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Voll verkackt ist halb gewonnen

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Taschenbuch

Die größten Loser der Schule erleben manchmal die coolsten Geschichten!



4 Außenseiter, 4 kaputte Träume und nur eine Chance, alles wieder geradezubiegen. Julian, Liza, Tariq und Max haben es wortwörtlich verkackt: Die vier sind Rekordhalter im Sitzenbleiben und haben schon mehr Lehrer in den Wahnsinn getrieben, als sie zählen können. Gemeinsam wollen die vier jetzt aber zeigen, warum sie an ihrer Schule von Anfang an keine Chance hatten …

Der Plan: Sie drehen ein schonungsloses Video - derb, wütend und ein bisschen hoffnungslos. Doch ausgerechnet dabei finden sie heraus, dass auch sie noch Träume haben. Träume, für die es sich vielleicht sogar zu kämpfen lohnt.

Authentisch und nah dran: Niemand kennt die Lebenswelt eines „Schulversagers“ so gut wie Tom Limes. Ein pointierter Coming-of-Age-Roman für alle Fans von „Tschick“ und „Halbe Helden“. Für Jungs und Mädchen ab 14 Jahren.

Portrait
Tom Limes arbeitet seit über zwanzig Jahren mit schulfrustgeplagten Kindern und Jugendlichen. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass er bis heute nicht seine Lust an Blödsinn und Spinnereien verloren hat. Die Idee zu seinem ersten Jugendroman „Tick Tack Fuck" kam ihm bei einem Live-Konzert in einem völlig überfüllten kleinen Club. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Köln.Foto © Dorina Köbele-Milas   
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 18.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60463-3
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3 cm
Gewicht 353 g
Verkaufsrang 2417
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Authentisch und witzig
von Daniel Eckert am 28.07.2019

Handlung: Julian, Liza, Tariq und Julian sind Schulversager. Aus ganz unterschiedlichen Gründen kamen sie mit dem System Schule nicht klar. Die sogenannte „Maßnahme“ ist ihre letzte Chance, einen Schulabschluss zu erreichen. Beim Videoprojekt „Dreamkiller“ zeigen sie, woran Menschen scheitern und entdecken ihre eigenen Träume... Handlung: Julian, Liza, Tariq und Julian sind Schulversager. Aus ganz unterschiedlichen Gründen kamen sie mit dem System Schule nicht klar. Die sogenannte „Maßnahme“ ist ihre letzte Chance, einen Schulabschluss zu erreichen. Beim Videoprojekt „Dreamkiller“ zeigen sie, woran Menschen scheitern und entdecken ihre eigenen Träume fürs Leben. Meinung: Von Anfang an überzeugt mich der jugendliche Schreibstil und führt mich sehr gut in die Geschichte ein. Es gibt einige witzige Stellen, die durch neu interpretierte Sprichwörter (wie schon der originelle Titel) zustande kommen. Das Thema Kiffen finde ich sehr gut verarbeitet. Erst erfährt man die Vorteile durch Beruhigung, Lockerheit und Abschalten von Tourette, dann kann man miterleben, wie schwammig das Gefühl im Kopf ist und die Konzentration nachlässt. Julian kommt aus reichen Verhältnissen und hat Konflikte mit seinem Vater. Wenn er den Schulabschluss nicht hinkriegt schmeißt der ihn raus. Das ist eine große Herausforderung für ihn, weil er eine starke Matheschwäche hat. Am Anfang ist Julians Verhalten wenig sympathisch, aber im Laufe des Buches wächst er einem ans Herz. Wie der Autor im Vorwort schreibt könnte die Geschichte so passiert sein und ist sehr realistisch. Nicht nur beim Thema Schulversager kennt sich Tom Limes hervorragend aus und hat gut recherchiert. Liza hat das Tourette-Syndrom, das hier sehr authentisch dargestellt wird, weil der Autor einen langen Austausch mit einem Betroffenen hatte. Durch Lizas Erzählperspektive erfährt man gut, wie es sich anfühlt mit dieser Krankheit zu leben und wie sie mit sich selbst hadert. Sie hat ihrem Syndrom den Namen Luzifer gegeben, um es nicht als Teil von ihr anzusehen und besser damit umzugehen. Liza war für mich der sympathischste Charakter im Buch. Nachdem man in den ersten paar Kapiteln auch einen groben Eindruck von Tariq und Max erhält, lernt man durch das gemeinsame Videoprojekt ihr Inneres kennen und ist überrascht, wie individuell die Gründe sind, die Schule zu versagen. Alle Haupt- und Nebencharaktere sind sehr genau beschrieben und ich erhalte ein gutes Bild von ihrem Aussehen und Auftreten. Nach fast jedem Kapitel wechselt die Perspektive zwischen Julian und Liza. Die Lehrkräfte der Maßnahme sind fast alle sehr engagiert und gehen souverän mit den individuellen Schwächen ihrer Schüler*innen um. Nur der Mathelehrer Mittlinger ist das Negativbeispiel für einen Lehrer, der die Schüler erniedrigt und keine Lust hat, ihren Schulabschluss zu unterstützen. Das ist auch ein weiterer Punkt, der das Buch so realistisch macht. Die Leserunde hat gezeigt, dass manche mit solchen Lehrern Erfahrung gemacht haben. Die zarte Liebesgeschichte baut sich langsam auf und dominiert zum Glück nicht die Handlung. Stattdessen ist sie eine nette Nebenhandlung, die zu einem Jugendbuch passt. Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und der Titel ist treffend und macht neugierig. Fazit: Ein sehr authentischer, überraschender und unterhaltender Jugendroman, der das wichtige, viel zu selten behandelte Thema Schulabbrecher anspricht.

Authentisch
von Conny aus berlin am 16.07.2019

Letzte Chance für die vier Jugendlichen Julian, Liza, Tariq und Max. In der Quali sollen sie endlich ihren Schulabschluss nachholen. Bisher hatten sie keinen guten Start ins Leben, sind oft sitzengeblieben, haben geschwänzt, den Unterricht gestört und von den Lehrern kaum eine Chance bekommen. Der Schreibstil ist sehr locke... Letzte Chance für die vier Jugendlichen Julian, Liza, Tariq und Max. In der Quali sollen sie endlich ihren Schulabschluss nachholen. Bisher hatten sie keinen guten Start ins Leben, sind oft sitzengeblieben, haben geschwänzt, den Unterricht gestört und von den Lehrern kaum eine Chance bekommen. Der Schreibstil ist sehr locker, frech, jugendlich, etwas derbe und humorvoll. Obwohl die Geschichte einen sehr ernsten Hintergrund hat, kam ich beim Lesen oft zum Schmunzeln. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Liza und Julian erzählt, ich hätte mir gewünscht, dass auch Tariq und Max öfter zu Wort kommen. Die Figuren sind sehr authentisch beschrieben, man kann die Frustration, Hoffnungslosigkeit und die Wut der vier gut nachvollziehen und miterleben. Genau so fühlen sich viele Jugendliche, die von Pädagogen und Eltern aufgegeben wurden. Eine wirklich wichtige Botschaft steckt in der Story mit dem genialen Titel „Voll verkackt ist halb gewonnen“. Für meinen Geschmack wurde nur viel zu viel gekifft. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf weitere Bücher des Autors geworden.

für mich ein absolutes Highlight!
von Booksandcatsde am 15.07.2019

Meine Meinung: Keine guten Noten = keine Erfüllung seiner Träume? 4 Außenseiter, 4 kaputte Träume und nur noch eine Chance…. Was soll ich sagen? Genau mein Buch – absolut realistisch und dabei so voller Humor und Hoffnung, dass das Lesen einfach toll ist, dass es trotz der ganzen Probleme Spaß macht, dass es einerseits... Meine Meinung: Keine guten Noten = keine Erfüllung seiner Träume? 4 Außenseiter, 4 kaputte Träume und nur noch eine Chance…. Was soll ich sagen? Genau mein Buch – absolut realistisch und dabei so voller Humor und Hoffnung, dass das Lesen einfach toll ist, dass es trotz der ganzen Probleme Spaß macht, dass es einerseits die Augen öffnet und andererseits auch das Herz erwärmt. Der Autor findet meiner Meinung genau die richtigen Worte, um zu beschreiben und zu zeigen, dass jeder Mensch wichtig ist, dass jeder mehrere Chancen verdient hat, dass in jedem etwas steckt, das nur „herausgekitzelt“ werden muss. Er zeigt weiterhin, -wie wichtig die Eltern und das Elternhaus sind und auch wie viel hier falsch kaufen kann. -wie wichtig es ist, den Kindern zuzuhören, auf sie zu achten, sie zu beobachten und ihnen an den richtigen Stellen zu helfen. -dass es wichtig ist, die Kinder zu unterstützen, ihre Wünsche ernst zu nehmen und sie auf jedweden Weg zu begleiten. -dass man als Eltern, als Erzieher und vor allem auch als Lehrer viel Macht hat, die man zum Wohl des Kindes/Jugendlichen einsetzen muss und niemals missbrauchen darf. Die Geschichte der vier Jugendlichen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, regt zum Denken über eine Menge Dinge an. Die Themen werden oben schon teilweise genannt bzw. können erahnt werden. Aber das sind noch lange nicht alle. Am besten gleich das Buch lesen! *********************** Fazit: Ich habe sehr viel beim Lesen gelacht (vor allem über Tariq), ich habe mich geschämt (über einen bestimmten Lehrer und einen Vater) und ich habe letzten Endes auch ein wenig emotional vor mich hingestarrt und ein paar Tränchen verdrückt. Ein wunderbares Buch, dessen Ende ruhig noch ausführlicher hätte sein können. Ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass dieses Buch an meiner Schule (bei meinen Kollegen, in der Lese-AG oder sogar als Lektüre) bekannter wird. Sehr verdiente 5 out of 5 stars (5 / 5)!


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