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Der Mauergewinner oder ein Wessi des Ostens

30 vergnügliche Geschichten aus dem Alltag der DDR

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Als Mark Scheppert diese Geschichten 2008 zu schreiben begann, hatte er sich vorgenommen, stellvertretend für seine Generation etwas Neues und Einzigartiges über die DDR zu schreiben. Denn seltsam: In keinem der angeblich so „typischen“ literarischen Denkmälern für dieses verschwundene Land fand er sich wieder. Er gehörte auch nicht zu der Generation von „Zonenkindern“ und wohnte in keiner „Sonnenallee“ und in keinem „Turm“. Seine Jugend, seine Auseinandersetzung mit diesem seltsamen Ort namens DDR, seine Erfahrungen und seine Kämpfe, kamen nirgendwo vor. Und erst recht nicht das Gefühl, das er mit dieser Zeit verband. Komisch. War er so ein Sonderfall?

„Die Geschichten von Mark Scheppert sind temporeich und witzig geschrieben und dabei schonungslos ehrlich. Ein unterhaltsamer und radikal persönlicher Blick auf den Alltag in der DDR, der gerade deshalb für alle in diesem neuen Deutschland von Bedeutung sein sollte. Scheppert erzählt mit eigener Stimme von einer anderen DDR als der, die wir so oft verabreicht kriegen.“
Hannes Klug, Journalist und Drehbuchautor
Portrait
Mark Scheppert war Landschaftsgärtner, Möbelträger, Sachbearbeiter, Forstmitarbeiter, Erntehelfer, Vertreter, Partyveranstalter, Fahrrad-Kodierer, Handlungsreisender, Lagerverwalter, Postbearbeiter, Anzeigenverkäufer und Küchenhilfe. Und all das fand er wirklich kein bisschen aufregend. Deshalb begann er 2008, nebenher ein paar Zeilen zu schreiben.

„Er hatte sich kein Stück bewegt – und wurde doch vom Ossi zum Wessi: Sein Leben lang wohnte M.S. im Osten Berlins. Zu seinem 37. Geburtstag erlebte er seine persönliche Wende“.
Spiegel Online zu „Endlich angekommen“.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Vito Eichborn
Seitenzahl 228
Erscheinungsdatum 18.12.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8391-9250-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,7/13,9/2,4 cm
Gewicht 302 g
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Humorvoll erzählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 16.11.2019

„...Die alten Lehrer fragten, was wir in unseren Urlaub erlebt hatten, und die neuen interessierten sich für die Berufe unserer Eltern. Voller Stolz konnte ich immer allen erzählen, dass mein Vater Trainer im Radsport und meine Mutter Sekretärin im Außenhandel war...“ Der Autor war ca. 18 Jahre, als die Mauer fiel. Er lebte b... „...Die alten Lehrer fragten, was wir in unseren Urlaub erlebt hatten, und die neuen interessierten sich für die Berufe unserer Eltern. Voller Stolz konnte ich immer allen erzählen, dass mein Vater Trainer im Radsport und meine Mutter Sekretärin im Außenhandel war...“ Der Autor war ca. 18 Jahre, als die Mauer fiel. Er lebte bis dahin in Ostberlin und begriff schon in seiner Kindheit, dass er zu den Privilegierten gehörte. In 30 kurzen Geschichten schildert er seine Sicht auf die DDR. Das Besondere an dem Buch ist, dass er sein Erleben wiedergibt, ohne zu beschönigen, aber auch ohne zu werten. Gleichzeitig sind Erlebnisse nach der Wende mit eingeflochten, die ebenfalls nicht nur Schwarz oder Weiß sind. Schon die erste Geschichte zeigt, worum es dem Autor geht. Unsere Erinnerungen sind nicht immer so, wie die eigentliche Realität war. Die Eltern hatten einen Schrebergarten. Für einen Jugendlichen waren die Ausflüge in den Garten ein Muss und kein Vergnügen. Die Bilder des Albums aber sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen die positiven Seiten. Das Buch zeichnet sich durch einen humorvollen Schriftstil aus, wie das folgende Zitat belegt: „...Damit ich wenigsten eine Zwei bekam, schlug ich meinem Meister vor, dass ich die vier Stunden jeden Mittwoch auch gern damit zubrächte, diverse Schrauben und Muttern zu sortieren. Die handlichen Exportschlager wurden somit ordnungsgemäß montiert und ich, das ostdeutsche Aschenputtel, hatte auch einen Beitrag zum Bruttosozialprodukt geleistet...“ Kenner ahnen, dass es sich um den Unterrichtstag in der Produktion handelte, der für Schüler mit zwei linken Händen eine Katastrophe war. Typische Ereignisse der Kindheit in der DDR werden beschrieben, sei es die Sportförderung, Altstoffsammlung, das GST-Lager oder die Jugendweihe. Beim Lesen des Buches wird Insidern schnell klar, dass das Leben in Berlin sich in einigen Punkten von dem im Rest der Republik unterschied. Das ging schon damit los, dass der Empfang von Westfernsehen kein Problem war. Auch die Versorgungssituation war tendenziell besser. Mit einem Lächeln habe ich an mehreren Stellen registriert, dass die Berlinern nichts für die Sachsen übrig hatten. Das galt auch im umgekehrten Fall. Ungeschminkt schreibt der Autor auch über seine Jugendstreiche. Aus Kaufhallen ließ sich eine Menge unbezahlt herausholen, wenn man clever und unerschrocken war. Hier dürfte sich ein Jugendlicher in Ostberlin kaum von den Altersgenossen im westlichen Teil der Stadt unterschieden haben. Nur beim Thema Drogen war die Wahl stark eingeschränkt. Sie reduzierte sich auf Zigaretten und Alkohol. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt eine besondere Sicht auf die DDR, weil es von jemand geschrieben wurde, der in dieses Land hineingeboren wurde. Er kannte kein Vorher, nur das hier und Jetzt und die Bilder des Fernsehens. Mit einem Zitat möchte ich meine Rezension beenden. „...Ich habe eine geteilte Vergangenheit mit Eltern, die sich über die DDR definieren und Nichten und Neffen, die diese nicht mehr kennen. Ich werde oftmals gefragt, wie es in diesem verschwundenen Land war und wenn ich zu erzählen beginne, wird mir nicht mehr richtig zugehört. […] Meine Kindheit und Jugend in der DDR war spannend, aber ich bin unglaublich glücklich, dass dieses unwirkliche Land […] nur noch in der Erinnerung existiert...“

Genauso war es wirklich !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Genthin am 07.11.2019

Genauso war es wirklich , ich bin auch im Osten groß geworden. Klapptext: Als Mark Scheppert diese Geschichten 2008 zu schreiben begann,hatte er sich vorgenommen,stellvertretend für seine Generation etwas Neues und Einzigartiges über die DDR zu schreiben.Denn seltsam:In keinem der angeblich so „typischen“ literarischen Denkmäle... Genauso war es wirklich , ich bin auch im Osten groß geworden. Klapptext: Als Mark Scheppert diese Geschichten 2008 zu schreiben begann,hatte er sich vorgenommen,stellvertretend für seine Generation etwas Neues und Einzigartiges über die DDR zu schreiben.Denn seltsam:In keinem der angeblich so „typischen“ literarischen Denkmälern für dieses verschwundene Land fand er sich wieder.Er gehörte auch nicht zu der Generation von „Zonenkindern“ und wohnte in keiner „Sonnenallee“ und in keinem „Turm“. Seine Jugend,seine Auseinandersetzung mit diesem seltsamen Ort namens DDR,seine Erfahrungen und seine Kämpfe,kamen nirgendwo vor.Und erst recht nicht das Gefühl,das er mit dieser Zeit verband.Komisch.War er so ein Sonderfall? „Die Geschichten von Mark Scheppert sind temporeich und witzig geschrieben und dabei schonungslos ehrlich.Ein unterhaltsamer und radikal persönlicher Blick auf den Alltag in der DDR,der gerade deshalb für alle in diesem neuen Deutschland von Bedeutung sein sollte.Scheppert erzählt mit eigener Stimme von einer anderen DDR als der,die wir so oft verabreicht kriegen.“Hannes Klug, Journalist und Drehbuchautor. Mein Fazit.Der Schreibstil ist locker und flüssig.Ein unterhaltsames Buch,welches unser alltägliches Leben in der DDR sehr realistisch widerspiegelt.Ich bin kein Berliner,aber ich finde mich als geborener DDR-Bürger,welcher auch nur drei Jahre jünger als der Autor Mark Scheppert ist,in den 30 Geschichten und Anekdoten wieder.Ich kann sie aus eigenem Erleben nachvollziehen und auch bestätigen.Viele typische "Verhaltensweisen" gibt es heute noch.Meine Eltern waren normale Arbeiter (nicht wie die von Mark Scheppert) aber doch habe ich die DDR genauso erlebt,aber leider ohne Westpakete.Mark erzählt frei von der Leber weg,über sein Leben in der DDR,über Sommerferien,Ferienlager,über die Bückware,über den Jugendclub,über die Schulzeit als Pionier und FDJler,die Disko,den Fußball,die erste Liebe,der 1.Rennpappe :-) ,Jugendweihe,den Wehrerziehungslagern,die Abenteuer mit den Kumpel,über die Zeit in der NVA,über die Familie und über die Sonnen-und Schattenseiten.Ein Wiedererkennen von vielen bekannten Gewohnheiten und Begebenheiten finde ich als Leser vor.Mit Humor nahm mich Mark mit auf eine Reise in unsere Vergangenheit.Ein Buch mit Herzblut und Humor.Ein Stück Zeitgeschichte,welches nicht in Vergessenheit geraten sollte.Ein absolutes Muss,auch für neugierige Westdeutsche,denn so war es wirklich damals auf der anderen Seite der Mauer.

Mark Scheppart und sein ganz persönliches DDR-Gefühl
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 26.09.2019

„Ich bin weder Fisch noch Fleisch, weder Ost noch West, nicht gestern, heute oder morgen. Ich habe eine geteilte Vergangenheit mit Eltern, die sich über die DDR definieren und Nichten und Neffen, die diese nicht mehr kennen. Ich werde oft danach gefragt, wie es in diesem verschwundenen Land war und wenn ich zu erzählen beginne, ... „Ich bin weder Fisch noch Fleisch, weder Ost noch West, nicht gestern, heute oder morgen. Ich habe eine geteilte Vergangenheit mit Eltern, die sich über die DDR definieren und Nichten und Neffen, die diese nicht mehr kennen. Ich werde oft danach gefragt, wie es in diesem verschwundenen Land war und wenn ich zu erzählen beginne, wird mir nicht mehr richtig zugehört. Ich versuche zu sein wie ein Vorzeige-Wessi und drücke noch immer erfolgreichen Ossis besonders die Daumen. Ich sage nie, dass Früher alles besser war, aber auch nicht, dass es heute so ist.“ Auf knapp 230 Seiten bietet Mark Scheppert mit dreißig Kurzgeschichten Einblick in seine Kindheit und Jugend in der DDR und er richtet dabei auch immer wieder den Blick auf heute. Er lässt einen teilhaben an seinem Leben und das bei allen Facetten. Da gehört alles dazu, was der Alltag so hergibt. Schulunterricht, Urlaube, Ferienlager, Konzerte, Familienfeste, auch die lästigen Ausflüge zum Schrebergarten mit den Eltern lässt er nicht außen vor. Er selbst ja Teenie, beim Mauerfall gerade 18, dem Alkohol nicht abgeneigt als Heranwachsender, und so wird auch von so mancher Missetat, die nicht mehr unbedingt als lustiger Streich durchgeht, berichtet und auch vor seinen wirklich peinlichen Momenten macht er nicht halt. Klar, bei dreißig verschiedenen Geschichten gefällt nicht jede gleich gut, gern gelesen habe ich sie jedoch alle. Viele Szenen in den einzelnen Geschichten haben mich zum Schmunzeln gebracht. Da wird sich schon mal weniger erfolgreich an Bruder Benny als Frisör probiert, ausgerechnet natürlich an dem Tag, an dem dessen Aufnahme in die FDJ gefeiert wird, von der Depeche-Mode-Dauerwelle, für die er beim Frauenfriseur zwei Stunden peinlich berührt aus dem Fenster gestarrt hat, oder auch von extremst peinlichen Situationen erzählt, wie z.B. vom verqueren Furz mit Beigabe, der so unbedingt rausmusste, natürlich beim großen Sportevent und in weißer Turnhose. Zu meinen Lieblingsgeschichten zählt sicher „Bennys großer Tag“, bei der ich ganz herzhaft schmunzeln konnte und die auch so eindrücklich zeigt, wie subjektiv die Wahrnehmung und vielleicht auch der Blick zurück in die Vergangenheit sein kann. Interessant fand ich „Stalinallee“, weil sie so deutlich macht, wie sehr der Autor darunter leidet, wenn jemand der ehemaligen DDR durch unwissendes Gerede nicht gerecht wird. Verständlich ja auch, hat sie ihn doch geprägt. Sehr berührt hat mich auch „Generation Jan Ulrich“, in der man nicht nur erfährt, dass sein Papa Sportgrößen wie Franzi van Almsik oder Jan Ulrich mit entdeckt hat, sondern auch mit ihm nach der Wende in Paris ein „Ich war so stolz, ich war so gerührt, als am Sonntag dann endlich die Jungs im Stadtkurs der Pariser Innenstadt mehrere Male an uns vorbeirollten. Tränen standen mir in den Augen. Ich jubelte ihm zu, dem verschwitzten Jungen aus meiner Kindheit. Wie hatte er sich gequält: durch eine Jugend ohne Biersaufen und Cabinet-Zigaretten - jetzt fuhr er an mir vorbei, mit einem strahlenden Lächeln, in seinem leuchtend gelbem Trikot des Sieger. Es war einer der bewegendsten Momente meines bisherigen Lebens – für mich war es als führe Geschichte an mir vorbei“ erleben darf. „Neben der Fettleibigkeit einiger Familienmitglieder waren wir auch eine sehr prüde Sippe.“Amüsiert habe ich mich sehr bei „Annikas Brüste“, in der Mark Scheppart u.a. auch mit dem Mythos aufräumt, dass alle Ossis FFK-Anhänger waren. Toll, weil so intensiv beschrieben, empfand ich „Ein 9.November“, bei der man den Mauerfall noch einmal fast wie live miterleben darf. Auch „Altstoffmafia“ möchte ich noch erwähnen, weil sie auf der einen Seite interessanten Einblick gibt, mit welcher Inbrunst Altstoffe gesammelt und zu Geld gemacht wurden, und den Blick auch aufs Heute schwenkt und nicht nur unser Müllproblem anspricht, sondern auch noch pointiert mit einer überspitzt formulierten Szene am Pfandautomaten zum Lachen bringt. „Milchpause“, die von den Milchmahlzeiten berichtet, die zuerst in der Pause genossen, dann zu Geld gemacht und schließlich noch als Wurfgeschosse dienten, ganz nebenbei darüber informiert, wer die Chance auf ein Abi bekam und auch tiefen Freundschaften gedenkt, „People a people“, die mich selbst an meine Schwärmereien für Depeche Mode erinnert hat, oder auch „Sozialistische Tiere“, weil ich so gern in den Zoo gehe, ich könnte noch einige aufzählen, die mir wirklich ausgesprochen gut gefallen haben. Interessant für mich als Wessi, der eigentlich so gut wie keine Erinnerung an Mauer und DDR hat, fand ich solche kleinen Details, wie z.B. dass bei guten Schulleistungen Urkunden verliehen wurden und eine schriftliche Benachrichtigung an die Betriebe der Eltern ging, diese dann bei Betriebsversammlungen laut vorgelesen wurde und Applaus erhielten. Ganz oft habe ich mir gedacht, so viel anders wie bei uns und auch jetzt war es damals nicht. So erzählt er u.a. von damaligen Klischees, wie „Für Berliner waren Sachsen böse Menschen. Sie hatten uns den nuschelnden Leipziger Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht beschert, konnten besonders in und um Dresden kein Westfernsehen schauen und verständigten sich deshalb auch in dieser unverständlichen Sprache.“ Nicht aber ohne wenige Seiten das Ganzen auch zu relativieren. „Für Sachsen wiederum waren Berliner böse Menschen. Sie hatten keinen Respekt vor Walter Ulbricht, konnten ungehindert Westfernsehen schauen und verständigten sich deshalb auch in dieser komischen Sprache. Sie waren Leute aus Ministerien, Staatsapparaten und Kasernen, das wirklich Allerletzte. „Wir präsentierten die perfekte Konsum- und Spaßgesellschaft - wir waren die Wessis des Ostens!“ galt bei Schepperts, wenn Besuch aus Dresden kam. Konnte die Familie sicher wohl auch, weil die Mutter Sekretärin von Alexander Schalck – Golodkowski, „dem gewieften Devisenbeschaffer der DDR“ war und so Privilegien und so manches Westprodukt erhielt, was anderen verwehrt blieb. Stellvertretend für alle sind seine Erinnerungen daher sicher nicht bis ins Detail, schließlich hat auch nicht ein jeder als Teenie Schallplatten wegen der tollen Cover geklaut oder dem Alkohol gefrönt. Dafür bekommt man hier etwas ganz Persönliches. Der Sprachstil des Autors liest sich locker, leicht und man kann das Buch sicher wie einen Roman lesen, weil für viel Abwechslung gesorgt ist und so keine Langeweile entsteht. Aber die kurzen Episoden eignen sich auch gut dazu, um das Buch zwischendurch kurz zur Hand nehmen, wenn man schnell bei einer Tasse Kaffee ein wenig Zeit für ein paar Seiten hat.


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