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Das Zeiträtsel

Roman

Reise durch die Zeit Band 1

Die Nacht, als alles begann, war dunkel und stürmisch ... Die dreizehnjährige Meg ist zwar ein Mathegenie, aber sie hält nicht viel davon, in der Schule auf die Lehrer zu hören. Also hat sie nichts als Ärger. Auch mit ihrem kleinen Bruder Charles, der über merkwürdige Begabungen verfügt und manchmal ihre Gedanken lesen kann. Als die beiden dann noch mitten in der Nacht Besuch von einer merkwürdigen alten Dame bekommen, wird ihr Leben gehörig auf den Kopf gestellt: Denn Meg und Charles erfahren, dass ihr Vater, ein berühmter Wissenschaftler, der seit Jahren verschwunden ist, auf dem weit entfernten Planeten Camazotz gefangen gehalten wird. Dort herrscht ES, das Böse schlechthin, das die Menschen zu willenlosem Gehorsam zwingt. Niemand kann sich seiner Macht entziehen. Doch es gibt einen Weg, ES zu besiegen und ihren Vater zu befreien. Und Meg und Charlie sind die Einzigen, die diese Aufgabe übernehmen können. Das Abenteuer durch Raum und Zeit kann beginnen ...
Rezension
»Der gelungene erste Band einer mehrteiligen Reihe.«, Münchner Merkur, 30.06.2018
Portrait
Madeleine L'Engle, geboren 1918 in New York, zählt zu den berühmtesten und erfolgreichsten Kinderbuchautorinnen der Welt. Ihr magischer Abenteuerroman »Das Zeiträtsel« erschien erstmals 1962 unter dem Titel »Die Zeitfalte«, wurde weltweit millionenfach verkauft und ist ein Klassiker, der bis heute Generationen von Kindern und Eltern fasziniert. Madeleine L'Engle starb 2007 in ihrer amerikanischen Heimat.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990820
Verlag Piper
Originaltitel A Wrinkle in Time
Dateigröße 648 KB
Übersetzer Wolf Harranth
Verkaufsrang 70241
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Märchenhafte Erzählung mit kreativen Ideen, aber einer konsequent schwachen Umsetzung
von Der Medienblogger am 23.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der vorliegende Auftakt zur mehrteiligen Fantasy-Abenteuerreihe der US-amerikanischen Schriftstellerin Madeleine L'Engle erschien bereits 1962 unter dem Titel "Die Zeitfalte" und erwies sich als als großer Erfolg. Aufgrund deutlich christlich bezogener Aspekte gab es kurzzeitig den gescheiterten Versuch religiöser Rechte, das Bu... Der vorliegende Auftakt zur mehrteiligen Fantasy-Abenteuerreihe der US-amerikanischen Schriftstellerin Madeleine L'Engle erschien bereits 1962 unter dem Titel "Die Zeitfalte" und erwies sich als als großer Erfolg. Aufgrund deutlich christlich bezogener Aspekte gab es kurzzeitig den gescheiterten Versuch religiöser Rechte, das Buch verbieten zu lassen. Durch die 2018 erschienene Disney-Neuverfilmung unter dem Namen "Das Zeiträtsel" erscheinen die Bände im Piper-Verlag nun in Neuauflage. "Komisch! Da weiß ich nicht einmal, wo ihr wohnt - und doch habe ich das herrliche Gefühl, zum ersten Mal in meinem Leben nach Hause zu kommen." Bereits auf den ersten Seiten beweist die Autorin ihr Händchen, fantastische und kreative Elemente zu einer märchenhaften Erzählung zusammenzuführen. Dabei weiß sie durch einige knuffige, individuelle Ideen durchaus zu unterhalten und beweist ihren Einfallsreichtum und Spaß am Erschaffen eigener Welten. Die drei feenartigen Wesen agieren als liebenswerte Verkörperungen des Guten und bringen neben einer Portion Witz moralische Instanzen mit, auf die sich das sehr junge Zielpublikum verlassen kann. Leider fallen, trotz der an sich kurzweiligen Handlung, zahlreiche erzähltechnische Mängel an, die dem Buch einen Großteil seiner Magie nehmen und hier nicht unerwähnt bleiben können. Die Figurengestaltung beispielsweise gerät in dem Roman völlig unzureichend. Meg erweist sich zunehmend als farblose, austauschbare Figur ohne jegliches Alleinstellungsmerkmal. Sie bekommt, obwohl ihr klar die Funktion der Protagonistin zugewiesen wird, kaum Beachtung, da sie ständig im Schatten ihres fünfjährigen Bruders Charles Wallace steht. Dieser beweist nicht nur aus unerklärten Gründen bereits in seinem jungen Alter mehr Intelligenz und Reife als die übrigen Figuren, sondern treibt als einziger die Geschichte tatsächlich effizient voran. Alle auftauchenden Hauptcharaktere sind völlig lieb- und leblos dargestellt; ihnen fehlt es an Herz und Seele, ihnen wurde kein Leben eingehaucht. Die innere Handlung wird häufig außen vor gelassen, die Motive sind oftmals nicht nachvollziehbar und ihr Gedankenhorizont unklar erläutert. Es wirkt so, als hätte die Autorin selbst nicht mehr den Ausweg von einem ihrer zweidimensionalen Planeten gefunden. Megs Vater beispielsweise, ein berühmter und erfolgreicher Wissenschaftler, ist figurtechnisch ein totaler Reinfall, der nicht nur für die Leser*in gänzlich unnahbar, sondern auch gegenüber der eigenen Familie fremdartig, unvertraut und in Anbetracht der erreichten Forschungserfolge (und einem daher vorauszusetzenden gewissen Maß an Intelligenz und Kompetenz) gesamtheitlich dämlich und unfähig zum Treffen eigener Entscheidungen auftritt. Eindeutig zu viele Informationen, die für den Roman eigentlich erforderlich gewesen wären, werden dem Lesepublikum entweder vorenthalten oder fehlen vollständig. Woher stammt Charles' übertrumpfende Intelligenz, seine geistige Reife und das Wissen über den fremden Planeten? Wieso greifen die Feen nicht früher ein, geben eindeutigere Tipps und woher stammen diese Wesen überhaupt? Je länger ich an diesem Text schreibe, desto mehr Ungereimtheiten kommen mir noch in den Sinn. Ebenfalls leidet die gesamte Handlungskomposition unter immenser Unausgewogenheit. Zu lange ist der zu lösende Konflikt nicht eindeutig definiert, die Hindernisse und Gefahren, denen sich zum Sieg des Guten ausgesetzt werden muss, viel zu einfach überwindbar. Der Showdown, auf den die gesamte Geschichte hinarbeitet, wird auf wenige Seiten zusammengerafft und lieblos den Leser*innen zum Fraß vorgeworfen - ihm fehlt es an jeglicher Spannung, sodass mir der Ausgang des Buchs fast gleichgültig war. Der schwache Antagonist fügt sich in die Menge der blassgrauen restlichen Figuren ein und enttäuscht durch die fehlende Darstellung einer eigenen Ideologie und büßt somit stark an der Böshaftigkeit ein, die den Schluss interessant hätte gestalten könnten. "Siehst du. [...] Du gehst von den vier bekannten Dimensionen aus, fügst die fünfte hinzu - und schon kannst du Zeit und Raum überwinden [...]." Die Zeitreisen als zentraler Aspekt des Romans sind ein immer wiederkehrendes Motiv, über deren Funktionsweise ich persönlich mir gerne mehr Hintergrundwissen angeeignet hätte, das hier aber nicht geboten wird. Somit ist das vorliegende Werk trotz seiner Fähigkeit, unterhalten zu können, eine in vielen Gesichtspunkten schwach ausgearbeitete Lektüre, das leider durchgehend hinter seinem Potenzial zurückbleibt. "Das Zeiträtsel" ist eine märchenhafte Erzählung mit kreativen Ideen, aber einer konsequent schwachen Umsetzung. Ich vergebe daher nur zwei von fünf möglichen Sternen.

Schöne Idee, aber an der Umsetzung haperte es
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

STORYBOARD: Meg ist ein Mathegenie und hat eine recht eigenwillige Auffassung von Autorität, weshalb sie des Öfteren in der Schule Ärger mit Schülern und Lehrern bekommt. Und auch mit ihrem kleineren Bruder Charles, der über eine seltsame Begabung zu verfügen scheint, kommt sie nicht immer klar. Trotzdem liebt sie ihn über alle... STORYBOARD: Meg ist ein Mathegenie und hat eine recht eigenwillige Auffassung von Autorität, weshalb sie des Öfteren in der Schule Ärger mit Schülern und Lehrern bekommt. Und auch mit ihrem kleineren Bruder Charles, der über eine seltsame Begabung zu verfügen scheint, kommt sie nicht immer klar. Trotzdem liebt sie ihn über alles. Megs Problem ist auch damit begründet, dass vor ein paar Jahren ihr Vater, ein berühmter Wissenschaftler, von jetzt auf gleich spurlos verschwunden ist und sie darunter sehr zu leiden hat. Ihre Mutter, Miss Murphy, versucht zwar alles, um den Kindern eine gutes und behütetes Zuhause zu gewährleisten, doch dies nur mit mäßigem Erfolg. Als in einer sturmgepeitschten Nacht plötzlich eine fremde Frau in der Küche der Murphys sitzt und behauptet, dass das "tessern" funktioniert, wird das Gesicht der Mutter ganz weiß. Mit dieser Behauptung ist Megs und Charlies Neugierde geweckt und in Meg keimt so etwas wie Hoffnung auf, ihren Vater doch zu finden. Charlie und Meg möchten mit Hilfe der Frauen herausfinden, was mit Mr. Murphy geschehen ist. Unterwegs sie Calvin, einem älteren Jungen ihrer Schule, der sich ihnen aus verschiedenen Gründen anschließt. Und so erfahren die drei Jugendlichen, dass Mr. Murphy auf dem entfernten Planeten Camazotz von einer bösen Macht mit dem Namen ES gefangen gehalten wird und es bisher niemanden gelungen ist, sich seiner Macht zu entziehen. So versuchen Meg, Charlie und Calvin den Kampf gegen ES aufzunehmen und Mr. Murphy zu befreien. MEINUNG: Da mir Geschichten um und über die Zeit gefallen und ich die Ideen bzw. Möglichkeiten dahinter faszinierend finde, musste ich natürlich Das Zeiträtsel von Madeleine L'Engle (you&IVI) lesen. Doch leider gefiel mir die Umsetzung der Handlung im Buch nicht wirklich. Der Beginn ist recht abgehackt und schnell, so dass ich keinen wirklichen Bezug zu den Charakteren und der Geschichte aufbauen konnte. Erst als die Handlung auf dem Planeten Camazotz spielte, wurde das Ganze etwas eindeutiger und zielstrebiger. Meg kam mir doch recht engstirnig und irgendwie unreif vor. Sie ist bockig, widerspenstig und traurig, da sie ihren Vater schrecklich vermisst, doch trotzdem kann sie Autoritätspersonen, wie z. B. Lehrer, nur schwer akzeptieren. Geschweige denn gehorchen, dies bringt ihr immer wieder Ärger ein und macht sie darüber hinaus zu einer Außenseiterin in der Schule. Ihren kleiner Bruder Charlie fand ich dagegen recht interessant, da er etwas Mystisches ausstrahlte und für mich undurchschaubar blieb. So rätselte ich, was es mit seinen "Fähigkeiten" auf sich hat, doch auch hier blieb vieles Stückwerk. Und mit Calvin konnte ich in der Geschichte auch nicht wirklich etwas anfangen. Ich fragte mich, was das Ganze mit ihm zu tun haben würde, bekam hier allerdings auch keine wirkliche Antwort auf meine Frage. Die Grundidee, die Zeit so zu "falten", dass eine Reise möglich ist, gefällt mir, doch die Umsetzung ließ mich leider unbefriedigt zurück. Dies finde ich sehr schade, da man hieraus bestimmt eine tolle und spannende Story hätte machen können. Meine Hoffnung setze ich daher in die Verfilmung und der Trailer verspricht zumindest etwas mehr Action. FAZIT & BEWERTUNG: Ich bin von Das Zeiträtsel von Madeleine L`Engle (you&IVI) schlichtweg enttäuscht, da mir die Handlung zu abgehackt und zu konstruiert vorkam. Keine Spannung und gepaart mit Charakteren ohne Tiefe, ließen mich mehr als ernüchternd das Buch zuklappen - 2 von 5 Nosinggläser.

Mittel
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Klassenkameradin von mir hat eine Buchpräsentation über das Buch gehalten. Ich bin fast eingeschlafen vor Langeweile und spätestens ab der Mitte hab ich mich mit allem anderen als Zuhören beschäftigt. Keine Ahnung, ob es an ihr selbst oder am Buch lag, jedenfalls verspüre ich keine große Lust, das Buch zu lesen. Villeicht g... Eine Klassenkameradin von mir hat eine Buchpräsentation über das Buch gehalten. Ich bin fast eingeschlafen vor Langeweile und spätestens ab der Mitte hab ich mich mit allem anderen als Zuhören beschäftigt. Keine Ahnung, ob es an ihr selbst oder am Buch lag, jedenfalls verspüre ich keine große Lust, das Buch zu lesen. Villeicht gefällt es euch ha mehr als mir, von mir aber: TSCHÜSS!