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CyberWorld 1.0: Mind Ripper

(26)
Er will nur deine Seele…

London 2038: Das Cybernetz ist der größte Freizeitspaß, besonders unter Jugendlichen. Egal, ob man als Avatar in sozialen Netzwerken neue Leute treffen oder in interaktiven Rollenspielen virtuelle Abenteuer erleben möchte, die schöne neue Technikwelt bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Auch Jemma, Jamie und Zack verbringen dort jede Menge Zeit mit ihren Freunden.

Doch plötzlich fallen drei Jungen während ihres Aufenthalts in der virtuellen Welt ins Koma. Ihre Körper sind unversehrt, doch ihr Bewusstsein ist in der CyberWorld verschwunden. Wer oder was steckt dahinter?
Jemma, Jamie und Zack suchen nach Antworten – und kommen dabei dem Mind Ripper gefährlich nahe…
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 306 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 15.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958342033
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 855 KB
Illustrator Slobodan Cedic
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Auf der Jagd nach dem Mindripper
von margaret k. am 10.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Freunde Jemma, Jamie und Zack treffen sich oft in ihrer Freizeit in der Cyberworld. Einer  virtuellen Welt, in der sie Abenteuer erleben können. Doch plötzlich fallen drei Jungen, während sie dort sind, ins Koma und verlieren ihr Bewusstsein in der Cyberworld und die Freunde gehen dem auf die... Die Freunde Jemma, Jamie und Zack treffen sich oft in ihrer Freizeit in der Cyberworld. Einer  virtuellen Welt, in der sie Abenteuer erleben können. Doch plötzlich fallen drei Jungen, während sie dort sind, ins Koma und verlieren ihr Bewusstsein in der Cyberworld und die Freunde gehen dem auf die Spur. Man wird sofort mitten in die Geschichte geworfen und lernt die Cyberworld kennen. Die Idee davon hat mir richtig gut gefallen. Sie ist interessant und futuristisch und erinnert an die Welt von "Ready Player One". Aber auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und neben dem Problem mit den Jungen im Koma, werden noch viele andere Probleme angesprochen. Diese sind typisch für Jugendliche und ich kann mir gut vorstellen, dass viele sich mit Dingen wie Homosexualität, der ersten Beziehung und weiteren Dingen identifizieren können. Die Themen geben dem Buch eine gewisse Tiefe und bringen eine zum Nachdenken, was ich wirklich gut finde. Die Spannung kommt in der Geschichte bei all dem nicht zu kurz. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich mich komplett in die Geschichte einfühlen konnte, aber dann konnte ich richtig mitfiebern und war sogar von manchen Stellen richtig geschockt. Zusammengefasst ist dies ein wirklich guter Reihenauftakt. Vielleicht ist die Geschichte für Jugendliche etwas spannender als für Erwachsene, aber dennoch hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen und kann sie wärmstens weiterempfehlen.

Was für ein Plot-twist
von Aennaekät am 23.12.2017

Die 16-jährigen Zwillinge Jenna und Jamie sind unzertrennlich. Da Jamie seit einem Autounfall an Krücken und einen Rollstuhl gebunden ist, verbringen sie viel Zeit in der Cyberworld - einer virtuellen Realität. Gemeinsam mit Zack, dem dritten ihrer Runde verbringen sie ihre Freizeit damit, sich durch Mittelalter- und Fantasiequests zu... Die 16-jährigen Zwillinge Jenna und Jamie sind unzertrennlich. Da Jamie seit einem Autounfall an Krücken und einen Rollstuhl gebunden ist, verbringen sie viel Zeit in der Cyberworld - einer virtuellen Realität. Gemeinsam mit Zack, dem dritten ihrer Runde verbringen sie ihre Freizeit damit, sich durch Mittelalter- und Fantasiequests zu zocken. Als Jugendliche in ihrer Nähe aus der virtuelle Realität hinaus ins Koma fallen, beschließen die drei als Testspieler in einem neuen Computerspiel nach Hinweisen zu suchen, um den "Mind Ripper" zu schnappen, der die Seelen der Opfer aus der Cyberwelt entführt. Das Bemerkenswerteste an Nadine Erdanns Roman die große Liebe zum Detail, mit der die Autorin ihre Protagonisten zum Leben erweckt. Jamie ist eine Mischung aus ernsthaftem jungen Mann, der viel zu früh erwachsen werden musste und mürrischem Teenager, dessen größter Wunsch es ist, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Jennna hat alle Merkmale eines stereotypischen, weiblichen Teenagers, sie hat eine oberflächliche beste Freundin, schwärmt für einen gut aussehenden Jungen und liebt es, in den Club zu gehen. Doch je weiter der Roman voranschreitet, desto tiefgründiger und entschlossener wird sie. Als einziges Mädchen in ihrer Clique kann sie sich als entschlossene junge Frau behaupten. Am besten gefallen hat mir eindeutig Zack. Er wird von den Zwillingen als quasi-adoptiertes Familienmitglied behandet und ist ausßerdem fest mit Jamie zusammen. Er ist klug, tempramentvoll und ein wundervoller Freund. Außerdem gibt es noch den Hausroboter, zwei tragische Hintergrundgeschichten, geheime Clubs im Cyberspace und sogar ein paar Brocken Schulalltag. Und einen plot-twist, der mich umgehauen hat. Insgesamt ist "Cyberworld: Mind Ripper" ein Buch, das ich allen Anfängern des Genres empfehlen würde. Nach "Erebos" konnte mich die teils nur mäßig spannende Handlung nicht mehr schocken, trotzdem ist es für einige unterhaltsame Stunden gut.

Nicht nur für Jugendliche und Zocker
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 09.11.2017

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde als kostenloses E-Book erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung. Wer vergangene Rezensionen von mir kennt, weiß das. ;-) Nadine Erdmann schafft es, in ihrem Buch ein wirklich sensibles Thema zu verarbeiten und den Leser dabei noch super zu unterhalten! Vom... Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde als kostenloses E-Book erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung. Wer vergangene Rezensionen von mir kennt, weiß das. ;-) Nadine Erdmann schafft es, in ihrem Buch ein wirklich sensibles Thema zu verarbeiten und den Leser dabei noch super zu unterhalten! Vom ersten Moment an ist man im Buch. Die Szenen in der Cyber-World sind so bildhaft beschrieben, dass ich als Leser teilweise "außer Atem war". Die Charaktere sind authentisch und für mich sehr wichtig - nicht überdreht (so wie es heute gern gemacht wird). Es sind "normale" Jugendliche, die auch entsprechend handeln. Das hat mir sehr gut gefallen und hat der Spannung nichts genommen. Eine Frage, die man sich am Ende des Buches auf jeden Fall stellt (stellen sollte) - Wie hätte ich gehandelt? Und da kann ich mich Will nur anschließen... Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Gerade, wenn man eine geliebte Person retten möchte, dann ist man bereit, im dunkelgrauen Bereich zu handeln. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Nicht ganz überraschend, aber ein bisschen. ;-)



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