Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel

Die Abenteuer des Apollo 1

(55)

Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt …

Neue Abenteuer aus der Welt der Götter, und auch mit Percy Jackson gibt es ein Wiedersehen!

Rezension
"Spannend und 'göttlich' erzählt!", Galieo genial, 01.12.2017
Portrait
Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 31.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-55688-2
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22/15/3,5 cm
Gewicht 604 g
Originaltitel The Trials of Apollo Vol 1: The Hidden Oracle
Übersetzer Gabriele Haefs
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
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13
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TOLL!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ennigerloh am 05.04.2018

Damals habe ich mir das Buch von einem Freund ausgeliehen, und war wirklich begeistert! Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen ? er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück... Damals habe ich mir das Buch von einem Freund ausgeliehen, und war wirklich begeistert! Der Gott Apollo stürzt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen ? er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite ? frech, kampflustig, höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Zusammen machen sie sich auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist immer noch von Apollos altem Feind Python besetzt ? Ich liebe die Story und den Schreibstil! Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen! ^^

Ein gelungener und vielversprechender Auftakt rund um den Gott Apollo und seine Abenteuer
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 28.01.2018

Für mich war es das erste Buch des Autors. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und so begann ich voller Erwartung mit dem Lesen. Ich muss sagen, der Autor hat eine sehr fesselnde und einnehmende Art den Leser in den Bann zu ziehen und so war es auch nicht verwunderlich,... Für mich war es das erste Buch des Autors. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und so begann ich voller Erwartung mit dem Lesen. Ich muss sagen, der Autor hat eine sehr fesselnde und einnehmende Art den Leser in den Bann zu ziehen und so war es auch nicht verwunderlich, das ich komplett in der Geschichte abtauchen konnte. Während des lesens merkte ich jedoch, daß es durchaus von Vorteil gewesen wäre die Bücher rund um Percy Jackson zu kennen. Aber auch ohne diese Kenntnisse, hatte ich ein tolles Lesevergnügen. Percy Jackson hat hier jedoch eine eher untergeordnete Rolle, man kann sich jedoch ein recht gutes Bild von ihm machen. Doch zum eigentlichen Geschehen. Apollo wurde mal wieder von Zeus verbannnt und landet im Körper eines Aknegeplagten 16jährigen Teenagers auf der Erde. Das kratzt enorm an seinem Ego und sorgte bei mir für einige lustige Momente. Ich hab so häufig die Augen bei ihm verdreht, aber auch Apollo muss sich anpassen, auch wenn er kräftig die Zähne zusammenbeißen muss. Dabei erfahren wir direkt Apollos Perspektive, denn er erzählt dem Leser quasi seine Geschichte. Ich mochte ihn wirklich recht gern, gerade seine doch etwas überhebliche und etwas eigenwillige Art, die er an den Tag legte. Aber das macht auch einen Teil seines Charmes aus. Daneben spielt Meg eine zentrale Rolle. Anfangs maß ich ihr noch keine rechte Beachtung bei. Da ich sie als eher unscheinbar warnahm. Doch mit der Zeit änderte sich das und sie wuchs mir enorm ans Herz. Sie war einfach aus allem nicht mehr wegzudenken. Ihr Hintergrund hat etwas in mir bewegt und für unterschiedliche Gefühlsausbrüche gesorgt. Schmerz, Einsamkeit und auch Stärke sprechen daraus hervor. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Emotionen teilen. Mit der Zeit machten die Charaktere doch eine ziemliche Wandlung durch. Dabei begegnet man den unterschiedlichsten Charakteren, die jedoch absolut greifbar sind und verstehen für sich einzunehmen. Die Handlung selbst hatte es wirklich in sich. Während ich dem Beginn noch oft mit schmunzeln begegnete, so nahm es nach und nach immer klarere Formen an. Die Spannung nahm erheblich zu und ich war vollkommen in diesem Abenteuer vertieft. Es hat mich wirklich in Atem gehalten und für einige Schockmomente gesorgt. Teilweise hat mich Traurigkeit und Wut überschwemmt, bei dem was mir hier begegnete. Es geht nicht nur um den Kampf und das Ziel an sich. es geht um so viel mehr. Es geht darum auch für andere einzustehen, sich zu behaupten und auch mal über sich hinauszuwachsen. Über den Horizont zu schauen und einfach mehr zu sehen, als sich selbst. Genau diese Aspekte kamen hier sehr gut heraus. Die Handlung ist dabei sehr abwechslungsreich und das Tempo kommt nie zum Stillstand. Geheimnisse, Gefahren und Hindernisse die einiges abverlangen und niemals zum Stillstand kommen. Es gab einige Wendungen die mich doch entsetzt und sprachlos gemacht haben und daher für einigen Nervenkitzel sorgten. Aber sie waren sehr gut in Szene gesetzt und haben gut mit dem Gesamtpaket harmoniert. Der Abschluss des Ganzen hat mir gut gefallen. ich bin sehr gespannt was die Reihe rund um Apollo noch für uns bereithalten wird. Unbedingt erwähnenswert ist auch das Glossar am Ende des Buches, das man sich unbedingt ansehen sollte. Fazit: Mein erstes Buch von Rick Riordan und ich war schnell darin vertieft. Ein gelungener und vielversprechender Auftakt rund um den Gott Apollo und seine Abenteuer. Nicht nur für jüngere Leser geeignet, auch ich kam hier voll auf meine Kosten. Apollo ist etwas eigen und gerade das macht auch seinen Charme aus. Witzig, charmant und rasant. Ein Abenteuer voller Gefahren, Hinernisse und überraschenden Wendungen. Mich konnte es sehr gut unterhalten und für schöne Lesestunden sorgen.

Oh Gott! ;-)
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 14.01.2018

Ich bin ja großer Fan von Rick Riordan – es gibt tatsächlich kein Buch von ihm, das ich nicht gelesen habe – zumindest von denen, die in Deutschland erschienenen sind. Wobei ich Percy Jackson und die Kane Chronicles in Originalsprache gelesen habe – Percy Jackson dann zwar auch nochmal in deutsch, das fand... Ich bin ja großer Fan von Rick Riordan – es gibt tatsächlich kein Buch von ihm, das ich nicht gelesen habe – zumindest von denen, die in Deutschland erschienenen sind. Wobei ich Percy Jackson und die Kane Chronicles in Originalsprache gelesen habe – Percy Jackson dann zwar auch nochmal in deutsch, das fand ich aber komisch – ähnlich wie damals bei Harry Potter … Ich liebe Riordans Humor und seine Helden. Die Welten, in den sie sich bewegen faszinieren mich. Also war ich gespannt, was Riordans neuer „Held“ so kann. Doch huch – Apollo ist ja gar kein Held der Griechischen, römischen oder Ägyptischen Sagenwelt – er ist ein Gott! Apollo himself ist bei seinem Chef Zeus in Ungnade gefallen und muss nun als Sterblicher – und mit seinem neuen Namen Lester Papadopoulos – zurecht kommen. Und das nicht genug der Katastrophe – Zeus ist anscheinend nicht der Einzige, der ihn auf dem Kieker hat… Zusammen mit einem Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten macht er sich auf nach Camp Half-Blood, um irgendwie wieder zurück in seinen geliebten Olymp zu gelangen. Hier ist übrigens ein Logikfehler – denn Apollo darf Camp Half-Blood betreten, obwohl er sterblich zu diesem Zeitpunkt ist …? Apollo ist echt eine Nervensäge! Zu Beginn mochte ich ihn gar nicht. Aber ich muss zugeben, dass mich sein übersteigertes Ego oft zum Lachen gebracht hat. Und seine Entwicklung im Laufe der Geschichte ist nicht unerheblich … auch wenn das große Ego bleibt.   Die Abenteuer des Apollo ist für mich der Versuch an alte Erfolge mit Percy Jackson anzuknüpfen. Ein wenig wie die neuen Folgen der Gilmore Girls – alle altbekannten und beliebten Charaktere müssen unbedingt erscheinen-  ungeachtet einer selbständigen Handlung.  Dazu ist Riordans Humor hier sehr überspitzt, schon fast Slapstic artig – ich habe nur noch darauf gewartet, dass einer ne Torte ins Gesicht bekommt. Schade. Oder liegt es an der Übersetzung, dass mir das in den englischen Originalen bislang nicht so aufgefallen ist? .. die Haikus zu Beginn eines jeden Kapitel machen es auf jeden Fall nicht besser…. Gefreut hat es mich dennoch, alte Bekannte wieder zu treffen. Das Settting ist bekannt und ich fühlte mich wie daheim, der Plot spannend. Trotz des Witz Overkills hat mich Die Abenteuer des Apollo gut unterhalten und Rick Riordan zählt immer noch zu den Autoren, deren Bücher ich mir immer kaufen werde – ungeachtet des Klappentextes. Einfach weil es ein Riordan ist! Basta. Es wird in jedem Fall weiter gehen mit dem egozentrischen Gott Apollo. 5 Bände sind geplant, Band 2 ist schon in englisch erhältlich – vielleicht versuche ich es damit. Ich werde berichten. Ich vergebe 3 von 5 Lieblingslesesessel für dieses göttliche Abenteuer!



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