Letzter Tanz

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln Rhyme Band 2

Jeffery Deaver

(17)
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

9,99 €

Accordion öffnen
  • Letzter Tanz

    Blanvalet

    Sofort lieferbar

    9,99 €

    Blanvalet

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Der 2. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs.
Die packende Bestseller-Reihe jetzt als TV-Serie bei SAT1!

Ein kaltblütiger Mörder hält Detective Lincoln Rhyme in Atem. Das einzige Erkennungsmerkmal des Killers ist seine Tätowierung - sie zeigt den Tod und ein Mädchen tanzend auf einem Sarg. Rhyme glaubt den Mörder zu kennen, und sollte sich sein Verdacht bestätigen, kennt er nur noch einen Gedanken: Rache - aus ganz persönlichen Gründen ...

»Ein super intelligenter psychologischer Thriller.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641214012
Verlag Random House ebook
Originaltitel Coffin Dancer (Lincoln Rhyme 02)
Dateigröße 1159 KB
Übersetzer Thomas Müller-Jakobs, Carmen Jakobs
Verkaufsrang 13541

Weitere Bände von Lincoln Rhyme

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
15
2
0
0
0

An Spannung kaum zu überbieten, ein echter Deaver
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 07.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach dem „The Bone Collector“ (1997), deutsche Version „Der Knochenjäger“ (2000) nun der zweite Thriller aus der Rhyme/Sachs-Reihe „Letzter Tanz“. Viel phantasieanregender ist der englische Originaltitel „The Coffin Dancer“, jemand, der vor dem Sarg tanzt. Der Serienmörder oder besser der Berufskiller hat nämlich ein Tattoo am O... Nach dem „The Bone Collector“ (1997), deutsche Version „Der Knochenjäger“ (2000) nun der zweite Thriller aus der Rhyme/Sachs-Reihe „Letzter Tanz“. Viel phantasieanregender ist der englische Originaltitel „The Coffin Dancer“, jemand, der vor dem Sarg tanzt. Der Serienmörder oder besser der Berufskiller hat nämlich ein Tattoo am Oberarm: Der Sensenmann, der vor einem Sarg mit einer Frau tanzt. Ein Learjet 34A explodiert beim Landeanflug. Dabei kommt ein Zeuge ums Leben, den der New Yorker Staatsanwalt für den Prozess gegen Hansen, Drogenschmuggler … brauchte; getötet von einem Auftragskiller. Lincoln Rhyme analysiert ein paar Sandkörner mit einem Durchmesser von 0,05 mm. Der genialste Forensiker des Landes, in seiner Art atemberaubend wie einschüchternd, ist nach einem Arbeitsunfall C4 querschnittsgelähmt. Doch der nicht unbekannte Auftragskiller mit seinem außergewöhnlichen Tattoo ist mit einem Mordauftrag in der Stadt: Der „Totentänzer“, der „Coffin Danzer“. Rhyme muss in fangen – aus ganz persönlichen Motiven. Die Jagd nach ihm beginnt; mit Amelia Sachs, seiner „Lieblingstatortspurensicherin.“ Zwei Erzählstränge wechseln sich ab: Die Suche nach dem Mörder und der Mörder selbst in seinen phantastischen Selbstgesprächen. Aus Stephans Killerhandbuch: „Du infiltrierst die Umgebung deines Opfers. Evaluierst die Hindernisse für den Mord und die mögliche Abwehr. Du delegierst den Job, jedermanns Aufmerksamkeit vom Opfer abzulenken – lässt es so aussehen, als ob du aus einer anderen Richtung angreifst und in der Zwischenzeit hast du dich von hinten an das Opfer herangeschlichen. Dann isolierst und eliminierst du es.“ Wie man sieht, killen kann ganz schön anstrengend sein. Das Match lautet Stephen Kall (Killer) gegen Lincoln Rhyme (Forensiker). An Spannung kaum zu überbieten: Die Schilderung des Flugs eines Learjets mit einer Bombe mit Höhenzünder an Bord; wie überlebt Pilotin und Copilot die Landung, wenn das Flugzeug nicht unter 1500 Meter sinken darf, um nicht zu explodieren? Als sich der Leser auf der Zielgeraden bereits mit einer glatten Lösung - was den Täter betrifft - abzufinden schein, müssen diese Überlegungen verworfen werden, der Plot dreht komplett und die finale Auflösung ist genauso überraschend wie genial. Was bei Jeffery Deaver eigentlich zu erwarten war.

Wieder ein toller Deaver
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 19.04.2019

Bei Jeffrey Deaver weiss man was manbekommt. Ein solider Thriller. Viel Spannung- einfach gute Unterhaltung

von einer Kundin/einem Kunden aus Lemgo am 12.02.2018
Bewertet: anderes Format

Deaver ist Meister der falschen Fährten! Superspannend, aus der Sicht unterschiedlicher Figuren geschrieben, sodass sich erst auf den letzten Seiten alles aufklärt.


  • Artikelbild-0