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Juni 53. Ein Fall für Max Heller

Lesung mit Heikko Deutschmann (1 mp3-CD)

Dresden, 18. Juni 1953, ein Tag nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR: Max Heller wird zu einem Todesfall in einem Betrieb für Wärmeisolierungen gerufen. Dem dortigen Betriebsleiter wurden brutal die Atemwege mit Isolierwolle verstopft. Unter Mordverdacht gerät eine ehemalige Angestellte, die von sich selbst behauptet, eine frühere KZ-Aufseherin und jetzt Spionin für den Westen zu sein. Doch Heller glaubt ihr nicht. Zumal alle Angestellten des kleinen Betriebes hartnäckig die Aussage verweigern. Als es Heller gelingt, bei einem Mitarbeiter das Schweigen zu brechen, kommt er dem wahren Täter gefährlich nah.

Lesung mit Heikko Deutschmann
1 mp3-CD | ca. 10 h 4 min
Portrait
Frank Goldammer, 1975 in Dresden geboren, ist Malerund Lackierermeister. Mit seinen historischen Krimis um Kommissar Max Heller gelangt er regelmäßig auf die Bestsellerliste. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in Dresden.

Heikko Deutschmann, geboren 1962, ist Schauspieler und Drehbuchautor. Er zählt zu den renommiertesten deutschen Hörbuchsprechern und hat für DAV bereits viele erfolgreiche Krimis eingelesen, darunter auch die ersten vier Krimis von Frank Goldammer.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Heikko Deutschmann
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 23.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783742410924
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 604 Minuten
Verkaufsrang 184
Hörbuch (MP3-CD)
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16,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Gut, aber teilweise etwas zu komplex
von Victoria S. am 09.02.2020

Klappentext: Dresden, 18. Juni 1953, ein Tag nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR: Max Heller wird zu einem Todesfall in einem Betrieb für Wärmeisolierungen gerufen. Meine Meinung: Vllt sollte man besser die ersten Teile der Reihe gelesen haben, um die Hintergründe der einzelnen Personen zu er... Klappentext: Dresden, 18. Juni 1953, ein Tag nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in der DDR: Max Heller wird zu einem Todesfall in einem Betrieb für Wärmeisolierungen gerufen. Meine Meinung: Vllt sollte man besser die ersten Teile der Reihe gelesen haben, um die Hintergründe der einzelnen Personen zu erkennen und verstehen zu können. Besonders der Hauptprotagonist Max Heller scheint eine interessante Vergangenheit zu gehabt zu haben, nach den Details aus den vorherigen Teilen, die immer mal wieder eingefügt werden, aber in diesem Band wirkt er stellenweise etwas farblos. Sehr gut fand ich die Schilderung der politischen Verhältnisse in der jungen DDR, vorstellbar, dass es so gewesen sein könnte. Den Kriminalfall selbst fand ich fast etwas zu konstruiert und nicht einfach zu verfolgen. Insgesamt eine gutes Hörbuch für das man etwas mehr Zeit aufwenden muss.

Max Heller und das SED Regime
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Juni 1953 in Dresden. Da denkt man natürlich sofort an die Ereignisse vom 17 Juni und hier startet das Buch auch. Geschickt bindet Frank Goldammer auch in seinem neuesten Buch die historischen Ereignisse in sein Buch ein. Max Heller, dessen Vorgesetzter von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und nun auch noch mit Vertret... Juni 1953 in Dresden. Da denkt man natürlich sofort an die Ereignisse vom 17 Juni und hier startet das Buch auch. Geschickt bindet Frank Goldammer auch in seinem neuesten Buch die historischen Ereignisse in sein Buch ein. Max Heller, dessen Vorgesetzter von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und nun auch noch mit Vertretern des MfS zusammen arbeiten muss, wird zu einer Fabrik gerufen. Dort gab es Aufstände und in dem VEB findet man einen Toten, den ehemaligen Besitzer der Fabrik, der jedoch auch weiterhin in leitender Position tätig war. Immer wieder gerät Max hier mit dem Regime aneinander. Wie schon unter den Nazis tritt er auch zu DDR Zeiten nicht der Partei bei und es werden immer wieder Parallelen gezogen. In diesem Band hadert Max viel mit sich und seiner Arbeit, dem Regime,... Karin und er überlegen sogar, ob sie nicht in den Westen zu Sohn Erwin ziehen sollen. Währenddessen ist ihr Sohn Klaus überzeugter denn je vom Sozialismus. Doch wie können sie die zunehmend demente Frau Marquart alleine lassen? Einen Platz in einem Heim zu finden stellt sich als schwierig raus. Mir gefiel das Hörbuch sehr, auch Heiko Deutschmann hat es gut vorgetragen. Allerdings ist dieses Buch weniger Kriminalroman als mehr ein historischer Roman - was allerdings für mich sehr gut passte.

Max Heller jagt wieder der Wahrheit hinterher
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 11.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Juni 53" ist der fünfte Band von Frank Goldammers Reihe um den Oberkommissar Max Heller. Dieser lässt sich, ebenso wie die Vorgängerbände, auch ohne Vorkenntnisse lesen, wobei natürlich gerade die politische Entwicklung im Verlauf der Zeit sehr viel anschaulicher ist. Max Heller zeichnet aus, dass er eigentlich nur Polizist ... "Juni 53" ist der fünfte Band von Frank Goldammers Reihe um den Oberkommissar Max Heller. Dieser lässt sich, ebenso wie die Vorgängerbände, auch ohne Vorkenntnisse lesen, wobei natürlich gerade die politische Entwicklung im Verlauf der Zeit sehr viel anschaulicher ist. Max Heller zeichnet aus, dass er eigentlich nur Polizist sein will. Er will Verbrechen aufklären und Mörder stellen - ohne politische Verwicklungen. Dies wurde ihm schon zu Zeiten der Nazis schwer gemacht und die Stasi hat nicht vor, es ihm leichter zu machen. Die Krimireihe zeigt neben dem jeweiligen Kriminalfall auch immer anschaulich die politische Situation der Zeit. Im Dresden der 50er - Jahre ist diese, wie überall in der Republik, geprägt von der Unzufriedenheit der arbeitenden Bevölkerung und dem Durchgreifen der Regierung mittels der Stasi. Dass politische Neutralität da nicht gern gesehen ist, wird auch Heller deutlich gemacht. Der Lesefluss ist wie üblich sehr gut und sowohl Kriminalfall als auch Zeitgeschehen gut verknüpft und bildhaft transportiert. Einzig Heller gefällt mir in "Juni 53" nicht so richtig. Wie sein Kollege Oldenbusch ebenfalls sorgenvoll bemerkt, fehlt diesem mittlerweile der anfängliche Elan und mitunter auch die Fokussierung. Verständlich nach allem, was er in den letzten Jahren auszuhalten hatte, allerdings macht es ihn zu einem mitunter anstrengenden Gefährten. Ich hoffe, er findet bald wieder zu sich. Davon abgesehen ist "Juni 53" aber - wie von der Reihe gewohnt - eine gekonnte Kombination aus historischem Zeitgeschehen und Mörderjagd.


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