Mops und Totschlag

Ellermann ermittelt

Piper Humorvoll Band 2

Victor Thoma

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Beschreibung

Ellermann ist zurück: noch spannender und noch lustiger: Für alle Leser von Dora Heldt, Ellen Berg, Auerbach & Keller
Nach seinem letzten Abenteuer will Ellermann nur noch seine Ruhe: Ohrensessel, ein Glas Bordeaux und ein bisschen Chopin. Aber dann steht Josephine in der Tür und hat eine "klitzekleine" Bitte. Und was das heißt, weiß ja wohl jeder. Aber wenn Ellermann Josephines Sommersprossen sieht und ihre bezaubernden Grübchen, dann kann er nicht Nein sagen. Auch wenn er weiß, dass "Dinge zuweilen klein anfangen, sogar klitzeklein, aber ganz anders enden können. Groß und unberechenbar". Genauso kommt es dann auch: ein Mops ist weg, eine ehemalige Klavierschülerin Ellermanns ist tot und ihre Diamanten liegen auch nicht mehr im Safe. Und irgendwie wird Ellermann das Gefühl nicht los, dass alles mal wieder bei ihm zusammenläuft. "Mops und Todschlag" ist der zweite Fall von Klavierlehrer Ellermann. Der erste Band, "Ein toter Mann ist doch kein D-Zug" ist ebenfalls bei Piper Digital erhältlich.

Victor Thoma ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Drehbuch- und Romanautors. Thoma, geboren 1964, lebt in München und Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492983617
Verlag Piper
Dateigröße 1452 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Nette Unterhaltung für zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 02.01.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ellermann ist ein leidenschaftlicher Musiker, der seine Karriere als Konzertpianist jedoch wegen seines enormen Lampenfiebers begraben musste. Nun verdient er sein Geld als Klavierlehrer und muss sich plötzlich auch noch ganz anderen Herausforderungen stellen. Die hübsche Josephine, die ihm den Kopf verdreht hat, bittet ihn ihr ... Ellermann ist ein leidenschaftlicher Musiker, der seine Karriere als Konzertpianist jedoch wegen seines enormen Lampenfiebers begraben musste. Nun verdient er sein Geld als Klavierlehrer und muss sich plötzlich auch noch ganz anderen Herausforderungen stellen. Die hübsche Josephine, die ihm den Kopf verdreht hat, bittet ihn ihr bei der Suche nach einem entlaufenden Mops behilflich zu sein. Um ihr einen Gefallen zu tun stimmt er der vermeintlich einfachen Aufgabe zu, doch stellt sie sich als komplizierter heraus als gedacht, denn plötzlich wird seine ehemalige Schülerin ermordet und ihr Tod scheint irgendwie mit dem verschwinden des Mopses zusammenzuhängen. Kann Ellermann den Mord aufklären und den Mops finden? Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, wobei mir aber das Cover nicht wirklich zugesagt hat. Es zeigt einen Mann, wahrscheinlich den Protagonisten und an seiner Seite einen Mops die etwas suchen. Gut, es stimmt zwar mit dem Inhalt des Buches prinzipiell überein, aber die Farbtöne und das Motiv sind nicht wirklich ansprechend und in einer Buchhandlung hätte ich es wohl nicht mitgenommen. Der Titel beschreibt eigentlich die beiden Handlungsstränge des Buches. Einerseits die Suche nach dem Mops und andererseits die Aufklärung eines Mordes. Der Protagonist Ellermann ist ein sympathischer Kerl, weil er sehr menschlich wirkt. Er ist kein Polizist, oder Detektiv, hat nicht wirklich viel Selbstvertrauen und wird ziemlich oft von seiner Haushälterin herumkommandiert. Allerdings ist er manchmal ein rechter Sturkopf und eben auch ziemlich neugierig. Ich fand ich richtig liebenswürdig, weil er sich von den meisten Protagonisten ins Krimis abhebt. Die Idee hinter der Geschichte ist auf alle Fälle sehr interessant, aber es gab keine richtige Spannungskurve. Zwar war es so gut geschrieben, dass man nicht erahnen konnte, wie die Sache ausgehen würde, aber auch keinen Höhepunkt. Einen Moment in dem man umbedingt weiterlesen musste, allerdings hatte es auch keine unnötigen Längen. Es ist halt alles gleichmäßig dahingeflossen und durch den gewählten Schreibstil, konnte man das Buch schnell weglesen. Eine Leseempfehlung gibt es für alle die Interesse an einem schnellen Krimi für zwischendurch haben und von mir 3 von 5 Punkten.

Ganz ok für zwischendurch - aber mehr auch nicht
von Xirxe aus Hannover am 29.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein eher erfolgloser und etwas träger Musiker, der sich mehr schlecht als recht als Klavierlehrer durch's Leben schlägt und durch seine überdurchschnittliche Schüchternheit noch ein zusätzliches Handicap aufweist, wird gleich durch zwei Ereignisse aus der Gleichförmigkeit seines Lebens gerissen: Die schöne aber auch mysteriöse J... Ein eher erfolgloser und etwas träger Musiker, der sich mehr schlecht als recht als Klavierlehrer durch's Leben schlägt und durch seine überdurchschnittliche Schüchternheit noch ein zusätzliches Handicap aufweist, wird gleich durch zwei Ereignisse aus der Gleichförmigkeit seines Lebens gerissen: Die schöne aber auch mysteriöse Josephine, in die Ellermann sich verliebt hat, bittet ihn um Hilfe auf der Suche nach einem Mops, den sie zur Pflege hatte und der ihr entwischt ist. Gleichzeitig wird eine Klavierschülerin von ihm tot aufgefunden und ihre Diamanten sind verschwunden. Auf fast unerklärliche Weise wird Ellermann in diesen Fall hineingezogen und plötzlich findet er sich in einem Gewirr von Mord und Diebstahl wieder, in dem auch der verschwundene Mops eine Rolle zu spielen scheint. Von Josephine ganz zu schweigen... Das mag sich alles erst einmal recht nett und amüsant anhören, doch bei mir kam diese Art des Humors nicht so richtig an. Ich haderte mit dem Protagonisten bzw. dessen Lebensumständen, die mir derart unglaubwürdig vorkamen, dass ich mich immer wieder fragte: "Wie kann er sich eine Haushälterin leisten? Was ist mit den anderen KlavierschülerInnen? Von was lebt er? Wie kann man nur so blöd sein?" (Letzteres bezieht sich auf Josephine ;-) Ok, Liebe macht blind, aber sooo blind?). Dazu kommt die Figur des Therapeuten der dies alles erzählt, von der mir auch bis jetzt noch nicht so klar ist, was ihr Part der Geschichte ist. Weshalb schildert Ellermann nicht gleich das Ganze? Das wäre um einiges sinnvoller gewesen. Auch wenn die Lösung des Falles bzw. der Fälle doch überraschte, hat sie für mich diesen Romankrimi (oder wie immer man das nennen mag) nicht gerettet. Durchschnittliche Kost - also eigentlich 2.5 Sterne.


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