Cloverfield (4K Ultra HD) (+ Blu-ray 2D)

Mike Vogel, Lizzy Caplan, Michael Stahl-David, Jessica Lucas, T.J. Miller

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Beschreibung

Fünf New Yorker geben für ihren besten Freund Rob eine rauschende Abschiedsparty. Jedoch findet das Fest bald ein jähes Ende, als plötzlich ein ohrenbetäubender Lärm die Gruppe ablenkt. Kurz darauf fliegt auch schon der Kopf der Freiheitsstatue durch die Straßen. Ein riesiges Monster greift die Stadt an, und der Ausnahmezustand bricht aus. Die junge Clique versucht zu fliehen und zeichnet dabei den gesamten Angriff auf Video auf.

Produktdetails

Medium Blu-ray 4K
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Regisseur Matt Reeves
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Holländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Japanisch)
EAN 5053083142865
Genre Action;Mystery;Science Fiction
Studio Paramount Home Entertainment
Spieldauer 85 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1), Ultra-HD
Tonformat Deutsch: DD 5.1 Surround, Englisch: DD 5.1 Surround, Spanisch: DD 5.1 Surround, Französisch: DD 5.1 Surround, Portugiesisch: DD 5.1 Surround, Japanisch: DD 5.1 Surround
Produktionsjahr 2008

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Boom Baby!
von Thomas Zörner aus Lentia am 20.09.2008
Bewertet: Medium: DVD

Das dachten wohl auch die Protagonisten dieses verdammt innovativen Monsterreissers, als der Kopf der Freiheitsstatue an ihnen vorbeirollte. Hype! Das schrie das gesamte Internet als "Cloverfield" endlich im Kino startete. Der Hype war aber nicht unbegründet, da geschickt eingefädelt. Der Film ist neben seinem Sein als Film näm... Das dachten wohl auch die Protagonisten dieses verdammt innovativen Monsterreissers, als der Kopf der Freiheitsstatue an ihnen vorbeirollte. Hype! Das schrie das gesamte Internet als "Cloverfield" endlich im Kino startete. Der Hype war aber nicht unbegründet, da geschickt eingefädelt. Der Film ist neben seinem Sein als Film nämlich auch noch ein perfekt gemachter Werbestreich. Als Transformers im Kino lief, ließ man vor dem Start des tatsächlichen Films kurz einige Szenen des vorliegenden "Cloverfields" laufen. Wackelige Bilder, panische Schreie, Ende. Kein Titel, kein Datum. Der Zuschauer war verwirrt. Terroranschläge? New York in Trümmern? Schnell breiteten sich die Gerüchte aus im größten Medium der Neuzeit, dem World Wide Web. Insofern war es verständlich, dass der Film, dessen Titel mehrfach geändert wurde, am Startwochenende sich ohne Umschweife auf Platz 1 der Boxoffice Charts katapultierte. Okay somit ist gesagt, dass hinter "Cloverfield" eine verdammt innovative und intelligente Werbestrategie steckt, aber ist der Film selbst denn gut? Verdammt ja ist er, vorausgesetzt man steht auf Monsterstreifen, oder zumindest Katastrophenfilme, Handkamera und Wackeloptik. Da sich all das in meinem Geschmacksfundus wiederfindet, war "Cloverfield" natürlich DIE Erfüllung für mich. Ein unbekanntes Wesen, das atmosphärezuträglich nie wikrlich ganz zu sehen ist, attackiert New York. Panik! Hier schlägt die Sogwirkung des Films voll zu, denn die Panik bleibt nicht im Geschehen, sondern greift auf den Zuseher über. Die Atmosphäre dieses Film, natürlich verstärkt durch den Einsatz der wackeligen Handkamera eines der Protagonisten, ist schier unglaublich. Langweilig wird es nie, auch wenn die Story schlicht klingt und vor allem teils dämlich, sie wird so gebraucht, denn warum sonst sollten sich die Figuren länger im gefährlichen New York aufhalten? "Cloverfield" ist, in meinen Augen, ein Meisterwerk, allerdings ein stark subjektives, mit verdammt harten und starken Szenen und einer durchgehend grandiosen Atmosphäre.

American Godzilla
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.09.2008
Bewertet: Medium: DVD

Es sollte Feier in fast überschaubaren Rahmen werden, die Jason und seine Freundin Lily als Überraschungsparty für Jasons Bruder Rob vorbereitet hatten, bevor dieser als stellvertretender Vorstandsvorsitzender nach Japan zieht. Robs bester Freund Hud sollte diesen Moment als langfristiges Andenken mit einer Handkamera aufnehmen,... Es sollte Feier in fast überschaubaren Rahmen werden, die Jason und seine Freundin Lily als Überraschungsparty für Jasons Bruder Rob vorbereitet hatten, bevor dieser als stellvertretender Vorstandsvorsitzender nach Japan zieht. Robs bester Freund Hud sollte diesen Moment als langfristiges Andenken mit einer Handkamera aufnehmen, doch aus dem geplanten Erinnerungsvideo wird ein Bericht der folgenden Ereignisse, die damit beginnen, dass ein vermeintliches Erdbeben New York City erschüttert. Kurz darauf landet der Kopf der Freiheitsstatue auf der Straße und "etwas" greift die Stadt an... Die Idee zu Cloverfield kam Produzent J.J. Abrams laut eigener Aussage bei einer Reise nach Japan, wo er von der nach wie vor großen Beliebtheit für Godzilla überrascht war. Abrams Intention war klar, er wollte eine Art amerikanisches Monster erschaffen und dieses sollte eben anstatt Tokyo nun New York angreifen. Dabei vereint Cloverfield einige typisch amerikanische Filmstile, wodurch das Experiment zu einem Post-College-Beziehungs-Apokalypse-Monster-Film mit Handcam wurde. Inhaltlich ist Cloverfield genau das, ein Film in welchem die Protagonisten schon einige Jahre aus dem College sind, aber noch ein letztes Mal, die gute alte Zeit wiederaufleben zu lassen. Überschattet wird das von einem Beziehungsdrama zwischen Rob und Beth, sowie dem Angriff eines Monsters, das New York verwüstet. Wie in einem Teenie-Splatter wird die Gruppe der "Helden" dabei langsam aber sicher aufgerieben und findet erst gegen Ende so etwas wie Sicherheit. Problematisch mag dabei die Handkamera-Perspektive sein, die zwar der grafischen Qualität nicht abträglich ist, aber viele Zuseher irritiert und verärgert. Die ursprüngliche Idee dahinter, einen Film auf diese Art und Weise direkt aus Sicht der Protagonisten zu erzählen ist jedoch durchaus interessant. Anderenseits dürften alle Pläne J.J. Abrams einen amerikanischen Godzilla zu schaffen, trotz der Fortsetzungs-Option, einigermaßen gescheitert sein, allein deshalb, weil das Monster im Gegensatz zur Riesenechse Godzilla eine weit komplexere Körperform aufzuweisen hat. Interessant natürlich dass sich auf der gängigen DVD-Version das gleiche Bonusmaterial findet, wie auf der Steelcase-Version, deren "edlere" Verpackung zugleich auch den höheren Preis rechtfertigen muss. Die alternativen Enden sind dabei nur ein wenig anders, als das Original, aber gerade das zweite gibt, zumindest wenn man es sich sehr genau und im Zeitraffer ansieht, einen möglichen Hinweis auf die Herkunft des Cloverfield-Monsters. Daneben erhält man eine ebenfalls sehr aufschlussreiche Doku über die Schöpfung des American Godzilla und erhält einige Hintergrundinformationen zu seinem wirklichen Charakter. Angesichts von Konkurrenz wie I am Legend und 28 Weeks Later, die ebenfalls 2008 auf DVD erschienen sind und das Horror-Genre bedienen hat es Cloverfield nicht leicht sich zu behaupten. Doch der Film hat auch jetzt, nach dem Ende der ungewöhnlichen Marketingkampagne für den Kinofilm nichts von seiner faszinierenden Aura verloren. Sicher, er ist weniger apokalyptisch oder sozialkritisch als manch anderes Werk, aber er nutzt eine besondere Perspektive und verbindet mit dieser verschiedene Genres, um etwas neues zu konstruierten. Man kann ihn mögen und man kann ihn hassen, je nachdem, wie man zu seinen einzelnen Bestandteilen steht, die in der ein oder anderen Form nicht unbedingt zur ersten Güte gehören. Fazit: Ein faszinierendes Experiment, szenisch mehr als gelungen.

Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Inzell am 16.09.2008
Bewertet: Medium: DVD

Der FIlm ist echt ein Schocker. Das ganze Wackeln der Kamera und das Hin und Her der Hauptdarsteller verleihen der rasanten Handlung ein überzeugende Realität, so dass ich (fast) wirklich geglaubt habe, dass es in New York ein solches Monster gibt. Gerade der Stil der Handkamera passt hier wunderbar und ich finde den Film an kei... Der FIlm ist echt ein Schocker. Das ganze Wackeln der Kamera und das Hin und Her der Hauptdarsteller verleihen der rasanten Handlung ein überzeugende Realität, so dass ich (fast) wirklich geglaubt habe, dass es in New York ein solches Monster gibt. Gerade der Stil der Handkamera passt hier wunderbar und ich finde den Film an keiner Stelle Langweilig oder Öde.


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