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Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.

»Für mich einer der besten Thriller von Martin Krist.« Kerstin Wiegard, Literaturchaos

»Der Meister der vielen Ebenen ist zurück und bereitet mit Berlins dunklen Seiten schlaflose Nächte.« Denise Börner, Tapsis Buchblog

»Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-3529-2
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,8 cm
Gewicht 381 g
Auflage 13. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein wahrhaft guter Thriller
von Stefanie Jani am 01.05.2019

Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang ein... Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte. Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam. Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe. Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

kurz und knapp
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ich mag den schreibstil sehr von martin krist,spannend und flüssig geschrieben dass zum weiterlesen animiert.Ich hätte mir aber ein bisschen mehr hintergrund infos zum täter gewünscht.

Fesselnder Reihenauftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 24.08.2018

Sowohl der flüssige Schreibstil als auch die interessante Story ließen mich den Thriller von Martin Krist innerhalb weniger Stunden, an einem Stück auslesen. Insgesamt ein gutes Buch, dass sich wirklich zügig weglesen lässt. Das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Ausführliche Rezension: https://lesenlieben.com/2018/01/22/... Sowohl der flüssige Schreibstil als auch die interessante Story ließen mich den Thriller von Martin Krist innerhalb weniger Stunden, an einem Stück auslesen. Insgesamt ein gutes Buch, dass sich wirklich zügig weglesen lässt. Das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Ausführliche Rezension: https://lesenlieben.com/2018/01/22/martin-krist-boeses-kind/


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