Die Krone der Sterne

Hexenmacht

Die Krone der Sterne Band 2

Kai Meyer

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Beschreibung

Der zweite Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!
In jenen Tagen strahlten die Sterne heller. Könige herrschten über Sonnen, Adelshäuser regierten wie Götter im All. Wo Leidenschaften entbrannten, wurden gewaltige Schlachten geschlagen. Zivilisationen vergingen, Welten zerbrachen, Gestirne zerstoben zu Sternenstaub.
Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt - oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.
Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll.
Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf - auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.
Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.

Der hohe sprachliche Standard, den man von Meyer kennt, wird [...] aufrechterhalten.

Kai Meyer wurde am 23. Juli 1969 in Lübeck geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik und Philosophie studiert. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Redakteur für eine Tageszeitung. Sein erstes Buch veröffentlichte er im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Kai Meyer hat eine Vielzahl von Romanen veröffentlicht, darunter Bestseller wie "Das Buch von Eden", "Die Fließende Königin", "Die Wellenläufer", "Die Vatikan-Verschwörung" und "Herrin der Lüge". 2005 erhielt er für "Frostfeuer" den internationalen Buchpreis Corine. Die "Fließende Königin" hat in England den renommierten "Marsh Award" als "Bestes übersetztes Kinderbuch" gewonnen; verliehen wurde er am 24.01.2007 an die Übersetzerin Anthea Bell. Kai Meyer lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt am Rande der Eifel.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104906232
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 2116 KB
Illustrator Jens Maria Weber
Verkaufsrang 38568

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Übersicht
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Spaciges Kopfkino, galaktisches Spektakel und ein guter Abschluss ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 20.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Iniza ist mit ihrer Familie und Freunden weiterhin auf der Flucht, aber die Galaxis ist trotz der unendlichen Weite, nicht groß genug. Überall herrschen nämlich Unruhen, während die Maschinengötter immer mehr einnehmen und einen kosmischen Krieg ansteuern, versuchen die Hexen an Tanys, Iniza‘s Tochter heranzukommen, da diese das... Iniza ist mit ihrer Familie und Freunden weiterhin auf der Flucht, aber die Galaxis ist trotz der unendlichen Weite, nicht groß genug. Überall herrschen nämlich Unruhen, während die Maschinengötter immer mehr einnehmen und einen kosmischen Krieg ansteuern, versuchen die Hexen an Tanys, Iniza‘s Tochter heranzukommen, da diese das Wort der Gottkaiserin spricht. Somit wird die Zeit knapper, die Flucht erschwerlicher und die Verzweiflung immer größer. Nun heißt es, zu handeln und Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun, kennt endlich sein Schicksal. So führt die Reise auf den Mond Amun, in den Dschungel und doch ist die Reise erst in Tiamande, der Welt des Hexenordens zu Ende. Genau dort wird sich ihrer aller Schicksal entscheiden. Was hat Kranit vor? Kann Iniza ihre Tochter beschützen? Und können sie diesen Krieg aufhalten? Nachdem ich die ersten beiden Bände mit großer Begeisterung verschlungen hatte, hatte ich ein bisschen Angst vor dem Ende. Kai Meyer ist ja bei manchen Reihen mit seinen Figuren nicht zimperlich und da macht man sich doch um den einen, oder anderen Sorgen, ob derjenige es übersteht. Nun ist das Abenteuer aber verschlungen und hier kommt nun meine Meinung. Ich finde es ja immer supergut, wenn die Geschichte eine kurze Zusammenfassung am Anfang hat und somit ist man auch direkt wieder im Thema und weiß, wir sind seit Hexenmacht, dem zweiten Teil, schon zwei weitere Jahre auf der Flucht. Das kostet natürlich Kraft, reibt die Gemüter auf und auch die Nachtwärts hat einige Blessuren erlitten, deshalb müssen sie einen Ort finden wo sie kurz untertauchen können, um das Schiff zu reparieren. Diese Idee, entpuppt sich als fataler Fehler, denn Shara‘s Vergangenheit holt sie dort ein. Wie immer halten die Freunde zusammen, kämpfen zusammen und tragen auch die Verluste zusammen. Die Flucht gelingt auf biegen und brechen und jeder weiß, sie müssen was tun, um Tanys zu beschützen. Das etwas schon lange in Kranit vorgeht, spürt Shara schon lange und das dieses Abenteuer turbulent sein wird auch und es wird ein absoluter Endcountdown. Kai Meyer lässt seine Übermächte auf einander prallen, da haben wir die Maschinengötter auf der einen Seite und die Hexen auf der anderen, beide wollen die absolute Macht, und der Mensch hat mal wieder das Nachsehen. Unsere Freunde müssen also nicht nur Tanys beschützen, sondern auch eine Lösung für den nahenden Krieg finden, das das kein einfacher Weg sein wird, ist klar und das wir hier einige Abschiede nehmen müssen, leider auch. Bei einer Figur konnte ich das heldenhafte Ende erahnen, aber der weitere Verlust tat mir wirklich weh und ich frage mich, ob der Autor seine Figuren immer mit so viel leere zurücklassen muss. Aber nun gut das ist wahrscheinlich alles Geschmackssache und für die Dramaturgie, war es natürlich gut beigesteuert. So kämpfen unsere Freunde an allen Fronten und werfen sich einige Sprüche an den Kopf. Vor allem die herrlichen Dialoge zwischen Kranit und Shara tragen die Geschichte und erheitern sie aufs Beste. Ansonsten spitzt sich überall die Lage zu und die Gefahr rückt immer näher. Allerdings muss ich für meinen Geschmack sagen, dass es für mich am Ende einige Längen gab, um dann mit einem Knall alles zu beenden. Auch der Strang mit der Stille konnte mich nicht wirklich abholen und da hatte ich immer das Gefühl, nicht wirklich alles verstanden zu haben, irgendwie war mir das zu kryptisch. Wenn ich das mit den beiden Bänden davor vergleiche, war ich dort gefesselter, gespannter und konnte nicht schnell genug lesen. Für mich waren hier die letzten hundert Seiten, etwas Kampf und dann gibt es mit einem Ruck zu Ende. Es war jetzt nicht so bombastisch, wie ich dachte, aber auch völlig in Ordnung so, zumindest kann ich damit gut leben und der Autor lässt sich ein klitzekleines Hintertürchen offen. Vielleicht irgendwann noch einen Nachzügler Band zu schreiben, wer weiß das schon. Für mich war es aber ein tolles Space Abenteuer und ich habe es gerne gelesen, auch wenn der Abschied nicht ganz so schwer fehlt, wie gedacht. Maschinengötter ist ein guter Abschluss, auch wenn er mich nicht ganz so überzeugte, wie die beiden Bände davor, ist es eine tolle Trilogie. Ein geniales galaktisches Spektakel, was einen megagut unterhält und ein großartiges spaciges Kopfkino erstrahlen lässt. Iniza rockt die Galaxis.

Ungewohnt aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 30.05.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Hier mal ein Ausflug in Richtung Science-Fiction. Zu Beginn war das sehr ungewohnt, dann hat mich jeder der Teile gepackt

Ein würdiger, zufriedenstellender Abschluss mit spektakulärem Ende
von Skyline Of Books am 09.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext „Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg. Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys g... Klappentext „Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg. Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg. Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.“ Gestaltung Das Covermotiv wurde wieder an das der Vorgängerbände angelehnt und im selben Stil gehalten, was mir gut gefällt, da man so optisch sieht, dass die Bücher zueinander gehören. Die Farbe lila sieht zusammen mit dem metallischen Funkeln des Covers sehr edel aus. Das obere Motiv der Göttin wurde leicht verändert, sodass es auch hier wieder neues zu entdecken gibt. Die Illustrationen im Buchinneren sind nach wie vor sehr beeindruckend. Meine Meinung Nach dem fulminanten Finale des zweiten Bandes war ich sehr gespannt auf den abschließenden Band der „Die Krone der Sterne“ Trilogie. In „Maschinengötter“ flieht Iniza gut zwei Jahre nach den Ereignissen von „Hexenmacht“ mit ihrer Tochter Tanys noch immer an Bord der Nachtwärts vor dem Hexenorden. Dabei steht die Galaxie in Flammen, da die Maschinengötter erwacht sind. Die Handlung ist wie schon bei den Vorgängerbänden sehr rasant und temporeich. Die Galaxie befindet sich im Krieg und jeder kämpft gefühlt gegen jeden. Nur Freibeuter und Verbrecher schlagen daraus ihren Profit. Ich fand es klasse, wie schnell die Geschichte angezogen wurde und wie hoch der Spannungsbogen von Beginn an gewesen ist. Einzig hatte ich anfangs kleinere Startschwierigkeiten, da meine Lektüre von Band zwei doch etwas her ist. So musste ich mich erst wieder ein wenig einfinden in die Welt der Krone der Sterne. Das Setting finde ich nach wie vor atemberaubend. Diese Reihe ist eine Space Opera der Extraklasse! Vor allem gefiel mir an „Maschinengötter“ wie in diesem Band nochmals die Vermischung verschiedener Genreaspekte klarer heraussticht. Hier treffen Fantasywesen wie Hexen auf gewaltige Raumschiffe und Maschinenwelten eines SciFi-Romans. Was für eine abgefahrene Idee, die nun ihren Höhepunkt erreicht. Das Highlight dieses Bandes waren all die überraschenden und erstaunenden Enthüllungen, die auf mich warteten. Bezüglich der Vergangenheit bestimmter Figuren gibt es auch noch ein paar kleinere Informationen, durch die diese Figuren noch mehr an Tiefe erhalten. Aber das Tüpfelchen auf dem I war für mich einfach die Wendigkeit der Handlung. Damit meine ich, dass die Geschichte in diesem Band einfach nochmal eins draufgelegt hat, indem beispielsweise die Machtverhältnisse tiefer beleuchtet wurden und eine gefährliche, rasante Szene die nächste jagte. Fazit Mit „Maschinengötter“ setzt Kai Meyer seiner Space Opera Trilogie rund um „Die Krone der Sterne“ ein spektakuläres Ende, welches mich nach kleineren Startschwierigkeiten absolut mitgerissen und umgehauen hat. Die Handlung ist unheimlich rasant und es gibt keine Zeit für Langeweile. In diesem Band warten auch nochmal einige interessante Details und überraschende Enthüllungen auf den Leser. Auch das Setting ist wieder unheimlich gut gelungen, wobei ich es klasse fand, wie deutlich in diesem Band nochmal mit dem SciFi- und Fantasyaspekten gespielt wurde. Sehr gute 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Krone der Sterne 2. Die Krone der Sterne – Hexenmacht 3. Die Krone der Sterne – Maschinengötter


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