Herrscherin der tausend Sonnen

(14)
Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark



Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...




Portrait
Rhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 30.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16470-9
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 216/134/38 mm
Gewicht 541
Originaltitel Dominion #1/ Empress of a Thousand Skies
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Michaela Link
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Fesselnde, galaktische Geschichte
von Lovelyceska am 20.12.2017

Es war Rache, die ihre Gedanken bestimmte und ihr ein Ziel gab. Das Loch in ihrem Herzen würde endlich geschlossen werden. [?] »Sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt«, sagte er schließlich. »Jedes Mal wird es schlimmer.« Buchdetails: Originaltitel: Dominion #1/ Empress of a Thousand Skies ? Autorin: Rhoda Belleza ?... Es war Rache, die ihre Gedanken bestimmte und ihr ein Ziel gab. Das Loch in ihrem Herzen würde endlich geschlossen werden. [?] »Sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt«, sagte er schließlich. »Jedes Mal wird es schlimmer.« Buchdetails: Originaltitel: Dominion #1/ Empress of a Thousand Skies ? Autorin: Rhoda Belleza ? Verlag: cbj Jugendbücher (30. Oktober 2017) ? Genre: Science-Fiction Format: Paperback (Klappenbroschur) ? Buchlänge: 400 Seiten ? ISBN: 978-3570164709 ? Erwerben: *Amazon / cbj ? Empfohlene Altersstufe: ab 14 Jahren Über die Autorin: Rhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt. (Quelle: cbj) Klappentext: Prinzessin Rhee Ta?an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder ? Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ? (Quelle: cbj) Meine Meinung: Es ist derzeit das Gesprächsthema überhaupt ? Star Wars. Jedes Kino spielt die neue Verfilmung und egal, ob die galaktischen Filme einem gefallen oder nicht, einfach jeder kennt die Geschichte. Ich selbst bin kein großer Fan von Geschichten, die im Weltraum spielen und doch konnte mich Herrscherin der tausend Sonnen positiv überraschen? Das Buch beginnt gleich super spannend und actionreich. Die Familie von Rhee wurde hinterhältig in den Tod getrieben ? nur sie hat überlebt. Rachsüchtig begibt sie sich auf die Suche nach dem durchtriebenen Mörder, wobei ihr Weltbild ins Schwanken gerät. Bald soll sie gekrönt werden, doch jemand hat es auf sie abgesehen? Die selbe Person, die auch ihre Familie auf dem Gewissen hat? Die Geschichte wird aus Rhees und Alys Perspektive abwechselnd geschildert. Sie sind starke Persönlichkeiten, welche ich gerne verfolgt habe. Gefühlstechnisch sind die beiden etwas flach, aber das soll ja hier auch kein Liebesschmöcker werden. ? Das Setting ist wunderbar konstruiert. Das Eintauchen in fremde Planeten mit andersartigen Gestalten ist meistens ziemlich schwierig, aber in diesem Buch konnte ich trotz vieler neuer Wörter erstaunlich gut einsteigen. Ein Glossar am Anfang ist dabei aber auch ziemlich hilfreich. ^^ Obwohl die Umwelt eher wortarm dargestellt wird, konnte ich mich trotzdem gut hineinfühlen. Eine detaillierte Beschreibung aller besuchten Planeten wäre wahrscheinlich im Sinne einer Informationsüberflutung auch eher erdrückend gewesen, sodass die Umsetzung gut passt. Der Science-Fiction-Anteil hat mir hier besonders gut gefallen. Mithilfe eines Implantats kann das Erlebte als Erinnerung gespeichert und jederzeit wieder aufgerufen werden. Jede Situation kann erneut durchlebt werden und absolut nichts gerät jemals in Vergessenheit. Solange man zumindest online ist? Neben dem technischen Aspekt ist die Geschichte auch sehr politisch angehaucht, was dem Buch einen gewissen Star Wars-Touch gibt. Das ist jetzt persönlich nicht so meins, aber Fans wird es bestimmt gefallen. ? Nichtsdestotrotz konnte mich die Geschichte packen und fesseln, sodass ich es sehr schnell durchgelesen hatte. ? "Und an diesem Nachmittag würde sie ihn endlich töten. Endlich würde alles vorbei sein." Fazit: Ein wahrlich tolles, galaktisches Debüt der Autorin. Die Geschichte ist spannend und interessant konstruiert. Ich empfehle es Sciene-Fiction-Fans gerne weiter und bewerte es mit der Note 1-2. Wer sich selbst überzeugen möchte, kann sich gerne diese Leseprobe anschauen. ?

Toller Auftakt eines galaktischen Abenteuers!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dischingen am 04.01.2018

Cover: Wie bereits schon öfters erwähnt, bin ich kein Fan von Menschen auf Covern. Besonders wenn man ihr Gesicht direkt sieht oder sie einen zentralen Punkt des Covers ausmachen und beide Fälle treffen auf das Cover von "Herrscherin der tausend Sonnen" zu. Das Mädchen soll vermutlich Prinzessin Rhee darstellen. Leider... Cover: Wie bereits schon öfters erwähnt, bin ich kein Fan von Menschen auf Covern. Besonders wenn man ihr Gesicht direkt sieht oder sie einen zentralen Punkt des Covers ausmachen und beide Fälle treffen auf das Cover von "Herrscherin der tausend Sonnen" zu. Das Mädchen soll vermutlich Prinzessin Rhee darstellen. Leider gefällt mir ihre Aufmachung gar nicht. Ansonsten fände ich das Cover sehr schön, nur die Prinzessin stört mich. Charaktere: Prinzessin Rhee Ta'an war mir von Anfang an sympathisch. Da sie bereits so jung war als sie ihre Familie verloren hat und ihr damit die Bürde als Kronprinzessin auferlegt wurde, kann man viele ihrer Schritte nachvollziehen, da diese eben zu ihrem Alter passen. Wäre Rhee älter, hätte ich nur die Hände über den Kopf schlagen können, aber dieses teilweise naive Verhalten der Prinzessin passt zur realistischen Darstellung. An manchen Stellen kam es mir so vor als würde Rhee die Welt in Schwarz und Weiß, Gut und Böse einteilen. Es kann natürlich sein, dass ich das falsch wahrgenommen habe, aber Rhee scheint nicht in der Lage zu sein gewisse Beweggründe nachzuvollziehen. Sie argumentiert außerdem meistens immer mit ihrer Familie. Auf Dauer hat diese Eigenschaft von ihr an meinen Nerven gezerrt. Ich kann ihre Trauer, Wut und Angst nur teilweise nachempfinden, aber jede Person nur auf Grundlage dessen zu bewerten, ob sie für oder gegen ihre Familie steht, finde ich etwas zu versessen. Ansonsten mochte ich Rhee sehr gerne und kann über einige ihrer kleinen Macken hinweg sehen, besonders ihre Beziehung zu ihrer Gouvernante fand ich rührend. Alyosha Myraz fand ich am Anfang eher langweilig, erst im Laufe der Geschichte habe ich realisiert, dass er ein sehr interessanter und mutiger Charakter ist. Seine Vorgeschichte ist genauso tragisch wie die Rhees und als Leser bekommt man immer wieder Bruchstücke davon zu Gesicht. Dadurch versteht der Leser viele seiner Handlungen, die meisten würde man jedoch auch so verstehen. Seine Freundschaft zu Vincent Limam fand ich besonders schön, da der Grundcharakter beider doch recht unterschiedlich ist und sie sich trotzdem hervorragend verstehen. Allgemein finde ich die Beziehungen zu den wichtigen Menschen in seinem Leben sehr berührend, da er für sie wirklich alles tun würde. Meine Meinung: Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Geschichten, die sich im Weltraum abspielen, obwohl ich ein großer Fan von Star Wars bin. Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich bisher solche Bücher gemieden habe. Ich wollte nicht enttäuscht werden, da Star Wars die Messlatte ziemlich hoch angesetzt hat. Herrscherin der tausend Sonnen konnte mich jedoch positiv überraschen... Es beginnt direkt spannend. Der Leser wird mit dem Tod von Rhees Familie und einer aufgewühlten Prinzessin, deren Kopf nur mit Rache gefüllt ist, konfrontiert. Ihr komplettes Denken ist auf Rache ausgerichtet und bald soll sie gekrönt werden: Die perfekte Gelegenheit den Mörder ihrer Familie zu entlarven, denn sie ist felsenfest davon überzeugt wer es ist. Doch jemand hat es auf sie abgesehen, vermutlich derjenige, der auch Rhees Familie auf dem Gewissen hat, das ist Rhees Gedanke. Damit beginnt ihr Abenteuer ihre Krone zu bekommen und den Mörder ihrer Familie auszuschalten, doch dabei gerät ihr Weltbild ins Schwanken... Die Perspektive wird abwechselnd aus Rhees und Alys Perspektive geschildert, sodass der Leser einen guten Einblick ins Geschehen bekommt. Dadurch fällt auch auf wie stark das Schicksal der beiden miteinander verwoben ist. Das Setting hat mich an Star Wars erinnert. Die vielen fremden Planeten, jeder mit einer einzigartigen Lebensform, und natürlich den Raumschiffen. Die vielen Namen haben am Anfang der Geschichte zwar etwas verwirrt, doch mit der Zeit hatte man als Leser den Dreh raus und zur Not gibt es immer noch einen Glossar zur Hilfe. Leider wurden die Umgebung für meinen Geschmack zu wenig geschildert, da wäre noch deutlich Spielraum gewesen. Dadurch konnte ich mir die Umgebung eher schlecht vorstellen. Ähnlich wie in Star Wars spielt auch in Herrscherin der tausend Sonnen  die Politik eine wichtige Rolle. Es dreht sich viel um den Krieg zwischen Planeten und verschiedenen Bevölkerungen. Besonders gut gefallen hat mir die fortgeschrittene Technologie und besonders der Würfel. Der Würfel ist ein Implantat mithilfe dessen  Erinnerungen gespeichert werden können und nach Belieben abgerufen werden können. Diese Neuerung birgt natürlich auch Gefahren mit sich, da Politiker oder andere mächtige Personen gerne an Erinnerungen wichtiger Wissenschaftler gelangen möchten... Herrscherin der tausend Sonnen empfehle ich allen Sciene-Fiction-Fans und auch denjenigen Star Wars Fans, die sich bisher nicht getraut haben ähnliche Geschichten zu lesen. Die Geschichte ist unglaublich interessant und spannend und die Charaktere liebenswert und nachvollziehbar.

Unterhaltsames Abenteuer in Star-Wars-Atmosphäre
von CallaHeart am 30.11.2017

"Herrscherin der tausend Sonnen" ist das Debüt von Rhoda Belleza und führt uns Leser in eine tolle Science-Fiction-Welt. Rhiannon ist fast sechzehn und steht somit kurz vor ihrer Krönung zur Kaiserin der gesamten Galaxie. Doch es gibt einige Leute, die das gerne verhindern würden. Sie entgeht nur knapp einem Mordanschlag... "Herrscherin der tausend Sonnen" ist das Debüt von Rhoda Belleza und führt uns Leser in eine tolle Science-Fiction-Welt. Rhiannon ist fast sechzehn und steht somit kurz vor ihrer Krönung zur Kaiserin der gesamten Galaxie. Doch es gibt einige Leute, die das gerne verhindern würden. Sie entgeht nur knapp einem Mordanschlag und und ist gezwungen, unterzutauchen. Dann gibt es noch einen zweiten Handlungsstrang um Alyosha, der als Mörder von Rhee gilt. Er ist genau wie sie auf der Flucht und lernt dabei Kara kennen. Rhoda Belleza füllt die ca. 400 Seiten mit sehr viel Handlung, die in ihren Wendungen zwar nicht besonders überraschend und vorhersehbar ist, aber trotzdem einige spannende Szenen zu bieten hat. Sie lässt beide Handlungsstränge auch größtenteils getrennt. Beim Durchlesen des Klappentexts war ich mir eigentlich fast sicher, dass Aly und Rhee zusammenfinden werden, aber sie sehen sich wirklich nur einmal kurz. Das Konzept des Mädchens, das kämpfen muss, kennen wir schon. Hier war Rhoda Belleza nicht unbedingt kreativ. Rhee selbst wird mir auch nicht besonders im Gedächtnis bleiben, sie tut zwar stark, aber wenn es darauf ankommt, flieht sie lieber, obwohl sie den Rest der Zeit nur ihre Rache im Kopf hat. Aly war mir da schon sympathischer. Er handelt aus den richtigen Beweggründen muss sich immer wieder beweisen und bildet mit Kira letztendlich ein super Team. Fazit: Mir hast das Buch gut gefallen, aber es wird mir wahrscheinlich nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben, weil das Konzept bekannt ist und vieles bereits da war. Nichtsdestotrotz habe ich mich aber gerne von der Atmosphäre und Rhoda Bellezas tollen Beschreibungen einhüllen lassen.


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