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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Roman

Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht.

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.
Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.
Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.
Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Zahlreiche weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.

Karolina Fell hat schon viele große Autoren ins Deutsche übertragen, u.a. Jojo Moyes, Bernard Cornwell und Kristin Hannah.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0029-5
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 20,9/13,6/4,5 cm
Gewicht 648 g
Originaltitel The giver of stars
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Karolina Fell
Verkaufsrang 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.
von Sandra F. am 18.10.2019

Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut... Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut beschrieben und ich lebte plötzlich mit diesen Charakteren in dieser Zeit. Die Protagonistin Alice ist unglücklich, bis sie wiederwillig zu den Bücherfrauen gehört. Dort bringt sie den Bewohnern in einer mobilen Bibliothek mit Pferden das lesen nah. Sie nennen sich auch die Satteltaschenbibliothekarinnen, was ich sehr schön fand. Die Packhorse Library ist eine sehr schöne Sache, die es damals in dieser Zeit wirklich gab. Natürlich finden es nicht alle gut und die Freuen wehren sich. Es ist ein Buch über den Feminismus, über gute Bücher und einer beeindruckenden Natur Kulisse. Ich bewundere die mutigen Frauen. Das Buch ist emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.

Für mich das beste Buch der Autorin!
von Dark Rose aus Troisdorf am 10.10.2019

Achtung: In diesem Buch wird ein Tier ermordet! 1937: Eine Initiative von Mrs. Roosevelt führt dazu, dass das kleine Städtchen Baileyville, ein Nest in den Bergen Kentuckys, eine WPA-Satteltaschen-Bibliothek bekommt. Wer zu alt ist oder zu krank, um in die Stadt zu reiten, dem bringen die Frauen, die die Bibliothek betr... Achtung: In diesem Buch wird ein Tier ermordet! 1937: Eine Initiative von Mrs. Roosevelt führt dazu, dass das kleine Städtchen Baileyville, ein Nest in den Bergen Kentuckys, eine WPA-Satteltaschen-Bibliothek bekommt. Wer zu alt ist oder zu krank, um in die Stadt zu reiten, dem bringen die Frauen, die die Bibliothek betreiben, Bücher nach Hause. Tag für Tag, bei Wind und Wetter reiten die Frauen durch die Berge und sehen der Gefahr ins Auge. Nicht nur wilde Tiere bedrohen die Frauen, sondern auch menschliche Tiere, denn nicht wenige sehen die Alleinreisenden als Freiwild an. Trotzdem melden sich vier Freiwillige. Eine dieser mutigen Frauen ist die Engländerin Alice. Die Liebe zu ihrem Mann Bennett ist längst erkaltet, was bleibt ist die Ernüchterung. Sie fristet ein trostloses Dasein unter der Knute ihres Mannes und ihres Schwiegervaters, dem Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, der die ganze Stadt tyrannisiert und auch vor Alice nicht Halt macht. Doch gegen alle Widerstände setzt sie sich durch und blüht durch ihre Aufgabe auf. Auch den anderen Bibliothekarinnen ermöglicht das Projekt mehr Freiheit, als jemals zuvor und bald schon entwickeln sich tiefempfundene Freundschaften. Ich hatte anfangs ein paar Probleme mit dem Buch, es zog sich ein wenig, bis die Handlung so richtig in Gang kam. Aber je weiter diese voranschritt, desto mehr gefiel mir auch das Buch. Es steckt wirklich viel darin. Es geht nicht nur um die historisch verbürgten Satteltaschen-Bibliothekarinnen und deren Tätigkeit, es geht auch um Vorurteile, um Rassismus, um die Ausbeutung der Minenarbeiter und die Brutalität dieses Berufes und der Minenbesitzer. Es geht aber auch um Frauen, die einfach ihren Platz in einer sich verändernden Welt suchen. Das, was früher zu reichen hatte, ein Ehemann und ein Herd, reicht den Frauen nicht mehr, sie wollen mehr! Doch es ist schwer in dieser Zeit sich durchzusetzen. Vor allem, da es niemanden zu stören scheint, wenn die Männer ihre Frauen und Kinder verprügeln. Das Buch ist stellenweise sehr, sehr ungerecht. Ich persönlich kann mit Ungerechtigkeit nicht gut umgehen. Ich rege mich schrecklich darüber auf und würde am liebsten in das Buch springen und für Gerechtigkeit sorgen! Ausgleichend fungieren hier aber die zarten Bande der Freundschaft und Liebe, die sich entwickeln. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand die Charaktere sympathisch (bis auf die, die man guten Gewissens hassen durfte, die habe ich inniglich verabscheut), habe mitgefiebert und wollte sämtliche Bösartigkeiten rächen. Das Buch ist kein locker flockiger Roman, es steckt wirklich viel mehr darin, als man vermuten würde. Ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe, allerdings brauche ich wahrscheinlich ein paar Stunden, um mich wieder abzuregen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen! Man muss sich durch den Anfang durchbeißen, aber es lohnt sich!

Sehr emotional und berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2019

Ich lese die Romane von Jojo Moyes sehr gerne. Bei ihrem neuesten Werk war ich zu Beginn aufgrund des Klappentextes etwas zwiegespalten. Es war vom Thema her anders als die Vorgängerromane. Der Einstieg gelang mir mühelos, da der Schreibstil sehr flüssig und bildhaft ist. Ich konnte mir die Landschaft Kentuckys sehr gut vorstell... Ich lese die Romane von Jojo Moyes sehr gerne. Bei ihrem neuesten Werk war ich zu Beginn aufgrund des Klappentextes etwas zwiegespalten. Es war vom Thema her anders als die Vorgängerromane. Der Einstieg gelang mir mühelos, da der Schreibstil sehr flüssig und bildhaft ist. Ich konnte mir die Landschaft Kentuckys sehr gut vorstellen. Der Roman basiert auf Tatsachen. Ab 1935 gab es das Projekt, in dem die Landleute mit Literatur versorgt wurden. Die Protagonisten waren sehr lebendig und authentisch und es war interessant, wie die Frauen versuchen, sich einen Stand in der männerdominierenden Gesellschaft zu schaffen. Das Leben der damaligen Zeit hat mich erschreckt und fasziniert. Das Cover ist ein Hingucker und gefällt mir sehr gut. Fazit: Ein sehr emotionaler Roman, der durch seine Lebendigkeit punktet. Ich vergebe 4/5 .


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