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Der Report der Magd

Roman. Ausgezeichnet mit dem Arthur C. Clarke Award 1987

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods "Report der Magd" wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel "Die Geschichte der Dienerin" verfilmt.
Rezension
»Packend, verstörend und mit absolutem Suchtpotenzial!«, annabelle (CH), 19.07.2017
Portrait
Atwood, Margaret
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.

Pfetsch, Helga
Helga Pfetsch lebt in Heidelberg und überträgt seit den Siebzigerjahren Literatur aus dem Englischen ins Deutsche, u.a. von Joyce Carol Oates, Doris Lessing, Alice Walker, Don DeLillo, Margaret Atwood, und Toni Morrison. 2005 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt Übersetzerpreis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31116-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/3,2 cm
Gewicht 287 g
Originaltitel The Handmaid's Tale
Übersetzer Helga Pfetsch
Verkaufsrang 1827
Buch (Taschenbuch)
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12,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
47
7
2
2
1

Ungeheuer faszinierend
von MVR aus Fulda am 24.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

eins vorweg der nüchterne Erzählstil tat dieser faszinierenden Dystopie keineswegs einen Abbruch, keineswegs, verstärkte dies doch eher die beschriebenen Grausamkeit eines fanatisch ausgerichteten Religionsstaates. Der Report der Magd ist eines der erschreckenden Dystopien die ich gelesen habe und auch nachklingt. Desfreds fast ... eins vorweg der nüchterne Erzählstil tat dieser faszinierenden Dystopie keineswegs einen Abbruch, keineswegs, verstärkte dies doch eher die beschriebenen Grausamkeit eines fanatisch ausgerichteten Religionsstaates. Der Report der Magd ist eines der erschreckenden Dystopien die ich gelesen habe und auch nachklingt. Desfreds fast emotionslose ( oder resignierter?) Vortrag über das Geschehen und Vorkommnisse im Staate Gilead ist erschreckend, verstörend auf eine Weise und macht nachdenklich. Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen und liess mich sprachlos zurück. Ein Klassiker der wirklich in die Liste zu den 100 Büchern gehört, die man gelesen haben muss.

Leider nicht überzeugt
von Therreadingbabe aus Zürich am 22.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich konnte mit dem Schreibstil einfach nichts anfangen. Es erschien mir zusammenhanglos und verwirrend. Mir fehlten klare Beschreibungen von Ortschaften und die Abgrenzung von Vergangenheit und Gegenwart. Zudem langweilte es mich nach 100 Seiten so stark, dass ich es abgebrochen habe und mich nicht durch 400 Seiten durchzwingen ... Ich konnte mit dem Schreibstil einfach nichts anfangen. Es erschien mir zusammenhanglos und verwirrend. Mir fehlten klare Beschreibungen von Ortschaften und die Abgrenzung von Vergangenheit und Gegenwart. Zudem langweilte es mich nach 100 Seiten so stark, dass ich es abgebrochen habe und mich nicht durch 400 Seiten durchzwingen möchte. Schade.

Leider nicht meine Art eine Geschichte zu erleben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 07.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Von einem auf den anderen Tag wird die Verfassung außer Kraft gesetzt und eine neue tritt in Kraft. Von nun an haben Frauen keine Rechte mehr: Sie dürfen nicht mehr arbeiten, haben kein eigenes Geld mehr, dürfen nicht lesen und schreiben. Sie dürfen nur noch ihrer zugewiesenen Bestimmung nachkommen und ihrem Kommandanten gehorch... Von einem auf den anderen Tag wird die Verfassung außer Kraft gesetzt und eine neue tritt in Kraft. Von nun an haben Frauen keine Rechte mehr: Sie dürfen nicht mehr arbeiten, haben kein eigenes Geld mehr, dürfen nicht lesen und schreiben. Sie dürfen nur noch ihrer zugewiesenen Bestimmung nachkommen und ihrem Kommandanten gehorchen. Desfred ist eine Magd und somit dafür zuständig, dass ihr Kommandant und dessen Ehefrau ein Kind bekommen. Doch der neue totalitäre Staat hat sie noch nicht ganz gebrochen… Ich habe das Buch vor einigen Jahren schon gelesen, kenne also den Inhalt der geschriebenen Geschichte und beurteile die graphic novel daher natürlich auch anders. Die Zeichnungen sind wirklich gut und geben der Geschichte noch mehr an Ausdruckskraft. Ich fand es schön, mal zu sehen, wie Gilead und der Rest der Welt dargestellt wird. Der Rest hat mich leider nicht so überzeugt. Vielleicht liegt das auch an meinem Vorwissen zur Geschichte, aber ich finde, man bekommt sehr wenig durch die graphic novel mitgegeben. Gezeichnet und mit Texten versehen sind im Prinzip nur die Hauptwendungen. Natürlich sollen die Bilder das drum herum vermitteln, aber ich finde, dass gerade eine Geschichte wie „Report der Magd“ auch von den Beschreibungen der Welt, der Gefühle und des Tagesablaufs lebt. Das bekommt man hier (logischerrweise) nicht. Auf der einen Seite weiß ich, dass die Umsetzung einer solchen Geschichte als graphic novel anders nicht möglich ist, auf der anderen Seite hat es mir trotzdem leider nicht so gut gefallen. Wen meine Kritikpunkte nicht stören, der bekommt hier aber eine tolle Dystopie, denn meine Kritik bezieht sich keineswegs auf die Geschichte selbst, die ist nämlich großartig! Bewertung: 2/5


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