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Erebos 2

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gebundene Ausgabe
+++ Liebhaber von Schmucksausgaben aufgepasst: Seien Sie schnell – nur die erste Auflage von „Erebos 2“ hat einen farbigen Beschnitt und eine goldgeprägte Signatur von Ursula Poznanski. +++

EREBOS IST ZURÜCK …UND HAT DAZUGELERNT
Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden …
Der sechzehnjährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können …

Wo würde Erebos in unserer allseits vernetzten Gegenwart wieder auftauchen? Auf dem Smartphone, auf Facebook, auf Twitter? Was würde es über WhatsApp, Youtube oder Instagram anrichten? Ursula Poznanski fand, die Zeit war reif für Erebos 2.
Portrait
Ursula Poznanski ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautorinnen. Ihr Debüt Erebos, erschienen 2010, erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen schreibt sie auch Thriller für Erwachsene, die genauso regelmäßig auf den Bestsellerlisten zu finden sind wie ihre Jugendbücher. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.Hier geht es zur Webseite von Ursula Poznanski: www.ursula-poznanski.de
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 14.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7432-0049-4
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 21,3/14,2/4,2 cm
Gewicht 693 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 201
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ähnlicher Aufbau, überraschende Auflösung
von MsChili am 31.10.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Erebos ist wieder da! Nick Dunmore entdeckt eines Tages ein altbekanntes Symbol auf seinem Smartphone. Das rote E, von Erebos. Es kontrolliert Nick und zwingt ihn dazu sich wieder in die faszinierende Welt zu begeben. Aber auch der junge Derek, noch Schüler, lernt die Welt kennen. Das Hörbuch ist leider gekürzt, was der Spa... Erebos ist wieder da! Nick Dunmore entdeckt eines Tages ein altbekanntes Symbol auf seinem Smartphone. Das rote E, von Erebos. Es kontrolliert Nick und zwingt ihn dazu sich wieder in die faszinierende Welt zu begeben. Aber auch der junge Derek, noch Schüler, lernt die Welt kennen. Das Hörbuch ist leider gekürzt, was der Spannung aber keinen Abbruch getan hat. Jens Wawrczeck liest wieder richtig grandios. Mir hat schon seine Stimme im ersten Band sehr gefallen und auch hier hat es mir sehr gefallen ihm zu lauschen. Er schafft es den Hörer in die Spielwelt von Erebos, aber auch in die Realität zu entführen. Der Grundaufbau ist der gleiche, Erebos taucht auf und das Ziel muss erreicht werden, egal zu welchem Preis. Kurze Zwischensequenzen einer dritten Person geben noch weitere Einblicke. Um wen es sich handelt, erfährt man jedoch erst ganz zum Schluss, was für mich eine Überraschung war, denn damit hätte ich so nicht gerechnet. Schade fand ich, dass es am Ende fast zu schnell ging und man nicht mehr erfahren hat (was genau, möchte ich hier nicht verraten). Man trifft natürlich auf altbekannte Gesichter, in der Realität, wie auch im Spiel und ich fand es interessant, wie sich alles entwickelt hat. Die häufigen Spielsequenzen haben mich irgendwann etwas gelangweilt, wenn man auch das ein oder andere interessante dabei erfährt. Ein etwas schwächerer Teil und ich hatte etwas anderes erwartet, bin jedoch vom Ende positiv überrascht.

Erebos 2.0 – ein wenig zu ähnlich…
von Booksandcatsde am 26.10.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Meine Meinung: Ich habe „Erebos“ schon wirklich viele Male gelesen, da ich es auch sehr gerne mit meinen Schülern in Klasse 8 als Schullektüre lese. Hier werden Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen und es ist sowohl was fürs Herz als auch Spannung dabei. Die perfekte Lektüre! Von daher habe ich mich sehr gefreut, ... Meine Meinung: Ich habe „Erebos“ schon wirklich viele Male gelesen, da ich es auch sehr gerne mit meinen Schülern in Klasse 8 als Schullektüre lese. Hier werden Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen und es ist sowohl was fürs Herz als auch Spannung dabei. Die perfekte Lektüre! Von daher habe ich mich sehr gefreut, dass Band 2 nach so langer Zeit auf den Markt kommt. Sicherlich war mir klar, dass es von der Geschichte her ähnlich sein würde, aber mir war es tatsächlich zu ähnlich. Negativ ausgedrückt könnte man sagen, es handelt sich um einen Abklatsch, aus dem positiven Blickwinkel kann man natürlich auch sagen, wem Band 1 schon gefallen hat, wird Band 2 auch gefallen. Es ist schön, „alte Bekannte“ wiederzutreffen und ich habe mich gefreut, wieder mit Nick unterwegs zu sein. Erebos 2 ist deutlich moderner, kann mehr, spielt grausamer und fordert einen Menge von den Menschen ein. Natürlich hat sich auch die Spielewelt verändert und hat ein paar Neuerungen zu bieten. Trotzdem zieht sich die Geschichte zwischendrin doch stellenweise sehr, denn wir als Leser des ersten Bandes können uns schon vieles beim Hören oder Lesen denken. Neben Nick spielt Derek die zweite (neue) Hauptrolle und so wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive der beiden erzählt, wobei beide eine sehr unterschiedliche Intention haben, mitzuspielen. Derek ist als neuer Spieler natürlich viel uneingenommener, wenn auch nicht so blauäugig, wie die Spieler der ersten Generation. Das Ende des ersten Bandes fand ich tatsächlich auch besser und plausibler, das konnte ich irgendwie besser verstehen bzw. als Grund für das Ganze akzeptieren. Das Ende des zweiten Bandes fand ich doch ein wenig überzogen, auch wenn ich mir der Tragweite des Ganzen bewusst bin. ******************* Klingt jetzt negativer als es tatsächlich war. Die Geschichte selbst ist wirklich lesens- bzw. hörenswert. Vor allem, da Jens Wawrczeck wie immer einen sehr guten Job macht. Ich höre ihm sehr gerne zu und er macht es einem wirklich leicht, der Geschichte zu folgen. 3.5 out of 5 stars (3,5 / 5)

Solider Nachfolger, kommt aber an Teil 1 nicht ran
von Kerstin Thieme aus Zittau am 21.10.2019

Nick Dunmore kann es kaum glauben, als auf seinem Handy das Icon von Erebos auftaucht, ein Fantasy-Rollenspiel, das ihn vor zehn Jahren fest im Griff hatte und beinahe seine Zukunft zunichte gemacht hätte. Selbstverständlich will er nichts damit zu tun haben, doch Erebos findet Mittel und Wege, ihn zum Mitspielen zu animieren. ... Nick Dunmore kann es kaum glauben, als auf seinem Handy das Icon von Erebos auftaucht, ein Fantasy-Rollenspiel, das ihn vor zehn Jahren fest im Griff hatte und beinahe seine Zukunft zunichte gemacht hätte. Selbstverständlich will er nichts damit zu tun haben, doch Erebos findet Mittel und Wege, ihn zum Mitspielen zu animieren. Derek hingegen, im Alter von sechzehn Jahren wie damals Nick, zögert nicht lange und lässt sich schnell von der Spielewelt gefangen nehmen. Auch als er in der realen Welt Aufgaben erledigen muss, die für ihn keinen Sinn ergeben, ist sein Misstrauen nur marginal vorhanden. Beide ahnen nicht, welches Ziel Erebos verfolgt und werden zu willigen Schachfiguren. Meine Meinung: Ich habe nachgeschaut, Erebos habe ich 2011 gelesen. Zu lange her, um sich an alle Details zu erinnern. Aber ich weiß noch sehr gut, wie mich das Buch damals in seinen Bann geschlagen hat. Als ich erfuhr, es würde eine Fortsetzung geben, war ich hellauf begeistert und habe das Buch direkt bei Erscheinen geordert. Es fing auch ganz gut an und schnell war ich wieder von Erebos‘ Spielewelt gefangen genommen. Aber dann kam auch bald die Ernüchterung. Alles plätscherte nur so dahin, so richtige Spannung gab es erst wieder zum Ende. Viel Neues hat Erebos dann doch nicht zu bieten, außer dass es inzwischen sämtliche technischen Geräte nach seinem Belieben manipulieren kann und man quasi nie ohne Beobachtung ist. Das wirkt in manchen Teilen dann schon wieder unglaubwürdig, wobei andere Möglichkeiten, wie z. B. soziale Medien, fast gar nicht Anwendung finden. Positiv ist, dass durch die unterschiedlich verteilten Aufgaben, die Erebos stellt, der Leser unmöglich herausfinden kann, um was es eigentlich geht. Bis fast zum Schluss bleibt daher das eigentliche Ziel undurchsichtig, was auch dazu führt, dass die Grundspannung bestehen bleibt, weil man einfach wissen will, worauf alles hinausläuft. Aber Suchtgefahr besteht meines Erachtens diesmal nicht. Die Auflösung selbst fand ich dann auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. War es wirklich nötig, dafür Erebos zu reaktivieren, wenn mit den vorhandenen Informationen sicher auch auf anderem Weg das gleiche Ergebnis erzielt hätte werden können? Das Buch kann auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gelesen werden. Wie gesagt, sind meine Erinnerungen auch nur bruchstückhaft und ich hatte keine Probleme, mich zurechtzufinden. Wer einen echten Pageturner lesen mag, sollte dennoch zum Erstling greifen und sich dann selbst ein Bild über die Fortsetzung machen. Meiner Meinung nach ein solider Nachfolger, aber nichts wirklich Aufregendes und man hätte auch gut darauf verzichten können.


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