am Anfang war ich auch sehr verwundert über die Titel, die sehr einfach bezeichnet sind, nämlich nur mit dem Namen der Person, um die es in diesem Titel geht. Jedoch schienen mir, nachdem ich das Buch gelesen hatte, die Tite... Dieses Buch ist sehr außergewönlich, da es von der Gegenwart in die Vergangenheit wechselt und umgekehrt. Am Anfang war ich auch sehr verwundert über die Titel, die sehr einfach bezeichnet sind, nämlich nur mit dem Namen der Person, um die es in diesem Titel geht. Jedoch schienen mir, nachdem ich das Buch gelesen hatte, die Titel doch sehr logisch. Wie hätte man sie auch sonst bezeichnen sollen? Das Buch ist sehr realistisch geschrieben. Das gibt es nicht oft in Romanen. Und trotzdem ist es sehr spannend und rührend.. Man sollte das Buch wirklich gelesen haben. Einfach nur schön, aber nicht realitätsfern. Es dürfte mehr solcher Bücher geben. Vielen Dank.


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