Die Räuber

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Dieses eBook: "Die Räuber" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Räuber ist das erste veröffentlichte Drama von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück, sondern als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte und entstand in der Epoche der Aufklärung und ist der Strömung Sturm und Drang in der deutschen Literatur zuzurechnen. Es wurde 1781 zunächst anonym veröffentlicht, dann am 13. Januar 1782 in Mannheim uraufgeführt, wo es für nationales Aufsehen sorgte und Schiller schlagartig berühmt machte. Das Drama schildert die Rivalität zweier gräflicher Brüder: auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitsliebende spätere Räuber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit.
Friedrich von Schiller (1759-1805), 1802 geadelt, war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9788026870623
Verlag E-artnow
Dateigröße 1329 KB

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Räuber, Suizid und Herzinfarkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 10.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte um ein ungleiches Brüderpaar, die am Ende den einen in den Suizid, den anderen in die Kriminalität und den Vater zum Herzinfarkt treibt. Eine Geschichte um Intrigen, Moral, Liebe und Macht. Der Stoff aus dem gute Geschichten sind.

Gesellschaftskritik anno 1784
von Jakob B. aus Laberweinting am 08.12.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge adelige Ferdinand, geleitet von aufklärerischen Ideen und Emotion zugleich, liebt die bürgerliche Luise. Doch sowohl die Eltern Luisens als auch Ferdinands halten von dieser utopischen Beziehung nichts. Durch eine Intrige wird versucht, die Liebenden zu entzweien, was aber fehlschlägt, da Ferdinand aus Besessenheit Lui... Der junge adelige Ferdinand, geleitet von aufklärerischen Ideen und Emotion zugleich, liebt die bürgerliche Luise. Doch sowohl die Eltern Luisens als auch Ferdinands halten von dieser utopischen Beziehung nichts. Durch eine Intrige wird versucht, die Liebenden zu entzweien, was aber fehlschlägt, da Ferdinand aus Besessenheit Luise und anschließend sich selbst vergiftet, damit er sie im Himmel heiraten kann. Schiller hat dieses bürgerliche Trauerspiel 1784 veröffentlicht, es zählt bis heute zu seinen erfolgreichsten Werken und ist ein echter „Klassiker“ der Sturm-und-Drang-Zeit. Hier wird die Gesellschaft kritisiert – insbesondere der absolutistische Hof, das zu konservative Bürgertum, die Intrigenvielfalt, das Mätressenwesen usw. Doch heute noch genießt dieses Werk hohe Aktualität, da sich die Gesellschaft noch nicht grundlegend geändert hat.

Auf ein Wort
von Polar aus Aachen am 17.05.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, e... Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, etwas, was man heutzutage kaum noch thematisiert, treibt die Handlung voran. Was den Adel einst ausgemacht hat, für das findet Schiller treffende Bilder. Auch für jene Randfiguren, die sich in deren Schatten, Einfluß und ein Auskommen sicherten. Die Intrige, ihre Beherrschung gehörte in den Kern dieser Gesellschaft, deren Mechanismen Schiller gnadenlos bloßgelegt. Und hinter allem künden sich bereits die Stürme an, die das Land verändern werden.

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