Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

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Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25903-4
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22/14,9/2,9 cm
Gewicht 492 g
Originaltitel Turtles All the Way Down
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Sophie Zeitz
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
168 Bewertungen
Übersicht
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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
von Anika F am 24.04.2018

John Green - schlaft gut, ihr fiesen Gedanken KURZBESCHREIBUNG Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch... John Green - schlaft gut, ihr fiesen Gedanken KURZBESCHREIBUNG Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht. MEIN FAZIT Am Anfang fiel es mir sehr schwer in das Buch rein zu kommen. Definitiv kein leichtes Thema und auch sicher keins was oft in Büchern vor kommt.. Das Innere eines Menschen gezeigt zu bekommen, welche an Angstzuständen und Zwängen leidet ist nicht einfach. Es ist nicht ohne das zu lesen, gerade da die Protagonistin noch gar nicht so alt ist. Die Gedankengänge sind oft keine leichte Kost, aber dennoch eine sehr interessante Story . Irgendwann hatte ich mich in das Geschehen eingefunden, aber ich finde dennoch, dass die Story etwas tiefer hätte gehen können ... Ich bereue aber nicht dieses Buch gelesen zu haben ... Der Autor hat einen sehr eigenen und guten Schreibstil... soweit mir bekannt ist, spricht er in diesem Buch ein Thema an, welches ihn selber betrifft ... Ich ziehe mein Hut davor, das jemand den Mut aufbringt und so ein sensibles Thema zur Sprache bringt... #JohnGreen #SchlaftGutIhrFiesenGedanken #büchereule #leseratte #bücherliebe #liebsteshobby #Rezension

Lieblings-John Green
von Julia Lotz aus Aßlar am 04.04.2018

Nach gefühlt jahrhundertelangem Warten kam mit Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken endlich ein neues John Green Buch heraus, was mich schon vorab sehr begeisterte. Kurz vor Erscheinen der deutschen Ausgabe lag plötzlich ein Buch aus dem Hanser Verlag in meinem Briefkasten und ich bin ein bisschen in Tränen ausgebrochen,... Nach gefühlt jahrhundertelangem Warten kam mit Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken endlich ein neues John Green Buch heraus, was mich schon vorab sehr begeisterte. Kurz vor Erscheinen der deutschen Ausgabe lag plötzlich ein Buch aus dem Hanser Verlag in meinem Briefkasten und ich bin ein bisschen in Tränen ausgebrochen, als ich eine signierte Erstausgabe des Buches in den Händen hielt. Kein John Green Buch konnte mich bisher so begeistern, wie Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Dieses Buch kann aber definitiv heran reichen und ich würde fast sagen: Die Geschichte ist genauso gut. Mich hat Aza und ihre gesamte Persönlichkeit so beeindruckt und ja, irgendwie auch an mich erinnert. Ich konnte mich wahnsinnig gut mit ihr identifizieren und es ist bemerkenswert, wie leicht es John Green dem Leser mit ihr macht. Denn Aza ist keine leichte Persönlichkeit. Sie ist abgesehen von ihren Angststörungen sehr speziell und faszinierend und dazu kommen noch die Angststörungen, die wenige von uns nachvollziehen können. Dennoch ist es spielend leicht, sich mit ihr auseinanderzusetzen, ihre Handlungen nachvollziehen zu können und sehr schnell spürte ich eine tief Verbundenheit mit ihr, die es mir auch später schwer gemacht hat, das Buch nach der letzten Seite zuzuklappen. Auch Azas Umfeld ist mit sehr viel Mühe gestaltet. Sei es Azas beste Freundin Daisy, ihre Mutter, Daisys späterer Freund Mychal oder aber Davis: Den Jungen, den Aza vor Jahren in einem Sommercamp kennen gelernt hat. Das Verschwinden seines Vaters ist der Stein, der die gesamte Geschichte ins Rollen bringt und die Geschichte selbst ist eine Mischung aus skurril und völlig normal. Ein echter John Green eben. Selbst Davis Bruder Noah, der nur einen sehr kleinen Teil des Buches einnimmt ist so toll und detailverliebt gestaltet, dass man sich auch noch Tage und Wochen nach dem Lesen an seine Eigenarten erinnert. Besonders toll fand ich die Beziehung zwischen Aza und Davis, die sich sehr langsam entwickelt, aber dennoch sehr bezeichnend für das Buch ist. Die beiden verband in ihrer Kindheit eine Freundschaft, später verloren sie sich aus den Augen und durch das Verschwinden von Davis? Vater und einen Plan von Daisy kamen sich die beiden näher. Azahat mit dieser Beziehung durch ihre Ängste sehr viele Schwierigkeiten und dennoch finde ich die Chemie zwischen beiden sehr toll und ihre Beziehung sehr interessant. Letztendlich hat Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken nicht unbedingt ein Happy End. Wie könnte es auch, wo es doch ein John Green Buch ist. Und das liebe ich so an seinen Büchern. Sie gehen selten gut aus, enden aber selten mit einem Ende, das schrecklich ist oder nicht zufriedenstellt. Tatsächlich liegen sie irgendwo dazwischen. So wie das Leben meistens auch. Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken kann ich ganz klar neben Das Schicksal ist ein mieser Verräter als eines meiner Lieblingsbücher von John Green bezeichnen. Für mich ein sehr typisches John Green Buch mit einer absolut umwerfenden Protagonistin und ganz vielen interessanten, vielschichtigen und keinesfalls blassen Nebencharakteren.

In der Gedankenspirale...
von einer Kundin/einem Kunden aus Nittendorf am 07.02.2018

Nach meiner Lektüre von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" war ich sehr gespannt auf das neue Buch von John Greene. Auch diesmal nimmt er sich ein schwieriges Thema vor: Seine Protagonistin Aza leidet unter Zwangsstörungen und Ängsten, sie findet sich in einer nicht endend wollenden Gedankenspirale wieder und nimmt... Nach meiner Lektüre von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" war ich sehr gespannt auf das neue Buch von John Greene. Auch diesmal nimmt er sich ein schwieriges Thema vor: Seine Protagonistin Aza leidet unter Zwangsstörungen und Ängsten, sie findet sich in einer nicht endend wollenden Gedankenspirale wieder und nimmt uns Leser mit hinein. Bereits das Cover gibt einen guten Hinweis: dort taucht die Spirale auf, ebenso die Schildkröten aus der Metapher im Buch, nach der die Welt keine Kugel, sondern eine Scheibe sei, die von Schildkröten getragen wird, die wiederum auf Schildkröten stehen ("Schildkröten bis ganz unten") - auch dieses Bild spiegelt ganz gut die Gedankenwelt Azas wieder, in der sie sich oft in einer endlosen Spirale mit denselben Ängsten quält. Ein Hingucker ist auch der quietschorange Buchschnitt, der sich farblich sehr kontrastreich vom Hellblau des Covers abhebt. Inhaltlich war ich etwas überrascht, da der Klappentext ja die Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett in den Vordergrund stellt. Ebenso erweckt die Inhaltsangabe den Eindruck, als sei diese Suche für Aza eine Art Durchbruch, ein Anreiz, die eigenen Ängste zu überwinden. Wer das Buch liest, findet sich etwas enttäuscht wieder. Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Happy Ends, aber nach dem Klappentext hatte ich doch auf eine etwas positivere Entwicklung gehofft. Insgesamt fand ich die einzelnen Charaktere zu wenig tief gezeichnet: mich hätte interessiert, ob Aza ihre Ängst schon vor dem überraschenden frühen Tod ihres Vaters hatte, oder ob dies der Auslöser war. Auch ihre beste Freundin wird nur bezüglich ihrer Star Wars Leidenschaft (auch schon fast an Besessenheit grenzend) beschrieben, ihr Kumpel Mychal mit seiner künstlerischen Neigung und ich bin mir nicht mal sicher, ob David die Bezeichnung als männliche Hauptfigur verdient, da auch er eigentlich nur ein kurzes Gastspiel gibt. Gut gefallen hat mir, wie sich Aza und David via Davids Blog unterhalten. Scheinbar können sie, insbesondere Aza, auf digitalem Wege besser ihre Gedanken ausdrücken als von Angesicht zu Angesicht. Fazit: das Thema Zwangsstörungen und Angstzustände wurde sehr gut, nahezu beklemmend dargestellt, die Rahmenhandlung und die Charaktere kamen mir aber ein wenig zu kurz; gar nicht gefallen hat mir der Perspektivwechsel zu einer Art "Erzählerebene" am Anfang und am Ende des Buches, der zum einen leicht verwirrend war und stimmugnsmäßig gerade am Ende des Buches schockierend ernüchternde Ausblicke in Azas Zukunft gibt.



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