The devil lies in the detail

Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache

KIWI Band 1413

Peter Littger

(19)
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Beschreibung

Richtiges Englisch? Verdammt schwierig. Millionen Deutsche geben sich für ihr Sprachkönnen eine gute Note, doch selbst die Besten machen Fehler. Humorvoll und geistreich bringt der Autor der erfolgreichen SPIEGEL-ONLINE-Kolumne »Fluent English« Licht ins Dickicht der deutsch-englischen Sprachverwirrung.»I know what you mean.« Spätestens wenn Sie diesen freundlichen Satz von Ihrem englischen oder amerikanischen Gesprächspartner hören, ahnen Sie vielleicht, dass Sie für einen unfreiwillig komischen Moment im englisch-deutschen Sprachaustausch gesorgt haben. Zum Beispiel, wenn Sie beim Eisverkäufer »two ice balls« bestellt, die Kollegen über den »beamer in the conference room« informiert oder sich über eine »genial idea« gefreut haben. But don’t make you worries! In 23 Kapiteln erzählt Peter Littger unterhaltsame und nützliche Geschichten von unserem “English made in Germany” und hilft typische Fallstricke in unserem Alltagsenglisch aufzudecken und Missverständnisse zu vermeiden. »The devil lies in the detail« – it’s a handy companion for those wanting to improve their English.

Mit einem Glossar der 101 teuflischsten Patzer, die wir im Englischen machen.

»Man lernt eine Menge, [...] zudem ist alles auch noch gut sortiert und leicht wiederauffindbar. Weshalb man sich dieses [...] Taschenbuch durchaus in die Reisetasche packen kann.«

Peter Littger, geboren 1973 in Aachen, ist ein genauer Beobachter der englischen Sprache im deutschen Sprachraum – und umgekehrt. Er besuchte ein britisches Internat und studierte in Berlin und London. Er war u.a. Redakteur der ZEIT und ein Gründungsredakteur des Magazins Cicero. Heute ist er »Der denglische Patient« und verfasst Kolumnen für n-tv.de sowie Videokolumnen für spiegel.de. Als Berater, Coach und Vortragsgast unterstützt er die interkulturelle Kommunikation von Unternehmen im deutschen und englischen Sprachraum. Und als Juror im »Bundeswettbewerb Fremdsprachen« engagiert er sich für die Förderung von Schülern. Seine Buchreihe »The devil lies in the detail – Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache« führte mehrere Wochen die Bestsellerlisten an. Im Herbst 2018 erschien sein Bilderbuch »Lost in Trainstation – wir versteh’n nur Bahnhof« (KiWi 1623), das den oft brüllend komischen deutsch-englischen Sprachmix im öffentlichen Raum präsentiert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,2 cm
Gewicht 238 g
Auflage 26. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04703-5

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Amüsant und kurzweilig
von peedee am 27.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

„English made in Germany“ – ach so? Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Das Wort-für-Wort-Übersetzen funktioniert nicht immer, wird aber häufig gemacht, wa... „English made in Germany“ – ach so? Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Das Wort-für-Wort-Übersetzen funktioniert nicht immer, wird aber häufig gemacht, was sodann zu unfreiwillig humoristischen Momenten führen kann. Bitte daher beim Eisverkäufer keine „ice balls“ bestellen. Und nur weil „Oldtimer“ (für ein Auto) Englisch klingt, ist es nicht so im Englischen zu verstehen. Und das berühmte „Handy“ ist in den USA ein „cellphone“, in England jedoch ein „mobile“. Laufzeit 125 Minuten; Autorenlesung mit Richard Edgar, britischer Fernsehjournalist. Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel und der Zusatzvermerk „English made in Germany“. Ach, was habe ich mich amüsiert! Dieses Hörbuch ist sehr kurzweilig zu hören, aber nur dann unterhaltsam, wenn man selbst (etwas) Englisch spricht, denn sonst versteht man den Wortwitz nicht. Die Stimmen waren sehr angenehm, das Sprechtempo eher hoch. Es gibt so viele witzige Beispiele– ich habe mir diese Highlights notiert: - Es wird u.a. das Filser English thematisiert. Mir war dieser Ausdruck vorher nicht bekannt, aber Freund Google konnte hier selbstverständlich Abhilfe schaffen. „It wonders me not“ gehört ebenso zu dieser Disziplin, dem allzu wortwörtlichen Übersetzen von Redewendungen ins Englische, wie auch „to be on the woodway“. - Wenn der Deutsche vom „Trainer“ spricht, meint er (z.B.) den Fussballtrainer, aber der Englischsprechende versteht, dass von Sportschuhen die Rede ist. Der Fussballtrainer ist ein „coach“. - „Sorry“ ist ein Wort, das Engländer inflationär verwenden, aber da gehört es zum guten Ton. Der Autor findet jedoch Deutschsprechende, die mit „Sorry“ um sich werfen, affig (O-Ton). Nun, es macht eine Kündigung schliesslich auch nicht besser, wenn der Arbeitgeber noch ein flapsiges „Sorry“ anhängt. - Im Deutschen ist mit „roundabout“ eine ungefähre Angabe gemeint, doch im Englischen ist das ein Kreisverkehr. - Die Ausflüge in die Welt der Technik (z.B. Fahrzeuge) oder Medizin (Geburt, Krankheiten) waren sehr ebenfalls sehr amüsant. Fazit: sehr gute und kurzweilige Unterhaltung – 5 Sterne.

The devil lies in the detail
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisweiler am 31.10.2018

Gutes Buch, super Service in Landau. War sehr schön als Geschenk verpackt und absolut pünktlich vorbereitet. Freundliche Bedienung im Laden. Danke, gerne wieder.

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Storkow am 13.08.2016

Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bl... Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bleibt dem Leser nur selbst eine Vokabelliste anzufertigen, um einen dauerhaften Nutzen aus diesem Buch zu ziehen. An einigen Stellen gibt es im Buch dann für einzelne Themen eine solche Volkabelliste. Nur ist es dann für meinereiner ziemlich übertrieben, wenn z.B. eine ganze Seite nur mit den Übersetzungen von differenzierten Begriffen aller möglichen Arten von Husten (die ich noch nicht mal auf Deutsch kannte) gefüllt wird. (Mit dieser Art könnte der Autor noch Zehntausende von Fortsetzungen schreiben bzw. füllen). Man kann sich beim Erlernen einer Fremdsprache auch in Details verrennen...und dies wird an vielen Stellen leider überhaupt nicht berücksichtigt. Andererseits beherzigt der Autor dann sein eigenen Buchtitel nicht. Etwa wenn er empfiehlt, einfach mal (um das englischsprachige Gegenüber nicht zu langweilen) andere Begriffe zu verwenden und dann einfach für einzelne Wörter einige andere Vokabeln aufführt. Nur kann man viele dieser Begriffe eben nicht einfach 1:1 beliebig austauschen, sondern muss sie situationsbedingt verwenden, um kein Stirnrunzeln oder einen falschen Sinn zu erzeugen. An einer anderen Stelle wird im Rahmen der Unterscheidung des AE und BE z.B. behauptet, dass beide Sprachvarianten unterschiedliche Begriffe für Autoteile hätten, und führt dabei u.a. die Kupplung an. Dabei ist dies nicht der Fall (Amerikaner und Briten verwenden dafür das gleiche Wort) und der Autor kennt lediglich die Unterscheidung zwischen Kupplung und Gangschaltung nicht. Bei dem Buchtitel ist ein solcher Fehler schon skurril ...(Und mein Englisch ist sicher nicht so gut, dass mir alle Fehler gleich ins Auge springen.) Ich kann mit einem solchen Buch, das wohl mehr zur puren Unterhaltung gedacht ist, nichts anfangen. Wer sich allerdings damit begnügt, sich lediglich über die wörtliche Übersetzung von Redewendungen lustig zu machen, ist mit dem Kauf des Buches wohl gut bedient.


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