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Volksfeinde

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Nach den Kontroversen um den Roman >Unterwerfung< und den persönlichen Anfeindungen gegen seinen Autor ist dieses Duell in Worten aktueller denn je. Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq sind zwei der wichtigsten Intellektuellen des französischen Literaturbetriebs und erwiesenermaßen »Volksfeinde«: Der umstrittene Philosoph trifft auf den meistgehassten französischen Schriftsteller der Gegenwart. Zwei bekennende Narzissten fragen sich, womit sie den Hass der Öffentlichkeit verdient haben, und sezieren das eigene Image mit kluger Koketterie: ein Schlagabtausch, der ins Private und Politische geht, poetologische Fragen ebenso behandelt wie philosophische und nebenbei glänzend unterhält.
Rezension
"Ein Debattenbuch, das nicht politischer und nicht persönlicher sein könnte (...) Mit ihrem klugen und bisweilen traurigen Briefwechsel haben die beiden bewiesen, dass man in tabuloser Offenheit und gleichzeitig respektvoll miteinander umgehen kann." SPIEGEL

"Ein schöner Fall von Philotainment. Die französischen Stars Bernard-Henri Levy und Michel Houellbecq liefern sich ein unterhaltsames Brief-Match." DIE ZEIT

"Richtig lesenswert (...) Ein Streit, wie er aktueller nicht sein könnte."
DIE WELT

"Aufregend und amüsant zugleich."
RHEINLANDPFALZ

„Erstklassige philosophische Auseinandersetzung“
NEUE PRESSE
Portrait
Michel Houellebecq wurde 1958 in La Réunion geboren und lebt in Irland. Er ist Preisträger des angesehenen Grand Prix National des Lettres.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783832189167
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel Ennemis publics
Dateigröße 962 KB
Übersetzer Bernd Wilczek
eBook
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Kundenbewertungen

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ein herrlich aderer Geschmack
von Flemming Behrends aus Pforzheim am 09.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit größtem Respekt und dem verbindenden Wissen, dass der Andere am Ende dieser Briefverbindung, ebenfalls von gesellschaftlichem Alltag und prüder, warmer, den Schmerz ignorierender Gleichgültigkeit geächtet wird, erlaubt es den beiden Herren diesen wunderbar offenen und unzensiert direkten Meinungsaustausch zu führen. Hier ... Mit größtem Respekt und dem verbindenden Wissen, dass der Andere am Ende dieser Briefverbindung, ebenfalls von gesellschaftlichem Alltag und prüder, warmer, den Schmerz ignorierender Gleichgültigkeit geächtet wird, erlaubt es den beiden Herren diesen wunderbar offenen und unzensiert direkten Meinungsaustausch zu führen. Hier möchte ich selbst eigentlich keine weitere Worte verlieren und den Herren Houellebecq und Lèvy es selbst überlassen Sie bereits mit dem ersten Brief in ihre ganz eigene Welt zu begleiten. Ich verspreche Ihnen dass Sie diese dreihundert Seiten so schnell nicht mehr aus der Hand legen werden. Einfach herrlich die Dinge mal, ohne Komma oder Punkt , lebendig in eine nicht festgelegte Richtung sprudeln zu lassen, wobei man sich den einen oder anderen Schmunzler natürlich nicht verkneifen kann...Viel Spass


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