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Herbert Huber aus Wasserburg am Inn

Gesamte Bewertungen 36 (ansehen)


Meine Bewertungen

Fünf ausgezeichnete moderne, englische Short Stories

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 06.01.2011

Nach meiner Begeisterung über die fünf Stories beim BBC Short Story Award 2009 musste ich die fünf neuen Endteilnehmer sofort hören (auf BBC Four) und lesen. Alle fünf Stories haben hohe Klasse und sind sehr lesenswert. Es sind dies alphabetisch nach Autor
David Constantine: Tea at the Midland
Aminatta Forna: Haywards Heath
Sarah Hall: Butcher's Perfume
Jon McGregor: If it Keeps on Raining
Helen Oyeyemi: My Daughter the Racist
Die Jury vergab Platz 1 an David Constantine, Platz 2 belegte Jon McGregor.
Das Siegespodest hätte ich an Sarah Hall: Butcher's Perfume vergeben, gleichauf mit Jon McGregor. Bei Sarah Hall berichtet die Ich-Erzählerin von einer Mädchenfreundschaft im nördlichen England, die einen dramatischen Abschluss findet. Jon McGregor läßt jemand eine offenere, undurchsichtige Lebensbeichte ablegen.
Die BBC Gewinner-Story kommt bei mir auf Platz 5, gefiel mir aber mindestens gut. Das zeigt, dass man die Stories unterschiedlich einschätzen kann, vielleicht je nach Tagesform des Lesers und dass alle fünf wirklich bemerkenswert sind. Für den Freund moderner, englischer Short Stories ist diese Shortlist-Auswahl sehr zu empfehlen.

The BBC National Short Story Award 2010 - David Constantine, Aminatta Forna, Sarah Hall
The BBC National Short Story Award 2010
von David Constantine
(1)
Buch (Taschenbuch)
12,39 bisher 12,99

Unterhaltend und anregend

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 12.12.2010

Der Titel läßt kurze Krimis um Verrat und Betrug vermuten. Und das stimmt. Zumindest für Schachfreunde. Nach jeder der 140 kurzen anregenden Geschichten wird jemand auf dem Brett ganz gehörig abgemurkst. Zeitgenössische Episoden leiten die 140 Schachdramen ein. Die Jahre 2006 bis 2010 sind jeweils vermerkt und zeigen die Aktualität. Insofern stimmt das mit den "Schachgenies von heute" im Untertitel. Allerdings beschränkt Breutigam die Auswahl der Partiestellungen nicht nur auf die aktuelle Meistergeneration und die Turniere des letzten Jahrzehnts. Da kommen schon mal Bobby Fischer und Alexander Aljechin zum Zuge.
Die Schwierigkeiten der Partiestellung unmittelbar vorm Todeskuss sind unterschiedlich, doch meist nach der einführenden Geschichte leicht zu lösen. Erstaunlich, dass mit all den modernen Medien immer noch Verbesserungen zu finden sind. So hätte Peng Xiaomin einen Zug schneller mit 4. – f6 matt setzen können (S. 93).
Für mich ist bei Schachaufgaben auf dem Papier auch das Layout der Diagramme wichtig. Das ist hier vorbildlich verwirklicht. Man klappt das Buch an irgendeiner Stelle auf und die Synapsen fangen an zu klicken.
Die Lösung zu jeder der Aufgaben findet man auf der jeweiligen Seite in umgedrehter, kleiner Schrift. Auch das eine ausgezeichnete Lösung.
Statt der zweiseitigen Notationseinführung (S. 159-160; wer die nötig hat, wird sich schwer tun) hätte ich mir ein Personenregister gewünscht. Ein rundum gelungenes Schachbuch für alle fortgeschrittenen Schachspieler. Alle Nicht-Schachspieler, die zu Geschenken für Schachler oft ratlos sind, haben hier die Lösung. Todesküsse am Brett ist ein ideales Geschenk für alle Schachspieler, die übers Turmdiplom hinaus sind.

Todesküsse am Brett - Martin Breutigam
Todesküsse am Brett
von Martin Breutigam
(1)
Buch (Kunststoff-Einband)
9,90

Solide und kompetent

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 10.12.2010

In der Companion-Reihe des Blackwell Verlags erschien bereits im Jahr 2000 der Band zur Wissenschaftstheorie. Auch nach 10 Jahren hat der Wissenschaftsinteressierte damit ein solides Überblickswerk.
Der Inhalt gliedert sich in diese 81 lexikalische Beiträge von 58 Experten. Es sind sowohl Sach– als auch Personenbeiträge. Andere Werke der Companion-Reihe bieten kleinteiligere Beiträge, die Beschränkung hier auf "nur" 81 erlaubt eine ausführlichere Behandlung des jeweiligen Themas.
Dank den ausgezeichneten Autoren wird man in die Themen kompetent eingeführt. Insgesamt gibt es – Einschränkungen siehe unten – ein abgerundetes Bild der Wissenschaftstheorie. Die Literaturangaben sind recht hilfreich, verdienten aber eine Erneuerung.
Schmerzlich vermisst man jedoch Einträge beispielsweise zur Abtrennung der Pseudowissenschaft („pseudo-science“ hat nicht mal einen Eintrag im Index), zur Funktion, dem wissenschaftstheoretischen Strukturalismus oder zu Rudolf Carnap. Da der Biologie und der Informatik („Computing“) eigene Eintrag gewidmet sind und die Physik in zahlreichen Beiträgen behandelt wird, vermisst man Einträge zu anderen Wissenschaften. Nun wird man sicher nicht für jeden Wissenschaftszweig einen separaten Eintrag erwarten dürfen, aber Chemie (kommt beiläufig in „Natural Kinds“ zur Sprache), Logik und Mathematik (der Beitrag „Mathematics, Role in Science“ beschäftigt sich mit der Mathematik in der Wissenschaft, nicht aber mit der Mathematik als Objekt der Wissenschaftstheorie)!?
A Companion to the Philosophy of Science bietet einen ausgezeichneten Überblick zur Wissenschaftstheorie. Aufgrund der genannten Einschränkungen wird man aber auch andere Einführungen und Sammelwerke heranziehen müssen.

Companion to the Philosophy of Science - Newton-Smith
Companion to the Philosophy of Science
von Newton-Smith
(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
249,99

Der beste Krimi (bislang) mit Kriminalkommissar Gontard

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 24.03.2009

Ein französisches Au-pair-Mädchen ist bei der Familie des Kriminalkommissars Friedrich Gontard. Bei einem Kindergeburtstag wird sie ermordet.
Damit eröffnet ein weiterer Krimi zwischen Odenwald und Frankreich und mit dem sympathischen Gontard. Kriminalkommissare die irgendwelche abschreckenden Gewohnheiten haben oder abstossendes Aussehen oder sonstige Absonderlichkeiten haben die Krimileser (denke ich) eh satt. Hier taucht man in die 70-er des vorigen Jahrhunderts ein.
Die Kriminalstory hinter der dörflichen Fassade ist nicht minder gut und erschreckend (wenn auch nicht so betont seriengrausam) wie in manch gelobten Skandinavienkrimis.
Manchmal sind Details zu ausformuliert. Die Autorin könnte dem Leser ruhig mehr zumuten.
Lokal- und Zeitkolorit, Spannung und ein gut ausgedachte Hintergrundgeschichte bei der Gontard die schlafenden Hunde wecken muss: alles passt gut zusammen, das ergibt einen lesenswerten Krimi.

Die schlafenden Hunde - Lilo Beil
Die schlafenden Hunde
von Lilo Beil
(1)
Buch (Kunststoff-Einband)
9,90

Ich brauche einen sechsten Stern!

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 14.02.2009

Noch eine Einführung in die Erkenntnistheorie? Noch dazu mit über 600 Seiten, wo sich andere kürzer fassen?
Vorweg: ja, es lohnt sich.
Das Einführungswerk gliedert sich in 1 Einführung, 2 Wahrheit, 3 Wissen, 4 Erkenntnistheoretische Rechtfertigung, 5 Die Struktur der Rechtfertigung, 6 Skeptizismus, 7 Quellen des Wissens, 8 Naturalistische Erkenntnistheorie.
Im Einführungskapitel bietet Grundmann en passant eine gedrängte Einführung in die philosophischen Disziplinen und die Philosophiegeschichte. Da die Wahrheit das Ziel aller Erkenntnisbemühungen ist wird diese Grundlage im zweiten Kapitel erörtert. Trotzdem der Autor nie auch den allerneuesten Diskussionen zum Thema ausweicht diskutiert er die vielfältigen Positionen zum Wissensbegriff nach Gettier zwar sehr eingehend, lässt es aber nicht ausufern. Das Wissenskapitel wird durch eine erhellende Methodenkritik übergeleitet zu den sicheren Gründen. Einen Schwerpunkt legt der Autor auf die Rechtfertigung und Begründung der Wissensansprüche. Er behandelt sie in zwei Kapiteln.
Grundmann versteht es ausgezeichnet Fragen und Begriffe zwar gründlich zu diskutieren und zu klären, er geht aber doch nicht jeder möglichen Verästelung der Positionen nach, so dass man nie den Überblick verliert. So gelingt es dem Autor alle relevanten modernen Positionen angemessen zu würdigen und zudem seinen eigenen Standpunkt darzulegen.
Sehr angenehm für den Leser ist es, dass Begriffe und Argumente nicht nur einmal ausführlich diskutiert, sondern gelegentlich auch knapp wiederholt werden. Die Anhänge (Literaturverzeichnis, Glossar und Sach- und Namensregister) sind sehr hilfreich bei der Lektüre.
Wer eine möglichst gründliche Einführung durcharbeiten will hat in deutscher Sprache keine Wahl mehr: er muss zu diesem Buch greifen.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Analytische Einführung in die Erkenntnistheorie - Thomas Grundmann
Analytische Einführung in die Erkenntnistheorie
von Thomas Grundmann
(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
29,95

Viele Antworten auf die Frage: „Was ist der Mensch?“

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 04.01.2009

Zu den grossen Fragen der Philosophie, ja der Menschheit, gehört: „Was ist der Mensch?“
Hier werden zahlreiche Antworten gegeben. Behandelt werden Konfuzianismus, Hinduismus, Bibel, Platon, Aristoteles, Kant, Marx, Freud, Sartre und Evolutionstheorien. Dazu kommt Zwischenkapitel zum Mittelalter und ein abschließendes Kapitel mit dem Versuch einer Synthese. Der Schwerpunkt liegt auf Religionen und Philosophen.
Alle Kapitel zeugen von einer großen Sachkenntnis und geben zunächst immer eine Gesamtsicht der jeweiligen Position. Somit dient das Buch auch als Einführung in die Philosophie allgemein.
Alle Positionen scheinen fair behandelt zu sein. Inwieweit die Kritik an Edward O. Wilson berechtigt ist, müßte im einzelnen diskutiert werden.
Durch die chronologische Behandlung der großen philosophischen Positionen kommen aktuelle Autoren wie (alphabetisch!) Viktor Frankl, Hans Küng, Karl Popper und Bertrand Russell oder überragende Positionen wie säkularer Humanismus und kritischer Rationalismus zu kurz. Ebenso werden wichtige Punkte zur Natur des Menschseins wie Durchsetzung der Menschenrechte nur im Rahmen der jeweiligen Denker behandelt.
Durch gezielte und kommentierte Literaturangaben zu jedem einzelnen Kapitel wird das Weiterstudium angeregt. Diese sind auf den deutschsprachigen Markt angepasst.
Insgesamt ist "Zehn Theorien zur Natur des Menschen" nicht nur ein gründlicher Einstieg und Ausgangspunkt zum Thema, sondern auch eine gute Einführung in Philosophiegeschichte und Religion.

Zehn Theorien zur Natur des Menschen - Leslie Stevenson, David L. Haberman
Zehn Theorien zur Natur des Menschen
von Leslie Stevenson
(2)
Buch (Taschenbuch)
14,99

Vergnügliche Variation der Madame Bovary Problematik

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 17.12.2008

Die begüterte Lady Brenda Last lässt sich mit farblosen Nichtsnutz John Beaver ein. Dumm ist, dass sie mit Tony verheiratet ist. Sie haben einen Sohn John und wohnen begütert auf dem Gut Hetton. Mit der Zeit wissen es alle außer Tony, da treten dramatische Ereignisse ein und Brenda trennt sich offen von Tony um mit John Beaver einer ungewissen Zukunft einzugehen.
Tony will Gut Hetton nicht verlieren und verzichtet auf die Scheidung. Er flüchtet mit einer zweifelhaften Expedition an den Amazonas. Dort fällt er in die Hände des einsamen Weißen Mr. Todd im Herz der Wildnis.
Alles löst sich undramatisch aber unverhersehbar auf.
Der Roman erschien 1934 und macht sich witzig über die englische Gesellschaft und ihre leeren Sitten her.
Vergnügliche Variation der Madame Bovary Problematik in englischer Umgebung, verbunden mit einer Fahrt ins südamerikanische Herz der Finsternis

A Handful of Dust - Evelyn Waugh
A Handful of Dust
von Evelyn Waugh
(1)
Buch (Taschenbuch)
11,29 bisher 11,99

Ein glänzender Beitrag zur Ideengeschichte des Abendlandes

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 02.12.2008

Ähnlich wie jeweils die nächste politische Wahl immer epochalen Weichenstellcharakater hat, behauptet man von der eigenen Gegenwart (Schmitt datiert dies ab etwa 1800, S. 15), dass sie einen unvergleichlichen Umbruch gegen dem Vorherigen bedeutet. Wenn eine Periode diesen Anspruch über die Jahrhunderte behalten hat, dann die Renaissance, die gemeinhin als Aufbruch in die Neuzeit – Schmitt verwendet etwas vage den Begriff der Moderne – angesehen wird. Das dunkle Mitteltalter ging zu Ende, die Antike wird wiedergeboren, die Empirie beginnt ihren Siegeslauf.
Doch der Gräzist Arbogast Schmitt ruft mit dem Urtyp des deutschen Wissenschaftsjournalisten Heinz Haber: Das wollen wir uns einmal genauer ansehen!
Er setzt der Revolution die Konstanz entgegen, tadelt die Verachtung des Mittelalters und fordert eine Rückbesinnung auf die Antike, doch nicht auf die zweite Reihe (S. 67), sondern auf das Gespann Platon – Aristoteles. Die Renaissance wandte sich nicht der Antike sondern dem Hellenismus (Stoa, Skepsis, Epikureismus) zu.
Für seine Thesen liefert Schmitt zahlreiche Argumente und Beispiele. Auf seinem langen Weg gibt er viele (für mich manchmal staunenswerte) Einsichten. Ich habe nicht den Überblick über die Ideengeschichte der Philosophie um alles detailliert zu bewerten. Doch schießt Schmitt insgesamt und in einigen Einzelpunkten übers Ziel hinaus.
Arbogast Schmitt versucht nachzuweisen, dass die platonisch-aristotelische Philosophie grundlegende Ansätze für die Moderne lieferte und auch weiterhin beachtenswerter ist, als es derzeit der Fall ist. "Die Moderne und Platon" bietet einen umfangreichen Fundus für die Ideengeschichte des Abendlandes. Lohnende Lektüre zur Geistesgeschichte des Abendlandes.

Die Moderne und Platon - Arbogast Schmitt
Die Moderne und Platon
von Arbogast Schmitt
(2)
Buch (Taschenbuch)
44,99

Guter Wille (unterstellt) macht noch keine gute Literatur

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 18.10.2008

In einem afrikanischen Dorf (das Land bleibt ungenannt) ist der kleine Agu (das Alter wird nicht genannt; man kann vermuten cirka vierzehn) zurückgeblieben und wird von einer Horde Soldaten mitgenommen. Er agiert unter dem brutalen Commander erzwungenermassen grausam; wird sexuell benutzt; erlebt das Grauen, verbreitet es und wird abgestumpft. Morden, Plündern, Vergewaltigen und Essenssuche sind die täglichen Übungen.
Er landet in einem Rehabilitationszentrum für ehemalige Kindersoldaten und Kriegsgeschädigte bei – erraten: amerikanischen Helfern. Dort schreibt er in einer Art Pidgin-Englisch seine Erlebnisse rückblickend auf.
Via amnesty international und einigen Büchern hatte ich mich zum Thema schon informiert. Vielleicht war "Beasts of No Nation" deshalb für mich kein Schocker, nicht aufrüttelnd, ja nicht einmal ein großes Stück wahrhaft bedrückender Literatur. Eine Tierszene (S. 102) berührte mich mehr als manches andere.
Allein aus dem guten Willen ein wichtiges Thema zu behandeln entsteht keine Literatur, schon gar keine gute. Lest China Keitetsi: "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr. Mein Leben als Kindersoldatin". Wenn's den Kindern was bringt, gönne ich dem Autor seinen Erfolg. Ich bezweifle aber den Erfolg in den Kriegsgebieten.

Beasts of No Nation - Uzodinma Iweala
Beasts of No Nation
von Uzodinma Iweala
(1)
Buch (Taschenbuch)
11,39 bisher 11,99

Jede Einseitigkeit wird vermieden

Herbert Huber aus Wasserburg am Inn , am 30.09.2008

Die Auseinandersetzungen um Wissenschaft und Religion werden manchmal erbittert geführt. Man kann es in den Büchern der sogenannten "Neuen Atheisten" Richard Dawkins, Sam Harris, Christopher Hitchens, Michel Onfray, und den "Antwortbüchern" von Alexander Kissler und Alister McGrath nachlesen: meist geprägt von nur einer Seite.
Diese Einseitigkeit hat Thomas Dixon vermieden. Er spricht – bei aller Kürze – die wichtigsten Themen zu Religion (Schwerpunkt: Christentum) und Wissenschaft an und will beiden Seiten gerecht werden. Meist beruhen Werke dieser Art dann auf den Motti: "Lasst die Wissenschaftler ihre Aussagen ruhig machen, im theologischen Bereich haben sie keine Kompetenz!" oder "Es gibt verschiedene Wahrheiten. Jeder darf seine vertreten!". Nicht so das vorliegende Science and Religion. Dixon gibt der Theologie genügend Raum, letztlich denkt er aber konsequent wissenschaftlich. Science and Religion ist ein hervorragender Einstieg in das Thema. Ich meine, es wird beiden Seiten gerecht. Was will mehr in so einer heiklen Debatte?

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Science and Religion: A Very Short Introduction - Thomas Dixon
Science and Religion: A Very Short Introduction
von Thomas Dixon
(1)
Buch (Taschenbuch)
9,29 bisher 9,99

 
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