Children of Blood and Bone

Legacy of Orisha Band 1

Tomi Adeyemi

(3)
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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Beschreibung

Instant New York Times Bestseller
TIME Top 100 Fantasy Books of All Time
TIME 100: Most Influential People of 2020
New York Times Notable Children's Books of 2018
TIME Top 10 Best YA and Children's Books of 2018
NPR's Book Concierge 2018 Great Reads List
Buzzfeed's 24 Best YA Books of 2018
Bustle's Top 25 Best Young Adults Books of 2018
2018 Kirkus Prize Finalist
YALSA William C. Morris YA Debut Award Finalist
Paste Magazine's 30 Best YA Novels of 2018

Newsweek's 61 Best Books from 2018
Boston Globe's Best Children's Books of 2018
Publishers Weekly Best YA Books of 2018
School Library Journal Best Books of 2018

2019 YALSA Teen's Top Ten List

With five starred reviews, Tomi Adeyemi's West African-inspired fantasy debut, and instant #1 New York Times Bestseller, conjures a world of magic and danger, perfect for fans of Leigh Bardugo and Sabaa Tahir.


They killed my mother.
They took our magic.
They tried to bury us.

Now we rise.

Zélie Adebola remembers when the soil of Orïsha hummed with magic. Burners ignited flames, Tiders beckoned waves, and Zélie's Reaper mother summoned forth souls.

But everything changed the night magic disappeared. Under the orders of a ruthless king, maji were killed, leaving Zélie without a mother and her people without hope.

Now Zélie has one chance to bring back magic and strike against the monarchy. With the help of a rogue princess, Zélie must outwit and outrun the crown prince, who is hell-bent on eradicating magic for good.

Danger lurks in Orïsha, where snow leoponaires prowl and vengeful spirits wait in the waters. Yet the greatest danger may be Zélie herself as she struggles to control her powers and her growing feelings for an enemy.

"A phenomenon." -Entertainment Weekly

"The epic I've been waiting for." -New York Times-bestselling author Marie Lu

"You will be changed. You will be ready to rise up and reclaim your own magic!" -New York Times-bestselling author Dhonielle Clayton

"The next big thing in literature and film." -Ebony

"One of the biggest young adult fiction debut book deals of the year." -Teen Vogue

This title has Common Core connections.

#1
New York Times bestseller, March 14, 2018

Tomi Adeyemi

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.03.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-1-250-17097-2
Reihe Legacy of Orisha, 1
Verlag Macmillan USA
Maße (L/B/H) 23,6/15,6/5 cm
Gewicht 693 g
Verkaufsrang 40746

Weitere Bände von Legacy of Orisha

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Durchschnittlicher Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeithain am 06.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischspra... Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.

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