Zeitenzauber 01. Die magische Gondel

Die magische Gondel

Zeitenzauber Band 1

Eva Völler

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Beschreibung

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische
Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und
die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 388 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 19.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838711454
Verlag Lübbe
Dateigröße 3949 KB
Illustrator Tina Dreher
Verkaufsrang 5602

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Ein interessanter Reihenauftakt, der durchaus auf mehr Lust macht
von einer Kundin/einem Kunden aus Elfershausen am 22.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tatsächlich wollte ich diese Reihe der Autorin schon relativ lang in Angriff nehmen, aber irgendwie hat es nie gepasst. Nun habe ich endlich zum ersten Band gegriffen und finde die Geschichte wirklich schön, aber letztlich doch nicht ganz so überzeugend für mich. Erzählt wird die Geschichte von der lieben Anna, welche unsere ... Tatsächlich wollte ich diese Reihe der Autorin schon relativ lang in Angriff nehmen, aber irgendwie hat es nie gepasst. Nun habe ich endlich zum ersten Band gegriffen und finde die Geschichte wirklich schön, aber letztlich doch nicht ganz so überzeugend für mich. Erzählt wird die Geschichte von der lieben Anna, welche unsere Hauptprotagonistin in dieser Geschichte ist. Sie ist offenherzig, ein typischer Teenager und verbringt gerade die Zeit mit ihren Eltern in Venedig. Kurzfristig lässt sie sich auf die Gesellschaft mit einem Jungen ein, welcher im gleichen Hotel wohnt um sich die Zeit zu „vertreiben“. Schon kurze Zeit später gerät sie an einer Bootsparade in einen Strudel der Zeit und landet in der Vergangenheit. Nur wie kommt man hier wieder weg? Insgesamt ein sehr schöner, lebhafter und vor allem mutiger Charakter der mich von Beginn an von sich überzeugen konnte. Sebastiano ist ziemlich geheimnisvoll, lauernd und versucht Anna ziemlich von sich wegzustoßen, so zumindest mein Gefühl. Nach und nach merkt er, dass sie ganz schön sturrköpfig sein kann, aber genauso auch mutig. Gemeinsam mit ihr hat er eine Aufgabe, bevor sie gemeinsam zurück nach Hause können. Ich konnte ihn nicht ganz so gut greifen wie Anna, aber er hat mich definitiv neugierig auf mehr von ihm gemacht. Die Umsetzung der Geschichte war relativ gut und spannend umgesetzt. Zwar konnte mich die Geschichte nicht die komplette Zeit fesseln, aber die Autorin hat es verstanden Bilder in den Kopf zu setzen, einen an die Charaktere zu binden und das Interesse an der Auflösung zu wecken. Sie hat immer wieder interessante Wendungen eingebaut und man konnte tatsächlich nicht alles vorausahnen, auch wenn man die grobe Richtung sehen konnte. Insgesamt muss ich sagen, dass es ein recht schöner, leicht nachzuvollziehender und durchaus spannender Auftakt ihrer Reihe ist. Dennoch hat mir irgendwie das gewisse letzte Etwas gefehlt. Ich habe die Geschichte wirklich gerne gelesen, aber dennoch hat mir der gewisse Funke leider letzten Endes gefehlt. Mein Gesamtfazit: Mit „Zeitenzauber – Die magische Gondel“ hat Eva Völler durchaus einen spannenden, interessanten und schönen Reihenauftakt geschaffen. Sie überzeugte mit schönen Charakteren, einer interessanten Geschichte und einer durchaus neugierig machenden Umsetzung. Trotz allem hat mir der letzte Funke so ein bisschen gefehlt, auch wenn ich weiterhin neugierig auf die Fortsetzung bin.

Eine gefährliche Mission, das alte Venedig und zarte Gefühle...
von Leseratte2007 am 13.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen, aber viel wusste ich nicht mehr. Auch beim zweiten Mal hat mir die Geschichte viel Freude beim Lesen geschenkt. Nicht nur Anna mag ich sehr gerne, besonders ihre taffe und normale neugierige Art, sondern auch Sebastiano und die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen. ... Ich habe das Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen, aber viel wusste ich nicht mehr. Auch beim zweiten Mal hat mir die Geschichte viel Freude beim Lesen geschenkt. Nicht nur Anna mag ich sehr gerne, besonders ihre taffe und normale neugierige Art, sondern auch Sebastiano und die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, wem ich trauen kann, wer lügt, wer sagt die Wahrheit, wer steht auf welcher Seite und wer tut nur so?! Ich war überraschend, wie letztendlich die Konstellation war. Des Weiteren liebe ich die Beschreibungen des alten Venedigs, des Feelings und die Atmosphäre sowie die Einflechtung von historischen Ereignissen und Fakten sehr gerne. Ich interessiere mich sehr für Geschichte und bin sogar auf meine Kosten gekommen. Die Handlung war spannend, abwechslungsreich und interessant. Hin und wieder war es ein wenig vorhersehbar, aber dafür hat mir die zarte Liebesgeschichte sehr gefallen. Das Ende und die Auflösung des Konflikts war gut und stimmig gelöst, trotzdem bleiben noch ein paar Fragen offen, die hoffentlich in den nächsten Bänden geklärt werden. Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Abenteuer mit Anna und Sebastiano!

Die magische Gondel.
von Gisela Simak aus Landshut am 20.02.2018

Die magische Gondel. Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet. Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub werden... Die magische Gondel. Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet. Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub werden, so wurde sie schnell eines besseren belehrt. Bei einer historischen Bootsparade fällt sie in das brackige Wasser. Der unheimlich attraktive Sebastiano zieht sie aus dem Canal Grande, hinein in eine rote Gondel. Komisch, eigentlich gibt es gar keine roten Gondeln. Ein gleißendes Licht und ein großer Knall befördern Anna vom Jahr 2009 ins Mittelalter 1499. Anna denkt erst einmal, dass sämtliche Menschen kostümiert sind. Aber, warum gibt es keine Straßenlaternen mehr? Wo sind die Motorboote? Ja, und wo sind ihre Eltern geblieben? Kann es sein, dass den Menschen auf einmal das Deo ausgegangen ist? Warum ist sie im Mittelalter gelandet? Das kann doch nur ein Versehen sein. Nein, Anne! Das hat seinen Grund. Mir hat der lockere Schreibstil außerordentlich gut gefallen. Der Wortwitz von Anna ist einfach nur köstlich. Die hübsche Anna hat so ihre Schwächen. Mit Zahlen kann sie nichts anfangen. Gerade ihre Defizite machen sie so unheimlich sympathisch. Auch der smarte Sebastiano punktet mit seiner humorvollen, geheimnisvollen Art. Muss ich erwähnen, dass die Beiden sich ineinander verlieben? Muss ich darüber schreiben, dass das sehr sehr schwierig für die Beiden wird? Wohl kaum. Fast jeder von uns kann sich denken, dass Zeitreisen, und ihre damit verbundenen Probleme, nicht alltäglich sind. Besonders gut hat mir die Schilderung der damaligen Zeit gefallen. Ob Venedig 2009 oder 1499, ich hatte das Gefühl, selber in Venedig zu sein. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Anne schließt Freundschaften. Anne lernt bösartige Menschen kennen. Anne hat eine Mission zu erfüllen. Davon weiß sie erst mal nichts. Aber, ihr geht ein Licht nach dem anderen auf. Kein elektrisches, wohl gemerkt! Diese Geschichte hat nur zwei Dinge mit der Edelsteintrilogie gemeinsam: Eine Zeitreise und die Liebe. Ansonsten handelt es sich um zwei grundverschiedene Geschichten. Abenteuer, Humor und sehr liebenswerte Protagonisten haben mir schöne Lesestunden beschert. Geschichten, in denen Zeitreisen vorkommen, liebe ich sehr. Das Mittelalter wird sehr gut beschrieben. Die Geschichte wir aus der Sicht von Anna erzählt. Sie ist keine Sekunde langweilig. Besonders gut gefiel mir, dass man als Leser nie wusste, wem Anna trauen darf. Nichts ist so wie es scheint. Ich muss immer wieder erwähnen, wie lustig ich Anna in dieser Geschichte fand. Besonders als es um das Golfen ging. Merke: Handicap ist nicht gleich eine Behinderung. Ein Golfwägelchen ersetzt noch lange keinen Rollator. Warum ich das jetzt anspreche? Lest es selber! Ihr werdet es nicht bereuen. Ich empfehle die magische Gondel jedem, der Zeitreisen liebt. Der sein Deo wieder schätzen lernen will. Der feststellen möchte, dass man sich auch in einem Freudenhaus wohl fühlen kann. Der eine Zeit lang auf sein Handy verzichten möchte. (Ich weiß. das will kaum einer!) Unbedingt lesen! Danke Eva Völler. >>Meine Mutter war zwar nicht tot, aber auch nicht geboren. Noch lange nicht.<< (34% auf dem Reader)


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