Racheopfer

Thriller

Ethan Cross

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Beschreibung

Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Francis Ackerman jr. erstmals im Taschenbuch (inklusive Audiofassung auf CD)

Francis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.
Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.


Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors. Nach einer Zeit als Musiker gelang es Ethan Cross, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern: Francis Ackerman junior. Der gnadenlose Serienkiller erfreut sich seitdem großer Beliebtheit: Jeder Band der Reihe stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Der Autor lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Illinois.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17739-4
Reihe Ein Shepherd Thriller
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/13,2/2 cm
Gewicht 228 g
Originaltitel The Cage
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Dietmar Schmidt
Verkaufsrang 11195

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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Die Vorgeschichte zu "Ich bin..."
von Feierabendblogger aus Stockerau am 10.03.2020

Eine Kurzgeschichte über Francis Ackerman jr. Ich vermute sie soll dazu dienen, um die Leserschaft auf ihn aufmerksam und neugierig zu machen. Francis Ackerman jr. sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Aber bekommt die Möglichkeit für einen Ausflug in eine Forschungseinrichtung. Dort trifft es eine Person, die er schon von... Eine Kurzgeschichte über Francis Ackerman jr. Ich vermute sie soll dazu dienen, um die Leserschaft auf ihn aufmerksam und neugierig zu machen. Francis Ackerman jr. sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Aber bekommt die Möglichkeit für einen Ausflug in eine Forschungseinrichtung. Dort trifft es eine Person, die er schon von früher kennt und gestaltet seinen Ausflug etwas… interessanter. Wie schon gesagt, es ist eine Kurzgeschichte, aber es zeigt seinen modus operandi, seinen Charakter und die innere Zerrissenheit. Seine philosophischen Ansätze und Überlegungen kommen hier nicht vor, aber es hätte wohl den Rahmen gesprengt und Francis Ackerman jr. soll sich ja auch noch etwas entwickeln. Als Einstieg in die „Ich bin…“-Reihe finde ich es ganz gut gelungen. Oder mit dem letzen Absatz gesagt: „Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangen.“

KEINE Vorgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2020

Es ist definitiv keine Vorgeschichte! Und das hat mich enttäuscht. Es ist lediglich eine Geschichte von Ackermann wo es um die Rache einer ermordeten Familie geht. Ich habe diese Geschichte nicht explizit gebracht.

Leider nicht so wie erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 15.01.2020

Ich kenne bereits die komplette "Ich bin" - Reihe und war super neugierig auf die "Vorgeschichte" von Francis Ackermann jr. Doch meiner Meinung nach hat das nicht viel mit seiner Vorgeschichte zu tun. War sehr enttäuscht.


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