Die Donnerstagswitwen

Roman

Claudia Piñeiro

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Beschreibung

Vor den Stadttoren von Buenos Aires lebt hinter hohen Sicherheitszäunen eine wohlhabende Gemeinschaft. Unter der Oberfläche jedoch schwelen Konflikte, die auch vor den Siedlungszäunen nicht haltmachen: Untreue, Alkoholsucht und Ehezwist. Zudem bekommt selbst die privilegierte Gated Community die Wirtschaftskrise mit aller Wucht zu spüren. Anstatt die Ärmel hochzukrempeln, gehen drei Familienväter einen eigenwilligen Weg, um ihren Lieben den hohen Lebensstandard zu sichern. Dann werden ihre Leichen am Grund des Swimmingpools gefunden. Die Donnerstagswitwen ist das Porträt einer Gemeinschaft, die über ihre Verhältnisse lebt und tödliche Geheimnisse zu verbergen hat. Der preisgekrönte Bestseller ist bereits in vierzehn Sprachen erschienen und wurde von Marcelo Piñeyro fürs Kino verfilmt.

Claudia Piñeiro, geboren 1960 in Buenos Aires, ist der Shootingstar der argentinischen Literatur. Nach dem Wirtschaftsstudium wandte sie sich dem Schreiben zu, arbeitete als Journalistin, schrieb Theaterstücke, Kinder- und Jugendbücher und führte Regie fürs Fernsehen. Ihre Romane sind auf den Bestsellerlisten zu finden und werden in mehrere Sprachen übersetzt und verfilmt. Für Die Donnerstagswitwen erhielt sie 2005 den Premio Clarín; 2010 wurde sie mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783293302716
Verlag Unionsverlag
Dateigröße 2280 KB
Übersetzer Peter Kultzen

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Unecht
von Sandra am 04.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Worauf Claudia Pineiro schliesslich hinauswill, was sie erzählen möchte, nämlich den Tod dreier Familienväter und dessen Hintergrund, das ist schon eine Geschichte wert. Sie findet aber den Weg nicht, mir Leser ein objektives Bild zu vermitteln, eher wirkt alles in der Art übertrieben, als hätte sie selbst eine ungeheure Freude ... Worauf Claudia Pineiro schliesslich hinauswill, was sie erzählen möchte, nämlich den Tod dreier Familienväter und dessen Hintergrund, das ist schon eine Geschichte wert. Sie findet aber den Weg nicht, mir Leser ein objektives Bild zu vermitteln, eher wirkt alles in der Art übertrieben, als hätte sie selbst eine ungeheure Freude am Klatsch. Schade insgesamt um die sehr gute Geschichte, wirklich. Der Schluss überrascht positiv.


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