Emma, der Faun und das vergessene Buch

Mechthild Gläser

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Beschreibung

Buchspringer-Autorin Mechthild Gläser greift in diesem humorvollen Fantasy-Roman erneut ein literarisches Thema auf. Zum 200. Todesjahr von Jane Austen adaptiert sie Figuren und Motive aus den Büchern der beliebten Autorin und greift damit die schönsten Liebesromane der Literaturgeschichte auf, nicht ohne daraus eine ganz eigene fantastische Geschichte mit vielen Überraschungen zu zaubern.

Als Emma beim Aufräumen in der Bibliothek ihres Internats ein altes Notizbuch findet, denkt sie zunächst, es wäre eine Art Chronik der Schule. Aber es ist genau umgekehrt: Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.
Natürlich beginnt Emma sofort damit, den Schulalltag auf Schloss Stolzenburg ein wenig zu „korrigieren“. Doch nichts geschieht so, wie sie es sich gedacht hat. Zumal auch schon früher Chronisten das Buch genutzt haben. Zum Beispiel eine junge Engländerin, die Ende des 18. Jahrhunderts ein Märchen über einen Faun verfasst hat und später eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Oder Gina, die vor vier Jahren plötzlich verschwand, nachdem sie ihre Geheimnisse der Chronik anvertraut hatte.
Als sich jetzt auch noch Ginas Bruder Darcy einmischt, ist das Chaos perfekt. Denn Emma und Darcy sind einander in herzlicher Abneigung zugetan – zumindest glauben das die beiden.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8512-2
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/4 cm
Gewicht 728 g
Auflage 1
Verkaufsrang 43029

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Zeig dich, mein Faun!
von Dominic aus Neuwied am 07.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Niemand sollte es finden, jahrelang. Und trotzdem gerat es ein weiteres mal in die Hand einer jungen Dame, Emma war ihr Name. Das Buch schien nie normal zu sein und die Legenden plagen die Überlegungskraft sehr. Dass diese Legenden einmal wahr seien, dachte sich vorerst niemand. Das Buch kommt einem anfangs ziemlich lang gezo... Niemand sollte es finden, jahrelang. Und trotzdem gerat es ein weiteres mal in die Hand einer jungen Dame, Emma war ihr Name. Das Buch schien nie normal zu sein und die Legenden plagen die Überlegungskraft sehr. Dass diese Legenden einmal wahr seien, dachte sich vorerst niemand. Das Buch kommt einem anfangs ziemlich lang gezogen vor. Es gibt kaum Spannung und alles bleibt recht gleich. Doch am Ende löst dich alles auf und geht in eine spannende Geschichte über. Dennoch, einen Stern möchte ich abziehen, da ich teilweise tatsächlich kurz davor war, das Buch abzubrechen. Ich bin sehr froh darüber, es nicht getan zu haben ^^

Am Anfang etwas zäh, aber zum Ende hin ein Highlight
von Anja L. von "books and phobia" am 26.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bevor ich zum Buch selbst komme, möchte ich erwähnen, dass es sich tatsächlich um die Taschenbuch-Version von „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ handelt. Warum es hier eine Verkürzung des Buchtitels gab, weiß ich leider nicht. Allerdings finde ich sie nicht schlecht, da der Faun im Buch, sagen wir die Position einer Nebenf... Bevor ich zum Buch selbst komme, möchte ich erwähnen, dass es sich tatsächlich um die Taschenbuch-Version von „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ handelt. Warum es hier eine Verkürzung des Buchtitels gab, weiß ich leider nicht. Allerdings finde ich sie nicht schlecht, da der Faun im Buch, sagen wir die Position einer Nebenfigur mit storyrelevanten Zügen hatte und aus meiner Sicht viel zu wenige Auftritte bekam. Gerade zu Anfang war ich von dem Buch eher mäßig begeistert, da die Handlung rund um Emma und ihr geliebtes Schloss Stolzenburg mir zu viele Zeilen fraß. Dazu kamen kleinere Zickereien mit anderen Internatsschülerinnen oder die Darstellung ihr teils ungeschickten Handlungen. Tatsächlich war ich kurz davor das Buch aufzugeben, als das Wunder endlich begann. Das vergessene Buch aus dem Buchtitel zeigte nicht nur seine Macht, sondern brachte auch gleich noch eine Kettenreaktion zum Laufen. Erst ab da, hatte ich das Gefühl, das die Autorin ihr wahres Können zeigte, da nun das eher träge Buch vor lauter magischer Ideen förmlich pulsierte. Wo ich vorher immer wieder stockte und Pausen einlegte, konnte ich nun nicht mehr aufhören zu lesen. Dies lag besonders auch daran, das die auf mich sehr nervigen und teils unsympathischen Charaktere, plötzlich ganz anders wirkten. Gerade Emmas Freundin Charlotte war stets ein Rätsel, da sie nicht nur sehr klischeehaft war, sondern auch noch ihren Charakter sehr wandeln konnte. Wie eine Freundin fühlte sie sich für mich auf jeden Fall nicht an. Auch andere Charaktere wie Emma`s Vater, welcher das Internet leitet, waren mir viel zu überzogen. Wie konnte es bitte ein hypochondrischer Mann, der dazu auch noch sehr schnell nervös wurde, in diese Position schaffen? Ja, ich war enttäuscht von den Personen im Buch, da man wirklich versucht hat, jeder Person etwas schräges anzuhängen. Wo blieben da die Normalos? Einfach nur Menschen, die nicht gekünstelt wirken? Sagen wir es so, am Ende fand ich welche. Tatsächlich sorgte das letzte Drittel des Buches dafür, das ich aus dem Schwärmen nicht mehr herauskam. Die Autorin schaffte es dabei mehrere Handlungsstränge, fantasievoll miteinander zu verbinden und dabei eine Geschichte zu erzählen die man nur mit „WOW“ beschreiben kann. Faun, die Liebe, verschwundene Kinder und magische Bücher, klingen erstmal einmal wahllos, rückten hier aber zu etwas besonderem zusammen. Das erste Drittel des Buches war mäßig, das zweite Drittel schon besser und das letzte Drittel eine Wucht. Gerade die Charaktere machten mir im Buch arg zu schaffen, da sie nicht nur künstlich, sondern meist auch sehr überzogen wirkten. Selbst Emma, die Hauptcharakterin, fand einfach keinen Platz in mein Herz. Allerdings zeigte mir gerade das letzte Drittel, das die Autorin in Sachen Mythen und Fantasy, viele tolle Ideen hat.

“Und was ist, wenn es in falsche Hände fällt?”
von Dr. M. am 28.06.2018

" Zum 200. Todesjahr von Jane Austen adaptiert sie (Mechthild Gläser, R.M.) Figuren und Motive aus den Büchern der beliebten Autorin und greift damit die schönsten Liebesromane der Literaturgeschichte auf, nicht ohne daraus eine ganz eigene fantastische Geschichte mit vielen Überraschungen zu zaubern", heißt es in der Produktbes... " Zum 200. Todesjahr von Jane Austen adaptiert sie (Mechthild Gläser, R.M.) Figuren und Motive aus den Büchern der beliebten Autorin und greift damit die schönsten Liebesromane der Literaturgeschichte auf, nicht ohne daraus eine ganz eigene fantastische Geschichte mit vielen Überraschungen zu zaubern", heißt es in der Produktbeschreibung bei amzon.de. Der Haken bei einer solchen Herangehensweise besteht leider wohl darin, dass die Leser aus der anvisierten Zielgruppe die Werke von Jane Austen eher nicht kennen und deshalb die Absicht der Autorin nicht begreifen oder gar schätzen. Für sie wird diese Geschichte in einem Internat für besserbetuchte Schüler spielen, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen, die aber wiederum nicht so spannend sind, dass man sich wohlmöglich die Fingernägel abknabbern wird. Eigentlich besäße die Idee hinter diesem Buch sehr viel Potential. Leider aber verschenkt es Mechthild Gläser unnötig, weil es ihr nicht durchgängig gelingt, einen stabilen Spannungsbogen aufzubauen. Viel zu oft verirrt sie sich in belanglosen, aber ausschweifenden Schilderungen, die mit der eigentlichen Handlung nur wenig zu tun haben. Da, wo Dynamik entstehen könnte, verpasst sie den Einsatz, was die ganze Geschichte letztlich ausbremst. Selbst der Schluss passt in dieses Schema. Es gibt kaum Überraschungen, und wenn doch, dann lässt sie die Autorin mehr oder weniger ungenutzt. Ihre Heldin Emma ist aus Sympathiegründen selbstverständlich keine Besserbetuchte. Sie geht nur in dieses Schloss-Internat, weil es ihr Vater leitet. Um einen Literaturzirkel ins Leben zu rufen, räumt sie die alte Bibliothek auf und findet dort eine Chronik, in die sie dann selbst etwas hineinschreibt, was anschließend wahr wird. Nachdem Emma diese Wirkung begriffen hat, beginnt sie mit dem Buch und seinen Fähigkeiten zu spielen, allerdings nicht immer mit den Ergebnissen, die sie sich gewünscht hatte. Ihr scheinbarer Gegenpart ist Darcy de Winter. Seiner Familie gehört das Schloss. Im letzten Jahr verschwand hier seine Schwester Gina, nach der er nun verbissen sucht. Die merkwürdige Chronik in Emmas Besitz bildet die Brücke zwischen Darcy, Gina und ihr. Da dies aber von der Autorin permanent in der Schwebe gehalten wird, tritt möglicherweise zwischenzeitlich beim Leser eine gewisse Ratlosigkeit ein, die sich erst am Ende nach einem etwas zähen Verlauf der Handlung auflöst, dann aber kaum noch überrascht. Der Geschichte fehlt einfach ein wenig Pep. Sie ist nicht schlecht, mehr aber auch nicht.


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