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Totentanz am Strand

Sommerfeldt kehrt zurück

Sommerfeldt 2

(16)

Der gefährlichste Mann der Republik heißt Dr.Bernhard Sommerfeldt. Er ist aus Ostfriesland geflohen.
Aber Ostfriesland hat auch sie: Ann Kathrin Klaasen, die beste Zielfahnderin in ganz Deutschland. Sie heftet sich an seine Fersen.
Lesen Sie jetzt nach „Totenstille im Watt“ den zweiten Band der neuen Serie von Nummer 1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.

„Das ganze Leben ist ein Spiel. Man muss nicht in ein Casino gehen, um daran teilzunehmen. Ich spiele volles Risiko, mit höchstem Einsatz. Aber was kann ich gewinnen? Die Freiheit? Meine Beate? Bekomme ich dann mein altes Leben zurück?

Alles würde ich dafür tun! Ja, ich habe Heimweh nach Ostfriesland. Ich möchte mein Leben als Dr. Bernhard Sommerfeldt zurück, zusammen mit meiner Beate. Am liebsten würde ich meine Praxis wieder eröffnen. Menschen behandeln. Den neuen Lover von Beate entsorgen. Am Meer spazieren gehen, der Nordsee lauschen und mich dem Wind aussetzen.

Aber dort, wo ich mich am wohlsten fühle, dort, wo ich jetzt am liebsten wäre, ist auch die Gefahr am größten, verhaftet und von Ann Kathrin Klaasen einkassiert zu werden.
Und doch: Ich bin ein Mann mit Prinzipien. Es stehen noch einige auf meiner Liste…“

Rezension
Auch dieser neue Fall kann sich unbedingt sehen (lesen) lassen. Eigentlich ein Muss für alle Krimifans.
Portrait

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104904818
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1117 KB
Verkaufsrang 630
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
5
5
2
2
2

...
von einer Kundin/einem Kunden aus Crans-Montana am 30.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach dem 1. Teil hat man mit Spannung auf die Fortsetzung gewartet. Wie versprochen ist der Autor dem Thema und seinem Protagonisten treu geblieben..Vielleicht das Ende etwas zu dramatisch...aber egal...ich warte auf den naechten teil....

Band 2 der Sommerfeldt Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Meine Meinung: Band 1 hat mich positiv überrascht, da die Geschichte vom Mörder selbst erzählt wird. Diese Perspektive wird auch hier wiederholt und so begibt man sich erneut mit Sommerfeldt auf die Reise, man erfährt alles, was ihn bedrückt, was er tut und warum er es tut, aus erster Hand.... Meine Meinung: Band 1 hat mich positiv überrascht, da die Geschichte vom Mörder selbst erzählt wird. Diese Perspektive wird auch hier wiederholt und so begibt man sich erneut mit Sommerfeldt auf die Reise, man erfährt alles, was ihn bedrückt, was er tut und warum er es tut, aus erster Hand. Das hat mir schon im ersten Band gefallen und Spaß gemacht. In diesem Band bekommt man vermehrt Eindrücke über Sommerfeldts Vergangenheit und auch seine Familie lernt man deutlich besser kennen. Dieser Band ist auch für mich weniger ein Krimi als eine spannende Erzählung, wie es mit Sommerfeldt weitergeht. Sommerfeldt kommt mir in diesem Band ein wenig mitgenommen vor, er macht tatsächlich einige Fehler bzw. handelt naiv, was ihm dann deutlich das Leben schwer macht. Vielleicht ist es doch die Liebe, die selbst einen Sommerfeldt leichtgläubig werden lässt, vielleicht ist es aber doch die fehlende Liebe der Mutter aus der Vergangenheit. Band 2 lässt sich wieder genauso gut anhören und der Autor konnte mich auch wieder von seiner Sprechweise begeistern. Mittlerweile kann ich mir gar keine andere Stimme vorstellen. Bei Band 1 hat es ja doch ein wenig gedauert, bis ich mich mit der doch etwas langsameren Art zu sprechen, angefreundet hatte. Sommerfeldt ist für mich eine sehr interessante Persönlichkeit. So vieles kann ich nachvollziehen und sogar verstehen/akzeptieren. Dann aber merkt man in verschiedenen Situationen, wie verquer Sommerfeldt tatsächlich ist. Fazit: Band 2 der Sommerfeldt Reihe ist für mich kein Krimi ansich, auch wenn es wieder Tote gibt. Man weiß ja aber schon wer es war, wann und warum . Es geht nur darum, ob die Kommissarin Sommerfeldt zur Strecke bringen kann oder nicht. Und nun ja, das Ende ist doch überraschend für mich gewesen. Es gibt zudem einen Ausblick auf Band 3!

Unglaubwürdig und unschlüssig!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe bisher alle Krimis von Klaus-Peter Wolf gelesen. So auch die Sommerfeldt-Reihe. Den ersten Band fand ich noch unterhaltsam und habe ihn gerne gelesen. Entsprechend gefreut habe ich mich auf den zweiten. Dieser jedoch kann nicht an den ersten Teil anknüpfen. Die Person Sommerfeldt im zweiten Band passt... Ich habe bisher alle Krimis von Klaus-Peter Wolf gelesen. So auch die Sommerfeldt-Reihe. Den ersten Band fand ich noch unterhaltsam und habe ihn gerne gelesen. Entsprechend gefreut habe ich mich auf den zweiten. Dieser jedoch kann nicht an den ersten Teil anknüpfen. Die Person Sommerfeldt im zweiten Band passt einfach nicht zur Beschreibung im ersten Band. Sommerfeldt wird paranoid, verweichlicht, hat Angst vor seiner Mama und stellt sich ständig selbst tausend Fragen, was sehr anstrengend ist. Ein roter Faden in der Handlung will nicht so recht entstehen. Das ständige Hin- und Hergefahre wirkt oberflächlich. Die ganzen Literaturzitate hinterlassen oft ein großes Fragezeichen. Man fragt sich, was man damit los. Es fehlt einfach jegliche Spannung. Auch das Gefühlswirrwarr mit Beate, welches anfänglich noch nachvollziehbar ist, ist von einem Moment auf den nächsten vergessen als eine andere Person ins Bild kommt. Sorry, aber das ist doch Unsinn. Das erste Buch handelt nur hauptsächlich davon, dass Sommerfeldt Beate beschützt und im zweiten Band wird einfach ein Schalter umgelegt und alles ist vergessen. Auch die Frau, die anstelle seine Aufmerksamkeit kriegt, ist sehr konstruiert und kommt einer Parodie gleich. Am Ende gab es nochmal kurzzeitig Situationen, die unterhaltsam waren, aber es hat das Buch dann auch nicht mehr gerettet. Ich habe mich durch das Buch ?gearbeitet?, aber war froh, als es vorbei war. Es war so gar nicht das, was man von Klaus-Peter Wolf erwartet hat. Ein Fehltritt kann man jedoch mal verzeichen. Ich hoffe nur, Band drei wird wieder schlüssiger.



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