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Opfer 2117

Thriller. Der achte Fall für Carl Moerck, Sonderdezernat Q

Carl Mørck - Sonderdezernat Q Band 8

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Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q

Auf Zypern wird der spanische Journalist Juan Aiguader Zeuge, wie Helfer eine Tote aus dem Wasser ziehen: eine alte Frau aus dem Nahen Osten. Auf der sogenannten »Tafel der Schande« am Strand von Barcelona, wo die aktuelle Zahl der im Mittelmeer ertrunkenen Bootsflüchtlinge angezeigt wird, ist sie das ›Opfer 2117‹. Doch die alte Frau ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden ... Zur selben Zeit reagiert der 22-jährige Alexander in Kopenhagen mit dem Killerspiel ›Kill Sublime‹ seinen Hass auf seine Eltern und die Gesellschaft ab. Das Foto des ›Opfers 2117‹. das weltweit durch die Presse ging, hängt an seiner Pinnwand. Er beschließt spontan, Rache zu nehmen für diese Frau, indem er ›Kill Sublime‹ bis Level 2117 spielt. Dann will er das Haus verlassen, um wahllos zu morden. Im Moment ist er bei Level 1970 angelangt - da gehen im Polizeipräsidium von Kopenhagen anonyme Anrufe eines jungen Mannes ein, der ein Massaker ankündigt. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild des ›Opfers 2117‹ zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte diese Frau nur zu gut. Ein komplexer und hochemotionaler Fall für Carls Mørcks Team, der vor allem Assad an seine Grenzen bringt - und darüber hinaus.

Portrait

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, ›Erwartung‹ und ›Verheißung‹ sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington Dekret‹ und ›TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 10.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28210-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,7/14,6/4,5 cm
Gewicht 783 g
Originaltitel Offer 2117
Übersetzer Hannes Thiess
Verkaufsrang 5
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
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9
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0

Für Fans der Reihe ein Muss
von World of books and dreams am 21.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Am Strand von Barcelona steht eine Tafel, die Tafel der Schande. Auf dieser werden erfasst, wieviele Flüchtlinge auf ihrer Flucht übers Meer ums Leben kommen und eine davon ist Opfer 2117. Eine Frau aus dem Nahen Osten, doch ist diese nicht ertrunken, sondern getötet worden. Nicht das dieses allein schon schlimm genug wäre, denn... Am Strand von Barcelona steht eine Tafel, die Tafel der Schande. Auf dieser werden erfasst, wieviele Flüchtlinge auf ihrer Flucht übers Meer ums Leben kommen und eine davon ist Opfer 2117. Eine Frau aus dem Nahen Osten, doch ist diese nicht ertrunken, sondern getötet worden. Nicht das dieses allein schon schlimm genug wäre, denn ausgerechnet Opfer 2117 findet in der Presse größte Beachtung und Alexander in Kopenhagen schwört Rache für diese Frau. Wenn er sein PC Game bis Level 2117 beendet hat, wird er wahllos Menschen töten. Doch nicht nur Alexander wird auf das Bild aufmerksam, denn dann trifft Assads Blick auf den Artikel und zum ersten Mal ist dieser überaus toughe und starke Ermittler kurz vor einem Zusammenbruch, denn er kennt Opfer 2117 und ihre Geschichte, die sehr nah mit seiner eigenen verbunden ist. Meine Meinung Mit Opfer 2117 erschien im Oktober bei der dtv Verlagsgesellschaft der von mir langersehnte achte Fall für Carl Mørck und sein Team des Dezernat Q. Wer die Reihe bisher verfolgt hat, wird wohl ähnlich neugierig wie ich auf dieses Buch gewesen sein, denn in dem achten Band widmet sich Autor Jussi Adler Olsen wohl seinem geheimnisvollsten Mitarbeiters des Dezernats, Assad. Wie immer schreibt Adler Olsen sehr direkt und schnell ist man wieder ganz bei den Ermittlern und deren Geschichten. Dabei hat es dieser Band ganz besonders in sich, zwar gar nicht so sehr, was das Tempo angeht, sondern vielmehr bei den Themen, die er aufgreift. Zum einen erzählt er Assads Geschichte, bei der ich doch in manchen Details mehr als überrascht war, zum anderen verbindet er hier noch einen spannenden Fall mit der Geschichte und natürlich entwickelt er auch seine Charaktere immer weiter. Hier gibt es nicht nur für Assad Überraschungen, sondern auch für Carl Mørck und auch Rose ist endlich wieder dabei. Ich war zunächst ein bisschen skeptisch, ob Roses Einstieg ins Dezernat so stimmig ist, doch wer Rose kennt, weiß, dass genau das zu dieser Frau passt. Auch sonst fühlt es sich an, wie nach Hause kommen, man kennt diese extrem eigenen und speziellen Charaktere und hat diese, mit all ihren kuriosen Ecken und Kanten lieben gelernt. Dadurch ging mir dann auch Assads Geschichte sehr nah. Quereinsteigern würde ich allerdings eher von diesem Fall abraten, denn hier wird schon intensiv über die Personen erzählt, ohne jegliche Hintergrundkenntnisse wird man so einige Schwierigkeiten haben. Wie auch in den Bänden davor wechselt der Autor zwischen seinen Perspektiven. Man erfährt das ein oder andere über Carl Mørck, von dem Gamer Alexander und was er in seinem Stübchen plant und von einem Reporter, der sich in all das verstrickt. Was hier aber ganz besonders Eindruck macht, ist Assads Perspektive und wie er sich, nach all den Jahren, öffnet und erzählt, was ihm passiert ist. Alles in allem passiert in diesem Buch so unheimlich viel und doch ist es, über weite Teile, recht ruhig gehalten, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, denn ich war absolut gefangen vom Geschehen. Das Adler Olsen auch noch politisch aktuell schreibt, indem er sich der Flüchtlingspolitik, dem Krieg in Syrien und die immer wiederkehrenden Terroranschlägen widmet, passt hier einfach rein. Denn Adler Olsen steht nicht mit erhobenem Finger. da, sondern verknüpft dies alles mit der Geschichte Assads und dem aktuellem Geschehen in Dänemark. Wer die vorherigen Bände kennt, kennt auch die unterschiedlichen Charaktere, die mich einfach immer wieder abholen und mitnehmen können. Jeder einzelne ist anders, anders als man sie aus anderen Geschichten kennt, anders in ihrer Art und alle haben einen starken Hintergrund. Mein Fazit Für Fans der Thrillerreihe ist auch der achte Fall des Dezernats Q ein absolutes Must read, denn ich bin immer wieder erstaunt, wie klar die Linie bleibt, die seine Charaktere gehen. Die gesamte Entwicklung der einzelnen ist anders und ungewohnt und gerade das macht diese Reihe auch aus. Hier bleiben zwar der mürrische Carl Mørck und auch der Fall des angekündigten Amokläufers in Kopenhagen recht im Hintergrund und doch wird auch das noch geschickt mit in die Geschichte eingebunden. Auch diesen Thriller habe ich, wie seine Vorgänger, in kürzester Zeit verschlungen.

Assads Vergangenheit
von Martin Schult aus Borken am 17.11.2019

Es wird ein neues Opfer an die Küste Zyperns gespült, welches in der "Tafel der Schande" die Nummer 2117 einnimmt. Dieses Opfer 2117 löst in einem Jugendlichen den Drang aus, seinen bevorstehenden Amoklauf genau dieser Frau zu widmen, um ihr die verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Er will daher in seinem Ego-Shooter-Spi... Es wird ein neues Opfer an die Küste Zyperns gespült, welches in der "Tafel der Schande" die Nummer 2117 einnimmt. Dieses Opfer 2117 löst in einem Jugendlichen den Drang aus, seinen bevorstehenden Amoklauf genau dieser Frau zu widmen, um ihr die verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Er will daher in seinem Ego-Shooter-Spiel so lange weiterkämpfen, bis er das Level 2117 erreicht hat und dann sein Samurai-Schwert sprechen lassen. Gleichzeitig Wird Assad durch ein Foto des Opfers 2117 mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, denn diese Frau spielte eine große Rolle in seinem Leben... "Opfer 2117" ist mittlerweile der achte Band der erfolgreichen Reihe um das Sonderdezernat Q. Die vorherigen Bände konnten mich schon begeistern, so dass ich mit hohen Erwartungen in das neue Buch von Jussi Adler-Olsen gestartet bin. Sein bildreicher und sehr flüssig zu lesender Schreibstil konnte mich auch schnell wieder gefangen nehmen. Der achte Band ist ein besonderer, da er sich intensiv mit der dramatischen Vergangenheit von Assad auseinandersetzt. Er unterscheidet sich damit stark von seinen Vorgängern, was auf der einen Seite sicherlich interessant ist, auf der anderen Seite, habe ich die Recherchen in den sogenannten Cold-Cases ein wenig vermisst. Der parallele Handlungsstrang um den Jugendlichen, der seinen Amoklauf plant, lassen ein wenig die "Normalität" einkehren, aber meine Erwartungen an den Thriller konnten so nicht ganz erfüllt werden. Die dramatische Zuspitzung der Geschehnisse ist spannend zu lesen und die Vergangenheit des mir ans Herz gewachsenen Assad hat mich natürlich auch nicht kalt gelassen, aber ich hoffe, dass beim sicherlich erscheinenden neunten Band ein Cold Case wieder die Hauptrolle übernimmt. In der Hörbuchfassung wurde die Geschichte von Wolfram Koch gelesen, was aus meiner Sicht eine sehr gelungene Umsetzung war. Seiner ruhigen und gut betonenden Stimme konnte ich mühelos folgen und sie machte das Hörbuch zu einem spannenden Hörerlebnis. Insgesamt ist "Opfer 2117" eine gelungene, wenn aus meiner Sicht auch nicht gänzlich überzeugende, Fortsetzung dieser besonderen skandinavischen Krimi-Reihe. Es lässt auf weitere Fälle für das Sonderdezernat Q hoffen, so dass ich das Hörbuch gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.

Spannend und interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Kloten am 15.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Man lernt sehr viel bei diesem Roman. Allerdings fand ich ihn zu langfädig und las ab dem letzten Fünftel nun noch diagonal.


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