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Gray

Kriminalroman

Nach dem sensationellen Erfolg von »Glennkill« der neue Tierkrimi von Leonie Swann!

Dr. Augustus Huff, Dozent an der berühmten Universität von Cambridge, hat plötzlich ein Problem: einer seiner Studenten ist in den Tod gestürzt. Nur ein tragischer Unfall oder Mord? Augustus vermutet Letzteres, denn das Opfer war alles andere als ein Engel. Ein Mörder im Elfenbeinturm – das darf nicht sein, und so macht sich Augustus, unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen, auf die Suche nach dem Täter. Der Vogel erweist sich aber als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der die richtigen Fragen stellt und Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken.

Portrait
Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31443-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 21,8/14,6/4 cm
Gewicht 668 g
Verkaufsrang 113917
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Dieses Hörbuch hat einen Vogel!
von Wuschel aus Nußloch am 25.09.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Beschreibung: Dr. Augustus Huff ist Dozent in Cambridge. Er führt eigentlich ein sehr zurückgezogenes Leben, mit sich und seinen Marotten. Doch nachdem ein Studenten bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, wird sein organisiertes Leben penibelst auf den Kopf gestellt, denn dieser hatte einen Graupapagei namens Gray. Gemein... Beschreibung: Dr. Augustus Huff ist Dozent in Cambridge. Er führt eigentlich ein sehr zurückgezogenes Leben, mit sich und seinen Marotten. Doch nachdem ein Studenten bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, wird sein organisiertes Leben penibelst auf den Kopf gestellt, denn dieser hatte einen Graupapagei namens Gray. Gemeinsam mit dem sprachbegabten Vogel begibt sich der Herr Doktor auf Spurensuche, denn immer mehr deutet darauf hin, dass der Tot des Jungen kein Unfall war. Während Huff von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt, ist es der vorlaute Gray, der immer mehr Hinweise findet und sie des Rätsels Lösung immer näher bringt. Meinung: Dieses Hörbuch habe ich vor ungefähr einem halben Jahr beendet, doch es kommt mir vor wie gestern. Ich wusste damals überhaupt nicht was mich erwartet und hätte ich mich daran erinnert, dass es sich bei der Autorin, um die selbe Person handelt, die auch "Glennkill" geschrieben hat, dann hätte ich das Buch vielleicht auch gar nicht gehört. Denn sie kann so unglaublich gut aus der Sicht von Tieren schreiben, dass ich ein Problem damit habe, mich hineinversetzten zu können. Zuerst einmal zum den Sprechern: Bjarne Mädel und Christopher Heisler. Ganz ehrlich? Diese Männer kannte ich zuvor nicht, aber sie haben mich überwältigt! Sie haben so unglaublich gut gelesen, dass ich oft das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu sein. Sei es nun der Doktor oder das Federvieh selbst. Ich habe sie dank den Herren bei jedem Schritt hautnah begleitet. Besonders gut gefiel mir, wie sie es schafften die Eigenarten der einzelnen Charaktere hervorzuheben, so dass sie wirklich im Gedächtnis blieben. Einfach herrlich! Auch die Geschichte gefiel mir sehr gut. Wie erwähnt, kannte ich von Leonie Swan bisher nur "Glennkill" und dafür brauchte ich zwei Versuche um es zu lesen. Doch dieses Buch könnte ich vermutlich immer wieder lesen bzw. hören. Huff ist so der typische Dozenten Typ, wie man ihn sich vorstellt. Verplant, charmant, neurotisch, englisch. Gray ist einfach, ja, Gray eben. Da ich keine Papageien kenne, kann ich sonst nicht viel dazu sagen, aber wenn ich einen Papagei hätte, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass er genau wie Gray ist - vielleicht weniger begabt, weil ich gar nicht wüsste, wie ich ihm so viel lehren könnte. Die Geschichte beinhaltet viel Humor und Witz, dennoch regt sie zum mit rätseln an. Es macht unglaublich viel Spaß die Beiden auf ihrer Suche zu begleiten. Kein Ahnung ob es mir gelesen auch so gut gefallen hätte, aber gehört war es jeden Fall ein absolutes Erlebnis, auch wenn es sich bei meinem Exemplar (leider) um die gekürzte Fassung handelte. Fazit: Ein absolutes Hörerlebnis mit einer humorvollen Geschichte über Huff und sein vorlautes Federvieh.

Lesenswert!
von Sanny aus Augustusburg am 06.05.2018

Ich gebe zu, der Start war durchwachsen. Die Story wirkte auf mich recht undurchsichtig und ich hatte Mühe in die Story einzusteigen. Es war mir nicht sofort klar, was er (Elliot) da gerade beschreibt und erlebt. Das empfand ich als irrtierend. Aber, dieser erste Eindruck täuscht hier. Es lohnt sich dranzubleiben. Schon allein u... Ich gebe zu, der Start war durchwachsen. Die Story wirkte auf mich recht undurchsichtig und ich hatte Mühe in die Story einzusteigen. Es war mir nicht sofort klar, was er (Elliot) da gerade beschreibt und erlebt. Das empfand ich als irrtierend. Aber, dieser erste Eindruck täuscht hier. Es lohnt sich dranzubleiben. Schon allein um "Huff" kennen zu lernen. Er ist noch keine 30, aber angehender Professor. Wenn ihm nur endlich der passende Inhalt zu seiner Habilitation einfallen würde. "Huff" ist wirklich nicht der typische Dozent, er wirkt schräg und exzentrisch, mit all seinen Ticks und Marotten und Zwängen. Und ausgerechnet an ihn hängt sich der verwaiste "Gray". "Gray" ist ein Papagei. Allerdings nicht irgendeiner. Selten. Begabt. Und er gehörte eigentlich "Elliot". Der kleine Vogel sucht sich nach dessen Tod eine neue Bezugsperson. Und das macht "Huff" irgendwie noch schräger, aber auch verdammt sympathisch und liebenswert. So viel Mühe ich anfangs hatte in die Story einzusteigen, so fesselnd wird sie nacher. Die Spannung nimmt unheimlich an Fahrt auf, vor allem wenn dann das innere Gefühl beim Lesen zum ersten Mal Mord statt Unfall sagt. Und das schon deutlich bevor "Huff" zu demselben Schluss kommt. Plötzlich macht auch der komische Start Sinn. Fazit: Eines der Bücher, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man einmal eingestiegen ist. Ich bin begeistert! Lesenswert!

Tagebuch eines Luftikus
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 17.03.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Dr. Augustus Huff, der fast nicht in diese Welt passt, ist Dozent in Cambridge und wird unerwartet und nicht ganz freiwillig zum „temporären Halter“ eines hochintelligenten und gesprächigen Graupapageis. Dessen ursprünglicher Halter war ein etwas unbequemer Student und bekannter Fassadenkletterer aus gutem Hause und ist in den T... Dr. Augustus Huff, der fast nicht in diese Welt passt, ist Dozent in Cambridge und wird unerwartet und nicht ganz freiwillig zum „temporären Halter“ eines hochintelligenten und gesprächigen Graupapageis. Dessen ursprünglicher Halter war ein etwas unbequemer Student und bekannter Fassadenkletterer aus gutem Hause und ist in den Tod gestürzt. Doch Gray, der Papagei, verhält sich extrem auffällig. Huff bleibt gar nichts anderes übrig, als aus seiner Wohlfühlzone herauszukommen und sich als verdeckten Ermittler zu betätigen. Dabei lernt er außergewöhnliche Menschen kennen – und gerät selbst unter Beschuss … Bjarne Mädel hat eine sehr spezielle Stimme. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, passt sie ausgezeichnet zu diesem Buch. Er versteht es, genau die richtige Art, die Ereignisse zu erzählen, zu wählen, wie ich das auch beim Lesen im Kopf hatte. Die Figuren der Autorin sind immer ganz besonders. Fast sind die Bücher im Stil von Jugendbüchern geschrieben. Leicht und unbeschwert, aber dennoch mit einer tiefgreifenden Botschaft. Das mag ich sehr und bisher hat mich tatsächlich noch kein Werk von ihr enttäuscht. Das ist selten! Einen Ausrutscher gibt es fast immer, auch bei den hochgelobtesten Autoren. Leonie Swann schafft Sätze, die für sich schon kleine Kunstwerke sind und die man immer wieder lesen/hören möchte. Da ist das gedruckte Buch dann eindeutig im Vorteil, aber gehört ist das echt ein Erlebnis! Ich möchte keinen dieser Sätze zitieren, da ich befürchte, sie würden zu viel verraten, aber ich bin mir sicher, nach wenigen Minuten weiß der Hörer (oder auch Leser), was ich damit meine. Vergleichen lässt sich „Gray“ nur insofern mit den Schafskrimis, als dass ein Tier mitspielt. Diesmal aber eben als Partner eines Menschen und deshalb kommt dabei natürlich etwas ganz Neues heraus – und das hat sich absolut gelohnt! So viel Wortwitz, der auch noch Sinn macht und um einen Kriminalfall gewickelt ist, ohne dass die Story lächerlich oder albern wirkt, habe ich noch nie erlebt. Swann lässt Huff und Gray eine Menge Spuren verfolgen, die allesamt in sich stimmig sind. Der Showdown dann am Ende ist super spannend, ohne an Humor zu verlieren. Es ist eine wahre Freude, Huff und Gray zu begleiten, mit ihnen zu rätseln, zu fiebern, zu kämpfen, zu lachen und zu weinen! Grays eingestreute „Bemerkungen“ sind so schlicht wie umwerfend und man kann sich kaum bremsen, in Gesprächen die eine oder andere Phrase von Gray selbst anwenden zu wollen – doch ist es ratsam, das bleibenzulassen, wenn man nicht schräg angesehen werden möchte. Ga-ga-Ullala! Huff ist ein wenig Adrian Monk. Wie dieser hat er einige schräge Macken und unterliegt Zwängen. Doch kann die Autorin dies so wunderbar nebenbei einfließen lassen, dass man als Leser geradezu vorhersagen kann und möchte, was Huff nun als nächstes tun wird – oder ihn darauf hinweisen möchte, wenn er einen der Ticks mal glatt vergisst. Ich hatte so viel Spaß beim Hören! Auch ohne dramatische durchgehende Spannung fesselt das Hörbuch geradezu. Man möchte einfach wissen, was tatsächlich geschehen ist und wie und ob Huff und Gray das Rätsel lösen. Finden die beiden vielleicht auch noch die Liebe? Wer weiß …! Leonie Swann kopiert sich erfreulicherweise nie selbst, steigert sich aber kontinuierlich. Da merkt man, dass sie das Schreiben liebt, aber auch ernst nimmt und nichts „herunterschreibt“, sondern sehr sorgfältig arbeitet. Das garantiert Qualität und erfreut den Leser, wie den Hörer. Von mir bekommt „Gray“ die vollen fünf Sterne!


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