Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

(20)
Archer Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit Ralph und Rachel Helmsley vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwanden, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür.
Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter Tiere und todlangweiliger Dinner-Gäste jemals ein Abenteuer erleben? Archer braucht einen Plan!
Zum Glück ist da das Nachbarmädchen Adélaïde, das schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. (Woher sonst sollte sie ihr Holzbein haben?) Und Oliver, der in jedem Plan die kleinen Fehler aufspürt. (Zum Beispiel, dass man ohne U-Boot und die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, kein Tiefseeforscher werden kann.)
Als dann auch noch ein einäugiger Kapitän vor Archers Tür auftaucht und ihm einen Haufen alter Reiseaufzeichnungen von Ralph und Rachel Helmsley überreicht, steht Archers Entschluss fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden!
Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 04.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61942-0
Verlag Coppenrath Verlag
Maße (L/B/H) 210/32/35 mm
Gewicht 785
Originaltitel The Doldrums
Abbildungen 33 Schwarz-Weiß- und 26 farbige Abbildungen, 4-farbige
Auflage 1
Illustratoren Nicholas Gannon
Verkaufsrang 500
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Ein wahres Muss für jeden Kinderbuchliebhaber!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 25.09.2017

Schon aufgrund des Covers hat mich dieses Buch wahnsinnig neugierig gemacht. Die Farbgebung und der klassische Zeichenstil haben auf mich genau die Wirkung gehabt, die erreicht werden sollte, nämlich dass ich den Eindruck hatte, dass das Buch aus einer anderen Zeit stammt. Als ich es dann aufschlug und meine... Schon aufgrund des Covers hat mich dieses Buch wahnsinnig neugierig gemacht. Die Farbgebung und der klassische Zeichenstil haben auf mich genau die Wirkung gehabt, die erreicht werden sollte, nämlich dass ich den Eindruck hatte, dass das Buch aus einer anderen Zeit stammt. Als ich es dann aufschlug und meine Finger wie automatisch über das geriffelte, dunkelgrüne Vorsatzpapier strichen und die ersten Seiten mit den wunderbaren Illustrationen aufschlugen, war es um mich geschehen! Und zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was mich eigentlich für eine Geschichte im Buch erwartet würde. Diese Geschichte ist etwas für wahre Träumer! Für Menschen, die noch daran glauben können, dass eine Seifenblase ohne zu Platzen die Welt erobert kann. Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, denn eigentlich hat mich einfach alles in diesem Buch zum Schwärmen gebracht. Archer Helmsely ist der wohl ungewöhnlichste Protagonist, der mir seit langem in einem Buch begegnet ist. Archer spricht mit den ausgestopften Tieren, die im Helmsley-Haus der Dekoration dienen. Das tut er nicht, weil die Gespräche anregend oder hilfreich sind, sondern weil sie ihn von seiner Einsamkeit und Langeweile ablenken. Dabei vergisst man als Leser oftmals, dass sich Archer die Gespräche bloß einbildet, denn die Schlagfertigkeit der Tiere ist urkomisch und sarkastisch. Gleichzeitig leidet man beim Lesen sehr mit Archer, denn die Abenteuerlust seiner Großeltern brennt in ihm wie ein Feuer, das aber von seiner Mutter erstickt wird, indem sie Archer ins Haus sperrt. Im Gegensatz zu Archer, der seine Tage damit verbringt abenteuerliche Pläne zu schmieden, um seine Großeltern in der Arktis zu finden, steht sein bester Freund Oliver Archers Ideen eher skeptisch und ängstlich gegenüber. Äußerst witzig fand ich, dass Oliver zwar immer denkt, dass er mit Archer nicht auf Reisen gehen möchte, er aber trotzdem alle aberwitzigen Vorbereitungen seines Freundes mitmacht. Und das kann auch bedeuten, dass er gemeinsam mit Archer und Adélaïde Eiswürfel lutscht, um sich auf die Kälte der Arktis vorzubereiten. Adélaïde hat mir als Figur ebenfalls sehr gut gefallen. Sie gibt Archer das nötige Selbstvertrauen, das er braucht, um daran zu glauben seine Großeltern lebend wiederzufinden. Adélaïde ist ein Mädchen, das nur zu bewundern ist. Bei einem schweren Unfall hat sie ihr Bein verloren und erzählt allen, die es hören wollen, dass ein Krokodil ihr Bein gefressen habe. Diese Lüge dient ihr zum Schutz vor der bedrückenden Wahrheit und macht sie für den Leser sehr authentisch und trotz der Lüge sehr sympathisch. Obwohl Archer von der Welt außerhalb des Helmsley Haues noch nicht viel gesehen hat, hat er eine wunderbare Vorstellungskraft und die Fähigkeit seine Tagträume lebendig werden zu lassen. Mich hat sehr fasziniert, wie stark Archers Wunsch nach Freiheit ist und wie ansteckend! Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ich müsste sofort auf eine Expedition ins Unbekannte aufbrechen, weil ich sonst etwas verpassen würde. Nicht nur mich, auch seine beiden Freunde haben sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr von Archers Abenteuerdrang anstecken lassen, sodass das schlichte Einfangen von Glühwürmchen (siehe Abbildung), das Durchkämmen eines verwilderten Gartens oder das Durchstöbern einer Bibliothek für die Dreien zu einem einmaligen Erlebnis wird. Nicholas Gannon schafft es mit seiner Geschichte, den Blick auf die Schönheit von kleinen Ereignissen zu richten, für die viele Menschen im Stress und der Hektik des Alltags das Gespür verloren haben. Mich hat die Geschichte gelehrt, bewusster den unscheinbaren Dingen im Leben wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken – so wie man es als Kind noch getan hat. Ein kurzes Wort möchte ich ebenfalls noch zum Setting der Geschichte loswerden (obwohl kurz hier eigentlich unmöglich ist). Der Haupthandlungsort der Geschichte ist das Haus der Helmsleys, Archers Zuhause. Durch die wunderbaren Illustrationen, die der Autor selbst gezeichnet hat, wird das Haus der Helmsleys großartig veranschaulicht und es gibt sogar eine Zeichnung des Hauses, die aussieht, wie aus einem Bauplan entnommen. Die Räume wirken zwar steril, aber gleichzeitig sehr geheimnisvoll! In jeder Ecke der vielen Zimmer und aus jeder Illustration der Innenräume spricht der Geist der Großeltern und für mich auch pures Fernweh. Ob altertümliche Funkgeräte, Koffer oder ausgestopfte Tiere – jedes Detail auf den Bildern verleiht der Geschichte die wunderschöne Atmosphäre vergangener spannender Zeiten. Fazit & Bewertung Die Geschichte von Archer, der um jeden Preis seine Großeltern und gleichzeitig seine Freiheit finden möchte, hat mich wahnsinnig berührt. Dass er nicht wahrhaben möchte, was alle anderen und einschließlich seine Eltern denken, nämlich dass seine Großeltern tot sind, macht ihn für mich zu einem stillen, aber großen Helden der Geschichte. Die Geschichte hat mich nachdenklich gestimmt und gleichzeitig absolut begeistert! Dieses Buch ist eines der wahren Geschichten-Schätze, die jeder Liebhaber im Regal stehen haben sollte! https://pantaubooks.wordpress.com/

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Buch zum Träumen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2017

Eines der schönsten Kinderbücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Mit viel Fantasie geschrieben und tollen Bildern obendrauf! Auch für Erwachsene ein absoluter Lesegenuss!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
LESEN!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2017

Damit wäre eigentlich schon alles gesagt, aber das lässt sich auch so formulieren: Eine der schönsten und fantasievollsten Geschichten des letzten Jahres! Drei Kinder auf einer Mission: die Großeltern am Südpol aufspüren wie echte Abenteurer. Doch was braucht man so als 'echter Abenteurer'? Einen gut ausgeklügelten Plan, reichlich Proviant und... Damit wäre eigentlich schon alles gesagt, aber das lässt sich auch so formulieren: Eine der schönsten und fantasievollsten Geschichten des letzten Jahres! Drei Kinder auf einer Mission: die Großeltern am Südpol aufspüren wie echte Abenteurer. Doch was braucht man so als 'echter Abenteurer'? Einen gut ausgeklügelten Plan, reichlich Proviant und verschwiegene Freunde. Voraussetzungen erfüllt! Dann kann die Reise ja starten ... Oder? Nicholas Gannon nimmt jeden leidenschaftlichen Tagträumer, groß und klein, mit auf eine hinreißend erzählte Entdeckungsreise. Zudem lassen detailreiche Illustrationen die Fantasie höher und höher wachsen, bis das Ende naht und die Vorfreude auf eine Fortsetzung (die ganz sicher kommt) beinahe aus dem Buchdeckel springt. LESEN! LESEN! LESEN!

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