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Muttertag

Kriminalroman

Oliver von Bodenstein 9

(75)
#ohneFolie – Wir wollen einen ersten Schritt machen und verzichten bei „Muttertag“ auf die Plastikfolie und statten das Buch mit einem Siegel aus. Damit setzen wir im Sinne der Umwelt ein Zeichen und hoffen auf Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir ein Umdenken bewirken.  

Wir, die Ullstein Buchverlage, bedanken uns herzlich und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.Sie hatten ein Geheimnis. Sie mussten sterben. An einem Sonntag.

Der neue Bestseller von Nele Neuhaus

Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war.

Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai.
Portrait
Neuhaus, Nele
Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 19.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08103-3
Reihe Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein 9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/13,9/5,8 cm
Gewicht 770 g
Verkaufsrang 1
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
75 Bewertungen
Übersicht
61
11
2
0
1

spannender Taunuskrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sassendorf am 10.12.2018

Inhalt: Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut... Inhalt: Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war. Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai. Meinung: Das Cover zeigt uns einen blauen Himmel und vordergründig ein Storchennest, das gerade von der Störchin verlassen wird. Dies ist in Bezug auf die Storyline sehr passend gewählt. Der Prolog beginnt in der Vergangenheit mit einem geheimnisvollen Mord, der aber nur den Auftakt zu einer jahrelangen Mordserie bildet, wie man später feststellt. Das Team um Oliver von Bodenstein und Pia Sander wird diesmal vor eine große Herausforderung gestellt, als sie zu einem ungeklärten Todesfall gerufen werden und dabei zufällig mehrere Frauenleichen auffinden. Nach und nach stellt sich heraus, dass es über die Jahre weitere ungeklärte Mordfälle an Frauen gab, die laut Modus Operandi dem Serienmörder zuzuschreiben sind. Immer wieder gibt es Rückblenden, die aus der Sicht des Täters geschildert werden, sowie einen weiteren Erzählstrang, der aus der Sicht der jungen Fiona Fischer erzählt wird, die nach dem Tod ihrer Mutter von ihrer Adoption erfahren hatte und auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter ist. Dadurch wird die Spannung langsam aber kontinuierlich erhöht, und bevor es zu einem dramatischen Showdown kommt, ist es diesmal Pia Sander, die sich plötzlich persönlich in den Fall involviert sieht. Des Öfteren hatte ich einen Verdacht, wer dieser gesuchte Serienmörder sein könnte, doch die Autorin legt geschickt verkehrte Spuren, so dass ich immer wieder ins Grübeln kam. Der Plot beinhaltet diesmal auch ein trauriges Thema: Kinder, die von ihren Müttern aus den verschiedensten Gründen verlassen wurden und im Heim oder bei Pflegeeltern landeten und dort physisch und psychisch misshandelt wurden. Dass dann aus Opfern auch Täter werden, ist leider wahr. Zitat: Seite 326 "Für gewöhnlich sind es die Gequälten, die wieder andere quälen. Aber trotzdem ist eine fürchterliche Kindheit keine Entschuldigung dafür, Kinder zu quälen oder Menschen umzubringen!" Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist gewohnt fesselnd und flüssig. Die Protagonisten sind sehr authentisch gezeichnet und wurden im Laufe der Reihe weiterentwickelt, was ich gerade in Bezug auf die Kriminaldirektorin Dr. Nicola Engel als sehr gut gelungen empfand. Der Plot war für mich rund und stimmig, die handelnden Personen sind nicht zu viele, obwohl einige Leser dies, wie auch schon im letzten Band, bemängeln. Nele Neuhaus geht darauf übrigens mit einem Satz in ihrem Buch ein: Zitat: Seite 339 "Du unterschätzt die Krimileser, widersprach Christoph. Es gibt nichts Langweiligeres als zu wenige Figuren in einem Krimi." Es gibt auch in diesem Band vorn ein Personenregister, so dass der Leser im Zweifel die handelnden Personen nachschlagen kann. Fazit: Muttertag ist der 9. Fall der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe und war, da ich alle vorherigen Bücher der Reihe gelesen habe, ein must-read für mich. Auch dieser Band konnte mich überzeugen, die Protagonisten sind für mich wie lieb gewordene Bekannte, denen ich gern wieder begegne. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der spannende Krimis mit etwas Lokalkolorit mag. Man kann es lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen, wer allerdings Reihen mag, in der die Protagonisten weiterentwickelt werden, der sollte die Taunus-Krimis in Reihenfolge lesen.

Buch Muttertag von Nele Neuhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 09.12.2018

Bestellung und Selbst-Abholung war hervorragend. Es war ein Nikolausgeschenk und die Beschenkte liest derzeit intensiv in der sehr gering ausfallenden Freizeit. Sehr gut

Mein erster Krimi
von fuddelknuddel am 09.12.2018

?Würde ich einen Krimi über unseren aktuellen Fall schreiben, müsste ich wohl mindestens vier Opfer und drei Tatverdächtige rausstreichen, damit die Leser nicht den Überblick verlieren.? Zuerst ist es nur ein einzelner toter Mann, dann ist es auf einmal der Auftakt einer Ermittlung im Fall eines Serienkillers: Der alte Theodor... ?Würde ich einen Krimi über unseren aktuellen Fall schreiben, müsste ich wohl mindestens vier Opfer und drei Tatverdächtige rausstreichen, damit die Leser nicht den Überblick verlieren.? Zuerst ist es nur ein einzelner toter Mann, dann ist es auf einmal der Auftakt einer Ermittlung im Fall eines Serienkillers: Der alte Theodor Reifenrath wird tot in seinem Haus aufgefunden, sein Ableben schon einige Zeit her. Durch Zufall können im Zwinger seines Hundes Menschenknochen sichergestellt werden und es tauchen noch weitere Leichen auf, alles Frauen. War der alte, mürrische Mann der Mörder oder steckt mehr dahinter, als die Ermittler auf den ersten Blick vermuten? Eines ist klar: Die Frauen mussten ein Geheimnis haben, was mit dem Muttertag, ihrer aller Todestag, zu tun hat. Wie man anhand meiner Rezensionen schließen kann, bin ich kein großer Krimileser. So gar nicht. Also wirklich nie, es sei denn ich muss oder zwinge mich. Von Nele Neuhaus habe ich natürlich schon gehört und die restlichen Frauen in meiner Familie sind hellauf begeistert von ihr, hörten/lasen bisher jeden Teil der Reihe, und so dachte ich mir, dass ich mal einen Versuch wage, um mitreden zu können. Außerdem wäre es wirklich schwer gewesen, dem Hype um dieses Buch zu entgehen, das ja nun wirklich an allen Ecken und Ende gepusht wird bis zum Gehtnichtmehr. Gut finde ich allerdings den Hashtag ?#ohneFolie?, denn die braucht man tatsächlich in vielen Fällen nicht. Das Cover finde ich gut gelungen, der Storch steht als Symbol für die Geburt und damit auch die Mutterschaft, die in diesem Buch eine große Rolle spielt (Überraschung, bei dem Titel... nicht). Es entbehrt auch irgendwie nicht einer gewissen Komik, bzw. Ironie, wie ich finde. An sich passt es gut zu den anderen Covern der Reihe, die ich zwar kenne, deren Inhalt ich aber bisher höchstens in Filmform begegnet bin. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und die Zeit variiert ebenfalls in den unterschiedlichen Erzählsträngen. Mal erfährt man was aus der Sicht Pia Sander oder Oliver von Bodenstein, aber auch aus der Sicht des Mörders oder der Opfer liest man was. Mir wurde im Vorfeld schon gesagt, dass die Zeitsprünge etwas verwirren können, allerdings hatte ich damit keine großen Probleme, sondern vielmehr mit all den Namen der Personen, die eine Rolle in diesem Buch spielen. Neben den eigentlichen Mordermittlungen gibt es natürlich auch Passagen, die sich um das Privatleben der Ermittler drehen, diese empfand ich persönlich als nicht ganz so interessant. Die Entwicklung des Falls wiederum war wirklich aufregend, denn immer wenn ich dachte, der Polizei einen Schritt voraus zu sein, wurde ich auf den kommenden Seiten eines besseres belehrt. Bis zum letzten Viertel des Buches etwa erschloss sich mir noch nicht, was die einzelnen Handlungsstränge für eine Verbindung zueinander haben könnten, bis dann mit einer riesigen Überraschung die Erkenntnis für mich kam. Das fand ich sehr gut gelungen und ab da hing ich förmlich zwischen den Seiten, weil ich nicht erwarten konnte, was als nächstes passiert. Mein Fazit: Mein erster Krimi und gleich ein Volltreffer. Zwar gab es etwas zu viele Personen für meinen Geschmack, aber die Spannung war immer greifbar und man wurde als Leser oft hinters Licht geführt, um erst ganz am Ende eine Auflösung zu erfahren, mit der ich persönlich nicht gerechnet habe. Auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bände der Reihe gut lesbar! Vielleicht dürfen wir uns ja auch bald über eine Verfilmung dieses Buches freuen, das würde mich persönlich sehr interessieren.



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