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AchtNacht

Thriller

(194)
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!
Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426444085
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 841 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
194 Bewertungen
Übersicht
105
49
30
7
3

Er kann es besser
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Im Gegensatz zu ?Passagier 23?, mein letzter Fitzek, hat mich dieses Buch leider nicht so sehr gepackt. Mir fehlte hier der sonst so typische Überraschungseffekt hinsichtlich des Täters. Die Lösung durch eine gespaltene Persönlichkeit wirkte doch ziemlich lahm.

Ein grundsolider Thriller, der den Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches Verhalten hinterfragt.
von sommerlese am 09.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Wie es für Autor Sebastian Fitzek üblich ist, hat auch dieser Thriller wieder eine schrecklich anmutende Grundidee. Eine Todeslotterie, bei der es gilt, einen Mensch zu jagen und zu töten, um dann eine Siegesprämie zu gewinnen. Wer dort mitmacht ist unmenschlich, grausam und einfach nur widerwärtig schlecht, doch das... Wie es für Autor Sebastian Fitzek üblich ist, hat auch dieser Thriller wieder eine schrecklich anmutende Grundidee. Eine Todeslotterie, bei der es gilt, einen Mensch zu jagen und zu töten, um dann eine Siegesprämie zu gewinnen. Wer dort mitmacht ist unmenschlich, grausam und einfach nur widerwärtig schlecht, doch das sind Wesenszüge, die in der menschlichen Natur liegen und für Geld sind Menschen zu allen Arten von Gewalttaten bereit. Die Grundidee: Eine morbide öffentliche Hetzjagd einer Internetgesellschaft sorgt für Gruseleffekte, bei der mit Blut und unbekannten Hetzern Angst geschürt wird. Man fragt sich beim Lesen mehrfach nach dem Einfluß sozialer Netzwerke auf menschliches Verhalten. Wenn man sich erst einmal auf die hypothetische Geschichte eingelassen hat, kann man die rasante Handlung, die dem Zeitdruck der Gejagten geschuldet ist, nur noch verfolgen. Mit den Protagonisten Ben und Arezu rast man gemeinsam vor ihren Verfolgern davon und erlebt einige Übergriffe von Gewalt und Perversität, die mir regelrecht suspekt erschienen. Von der Idee war ich zunächst geschockt, dann aber war ich neugierig und musste einfach lesen. Innerhalb einer Zeitspanne soll mindestens ein Mensch getötet werden. Die Uhr und die Zeit wird knapp, das gibt einen rasanten Handlungsverlauf, dem man sich kaum entziehen kann und doch konnten mir die Figuren nicht nahe kommen, sie blieben mir fremd. Die bei der Todeslotterie ausgewählten Kanditaten sind Ben Rührmann und Arezu Herzsprung, eine Psychologiestudentin. Sie kennen sich nicht, treffen aber durch ihr schlimmes Schicksal aufeinander und fliehen gemeinsam. Können sie ihrem Schicksal entkommen? Auch wenn die Charaktere viel durchzumachen haben, was teilweise das Ausmaß an Schrecklichem bei weitem übersteigt, finde ich die Personen etwas zu blass. Hier wird nicht geweint oder die menschliche Nähe gesucht, hier geht es knallhart mit Gewalt und Zerstörung von Menschen zur Sache. Das muss man verarbeiten können. Die Jäger sind vernetzt über das Internet, es spielen mehrere Gruppen nebeneinander und wollen die Gejagten zuerst finden. Der Schreibstil ist knapp ausformuliert und mit den Vorgängen sehr bedrohlich, die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Leser kann dadurch dem Sachverhalt gut folgen und sich in die einzelnen Personen versetzen. Bei diesem Thriller geht es um das Böse im Menschen, ein massenpsychologisches Gedankenexperiment über Leben und Tod. Wer würde bei so einer irren Todeslotterie mitmachen und welche Opfer würde es geben? Mit dieser grauenhaften Vorstellung habe ich mich etwas durch das Buch gequält, fand einige Szenen unnötig in die Länge gezogen und finde den Thriller ansonsten grundsolide. Für Fans von Fitzek ein Lesemuss, ansonsten sollte man die Grundidee "verkraften" können.

Todeslotterie, die einem die Macht des Internets klar macht. TOP!
von Miri am 14.06.2018
Bewertet: Taschenbuch

Zugegeben den Film The Purge habe ich schon vor einiger Zeit gesehen und fand ihn damals bescheuert! Nichtsdestotrotz habe ich mich an den AchtNacht Thriller gewagt und fand das Buch ziemlich gut, auf jeden Fall kam mir die ganze Geschichte nicht so absurd wie im Film, da es sich... Zugegeben den Film The Purge habe ich schon vor einiger Zeit gesehen und fand ihn damals bescheuert! Nichtsdestotrotz habe ich mich an den AchtNacht Thriller gewagt und fand das Buch ziemlich gut, auf jeden Fall kam mir die ganze Geschichte nicht so absurd wie im Film, da es sich hier um KEINE durch die Regierung genehmigte Jagd an Menschen handelt, sondern um eine wortwörtlich "zwiespältige" Geschichte, die in heutiger Zeit des Internets und der Gier nach Geld und Macht die Menschen um die "Menschlichkeit" bringt. Die Idee ist ein soziales Experiment, das sich zu einer gezielten/perfekten Mordwaffe herausbildet. Können die Gejagten von den verrückten Massen fliehen, und vor allem können sie vor sich selbst fliehen? Ben und Arezu sind durch das Experiment gezwungen, ihr wahres ICH zu reflektieren und das enthüllt einige Überraschungen. Sehr empfehlenswert und das nicht nur für FANS von Fitzek, sondern für alle, die sich fragen resp. sorgen inwieweit sind der menschliche Verstand und das Handeln durch das Internet beeinflussbar.



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