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Das BILD-Buch

Dieses in jeder Hinsicht gewichtige und frisch aktualisierte Werk lädt ein zu einer Zeitreise: über 65 Jahre deutsche Geschichte und Weltpolitik, wie Deutschlands umstrittenste Zeitung sie sah. Von den Wirtschaftswunderjahren der jungen Bundesrepublik über Pillenknick und erste Mondlandung, den Terror der RAF, Bumm-Bumm-Boris und „Wir sind Papst” bis hin zu den Politikeraffären unserer Tage: Stets war BILD ganz nah dran am Geschehen, unverblümt und oft auch erbarmungslos.

„Eine Epoche nachfühlbar machen“, so definiert Ex-BILD-Chefredakteur und Mitherausgeber Kai Diekmann das Ziel dieser einzigartigen Kooperation zwischen dem Axel Springer Verlag und TASCHEN. Wie gut dies gelungen ist, kann jeder Leser selbst beim Blättern überprüfen – mit nostalgischem Staunen, kritisch gerunzelter Stirn oder ungläubigem Auflachen. Das war Deutschland? Aber ja doch. Monat für Monat die wichtigste, schrägste oder kontroverseste BILD-Titelseite, von Juni 1952 bis Juli 2017. Darunter alle, die seit der allerersten Ausgabe (mit Winston Churchill) Pressegeschichte schrieben

187 Seiten am Stück mit den frechsten Titelsprüchen, bizarrsten Meldungen und spektakulärsten Fotos

Mit einleitenden Worten von Chefredakteur Julian Reichelt, packenden Essays von Stefan Aust, Jean-Remy von Matt und Vitali Klitschko, einem Textjuwel des Schriftstellers Ferdinand von Schirach sowie einer furiosen Liebeserklärung an BILD von Franz Josef Wagner

Ein Geschichtsbuch der unsentimentalen Art, das neben den Ereignissen auch die Zeitstimmung der Dekaden transportiert

Gewinner des Red Dot Design Awards

Dieses in jeder Hinsicht gewichtige und frisch aktualisierte Werk lädt ein zu einer Zeitreise: über 65 Jahre deutsche Geschichte und Weltpolitik, wie Deutschlands umstrittenste Zeitung sie sah. Von den Wirtschaftswunderjahren der jungen Bundesrepublik über Pillenknick und erste Mondlandung, den Terror der RAF, Bumm-Bumm-Boris und „Wir sind Papst” bis hin zu den Politikeraffären unserer Tage: Stets war BILD ganz nah dran am Geschehen, unverblümt und oft auch erbarmungslos.
„Eine Epoche nachfühlbar machen“, so definiert Ex-BILD-Chefredakteur und Mitherausgeber Kai Diekmann das Ziel dieser einzigartigen Kooperation zwischen dem Axel Springer Verlag und TASCHEN. Wie gut dies gelungen ist, kann jeder Leser selbst beim Blättern überprüfen – mit nostalgischem Staunen, kritisch gerunzelter Stirn oder ungläubigem Auflachen. Das war Deutschland? Aber ja doch. Monat für Monat die wichtigste, schrägste oder kontroverseste BILD-Titelseite, von Juni 1952 bis Juli 2017. Darunter alle, die seit der allerersten Ausgabe (mit Winston Churchill) Pressegeschichte schrieben
187 Seiten am Stück mit den frechsten Titelsprüchen, bizarrsten Meldungen und spektakulärsten Fotos
Mit einleitenden Worten von Chefredakteur Julian Reichelt, packenden Essays von Stefan Aust, Jean-Remy von Matt und Vitali Klitschko, einem Textjuwel des Schriftstellers Ferdinand von Schirach sowie einer furiosen Liebeserklärung an BILD von Franz Josef Wagner
Ein Geschichtsbuch der unsentimentalen Art, das neben den Ereignissen auch die Zeitstimmung der Dekaden transportiert
Gewinner des Red Dot Design Awards
Rezension
Ein einmaliges Dokument der Zeitgeschichte.“
Die Welt
Portrait
Stefan Aust, geboren 1946, langjähriger Chefredakteur des "Spiegel" und des von ihm mitbegründeten "Spiegel TV Magazins", zuvor unter anderem Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks, vor allem für "Panorama", ist seit 2009 als Filmproduzent, Medienberater und Teilhaber einer Fernsehproduktionsesellschaft tätig.

Kai Diekmann, geboren 1964 in Ravensburg und aufgewachsen in Bielefeld, begann 1985 als Volontär beim Axel Springer Verlag. Er war Korrespondent der Bild-Zeitung in Bonn und Chefreporter der Zeitschrift Bunte. 1992 kehrte er zu Bild zurück. 1998 wurde er Chefredakteur der Welt am Sonntag, 2001 Chefredakteur der Bild-Zeitung. Er wurde zweimal mit der Goldenen Feder ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ralf Georg Reuth verfasste er das Buch "Helmut Kohl: Ich wollte Deutschlands Einheit". Er lebt mit seiner Frau, der Journalistin und Autorin Katja Kessler, und vier Kindern in Hamburg.

Julian Reichelt wurde 1980 in Hamburg geboren. Als einer der jüngsten Reporter berichtet er seit Jahren immer wieder aus Kriegs- und Krisengebieten. So schrieb er für Bild unter anderem über die Konflikte in Afghanistan, im Irak und im Kaukasus sowie über den Libanonkrieg 2006 und den Tsunami. Für eine Reportage über US-Fallschirmjäger in Afghanistan wurde er 2008 mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Julian Reichelt, Kai Diekmann
Seitenzahl 812
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8365-7074-9
Verlag Taschen Deutschland
Maße (L/B/H) 37,8/26,9/5 cm
Gewicht 3678 g
Verkaufsrang 6335
Buch (gebundene Ausgabe)
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