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Der Insasse

Psychothriller

Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

Um die Wahrheit zu finden,
muss er seinen Verstand verlieren.
DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben:
Er muss selbst zum Insassen werden.
Rezension
"'Der Insasse" ist beängstigend, erschütternd und schnürt einem die Kehle zu - Sebastian Fitzek in Höchstform!" denglers-buchkritik.de, 26.11.2018
Portrait
Fitzek, Sebastian
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt "Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28153-6
Verlag Droemer HC
Maße (L/B/H) 21,8/14,5/3,5 cm
Gewicht 610 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 473
Buch (gebundene Ausgabe)
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22,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
200 Bewertungen
Übersicht
147
38
10
3
2

Spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiener Neustadt am 17.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie alle Fitzek-Krimis einfach top! Man kann gar nicht aufhören zu lesen.

Starker Tobac - mäßige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 15.01.2019

Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt... Während mich ein gutes Buch unterhält, mir für einige Zeit eine kleine Auszeit vom Alltag beschert, läuft bei genialen Büchern stets ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Der Drehbuchautor ist der Verfasser des Buchs das ich gerade lese - während der Regisseur ich selbst bin. Die Spannung spielt sich somit nicht nur in Erwartung dessen ab, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch in den (gedanklich) bewegten Bildern des Buches, dessen Film ich gerade drehe. Für gewöhnlich produzieren diese Bilder einen spannenden Streifen. Einen spannenden Film, der sich dadurch auszeichnet, eine Empathie mit dem Hauptdarsteller (oder dessen Gegner) zu entwickeln, die bei diesem Film jedoch nie so richtig aufkommen wollte.? Die Story? Kinder verschwinden, werden auf offener Straße gekidnappt. Von einem psychopathischen Kindermörder. Mehrere Morde können aufgeklärt und der Täter verhaftet, in die Geschlossene eingewiesen, werden. Nur das Verschwinden des kleinen Max Berkhoff bleibt ein Rätsel. Ein Jahr nach seinem Verschwinden erklärt die Polizei den Jungen für Tot und schreibt die Tat dem in der Psychiatrie einsitzenden Tramnitz zu, doch dieser leugnet den Mord an dem kleinen Max. ?Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Till Berkhoff, dem Vater von Max, scheinbar nur eine Möglichkeit. Sich selber als Wahnsinnigen in die Geschlossene einschleusen zu lassen um mit dem Killer - Auge in Auge - das Verschwinden seines Sohnes zu klären. So scheint es bis zum Schluss..... ein Himmelfahrtskommando. ?Mein Eindruck ?Unmittelbar auf den ersten Seiten wird der Leser bereits mit voller Wucht ins Geschehen gerissen und Zeuge des brutalen Tramnitz, der für die Kindsmorde verantwortlich gemacht wird. Zeit zum durchatmen bleibt kaum, denn bereits auf Seite 44 ist die Absicht des Till Berkhoff klar. Er will sich in die Psychiatrie einschmuggeln, um das ungeklärte Verbrechen an seinem Sohn aufzuklären.?Der Großteil der Geschichte spielt sich also im Inneren der Anstalt ab. Der Ablauf ist großteils chronologisch verfasst mit wenigen Orts- und Handlungssprüngen. Eher ungewöhnlich, für die neueren Fitzek-Thriller, wie ich finde.? Als eher störend und weniger Spannend empfand ich die teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen von Wut- und Schmerzexzessen. Die teils langgezogenen, teils auch wiederholten Umschreibungen von körperlichen Frakturen oder Schmerzempfinden der Klinikpatienten wirkten auf mich als wenn das Buch dadurch gestreckt werden soll. Die Handlung leidet darunter. Das Buch wirkt dadurch etwas langatmig. Hier wäre weniger sicherlich mehr gewesen. ?Des Weiteren vermisste ich bei diesem Buch die Fitzek-typischen Spannungsbögen, die durch die sonst von dem Autor gerne genutzten "Cliffhanger" in den vorherigen Werken sehr intelligent eingesetzt wurden. Diese fallen bei Der Insasse insgesamt schmaler aus.? ?Ein weiteres Problem hatte ich damit, eine wirkliche Empathie für einen der Protagonisten aufzubauen. Zumindest bei Till Berkhoff, dem geschundenen Familienvater sollte dies der Fall sein (so hat es Fitzek sicherlich beabsichtigt). Jedoch sprang der Funke zu keiner Zeit wirklich über. Vielleicht wirkte die Story zu konstruiert, glich zu sehr einem Himmelfahrtskommando, als das man als Leser hier mitfiebern konnte. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum das Spannungsniveau bei diesem Buch eigentlich ständig unter meinen Erwartungen blieb.? Insgesamt möchte ich dann aber doch von einem guten Thriller sprechen. Fitzek legt durch die soliden und überdurchschnittlich guten Thriller der letzten Jahre die Messlatte eben sehr hoch an. Insofern kommt Der Insasse meines Erachtens nicht ganz an die Klasse der letzten Bücher heran, ist insgesamt für Freunde hartgesottener Literatur aber eine Empfehlung wert.? Fazit? Es ist wahrlich kein schlechter Thriller, den Fitzek hier verfasst hat. Der Leser sollte sich jedoch auf "Starken Tobac" einstellen. Weniger Umschreibungen der Gewaltexzesse und dafür etwas mehr Handlungsstrang hätten dem Buch gut getan. ?Die Thematik ist vielleicht nicht für jeden geeignet. Kindstötung in Kombination mit sadistisch veranlagten Psychopathen ist eben harte Kost. Wer in einer Leseprobe das erste Kapitel übersteht und für gut befindet wird jedoch mit dem Buch einen soliden Thriller bekommen.

Sabine
von einer Kundin/einem Kunden aus Coesfeld am 12.01.2019

Ein sehr interessantes und spannendes Buch. Was wirklich unter die Haut geht. Ich habe es in einem gelesen, weil es mich so gefesselt hat. Zum Schluss musste ich sogar weinen, es hat mich sehr bewegt und mitgenommen. Ich kann es sehr empfehlen,Spannung bis zum Ende. LG Sabine.



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