Miroloi

Roman

Karen Köhler

(54)
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Beschreibung

Ein Dorf, eine Insel, eine ganze Welt
Karen Köhlers erster Roman katapultiert uns direkt hinein in den Kopf einer jungen Frau, die als Findelkind in einer abgeschirmten Gemeinschaft aufwächst. Hier haben Männer das Sagen, dürfen Frauen nicht lesen, lasten Tradition und heilige Gesetze auf allem. Was passiert in einem solchen Dorf, wenn man sich als Außenseiterin gegen alle Regeln stellt? Wenn man den Konjunktiv und heimlich lesen lernt, Freundschaften und Allianzen schließt, sich verliebt und endlich, endlich einen Namen bekommt? Unbändig und feinfühlig könnte diese Geschichte an jedem Ort und in jeder Zeit spielen. Ein großer Roman, in dem jedes Detail brennt und leuchtet – und die bewegende Geschichte eines ganzen Lebens, nicht weit von hier.

Karen Köhler, hat Schauspiel studiert und zwölf Jahre am Theater in ihrem Beruf gearbeitet. Heute lebt sie auf St. Pauli, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Prosa. Ihre Theaterstücke stehen bei zahlreichen Bühnen auf dem Spielplan. 2014 erschien ihr vielbeachteter Erzählungsband "Wir haben Raketen geangelt", als Hörbuch bei tacheles!, gelesen zusammen mit Sandra Hüller. 2017 erhielt sie für "Miroloi" ein Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung, 2018 das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds.

Karen Köhler, hat Schauspiel studiert und zwölf Jahre am Theater in ihrem Beruf gearbeitet. Heute lebt sie auf St. Pauli, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Prosa. Ihre Theaterstücke stehen bei zahlreichen Bühnen auf dem Spielplan. 2014 erschien ihr vielbeachteter Erzählungsband "Wir haben Raketen geangelt", als Hörbuch bei tacheles!, gelesen zusammen mit Sandra Hüller. 2017 erhielt sie für "Miroloi" ein Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung, 2018 das Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Karen Köhler
Spieldauer 673 Minuten
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Verlag Tacheles!
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783864845956

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
21
20
9
3
1

Rückwärtsgewandt
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen am 12.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was treibt eine junge Autorin zu einem Buch mit diesem Inhalt?! Schwimmt sie damit nicht auf einer gefährlich zunehmende Welle an Irrationalität? Zwar sind patriarchalische Gesellschaften noch lange nicht überwunden, der Rückgriff auf mythische uns mystische Inhalte unterstützt aber eher die alte Sehnsucht nach vergangenen Zeit... Was treibt eine junge Autorin zu einem Buch mit diesem Inhalt?! Schwimmt sie damit nicht auf einer gefährlich zunehmende Welle an Irrationalität? Zwar sind patriarchalische Gesellschaften noch lange nicht überwunden, der Rückgriff auf mythische uns mystische Inhalte unterstützt aber eher die alte Sehnsucht nach vergangenen Zeiten.

Über das Außenseitertum
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 19.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine junge Frau wächst als Findelkind auf einer Insel auf. Hier ist alles abgeschottet vom Rest der Welt, die Männer bestimmen das Leben, Frauen dürfen nicht lesen, Traditionen und Gesetze werden heiliggehalten. Die junge Frau bleibt Außenseiterin in der Gemeinschaft, auch wenn ihr Ziehvater einer der großen Männer des Dorfes is... Eine junge Frau wächst als Findelkind auf einer Insel auf. Hier ist alles abgeschottet vom Rest der Welt, die Männer bestimmen das Leben, Frauen dürfen nicht lesen, Traditionen und Gesetze werden heiliggehalten. Die junge Frau bleibt Außenseiterin in der Gemeinschaft, auch wenn ihr Ziehvater einer der großen Männer des Dorfes ist. Er lehrt sie heimlich lesen und schreiben, und bald öffnet sich ihr eine unbekannte Welt, sie macht sich Gedanken – und verliebt sich. Doch wie soll das gehen in einer Gesellschaft, die das nicht zulassen möchte? Ganz langsam und in einem ganz besonderen Sprachstil entwickelt sich dieser Roman um die junge namenlose Frau, erzählt von ihren Versuchen, ihren Peinigern aus dem Weg zu gehen, und von der Entwicklung, die einsetzt, sobald sich ihr mit dem Lesen die Welt öffnet. Erst da beginnt sie die Enge zu begreifen, in der sie lebt, und die Unterdrückung der Frauen in dieser patriarchalischen Gesellschaft. Sie beginnt sich Gedanken um ihr Miroloi zu machen, ihr Totenlied, die Geschichte ihres Lebens. Und sie lehnt sich auf gegen die engen Strukturen auf der Insel, sehnt sich nach der Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es ist die Geschichte einer Emanzipation, wie sie auch an jedem anderen Ort und zu einer anderen Zeit spielen könnte. Es ist kein einfaches Buch, es wühlt Emotionen auf, oft las ich wütend über die Ausgrenzung, die an dieser jungen Frau ungehindert zeit ihres Lebens stattfand. Die Rezension zu dieser Geschichte ist mir überhaupt nicht leicht gefallen, zu sperrig empfinde ich das Buch selbst. Und dennoch möchte ich es gerne weiter empfehlen, weil es aufrüttelt und zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Miroloi, mein Totenlied
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: "So eine wie ich ist hier eigentlich nicht vorgesehen." - Karen Köhlers erster Roman über eine junge Frau, die sich auflehnt. Gegen die Strukturen ihrer Gesellschaft und für die Freiheit Ein Dorf, eine Insel, eine ganze Welt: Karen Köhlers erster Roman erzählt von einer jungen Frau, die als Findelkind in einer ab... Zum Inhalt: "So eine wie ich ist hier eigentlich nicht vorgesehen." - Karen Köhlers erster Roman über eine junge Frau, die sich auflehnt. Gegen die Strukturen ihrer Gesellschaft und für die Freiheit Ein Dorf, eine Insel, eine ganze Welt: Karen Köhlers erster Roman erzählt von einer jungen Frau, die als Findelkind in einer abgeschirmten Gesellschaft aufwächst. Hier haben Männer das Sagen, dürfen Frauen nicht lesen, lasten Tradition und heilige Gesetze auf allem. Was passiert, wenn man sich in einem solchen Dorf als Außenseiterin gegen alle Regeln stellt, heimlich lesen lernt, sich verliebt? Voller Hingabe, Neugier und Wut auf die Verhältnisse erzählt „Miroloi“ von einer jungen Frau, die sich auflehnt: Gegen die Strukturen ihrer Welt und für die Freiheit. Eine Geschichte, die an jedem Ort und zu jeder Zeit spielen könnte; ein Roman, in dem jedes Detail leuchtet und brennt. Mein Leseerlebnis: Karen Köhler hat mit Miroloi ein sehr emotionales Buch verfasst. Es ist ein wunderschöne Insel auf der junge Protagonistin in einem Bananenkarton vor dem Bethaus abgelegt wurde. Sie ist namenlos, kennt ihre Vorfahren nicht, gehört nirgendwo dazu. In der Tradition der Insel muss sie sich ihr Totenlied selbst singen. Das namenlos Baby wird vom Bethaus Vater und seiner Köchin aufgezogen. Sie bekommt keinen Namen, wird nur Mädchen genannt. Die Dorfbewohner verspotten sie oft. Sie gilt als Unglücksbringer. Die Regeln des Dorfes bestimmt ein Ältestenrat, dem 13 Männer angehören.Der Ältestenrat führt ein strenges, patriachalisches Regiment, in dem Frauen keinerlei Rechte haben. Es erinnert einen fundametalistischen Staat unserer Zeit. Im Alter von 10 Jahren versucht das Mädchen die Flucht. Leider misslingt sie. Dem Mädchen wird in der Konsequenz ein Bein zertrümmert. Beim Lesen spüre ich wie mein Zorn hochkocht. Zugleich fange ich an das Mädchen zu bewundern. Im Dorf wird das Mädchen jetzt noch heftiger verspottet. In dem Mädchen wächst Neugier und der Wunsch zu lernen. Der Bethaus Vater unterrichtet sie heimlich im Lesen und schreiben. Mit der Pubertät wächst in dem Mädchen der Hang zur Opposition. Sie beginnt gegen die alten Regeln zur rebellieren. Eine Frau führt sie in die körperliche Liebe ein. Mit dem Tod des Bethaus Vaters verschlimmert sich die Situation der Frauen im Dorf, für meinen Geschmack dramatisch. Die Autorin geht von ganz unterschiedlichen kulturellen Einflüssen aus, die das Leben auf der Inseln prägten. Mir fallen einige dramatische Vorbilder ein. Trotzdem hat das Leben auch seine, zumindest für die Männer, guten Seiten. Der Schreibstil ist berührend und poetisch. Frau Köhler nutzt eine schlichte, dem Alter des Mädchens, angepasste Sprache. Eigentlich ist das Buch das Totenlied "Miroloi" des Mädchens. Es erzählt von ihrem heranwachsen zu einer jungen, wissbegierigen Frau. Die Strophen sind unterschiedlich lang. Zu Beginn musste ich mich erst an die daraus resultierende Rhetorik gewöhnen. Sie erzählt, neben den persönlichen Erfahrungen des Mädchens, auch ganz dezidiert vom Schöpfungsglauben der Bewohner. Fazit: Das Buch hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Es erzählt eine fiktive Geschichte, die in unserer Realität viele Anklänge hat. Beim Lesen entstanden auch immer wieder Parallelen in meinem Kopf.

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    1. Zweite Strophe (Das Dorf)
    2. Zweite Strophe (Das Dorf)
    3. Zweite Strophe (Das Dorf)
    4. Zweite Strophe (Das Dorf)
    5. Dritte Strophe (Der Einsiedler)
    6. Vierte Strophe (Die Insel)
    7. Vierte Strophe (Die Insel)
    8. Fünfte Strophe (Das Signal)
    9. Fünfte Strophe (Das Signal)
    10. Fünfte Strophe (Das Signal)
    11. Sechste Strophe (Die Ältesten)
    12. Siebste Strophe (Der Tanz)
    13. Achte Strophe (Das Knäuel)
    14. Neunte Strophe (Die Mutter)
    15. Zehnte Strophe (Die Strafe)
    16. Elfte Strophe (Die Schule)
    17. Elfte Strophe (Die Schule)
    18. Zwölfte Strophe (Die Worte)
    19. Dreizehnte Strophe (Die Tausendaugen)
    20. Dreizehnte Strophe (Die Tausendaugen)
    21. Vierzehnte Strophe (Der Finder)
    22. Vierzehnte Strophe (Der Finder)
    23. Fünfzehnte Strophe (Die Nachrichten)
    24. Sechzehnte Strophe (Die Erntevernichterin)
    25. Sechzehnte Strophe (Die Erntevernichterin)
    26. Siebzehnte Strophe (Die Feste)
    27. Achzehnte Strophe (Die Khorabel)
    28. Neunzehnte Strophe (Das Opfer)
    29. Neunzehnte Strophe (Das Opfer)
    30. Zwanzigste Strophe (Die Wut)
    31. Einundzwanzigste Strophe (Das Abendmahl)
    32. Zweiundzwanzigste Strophe (Das Geschenk)
    33. Zweiundzwanzigste Strophe (Das Geschenk)
    34. Dreiundzwanzigste Strophe (Das Kleid)
    35. Dreiundzwanzigste Strophe (Das Kleid)
    36. Dreiundzwanzigste Strophe (Das Kleid)
    37. Vierundzwanzigste Strophe (Das Alphabet)
    38. Vierundzwanzigste Strophe (Das Alphabet)
    39. Fünfundzwanzigste Strophe (Der Konjunktiv)
    40. Sechundzwanzigste Strophe (Die Pujachatt)
    41. Sechundzwanzigste Strophe (Die Pujachatt)
    42. Sechundzwanzigste Strophe (Die Pujachatt)
    43. Sechundzwanzigste Strophe (Die Pujachatt)
    44. Sechundzwanzigste Strophe (Die Pujachatt)
    45. Siebenundzwanzigste Strophe (Die Gesetze)
    46. Achtundzwanzigste Strophe (Der Auftrag)
    47. Achtundzwanzigste Strophe (Der Auftrag)
    48. Achtundzwanzigste Strophe (Der Auftrag)
    49. Neunundzwanzigste Stophe (Die Steine)
    50. Neunundzwanzigste Stophe (Die Steine)
    51. Dreißigste Strophe (Die Verbotenheiten)
    52. Dreißigste Strophe (Die Verbotenheiten)
    53. Einunddreißigste Strophe (Das Gesicht)
    54. Zweiunddreißigste Strophe (Der Kalender)
    55. Zweiunddreißigste Strophe (Der Kalender)
    56. Dreiunddreißigste Strophe (Der Hahn, der Hahn, die Henne, die Henne)
    57. Dreiunddreißigste Strophe (Der Hahn, der Hahn, die Henne, die Henne)
    58. Vierunddreißigste Strophe (Die Banane)
    59. Vierunddreißigste Strophe (Die Banane)
    60. Vierunddreißigste Strophe (Die Banane)
    61. Vierunddreißigste Strophe (Die Banane)
    62. Fünfunddreißigste Strophe (Das Bein)
    63. Fünfunddreißigste Strophe (Das Bein)
    64. Sechsunddreißigste Strophe (Der Name)
    65. Sechsunddreißigste Strophe (Der Name)
    66. Siebenunddreißigste Strophe (Das Vergessen)
    67. Achtunddreißigste Strophe (Der Schock)
    68. Neununddreißigste Strophe (Das Wiedersehen)
    69. Neununddreißigste Strophe (Das Wiedersehen)
    70. Vierzigste Strophe (Die Knospe)
    71. Vierzigste Strophe (Die Knospe)
    72. Einundvierzigste Strophe (Die Totenfeier)
    73. Einundvierzigste Strophe (Die Totenfeier)
    74. Zweiundvierzigste Strophe (Die Verabredung)
    75. Dreiundvierzigste Strophe (Die Ernte)
    76. Dreiundvierzigste Strophe (Die Ernte)
    77. Vierundvierzigste Strophe (Das Lesen)
    78. Fünfundvierzigste Strophe (Der Windmond)
    79. Fünfundvierzigste Strophe (Der Windmond)
    80. Fünfundvierzigste Strophe (Der Windmond)
    81. Sechsundvierzigste Strophe (Das Kratzen)
    82. Sechsundvierzigste Strophe (Das Kratzen)
    83. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    84. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    85. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    86. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    87. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    88. Siebenundvierzigste Strophe (Der Händler)
    89. Achtundvierzigste Strophe (Der Müller)
    90. Achtundvierzigste Strophe (Der Müller)
    91. Neunundvierzigste Strophe (Der Vater)
    92. Fünfzigste Strophe (Die Tintenflecken)
    93. Fünfzigste Strophe (Die Tintenflecken)
    94. Einundfünfzigste Strophe (Das Selberlesen)
    95. Einundfünfzigste Strophe (Das Selberlesen)
    96. Zweiundfünfzigste Strophe (Die Versammlung)
    97. Zweiundfünfzigste Strophe (Die Versammlung)
    98. Dreiundfünfzigste Strophe (Der Dreiviertelmond)
    99. Dreiundfünfzigste Strophe (Der Dreiviertelmond)
    100. Dreiundfünfzigste Strophe (Der Dreiviertelmond)
    101. Vierundfünfzigste Strophe (Der Weihemond)
    102. Vierundfünfzigste Strophe (Der Weihemond)
    103. Vierundfünfzigste Strophe (Der Weihemond)
    104. Vierundfünfzigste Strophe (Der Weihemond)
    105. Vierundfünfzigste Strophe (Der Weihemond)
    106. Fünfundfünfzigste Strophe (Die Liebe)
    107. Fünfundfünfzigste Strophe (Die Liebe)
    108. Fünfundfünfzigste Strophe (Die Liebe)
    109. Fünfundfünfzigste Strophe (Die Liebe)
    110. Fünfundfünfzigste Strophe (Die Liebe)
    111. Sechsundfünfzigste Strophe (Der Zweifel)
    112. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    113. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    114. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    115. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    116. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    117. Siebenundfünfzigste Strophe (Die Sonnenwende)
    118. Achtundfünfzigste Strophe (Das Geld)
    119. Neunundfünfzigste Strophe (Die Waren)
    120. Sechzigste Strophe (Das Üben)
    121. Einundsechzigste Strophe (Die Sehnsucht)
    122. Zweiundsechzigste Strophe (Der Strom)
    123. Zweiundsechzigste Strophe (Der Strom)
    124. Dreiundsechzigste Strophe (Die Fremdwünsche)
    125. Vierundsechzigste Strophe (Der Sommermond)
    126. Vierundsechzigste Strophe (Der Sommermond)
  • Miroloi

    1. Fünfundsechzigste Strophe (Der Tarum)
    2. Sechsundsechzigste Strophe (Die Schlange)
    3. Sechsundsechzigste Strophe (Die Schlange)
    4. SIebenundsechzigste Strophe (Das Orakel)
    5. Siebenundsechzigste Strophe (Das Orakel)
    6. Siebenundsechzigste Strophe (Das Orakel)
    7. Siebenundsechzigste Strophe (Das Orakel)
    8. Achtundsechzigste Strophe (Die Frage)
    9. Neunundsechzigste Strophe (Der Rückweg)
    10. Siebzigste Strophe (Das Meer)
    11. Einundsiebzigste Strophe (Das Versteck)
    12. Einundsiebzigste Strophe (Das Versteck)
    13. Einundsiebzigste Strophe (Das Versteck)
    14. Einundsiebzigste Strophe (Das Versteck)
    15. Zweiundsiebzigste Strophe (Die Materialverwaltung)
    16. Dreiundsiebzigste Strophe (Die Marmelade)
    17. Vierundsiebzigste Strophe (Das Spinnen)
    18. Vierundsiebzigste Strophe (Das Spinnen)
    19. Vierundsiebzigste Strophe (Das Spinnen)
    20. Fünfundsiebzigste Strophe (Der Bruch)
    21. Sechsundsiebzigste Strophe (Der Beamte)
    22. Sechsundsiebzigste Strophe (Der Beamte)
    23. Sechsundsiebzigste Strophe (Der Beamte)
    24. Siebenundsiebzigste Strophe (Der Streit)
    25. Achtundsiebzigste Strophe (Die Neuworte)
    26. Neunundsiebzigste Strophe (Das Honigbrot)
    27. Neunundsiebzigste Strophe (Das Honigbrot)
    28. Achzigste Strophe (Die Überfahrt)
    29. Achzigste Strophe (Die Überfahrt)
    30. Achzigste Strophe (Die Überfahrt)
    31. Einundachzigste Strophe (Der Hühnerstall)
    32. Einundachzigste Strophe (Der Hühnerstall)
    33. Zweiundachzigste Strophe (Das Wunschbuch)
    34. Zweiundachzigste Strophe (Das Wunschbuch)
    35. Zweiundachzigste Strophe (Das Wunschbuch)
    36. Zweiundachzigste Strophe (Das Wunschbuch)
    37. Dreiundachzigste Strophe (Der Abschied)
    38. Dreiundachzigste Strophe (Der Abschied)
    39. Vierundachzigste Strophe (Der Salzgarten)
    40. Vierundachzigste Strophe (Der Salzgarten)
    41. Vierundachzigste Strophe (Der Salzgarten)
    42. Fünfundachzigste Strophe (Der Vorsteher)
    43. Fünfundachzigste Strophe (Der Vorsteher)
    44. Fünfundachzigste Strophe (Der Vorsteher)
    45. Fünfundachzigste Strophe (Der Vorsteher)
    46. Fünfundachzigste Strophe (Der Vorsteher)
    47. Sechsundachzigste Strophe (Das Backen)
    48. Sechsundachzigste Strophe (Das Backen)
    49. Siebenundachzigste Strophe (Der Arzt)
    50. Siebenundachzigste Strophe (Der Arzt)
    51. Achtundachzigste Strophe (Das Wunschbuch)
    52. Achtundachzigste Strophe (Das WUnschbuch)
    53. Neunundachzigste Strophe (Die Hosensenhsucht)
    54. Neuzigste Strophe (Die Zersammlung)
    55. Neuzigste Strophe (Die Zersammlung)
    56. Neuzigste Strophe (Die Zersammlung)
    57. Einundneunzigste Strophe (Der Umzug)
    58. Einundneunzigste Strophe (Der Umzug)
    59. Zweiundneunzigste Strophe (Das Schwimmenüben)
    60. Dreiundneunzigste Strophe (Die neune Gesetze)
    61. Dreiundneunzigste Strophe (Die neuen Gesetze)
    62. Dreiundneunzigste Strophe (Die neuen Gesetze)
    63. Dreiundneunzigste Strophe (Die neuen Gesetze)
    64. Vierundneunzigste Strophe (Die schwarzen Stellen)
    65. Vierundneunzigste Strophe (Die schwarzen Stellen)
    66. Vierundneunzigste Strophe (Die schwarzen Stellen)
    67. Fünfundneunzigste Strophe (Die Küken)
    68. Fünfundneunzigste Strophe (Die Küken)
    69. Fünfundneunzigste Strophe (Die Küken)
    70. Fünfundneunzigste Strophe (Die Küken)
    71. Sechsundneunzigste Strophe (Der Riss)
    72. Sechsundneunzigste Strophe (Der Riss)
    73. Sechsundneunzigste Strophe (Der Riss)
    74. SIebenundneunzigste Strophe (Die Trennung)
    75. Achtundneunzigste Strophe (Das Schwarz)
    76. Neunundneunzigste Strophe (Das Holzsammeln)
    77. Neunundneunzigste Strophe (Das Holzsammeln)
    78. Neunundneunzigste Strophe (Das Holzsammeln)
    79. Einhundertste Strophe (Der Schlüsselbund)
    80. Einhunderterste Strophe (Der Handel)
    81. Einhunderterste Strophe (Der Handel)
    82. Einhundertzweite Strophe (Die Haare)
    83. Einhundertdritte Strophe (Der Weinmond)
    84. Einhundertdritte Strophe (Der Weinmond)
    85. Einhundertvierte Strophe (Die letzte Freundin)
    86. Einhundertfünfte Strophe (Der Aufstand)
    87. Einhundertfünfte Strophe (Der Aufstand)
    88. Einhundertsechste Strophe (Die Kostüme)
    89. Einhundertsiebte Strophe (Die Ahnung)
    90. Einhundertachte Strophe (Das Ältestenhaus)
    91. Einhundertachte Strophe (Das Ältestenhaus)
    92. Einhundertachte Strophe (Das Ältestenhaus)
    93. Einhundertachte Strophe (Das Ältestenhaus)
    94. Einhundertachte Strophe (Das Ältestenhaus)
    95. Einhundertneunte Strophe (Die Ernte)
    96. Einhundertneunte Strophe (Die Ernte)
    97. Einhundertzehnte Strophe (Der Erntemond)
    98. EinhundertZehnte Strophe (Der Erntemond)
    99. Einhundertelfte Strophe (Das Bewusstsein)
    100. Einhundertzwölfte Strophe (Das Urteil)
    101. Einhundertzwölfte Strophe (Das Urteil)
    102. Einhundertzwölfte Strophe (Das Urteil)
    103. Einhundertdreizehnte Strophe (Die große Strafe)
    104. Einhundertvierzehnte Strophe (Das Böse)
    105. Einhundertfünfzehnte Strophe (Danach)
    106. Einhundertsechzehnte Strophe (Die Lücke)
    107. Einhundertziebzehnte Strophe (Die Taubheit)
    108. Einhundertziebzehnte Strophe (Die Taubheit)
    109. Einhundertachzehnte Strophe (Die Dunkelheit)
    110. Einhundertneunzehnte Strophe (Der Saatenmond)
    111. Einhundertzwanzigste Strophe (Der Schaltmond)
    112. Einhunderteinundzwanzigste Strophe (Der Schnee)
    113. Einhunderteinundzwanzigste Strophe (Der Schnee)
    114. Einhunderteinundzwanzigste Strophe (Der Schnee)
    115. Einhundertzweiundzwanzigste Strophe (Der Hungersmond)
    116. Einhundertdreiundzwanzigste Strophe (Das Buch und das Meer)
    117. Einhundertvierundzwanzigste Strophe (Der Sturmmond)
    118. Einhundertfünfundzwanzigste Strophe (Die Höhle)
    119. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    120. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    121. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    122. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    123. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    124. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    125. Einhundertsechsundzwanzigste Strophe (Der große Tanz)
    126. Einhundertsiebenundzwanzigste Strophe (Die Schwimmweste)
    127. Einhundertachtundzwanzigste Strophe (Das Ende)
    128. Einhundertachtundzwanzigste Strophe (Das Ende)
    129. Einhundertachtundzwanzigste Strophe (Das Ende)