Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 2

Alex Beer

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Beschreibung


»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.« Kronen Zeitung

Wien, 1920: Während die Stadt immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, wird August Emmerich endlich in die Abteilung Leib und Leben versetzt. Doch während seine Kollegen dort den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Babysitter für die berühmte Schauspielerin Rita Haidrich spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie jedoch nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sie kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise reicht. Und Rita soll das nächste Opfer sein …

Vielstimmig und typisch wienerisch gelesen von Cornelius Obonya.

(6CDs, Laufzeit: ca. 7h 59)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet wurde, erscheint mit »Die rote Frau« der zweite Band der spannenden Reihe um Kriminalinspektor August Emmerich, nominiert für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis 2019.

Cornelius Obonya zählt zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Er wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, u. a. in "tatort" und "CopStories" sowie in den TV-Filmen "Polt" und "Die Hebamme". Von 2013 bis 2016 verkörperte er den "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Für Random House Audio las er bereits August Emmerichs ersten Fall: "Der zweite Reiter".

Produktdetails

Verkaufsrang 3832
Medium CD
Sprecher Cornelius Obonya
Spieldauer 479 Minuten
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Verlag Random House Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783837141306

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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Die ganze Welt ein Theater
von Gerhard S. aus Erlangen am 16.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine großherzige und gutmütige Schauspielerin wird von einer Hexe verflucht. Für Recht und Ordnung sorgt zwischen Doppelkinnen und feisten Wänsten Herr Inspektor Emmerich. Danach muss er, der elende Querulant, den wahren Mörder eines guten Samariters finden. Feststellungen: Des einen Freud, des anderen Leid. Und: Die Reichen und... Eine großherzige und gutmütige Schauspielerin wird von einer Hexe verflucht. Für Recht und Ordnung sorgt zwischen Doppelkinnen und feisten Wänsten Herr Inspektor Emmerich. Danach muss er, der elende Querulant, den wahren Mörder eines guten Samariters finden. Feststellungen: Des einen Freud, des anderen Leid. Und: Die Reichen und Mächtigen haben es sich schon immer richten können. Schlusswort: Competition is the law of the jungle, but cooperation is the law of civilization.

unter Zeitdruck, auf neuen Wegen zum Ermittlungserfolg
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch gewährt einen guten Einblick in die dunkelsten Zeiten der Ersten Republik direkt nach dem Weltkrieg in Wien. Der gesellschaftliche Nährboden für die politischen Entwicklungen in den folgenden Jahrzehnten ist, durch die Ermittlungen Emmerichs in allen Gesellschaftsschichten, authentisch dargestellt.

Sehr schwaches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Waltrop am 03.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich kann die guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Der Schreibstil entspricht eher dem eines schlechten Jugendbuches. Es kommt keinerlei Spannung auf und alle Personen bleiben sehr blass. Die Suche nach dem Täter verläuft nach Zufällen. Eine Person wird verdächtigt, verhört, verdacht erledigt sich, Hinweis auf eine neue Person... Ich kann die guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Der Schreibstil entspricht eher dem eines schlechten Jugendbuches. Es kommt keinerlei Spannung auf und alle Personen bleiben sehr blass. Die Suche nach dem Täter verläuft nach Zufällen. Eine Person wird verdächtigt, verhört, verdacht erledigt sich, Hinweis auf eine neue Person, die verdächtigt wird und der Ablauf wiederholt sich. Ich habe das Buch nach ca. 160 Seiten beendet.


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