Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

(24)
Archer Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit Ralph und Rachel Helmsley vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwanden, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür.

Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter Tiere und todlangweiliger Dinner-Gäste jemals ein Abenteuer erleben? Archer braucht einen Plan!

Zum Glück ist da das Nachbarmädchen Adélaïde, das schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. (Woher sonst sollte sie ihr Holzbein haben?) Und Oliver, der in jedem Plan die kleinen Fehler aufspürt. (Zum Beispiel, dass man ohne U-Boot und die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, kein Tiefseeforscher werden kann.)
Als dann auch noch ein einäugiger Kapitän vor Archers Tür auftaucht und ihm einen Haufen alter Reiseaufzeichnungen von Ralph und Rachel Helmsley überreicht, steht Archers Entschluss fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden!

Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 04.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61942-0
Verlag Coppenrath Verlag
Maße (L/B/H) 21/3,2/3,5 cm
Gewicht 785 g
Originaltitel The Doldrums
Abbildungen 33 Schwarz-Weiß- und 26 farbige Abbildungen, 4-farbige
Auflage 1
Illustrator Nicholas Gannon
Übersetzer Harriet Fricke
Buch (gebundene Ausgabe)
17,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Ein wahres Muss für jeden Kinderbuchliebhaber!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 25.09.2017

Schon aufgrund des Covers hat mich dieses Buch wahnsinnig neugierig gemacht. Die Farbgebung und der klassische Zeichenstil haben auf mich genau die Wirkung gehabt, die erreicht werden sollte, nämlich dass ich den Eindruck hatte, dass das Buch aus einer anderen Zeit stammt. Als ich es dann aufschlug und meine... Schon aufgrund des Covers hat mich dieses Buch wahnsinnig neugierig gemacht. Die Farbgebung und der klassische Zeichenstil haben auf mich genau die Wirkung gehabt, die erreicht werden sollte, nämlich dass ich den Eindruck hatte, dass das Buch aus einer anderen Zeit stammt. Als ich es dann aufschlug und meine Finger wie automatisch über das geriffelte, dunkelgrüne Vorsatzpapier strichen und die ersten Seiten mit den wunderbaren Illustrationen aufschlugen, war es um mich geschehen! Und zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was mich eigentlich für eine Geschichte im Buch erwartet würde. Diese Geschichte ist etwas für wahre Träumer! Für Menschen, die noch daran glauben können, dass eine Seifenblase ohne zu Platzen die Welt erobert kann. Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll, denn eigentlich hat mich einfach alles in diesem Buch zum Schwärmen gebracht. Archer Helmsely ist der wohl ungewöhnlichste Protagonist, der mir seit langem in einem Buch begegnet ist. Archer spricht mit den ausgestopften Tieren, die im Helmsley-Haus der Dekoration dienen. Das tut er nicht, weil die Gespräche anregend oder hilfreich sind, sondern weil sie ihn von seiner Einsamkeit und Langeweile ablenken. Dabei vergisst man als Leser oftmals, dass sich Archer die Gespräche bloß einbildet, denn die Schlagfertigkeit der Tiere ist urkomisch und sarkastisch. Gleichzeitig leidet man beim Lesen sehr mit Archer, denn die Abenteuerlust seiner Großeltern brennt in ihm wie ein Feuer, das aber von seiner Mutter erstickt wird, indem sie Archer ins Haus sperrt. Im Gegensatz zu Archer, der seine Tage damit verbringt abenteuerliche Pläne zu schmieden, um seine Großeltern in der Arktis zu finden, steht sein bester Freund Oliver Archers Ideen eher skeptisch und ängstlich gegenüber. Äußerst witzig fand ich, dass Oliver zwar immer denkt, dass er mit Archer nicht auf Reisen gehen möchte, er aber trotzdem alle aberwitzigen Vorbereitungen seines Freundes mitmacht. Und das kann auch bedeuten, dass er gemeinsam mit Archer und Adélaïde Eiswürfel lutscht, um sich auf die Kälte der Arktis vorzubereiten. Adélaïde hat mir als Figur ebenfalls sehr gut gefallen. Sie gibt Archer das nötige Selbstvertrauen, das er braucht, um daran zu glauben seine Großeltern lebend wiederzufinden. Adélaïde ist ein Mädchen, das nur zu bewundern ist. Bei einem schweren Unfall hat sie ihr Bein verloren und erzählt allen, die es hören wollen, dass ein Krokodil ihr Bein gefressen habe. Diese Lüge dient ihr zum Schutz vor der bedrückenden Wahrheit und macht sie für den Leser sehr authentisch und trotz der Lüge sehr sympathisch. Obwohl Archer von der Welt außerhalb des Helmsley Haues noch nicht viel gesehen hat, hat er eine wunderbare Vorstellungskraft und die Fähigkeit seine Tagträume lebendig werden zu lassen. Mich hat sehr fasziniert, wie stark Archers Wunsch nach Freiheit ist und wie ansteckend! Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ich müsste sofort auf eine Expedition ins Unbekannte aufbrechen, weil ich sonst etwas verpassen würde. Nicht nur mich, auch seine beiden Freunde haben sich im Laufe der Geschichte mehr und mehr von Archers Abenteuerdrang anstecken lassen, sodass das schlichte Einfangen von Glühwürmchen (siehe Abbildung), das Durchkämmen eines verwilderten Gartens oder das Durchstöbern einer Bibliothek für die Dreien zu einem einmaligen Erlebnis wird. Nicholas Gannon schafft es mit seiner Geschichte, den Blick auf die Schönheit von kleinen Ereignissen zu richten, für die viele Menschen im Stress und der Hektik des Alltags das Gespür verloren haben. Mich hat die Geschichte gelehrt, bewusster den unscheinbaren Dingen im Leben wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken – so wie man es als Kind noch getan hat. Ein kurzes Wort möchte ich ebenfalls noch zum Setting der Geschichte loswerden (obwohl kurz hier eigentlich unmöglich ist). Der Haupthandlungsort der Geschichte ist das Haus der Helmsleys, Archers Zuhause. Durch die wunderbaren Illustrationen, die der Autor selbst gezeichnet hat, wird das Haus der Helmsleys großartig veranschaulicht und es gibt sogar eine Zeichnung des Hauses, die aussieht, wie aus einem Bauplan entnommen. Die Räume wirken zwar steril, aber gleichzeitig sehr geheimnisvoll! In jeder Ecke der vielen Zimmer und aus jeder Illustration der Innenräume spricht der Geist der Großeltern und für mich auch pures Fernweh. Ob altertümliche Funkgeräte, Koffer oder ausgestopfte Tiere – jedes Detail auf den Bildern verleiht der Geschichte die wunderschöne Atmosphäre vergangener spannender Zeiten. Fazit & Bewertung Die Geschichte von Archer, der um jeden Preis seine Großeltern und gleichzeitig seine Freiheit finden möchte, hat mich wahnsinnig berührt. Dass er nicht wahrhaben möchte, was alle anderen und einschließlich seine Eltern denken, nämlich dass seine Großeltern tot sind, macht ihn für mich zu einem stillen, aber großen Helden der Geschichte. Die Geschichte hat mich nachdenklich gestimmt und gleichzeitig absolut begeistert! Dieses Buch ist eines der wahren Geschichten-Schätze, die jeder Liebhaber im Regal stehen haben sollte! https://pantaubooks.wordpress.com/

Eine sehr schöne Seitengestaltung
von Nicole aus Nürnberg am 13.11.2016

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets beim Original Beitrag bei mir auf dem Blog :). Inhalt in meinen Worten: Archer Helmsley liebt es zu entdecken, als er aber auf einmal die Koffer von seinen Großeltern die bei einer Reise... Meine Meinung zum Kinderbuch: Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets beim Original Beitrag bei mir auf dem Blog :). Inhalt in meinen Worten: Archer Helmsley liebt es zu entdecken, als er aber auf einmal die Koffer von seinen Großeltern die bei einer Reise in einem Eisberg verschollen gegangen sind, das behagt ihm nicht und kann er auch nicht so ganz glauben, aufgrund dessen möchte er unbedingt zu diesem Eisberg reisen und erfährt dabei ungeheurliches. Doch er ist nicht allein. Seine besten Freunde: Adélaide und Oliver. Gemeinsam begeben sie sich auf Expedition. Wie fand ich das Buch? Kennt ihr Flavia de Luce? Dann könnt ihr ungefähr wissen, wie das Buch vom Sprachgebrauch und Humor gehalten ist. Ich kam mit Flavia de Luce damals schon nicht so gut zurecht, doch in dem vorliegenden Buch, da kam ich bis etwa in der Hälfte mit, denn dann wurde es etwas langatmiger und ich war irgendwann etwas genervt, denn damit rechnete ich nicht. Auch wird vieles unnachvollziehbarer und es driftete immer mehr in eine Fantasyabenteuer ab. Obwohl ich jetzt im ersten Moment nur Kritik übe, hat das Buch auch einige Stärken. Seien es die wunderschönen gestalteten Bilder die mir im Buch immer wieder begegnen, die Seitengestaltung im allgemeinen und auch die Gedanken vom Autor. Am Ende kam ich auch wieder besser in das Buch hinein und fand es dann doch noch gut abgeschlossen, auch wenn klar ist das im Herbst 17 das zweite Abenteuer von Archer erscheinen wird. Und vielleicht ist das auch der Grund weswegen sich das Buch etwas gezogen hat. Denn es wurde viel in die Charaktere hineingelegt, in meinen Augen etwas zu viel Charakter, weniger Handlung, und dann wieder überstürzte und nicht ganz nachvollziehbare Handlungen. Wie mit dem Hund, der im Buch auf einmal auftaucht. Die Gegenstände die man im Cover entdecken kann, spielen im Buch eine riesengroße Rolle, und hier machte das Buch den Anschein, dass unbedingt alles irgendwie erwähnt werden muss, und sei es noch so holperig. Das fand ich dann schade. Sprachgebrauch: Ist eigentlich recht einfach, Worte die in unserer Sprache nicht so oft vorkommen, werden zwar erwähnt, aber nicht so, dass ich genervt war. Auch ist dies eigentlich eine große Stärke des Buches. Denn das Buch in sich ist in einer echt schönen Sprache geschrieben, nämlich einerseits wie ein Abenteuer Buch andererseits aber auch ein klein bisschen wie eine Lyrik. Das macht die Hänger die ich im Buch hatte, doch wieder etwas gut. Charaktere: Wie schon erwähnt, waren mir zu viel ausgearbeitet und dadurch waren sie mir irgendwann extrem fremd, vor allem Adelaide war mir dann etwas zu frech und zu oberschlau, dagegen ist Oliver der zurückhaltende der doch gute Gedanken hat. Übrigens ein klein bisschen war ich an Ron, Hermine und Harry aus den Harry Potter Büchern erinnert worden. Drei Freunde - chaotisch, schlau, wissbegierig, naseweis, suchend... Buchgewicht: Normalerweise stören mich Bücher in besonderen Formaten nicht. Jedoch war dieses Buch etwas schwer, und wenn man abends im Bett gelegen hat, war das nicht der beste Freund. Denn fällt es einem, weil man kurz eingeschlafen ist, auf die Nase, dann tut das doch sehr weh. Am Ende waren die Seiten auch etwas sehr schwer umzublättern (Wenn man mit nur einer Hand lesen möchte). Dafür entschädigen tuen aber die tollen Bilder und Seitengestaltung. Fazit: Mich konnte das Buch nicht vollends überzeugen. Dennoch bin ich auf Band 2 sehr gespannt und finde es doof, das ich nun so lange warten darf, bis ich dann erfahre, wie es letztlich ausgehen wird. Sterne Dieses Buch erhält von mir 3 Sterne.

eine Reise aus dem Haus...
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 09.11.2016

Klappentext: Archer Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit Ralph und Rachel Helmsley vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwanden, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür. Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter... Klappentext: Archer Helmsley ist ein Entdecker – genau wie seine Großeltern, die berühmten Naturforscher. Es gibt nur ein Problem: Seit Ralph und Rachel Helmsley vor zwei Jahren spurlos auf einem Eisberg verschwanden, lässt Archers Mutter ihn nicht mehr vor die Tür. Wie aber soll man in einem Haus voller ausgestopfter Tiere und todlangweiliger Dinner-Gäste jemals ein Abenteuer erleben? Archer braucht einen Plan! Zum Glück ist da das Nachbarmädchen Adélaïde, das schon mal gegen wilde Krokodile gekämpft hat. (Woher sonst sollte sie ihr Holzbein haben?) Und Oliver, der in jedem Plan die kleinen Fehler aufspürt. (Zum Beispiel, dass man ohne U-Boot und die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, kein Tiefseeforscher werden kann.) Als dann auch noch ein einäugiger Kapitän vor Archers Tür auftaucht und ihm einen Haufen alter Reiseaufzeichnungen von Ralph und Rachel Helmsley überreicht, steht Archers Entschluss fest: Er muss zum Südpol reisen und seine Großeltern finden! Ein Buch für todesmutige Tagträumer und heimliche Helden Über den Autorin: (BlogdeinBuch) Nicholas Gannon hat Kunst und Design studiert und sich in verschiedenen Jobs versucht, bevor er Vollzeit-Autor wurde. Er hat in den Bundesstaaten Tennessee, Minnesota und New York gewohnt und für kurze Zeit auch in einem hohen, schmalen Sandstein-Haus in New York City, das ihn zum Haus der Hemsleys in der Weidengasse 375 inspiriert hat. Inzwischen lebt der Autor in Brooklyn. "Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt" ist sein Debüt. Erster Satz: Unter den Tausenden von Kindern, die jeden Tag geboren werden ist mindestens eins, das sich als Träumer entpuppt. Gestaltung: Man erkennt sofort das dieses Buch mit sehr viel liebe Gestaltet ist. Es hat ein sehr, wie ich finde, prunkvolles Cover und lässt und die ein oder andere Idee sprießen worum die Geschichte handelt. Auf den Innenseiten gibt es auch jede Menge schöne Gestaltungen, Bilder und schönen Gestaltungselemente. Inhalt: In der Geschichte geht es vor allem um Archer Helmsley. Er ist der Enkel sehr berühmter Forscher und ist genau wie sie sehr neugierig. Aber vor allem seine Mutter hält von so etwas gar nichts. So kommt es dazu das er sein ganzes Leben nur in dem Haus seiner Großeltern verbringt, mit der Ausnahme des Schulbesuches. Als seine Großeltern dann verschwinden schmiedet er einen Plan um das Haus zu verlassen. Meine Meinung: Mir hat das Buch ganz gut gefallen, jedoch verspricht es nicht so ganz was der Titel verspricht. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut, er ist sehr flüssig und auch sehr verständlich, also genau richtig für Kinder. Zudem sind die Kapitel noch in kleine Etappen unterteilt sich sehr gut lesen lassen und einem kleine Pausen gönnt ? Die Geschichte selber hat mir auch sehr gut gefallen und zeigt einmal ein etwas anderes Abenteuer das zeigt wie schwer es teilweise aus dem eigenem Haus zu kommen. Die Gegenden in denen das Buch spielt sind sehr gut beschrieben und mit Zeichnungen des Autors untermalt. Was mir jetzt nicht so gut gefallen hat ist der Titel, weil er einfach ein bisschen mehr verspricht, aber so viel passiert nicht. Leider kann ich hier nicht genauer beschreiben, da ich sonst zu viel verrate ;) Bewertung: ????



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