Aquila

(67)
+++ Der Spiegel Nr. 1 Bestseller +++

Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.

Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn ...

Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?

Bestseller-Autorin Ursula Poznanski schickt ihre Heldin durch die engen Gassen und die unterirdischen Labyrinthe Sienas, die ebenso im Dunkel liegen wie Nikas Erinnerungen an die letzten zwei Tage. Ein unlösbar scheinendes Rätsel, ein monströser Verrat und die geheimnisvollen Symbole des mittelalterlichen Siena bilden das Gerüst dieses exzellenten Psychothrillers.

Mehr Infos und Hintergründe zum Buch unter:
www.aquila-buch.de
Rezension
Spannend, düster und großartig!“
Wiener Journal

„Ein lesenswerter Psychothriller, der ein bisschen an Dan Brown erinnert.“
Ann-Christin Kieter, abi.unicum.de

„Empfehlenswert für alle, die spannende, ungewöhnliche Geschichten mit einem wahnsinnigen Ende mögen! Unbedingt lesen!“
buecherkinder.de

„Spannung von der ersten Minute an!“
Stiftung Lesen

„Spannend bis zur letzten Seite.“
Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine

„Diesen Psychothriller legen auch Erwachsene nicht aus der Hand.“
Coopzeitung
Portrait
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.Hier geht es zur Webseite von Ursula Poznanski: www.ursula-poznanski.de
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8613-6
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3,8 cm
Gewicht 567 g
Buch (Paperback)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
40
18
7
2
0

Spannend mit einigen Schwachstellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 17.06.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Nika wacht auf. Alles was in den letzten zwei Tagen geschehen ist, hat sie vergessen. Eine Suche nach Erinnerungen beginnt. Alleine in Siena, mit schlechten Italienischkenntnissen und ohne Freunde steht sie kurz vor der Verzweiflung. Dann erfährt sie, dass ihre Mitbewohnerin Tod aufgefunden worden ist. Die Polizei ermittelt in Mord... Nika wacht auf. Alles was in den letzten zwei Tagen geschehen ist, hat sie vergessen. Eine Suche nach Erinnerungen beginnt. Alleine in Siena, mit schlechten Italienischkenntnissen und ohne Freunde steht sie kurz vor der Verzweiflung. Dann erfährt sie, dass ihre Mitbewohnerin Tod aufgefunden worden ist. Die Polizei ermittelt in Mord und Nika wird als Verdächtige behandelt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Nika hat bloss einige Notizen, Fotos und und verschwommene Erinnerungen um herauszufinden, was geschehen ist. Ursula Poznanski geht die Geschichte langsam an. Zuerst scheint alles bloss nach zu viel Alkohol und Party auszusehen, doch nach und nach baut sich eine sehr düstere Stimmung auf. Gemeinsam mit der Protagonistin Nika rätseln wir mit, weshalb ihre Mitbewohnerin gestorben ist. Verbunden mit einer spannenden Schatzsuche nach Erinnerungen, hat mich die Handlung sehr von sich überzeugen können. Was mich jedoch gestört hat, war die Auflösung. Die Autorin hat mich zwar überraschen können und die Ansätze haben gepasst, aber es wirkte auf mich zu konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Mit den Charakteren hat mich die Autorin auch nur teilweise überzeugen können. Alle wirken heimtückisch und selbst Nika scheint ein doppeltes Spiel zu spielen. Sie haben jedoch für die Geschichte funktioniert und das ist dann doch auch wichtig. Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre, mit welcher die Autorin spielt. Italienisches Sommerfeeling und düstere Szenarien geben der Handlung einen ganz besonderen Touch. Hörbuchstimme Laura Marie hat mich persönlich leider nicht ganz mit ihrer Stimme überzeugen können. Ihre Stimme hat mich an vielen Stellen nicht in die Geschichte hineinversetzen und die Emotionen authentisch rüberbringen können. Was mir aber gut gefallen hat, dass sie die Protagonistin mit ihrer Stimme sehr gut vertont hat. Wegen der Stimme alleine würde ich mir das Hörbuch nicht anhören. Fazit Ursula Poznanski hat in Aquila eine nicht ganz neue Idee mithilfe der speziellen Atmosphäre überzeugend umgesetzt. Die verzweifelte Suche nach der Wahrheit gemeinsam mit Nika erleben zu dürfen, hat mir sehr viel Freude bereitet. Mit der Auflösung bin ich nicht ganz so zufrieden, da diese meiner Meinung nach zu konstruiert gewesen ist und ich mir mehr davon erhofft habe. ?Aquila? hat mich gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass ich in Zukunft nochmals zu einem (Hör-)Buch der Autorin greifen werde. Dementsprechend vergebe ich verdiente 4 von 5 Sterne, da es mir doch noch an Spannung, sowie an starken Charakteren gefehlt hat. Ich kann euch das Buch besonders für den Sommer empfehlen. Tipp! Wenn ihr dieses Buch gelesen habt, solltet ihr euch unbedingt ?Blackout? von Alice Gabathuler anschauen. Da geht es ebenfalls um ein Blackout, wie der Titel bereits verrät.

spannend mit banalem Schluß
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 21.01.2018

Buchinhalt: Die deutsche Studentin Nika verbringt ein Auslandssemester im italienischen Siena. Eines Morgens wacht sie ohne Erinnerungen an die letzten beiden Tage auf – mit einem blutverschmierten T-Shirt und ohne Wohnungsschlüssel und Handy. Auch ihre Mitbewohnerin Jenny ist seitdem verschwunden. Als Nika eine hingeschmierte Drohung auf dem Badezimmerspiegel entdeckt, wird... Buchinhalt: Die deutsche Studentin Nika verbringt ein Auslandssemester im italienischen Siena. Eines Morgens wacht sie ohne Erinnerungen an die letzten beiden Tage auf – mit einem blutverschmierten T-Shirt und ohne Wohnungsschlüssel und Handy. Auch ihre Mitbewohnerin Jenny ist seitdem verschwunden. Als Nika eine hingeschmierte Drohung auf dem Badezimmerspiegel entdeckt, wird sie immer weiter hineingezogen in eine dramatische Suche nach dem, was geschehen ist. Denn bald werden zwei Leichen in Siena gefunden…. Persönlicher Eindruck: Es ist mein erstes Buch von Ursula Poznanski und daher bin ich vollkommen unbelastet und ohne jedwede Erwartung an die Sache heran gegangen. Um ehrlich zu sein ging ich zunächst von einem Thriller mit Mystery- / Fantasyelementen aus, da auf dem Klappentext von Einhorn und Adler die Rede ist. Weit gefehlt! Der Roman ist ein spannender Young Adult-Thriller, der mich im Grunde gut unterhalten hat. Ich habe das Buch in wenigen Tagen ausgelesen und fand es nicht so schlecht, wie viele andere Kritiker. Nika als Hauptfigur erscheint oft jammervoll und wenig tough – allerdings möchte ich mal denjenigen sehen, der als Auslandsstudent und der Landessprache wenig mächtig in solch einen Fall hinein gezogen wird! Die Autorin beschreibt Nikas Gefühlslage meiner Meinung nach absolut realistisch und detailreich. Auch die Anzahl der handelnden Personen bleibt überschaubar. Lange Zeit weiß man als Leser nicht, wie die einzelnen Fäden zusammenhängen. Mit Spannung liest man Seite um Seite. Erst ziemlich gegen Ende löst sich der Plot auf und es kommt zu Tage, was in Nikas „ausgelöschten“ zwei Tagen passiert ist. Okay, das, wie es passiert ist, fand ich jetzt nicht ganz so gelungen. Ich hatte inzwischen schon höhere Erwartungen und war ein wenig enttäuscht. Das ist allerdings Geschmackssache und sollte den zukünftigen Leser nicht vom Buch abhalten. Der Clou (so war es wohl gedacht) ist aber die letzte Wendung ganz am Schluß, als man als Leser schon meint, alles hätte sich geklärt. Und den fand ich nicht gut. Die Tatsache, dieses Stilmittel an der Stelle zu bringen, ist genial – allerdings nicht die Idee, wer nun letztendlich der Täter ist. Hier war‘s mir dann zu banal. Das hätte man besser machen können. Alles in allem fühlte ich mich trotzdem gut unterhalten und von daher gebe ich 4 Sterne von 5.

Typisch Poznanski
von Jill von Letterheart aus Berlin am 12.01.2018
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Gleich zu Beginn erwacht man völlig verwirrt mit Nika zusammen, ohne Erinnerung, ohne Orientierung. Die Erzählerstimme von Laura Maire passt ganz perfekt zu der jungen Austauschstudentin und schafft es mit verstellten Stimmen und viel Emotionen die verschiedenen Lebenslagen und Situationen perfekt dazustellen. Gerade am Anfang hat mir selbst der Kopf geschwirrt,... Gleich zu Beginn erwacht man völlig verwirrt mit Nika zusammen, ohne Erinnerung, ohne Orientierung. Die Erzählerstimme von Laura Maire passt ganz perfekt zu der jungen Austauschstudentin und schafft es mit verstellten Stimmen und viel Emotionen die verschiedenen Lebenslagen und Situationen perfekt dazustellen. Gerade am Anfang hat mir selbst der Kopf geschwirrt, weil scheinbar nichts einen Sinn ergeben hat, nicht, weil man der Geschichte nicht folgen könnte, sondern weil man sich so gut in die Protagonistin hineinversetzen kann und vergeblich nach Anhaltspunkten zu greifen versucht. Auch, wenn ich es am zeitweise ein bisschen anstrengend fand, dass manche Gespräche nur in italienisch gesprochen wurden, so hat es das Bild doch nur ncoh mehr abgerundet, denn auch die Sprachkenntnisse der Protagonistin halten sich in Grenzen, was das ganze Unterfangen nicht einfacher macht. Gefangen zwischen Panik, Verwirrung und Wut nimmt die Geschichte also ihren Lauf. Zuerst fand ich Nika noch unglaublich sympathisch und ich konnte ihr Handeln und Verhalten vollkommen nachvollziehen. Schlagartig, etwa in der Mitte, ist das aber umgeschwungen. Sie hat so viele Anhaltspunkte immer wieder nur für sich behalten, obwohl es doch die eine oder andere Person gegeben hätte, die dabei war ihr zu helfen. Der Spannungsfaden konnte auf jeden Fall gehalten werden. Und, wenn auch auf sehr skurrile Art und Weise, so hat ein kleiner Rundgang durch Italien doch auch seine Vorzüge gehabt. So hat mich auch das Ende, obwohl man irgendwas in der Richtung erwartet hat, dennoch überraschen können, weil man sich einfach nie sicher sein konnte. Ein grandioses Verwirrungsspiel, das es dem Leser gar nicht so leicht macht, einen Durchblick zu gewinnen, einen dafür aber umso näher an die Protagonistin bringt. FAZIT Ursula Poznanski kann auch mit diesem Werk wieder einmal ihren Einfallsreichtum und ihre Authentizität unter Beweis stellen. Ebenso verwirrt wie die Protagonistin streift man hier durch die dunkelsten Ecken Italiens auf der Suche nach Hinweisen. Mit der Erzählerstimme von Laura Maire wird das Ganze dann noch abgerundet und gewinnt noch mehr an Charme. Für alle Fans der Autorin oder auch generell von Spannungsliteratur eine klare Leseempfehlung!



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