Der Zopf

Roman

(172)
Der SPIEGEL-Bestseller - Drei Frauen, drei Leben, drei Kontinente – dieselbe Sehnsucht nach Freiheit

Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein. In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, da erfährt sie von ihrer schweren Erkrankung.

Ergreifend und kunstvoll flicht Laetitia Colombani aus den drei außergewöhnlichen Geschichten einen prachtvollen Zopf.
Portrait
Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. 'Der Zopf' ist ihr erster Roman und sorgte gleich nach Erscheinen für internationales Aufsehen. Der Roman steht seit Erscheinen weit oben auf der Bestsellerliste und erscheint in 27 Ländern. Die Filmrechte sind bereits vergeben. Laetitia Colombani lebt in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-397351-8
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/3 cm
Gewicht 411 g
Originaltitel La tresse
Auflage 3
Übersetzer Claudia Marquardt
Verkaufsrang 1.258
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
172 Bewertungen
Übersicht
130
33
5
4
0

..
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2018

Selten so ein gutes Buch gelesen. Drei Frauen, drei Schicksale, die alle mit einander verbunden sind. In 2 Tagen durch gelesen.

Alles fügt sich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 02.07.2018

Was die drei Frauen, deren Schicksal sehr bewegend ist, miteinander verbindet, lässt sich erst im letzten Drittel des Romans erahnen. Da ist Smita, die in Indien lebt und als Angehörige der untersten Kaste täglich die niederste Arbeit verrichten muss, die man sich vorstellen kann und die sich für ihre... Was die drei Frauen, deren Schicksal sehr bewegend ist, miteinander verbindet, lässt sich erst im letzten Drittel des Romans erahnen. Da ist Smita, die in Indien lebt und als Angehörige der untersten Kaste täglich die niederste Arbeit verrichten muss, die man sich vorstellen kann und die sich für ihre Tochter Lalita ein besseres Leben erhofft. Da ist Giulia, die nach dem Unfall ihres Vaters, das vor dem Ruin stehende Familienunternehmen übernehmen und retten will und da ist Sarah, eine Rechtsanwältin, die mit ihrer Krankheit und der daraus resultierenden Diskriminierung zu kämpfen hat. Die Autorin hat die drei Schicksale gekonnt miteinander verflochten. Wie, werde ich nicht verraten. Lest selbst! Ein außergewöhnlicher Roman, der ohne wörtliche Rede auskommt und dennoch sehr schön zu lesen ist.

Alles ist miteinander verbunden
von anna_banana aus Braunschweig am 02.07.2018

"Sie wussten nicht, dass es unmöglich war, also haben sie es getan" - ein Zitat von Mark Twain auf das sich auch die Autorin im Buch bezieht. Es spiegelt das bewusste Handeln, trotz goßer Ängste, der Frauen in diesem französischen Bestseller wieder. Die Sehnsucht nach Freiheit. "Der Zopf" von Laetitia... "Sie wussten nicht, dass es unmöglich war, also haben sie es getan" - ein Zitat von Mark Twain auf das sich auch die Autorin im Buch bezieht. Es spiegelt das bewusste Handeln, trotz goßer Ängste, der Frauen in diesem französischen Bestseller wieder. Die Sehnsucht nach Freiheit. "Der Zopf" von Laetitia Colombani hat mich auf eine erschreckende und dennoch wunderbare Reise mitgenommen. Das Leben sieht überall auf der Welt anders aus. Unterschiedliche Bräuche, Gewohnheiten und Wertvorstellungen prägen den Charakter und das Handeln der einzelnen individuellen Menschen auf dieser von uns besiedelten Erde. Die Autorin beschreibt Ausschnitte aus den Leben von drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede dieser Frauen lebt auf einen anderen Kontinent und stellt sich ihrer eigenen Herausforderung. In verschiedenen Gesellschaftsschichten, Alter und Denkweisen findet der Leser die Frauen Smita, Guilia und Sarah vor. Dennoch breitete sich auf Anhieb bei mir der Gedanke aus, dass jede dieser Frauen mit außergewöhnlich viel Mut und Herz ihren Hindernissen entgegen sieht und dass sie nicht nur das verbindet, sondern auch besagter "Zopf" am Ende Verbindung schafft. Eine Verbindung, die allen nur wage klar ist. Obgleich der "Zopf" aus Sicht der Frauen und gleichermaßen des Lesers ebenfalls ein starkes emotionales Symbol für Dankbarkeit, Stärke und Zuversicht ist. Mit viel Feingefühl schafft es die Autorin einen Einblick in das Leben der Frauen zu bieten und die jeweiligen Schwierigkeiten aufzuzeigen. Für mich eröffnete sich dadurch ein Wissen, das mich mehr lehrte, kulturelle Hintergründe zu verstehen und einzubeziehen. Ich habe großen Respekt vor den Strapazen der Hauptpersonen und bin Dankbar für die Lehren, die ich in meinem Leben erfahre. Der Schreibstil ist einfach gehalten, mehr beschreibend, als urteilend. Dennoch sind auch kritische Inhalte zu finden, die durch die beschriebenen Gedanken der Frauen Ausdruck bekommen. Es werden Themen gestreift, die mit Selbstverwirklichung, Ungleichberechtigung und Imagewirkung der Frau Hand in Hand gehen. Der Mann wird nicht als Gegenspieler betrachtet, dennoch kann zwischen den Zeilen gelesen werden, dass die Autorin des Buches Frauen aus aller Welt dazu ermutigt, ihren eigenen Weg zu finden und das zu tun, was sie wirklich glücklich macht. Es finden Dialoge statt, aber es gibt keine wörtliche Rede. Laetitia Colombani konzentriert sich mehr auf das große Ganze, auf das Wesentliche und verfängt sich nicht in detailierten zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Buch ist in Präsenz geschrieben. So wirkt es nicht nur aktuell, sondern zeitlos. Umso deutlicher kristallisieren sich die Lebenssituationen der Frauen im Buch hervor und Veranschaulichen den jeweiligen mutigen Umgang damit. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich möchte es auf jeden Fall weiter emphelen. Es ist augenöffnend, spricht die Seele an und ich fühle mich menschlich, sowie "fraulich" ermutigt den Glück entgegen zu streben.



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