Jung! Schön! Devot! Erotischer SM-Roman (BDSM, Devot, Dominant, Dominanz, Session, SM, Unterwerfung)

Eine erotische Reise durch die Anfänge des BDSM zweier junger Frauen ...

Leila Robinson

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Beschreibung

Luna fällt aus allen Wolken, als ihre beste Freundin Sina ihr offenbart, dass sie mit ihrem neuen Partner Marc eine SM-Beziehung führt.
Die anfängliche Skepsis weicht schnell der Neugier auf diese geheimnisvolle Art der Erotik, und Luna lässt sich auf eine gedankliche Reise in diese fremde Welt ein.
Schon bald ist die Verführung so groß, dass sie ihr nicht widerstehen kann, es wissen und selbst erleben will. Voller Leidenschaft gibt sie sich, auf der Suche nach sich selbst, hin.
Wird sie die erhoffte Lust in der Unterwerfung finden?

Eine erotische Reise durch die Anfänge des BDSM zweier junger Frauen, die sich und ihre Sexualität neu entdecken.

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

Leila Robinson – Jahrgang 1987 – ist Nordhessin mit kölschem Einschlag, Krankenschwester und leidenschaftliche Reiterin. Außer beim Schreiben schlägt sich ihre kreative Seite in der realistischen Unfalldarstellung nieder, wo sie Verletzungen täuschend echt schminkt und selbst schauspielert.
Neben diversen ehrenamtlichen Tätigkeiten – z. B. bei der Feuerwehr und beim DRK – liebt sie es, Motorrad zu fahren, zu lesen und viel Zeit mit ihren Freunden zu verbringen.
Inspiriert von Gesprächen mit Freunden, hat Leila die BDSM-Szene auch durch eigene Erfahrungen kennengelernt und bringt ihre Erlebnisse und Fantasien in ihre erotischen Geschichten ein.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-676-4
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 19/11,6/1,7 cm
Gewicht 190 g
Auflage 1. verb. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Jung , Schön , Devot!
von Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 21.12.2019
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Jung! Schön! Devot! Leila Robinson Erst einmal Danke an den Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine persönliche Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Das Cover gefiel mir gut und auch der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, allerdings war ich vom Inhalt etwas en... Jung! Schön! Devot! Leila Robinson Erst einmal Danke an den Blue Panther Books Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine persönliche Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst. Das Cover gefiel mir gut und auch der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, allerdings war ich vom Inhalt etwas enttäuscht. Man kann das Buch gut lesen, aber die Handlung tröpfelt so vor sich hin. Vielleicht war das nur mein Empfinden, deshalb vergebe ich lieb gemeinte 3 Sterne

"Dominanz bedeutet nicht, jemanden in die Knie zu zwingen, sondern in ihm das Gefühl zu wecken, auf die Knie gehen zu dürfen."
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 09.09.2019

Leila Robinson gewährt ihren Lesern spannende Einblicke in eine (für mich) unvertraute Welt. Dies macht sie sehr behutsam mit Lunas Hilfe. Das gefiel mir sehr. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Die Protagonisten Luna, Sina und Kim und auch ihre Männer Tom, Lukas und Marc wirkten sympat... Leila Robinson gewährt ihren Lesern spannende Einblicke in eine (für mich) unvertraute Welt. Dies macht sie sehr behutsam mit Lunas Hilfe. Das gefiel mir sehr. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und sehr angenehm zu lesen. Die Protagonisten Luna, Sina und Kim und auch ihre Männer Tom, Lukas und Marc wirkten sympathisch und authentisch. Die Geschichte wird überwiegend aus Lunas Perspektive erzählt und ihr Gefühlschaos und ihre Entwicklung im Verlauf der Story war für mich glaubhaft. Ich hatte eine sehr kurzweilige und interessante Lesezeit und kann dieses Buch nur empfehlen.

Etwas sonderbar, aber gut
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Luna fällt aus allen Wolken, als ihre beste Freundin Sina ihr offenbart, dass sie mit ihrem neuen Partner Marc eine SM-Beziehung führt. Die anfängliche Skepsis weicht schnell der Neugier auf diese geheimnisvolle Art der Erotik, und Luna lässt sich auf eine gedankliche Reise in diese fremde Welt ein. Schon bald ist die Verführu... Luna fällt aus allen Wolken, als ihre beste Freundin Sina ihr offenbart, dass sie mit ihrem neuen Partner Marc eine SM-Beziehung führt. Die anfängliche Skepsis weicht schnell der Neugier auf diese geheimnisvolle Art der Erotik, und Luna lässt sich auf eine gedankliche Reise in diese fremde Welt ein. Schon bald ist die Verführung so groß, dass sie ihr nicht wiederstehen kann, es wissen und selbst erleben will. Voller Leidenschaft gibt sie sich, auf der Suche nach sich selbst, hin. Wird sie die erhoffte Lust in der Unterwerfung finden? Eine erotische Reise durch die Anfänge des BDSM zweier junger Frauen, die sich und ihre Sexualität neu entdecken. Meinung: Ich mochte dieses Buch, auch wenn es sehr ungewöhnlich ist,. Natürlich enthält es einige Szenen im BDSM Bereich, gleichzeitig nimmt die Autoren sich aber auch Zeit, auf die Gefühle und das Zusammenspiel ihrer Protagonisten einzugehen. Das mag ich besonders, denn pardon, aber das eine junge Frau ohne Erfahrungen oder Selbstkenntnis bezüglich ihrer Vorlieben, von jetzt auf gleich bedingungslos unterwürfig wird, ist doch etwas unrealistisch. Auch wenn das Buch aus dem Grund ein wenig lieblos wirken mag, ich mochte es


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  • Sanft strich er ihr über den Kopf und griff beiläufig nach seinem Glas, um ein Schluck zu trinken. "Sag mal, meinst du, dass du die Woche über immer folgsam warst und alle Aufgaben erledigt hast?" Er schaute sie an.
    Kim, die immer noch die Augen gesenkt hielt, rutschte nervös umher. "Ja, Sir, ich bin mir sicher."
    "Gut, das heißt, ich müsste auf meinem Handy ein Bild von dir finden, mit den Schuhen, die ich dir geschenkt habe - nur in den Schuhen." Er betonte das Wort.
    Kim gefror das Blut in den Adern, das war ihr lange nicht passiert, eine Aufgabe zu vergessen, und noch dazu eine einfache ... Sofort überkam sie das schlechte Gewissen, gab er sich doch immer so viel Mühe, sich etwas für sie einfallen zu lassen.
    "Sir, ich ...", weiter kam sie nicht.
    "Still!!", herrschte er sie an.
    Er schwieg einen Moment, stellte dann sein Glas ab und stand auf, schnell beeilte sie sich, dies auch zu tun, starrte betreten auf eben diese Schuhe, die sie von ihm bekommen hatte.
    "Dreh dich um!"
    Sie tat, was er verlangte. Er legte ihr die Kette in die Hände, um seine frei zu haben, und legte ihr eine Augenbinde um. Sie fing sofort an tiefer zu atmen, er spürte ihre Aufregung und lächelte. Sanft strich er über ihre Schultern, die Arme entlang über Rippen und Hüfte, gab ihr einen Klaps auf den Po. Er griff ihre Hand und legte den anderen Arm um ihre Hüfte, um sie durch den Raum zu führen. An der gegenüberliegenden Wand stand eine Liege, schwarz bezogen aus abwaschbarem Leder, so, wie er es liebte. "Lehn dich nach vorne, die Unterarme auf die Liege und spreiz deine Beine!" Seine Anweisungen waren kurz und präzise.
    "Sir, es tut mir leid, ich bitte dich um Verzeihung." Ihr Ton war flehend.
    "Es tut dir leid, aber enttäuscht ist dein Herr trotzdem!"
    Das saß, Kim biss sich auf die Lippe, er hatte ihren wunden Punkt getroffen. Sie hörte, wie er um sie herum schritt, anscheinend um die ganze Liege, denn zeitweise konnte sie gar nichts hören.
    Dann tauchte ein neues Geräusch auf, ein Summen, das ihr wohl bekannt war. Sie zog scharf die Luft ein und spürte, wie Tom ihr im nächsten Moment zwischen die Beine griff, um eine vibrierende Kugel in sie hineinzuschieben. Sie stöhnte auf.
    "So, Fräulein, erste Regel, du wirst sie nicht verlieren. Zweite Regel, du wirst es nicht wagen, zum Höhepunkt zu kommen. Verstanden?"
    "Ja, Sir, ich habe verstanden." Die Antwort kam prompt und deutlich, sie wusste, dass alles andere ihre Lage nur noch brenzlicher gestalten würde.
    "Sehr gut." Toms Ton war selbstgefällig. Sie konnte sein Grinsen förmlich hören. Das Problem war, je mehr sie sich konzentrierte, die Kugel nicht zu verlieren, umso mehr spannte sie ihre Muskeln an, was sie unglaublich erregte, und das wusste er auch.
    "So, mein Schatz, nenn mir eine Zahl zwischen eins und zehn." "Sechs", war die knappe Antwort.
    "Gut, und da es zwei Schuhe waren, was ist zwei mal sechs?". "Zwölf", langsam ahnte sie, worauf das hinauslief. "Ganz genau", er begann mit dem Flogger über ihren Rücken zu streichen, sodass sie wusste, was auf sie zukommen würde.