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Dshamilja - "Die schönste Liebesgeschichte der Welt"

Mit einem Vorwort und einer Erinnerung an die Entstehung dieser Erzählung von Tschingis Aitmatow. Nachwort von Louis Aragon. Nachwort von Louis Aragon. Erzählung

Die lebensfrohe Dshamilja lernt den träumerischen Danijar kennen und lieben. Mit den Augen eines Kindes, das zu verstehen beginnt, erzählt ihr junger Schwager Seït, welch eine Macht die Liebe sein kann.

Tschingis Aitmatow arbeitete als Veterinärmediziner auf dem Experimentiergut des Viehzuchtforschungsinstituts von Kirgisien. Er hatte bereits einige kleinere Erzählungen veröffentlicht und absolvierte 1956 ein Praktikum am Maxim Gorki-Literaturinstitut in Moskau. Als Diplomarbeit verfasste er eine Geschichte, gab ihr den Titel Dshamilja, und seither geht sie um die ganze Welt.
Portrait
Tschingis Aitmatow, 1928 in Kirgisien geboren, arbeitete nach der Ausbildung an einem landwirtschaftlichen Institut zunächst in einer Kolchose. Nach ersten Veröffentlichungen zu Beginn der Fünfzigerjahre besuchte er das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau und wurde Redakteur einer kirgisischen Literaturzeitschrift, später der Zeitschrift Novyj Mir. Mit der Erzählung Dshamilja erlangte er Weltruhm. Tschingis Aitmatow verstarb am 10. Juni 2008 im Alter von 79 Jahren.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2015
Sprache Deutsch, Russisch
EAN 9783293307544
Verlag Unionsverlag
Dateigröße 2921 KB
Übersetzer Friedrich Hitzer, Hartmut Herboth
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Guter Durchschnitt
von Thomas Löw aus Saarland am 19.01.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Die schönste Liebesgeschichte der Welt" - mit einem kleinen runden, leuchtend roten Aufkleber wird Louis Aragon auf dem Titel des Buches zitiert. Natürlich ist diese Wertung subjektiv - ich teile sie nicht. Es ist eine schöne Geschichte - sie malt das Kirgisien im Jahre 1943 und gibt einen Einblick in das Leben hinter der Krieg... "Die schönste Liebesgeschichte der Welt" - mit einem kleinen runden, leuchtend roten Aufkleber wird Louis Aragon auf dem Titel des Buches zitiert. Natürlich ist diese Wertung subjektiv - ich teile sie nicht. Es ist eine schöne Geschichte - sie malt das Kirgisien im Jahre 1943 und gibt einen Einblick in das Leben hinter der Kriegsfront. Man lernt viel von der Landwirtschaft und den Menschen, dem Leben dort und der Denkweise. Die eigentliche Liebesgeschichte kommt spät - und kurz. So gesehen bekommt as Werk 3 von 5 Punkten. Was bei der Lektüre hilft sind die Worterklärungen und die Hinweise des Autors, wie diese Novelle entstand. Auch das "Leben und Werk von Aitmatow" hilft erklärend weiter. Nur die 11 Seiten Argumentation von Aragon zu seinem Titelhinweis sind zu füllig. Guter Durchschnitt: 3 Sterne Es gibt Titel, die Aragons Einschätzung eher verdienen - Anna Gawalda z. B.

Schön!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Kirgisien, im Sommer des Kriegsjahres 1943 spielt sich literarisch eine der schönsten Liebesgeschichten ab. Der junge Said erlebt etwas was er noch nicht kannte - die Liebe

Die schönste Liebesgeschichte der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 27.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als wäre es das Normalste von der Welt, wird der Leser bereits im Vorwort von Lois Aragon darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Roman um die "schönste Liebesgeschichte der Welt" handelt. Und ich muss zugeben, dass er damit vollkommen Recht hat. Neben der Hauptgeschichte um die junge verheiratete Dshamilja und dem Fronth... Als wäre es das Normalste von der Welt, wird der Leser bereits im Vorwort von Lois Aragon darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Roman um die "schönste Liebesgeschichte der Welt" handelt. Und ich muss zugeben, dass er damit vollkommen Recht hat. Neben der Hauptgeschichte um die junge verheiratete Dshamilja und dem Frontheimkehrer Danijar, beschreibt Aitmatow auch eindrucksvoll die Schönheit und die Liebe zu seiner Heimat Kirgisien. Dshamilja ist frisch mit Sadyk verheiratet, doch ihre Liebe gehört einem anderen. Hin und her gerissen zwischen Pflicht und Liebe verlässt sie das Dorf mit Danijar und somit auch ihr geliebtes Zuhause und alles was sie bis dahin kannte. Aitmatow versteht es mit wenigen Worten so viel zu sagen und es ist jedes Mal wieder beeindruckend dieses Buch zu lesen.

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