Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei

Die Henry Frei-Thriller Band 1

Martin Krist

(88)
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Beschreibung

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.

»Für mich einer der besten Thriller von Martin Krist.« Kerstin Wiegard, Literaturchaos

»Der Meister der vielen Ebenen ist zurück und bereitet mit Berlins dunklen Seiten schlaflose Nächte.« Denise Börner, Tapsis Buchblog

»Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-3529-2
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,8 cm
Gewicht 381 g
Auflage 13. Auflage
Verkaufsrang 50977

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
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33
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1

N. A. Böses Kind
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2020

Rasant geschrieben. Die Hektik und das Chaos der Mutter glaubt man manchmal selbst zu spüren. Fie beiden Hauptpersonnen sind ein gelungenes Gespann. Einziger Wehrmutstropfen dass der 2 angesprochene Fall nicht aufgeklärt wird und wahrscheinlich zum Erwerb des nächsten Buches animieren soll.

Ein wahrhaft guter Thriller
von Stefanie Jani am 01.05.2019

Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang ein... Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte. Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam. Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe. Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

kurz und knapp
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ich mag den schreibstil sehr von martin krist,spannend und flüssig geschrieben dass zum weiterlesen animiert.Ich hätte mir aber ein bisschen mehr hintergrund infos zum täter gewünscht.


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